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Frankfurter Hof.
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3 Eichen-Stämme, mit 0,68 Cbm.,
Versicherungs-Gesellschaft Thurmgia,
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Mirabellen Birnen Kirschen Erdbeeren Apricosen
Johannisbeeren Himbeeren Quitten Blutorangen Armanas pommes d’Apis (Apisäpfel)
2883) Empfehle ein vorzügliches Glas Gießener Acticn - Bier, sowie ausgezeichneten BorSdorfer Aepfelwein
Ehr. Noll III., Eanzleiberg.
tragen. — Was derselbe während der Theatersatson als Director und Darsteller bot, wird gewih in den Augen eines jeden Kunstverständigen gerechte Würdigung gefunden haben! ' Einen materiellen Lohn hat derselbe bet seiner Direction nicht gefunden, da bei den großen Auslagen und bei vielfach schleckten Einnahmen, letztere kaum ausreichten um alle Verbindlichkeiten zu decken! Es wäre daher nur ein Act der Gerechtigkeit, wenn das Publikum diese Gelegenheit ergriffe und durch zahlreichen Besuch einen Mann ehrte, der als Künstler und Mensch gleich geachtet dasteht, dessen Ehrgefühl ihn aber bindern muß, sein Leid von Haus zu Haus°zu tragen.
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Obertzesfische Eisendahne«.
2937) Zum Gütertarif für den Main- Weser-Oberhessischen Verkehr vom 1- De- cembcr 1877 gelangt mit dem 1. Mai d. I. ^er Nachtrag II zur Einführung, welcher unter Anderem Ausnahmefrachtsätze für Eisenerztransporte enthält.
Verkaufspreis 5
Gießen, den 25. April 1879.
Großherzogliche Direction. Mohn.
2818) Einige Malter auserlesene Kartoffel, per Malter 6 JL 50 bei Georg Hammel, im Hause des Herrn Debus, früher Herberts Bleiche.
Mai-Wein
in vorzüglicher Güte stets vorräthig per Flasche 60 H. Bei Abnahme von 6 Flaschen frei in's Haus geliefert.
Emil Schmal I,
Handel und Verkehr.
Gießen, 28 April. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 85 bis 90 Hühnereier, per Stück 4^,2 Stück — Gänseeier, per Stück 8 Enteneier, per Stück 5 2 Stück 11 H, Käse, per Stück 5—10 Käsematte, per Stück 3 H,
Erbsen, 1 Liter 20 Linsen, 1 Liter 24 H, Tauben, daß Paar 60 Hühner, per Stück JL 1.50, Habnen, per Stück JL. 1.70, Enten, per Stück JL. —» Kartoffeln, per 100 Kilo JL 6.56—7, Zwiebeln, per Ctr. 12—12 50. Ocks.nfleisch 70 H per Pfd., Kuh« und Rindfleisch 56—60 Schweinefleisch 58—60 Kalbfleisch 46 50
Frankfurt, 28. April. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 39, 2 37,
Nr. 3 31, Nr. 4 Jü 27, Nr. 5 21. Roggenmehl o/, fBerliner Marke) JL. 21 50,
do. I (Berliner Marke) JL 19.5<»—20, do. II (Berliner Marke) 14.50—15.50. Weizen,
effectiv hiesiger ab Bahnhof hier Jl 20—20.50, ab unserer Umgegend JL 19.75—20.25, do. fremder je nach Qualität Jt 19.75—20.25, Roggen, je nach Qualität JL 13.50—15.25, Gerste JL 17- lx.50, Hafer 13.50 — 14.50, Kohlsamen JC. 27—29, Erbsen 19 bis 27, Wicken 14 — 16, Linsen 17—36, Bohnen, weiße, <//£ 19.50, Roggenkleie JC. 10,
Weizenkleie, grobe und feine 8—9, Rüböl, Detail, «M. 6x. Stimmung fest. Dringend offerirt — Hauptsächlich gefragt war Prima Hafer. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht = 100 Kilo )
Frankfurt, 28 April. Der heutige Liehmarkt war ziemlich gut befahren. Angetrieben waren ca. 360 Ochsen, 190 Kühe und Rinder, 218 Kälber und 30J Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 64—66, 2. Qual. JL. 60—62, Kühe 1. Qual. jM. 60 bis 62, 2. Qual. JL 54—56, Kälber 1 Qual. JL 62—64, 2. Qual. 56—58, Hämmel 1. Qual. JL. 62-64 2. Qual. JL 54—56 per 100 Pfund Fleischgewicht.
Carl Steuerwald,
wohnhaft bei Herrn ® q. Lüdeking, Teufels Lustgärtchen.
Die Zusammenkunft ist an der Kuhweid.
Groß Linden, am 28. April 1879.
Großh. Bürgermeisterei Groß-Linden.
Geschäfts - Empfehlung.
Hierdurch die ergebene Mittheilung, daß ich an hiesigem Platze ein
Schuhmacher - Geschäft
errichtet habe.
Durch dauerhafte und solide Arbeit werde ich mir das Vertrauen meiner geehrten Kundschaft zu erwerben und zu erhalten suchen.
Achtungsvoll
Soeben erschien und ist durch alle Buchhandlungen zu beziehen:
Tröfleinsanckeit für Männer und Kenner
Sentenzen und Reminiscenzen in allen Potenzen vom
weisen Schuster zu Ispalian.
Verfasser der Erlebnisse eines Mannesbusens.
120 Seiten in elegantester Ausstattung. Preis Jl. 1,50,
Dieses Buch ist ein in seiner Art durchaus originelles Schatzkästlein für Lebemänner und geistreiche Leute, voll der witzigsten, pikantesten und prickelndsten Sarkasmen, Epigramme, Sentenzen und Anekdötchen — ausgewählt und zusammengestellt mit Geschmack, Finesse und Politesse. Wer es kauft und sich seinen Inhalt zu Nutze macht, erwirbt dadurch ein wahres Kapital an Esprit, Galanterie und Genie
Gegen Einsendung von Jt 1,60 an den Verleger Friede. Heyn in Cöln erfolgt obiges Werk franco.
Holzversteigerung.
Donnerstag den 1. Mai,
Vormittags von 9 Uhr an, soll in dem Groß Lindener Gemeinde- Wald, in den Districten Neuheeg und Schwarzwald, nachverzeichnetes Holz versteigert werden.
A. Brennholz.
Scheith. Prügelh. Stockh. Wellen Raummeter.
Kunstnotiz.
Donnerstag den 1. Mai, Abends y2 8 Uhr wird Herr Carl Alberti in der Lula, welche ihm in liebenswürdigster Weise bewilligt wurde, das „Faustgedicht" vor-
Miel <T Afrique (schneeweisser körniger Tafelhonig). Sämmtliche Artikel sind in Glastöpfen von eleganter Form und
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denn auch in ihr jene- „gleichgestimmte Wesen", welches er seit Langem suche. Es würde zu wett führen, wenn wir uns in der Registratur der Kleinert'schen LiebeSacten noch weiter vertiefen und citiren wollten, wie er auf dem einen Liebesbriefe die Randbemerkung machte: „Recht hübsch und nicht ungebildet, aber kein Geld", auf dem andern: „Frißt aus der Hand", auf einem dritten: „Nicht übel, aber was kauf ich mir dafür", auf einem vierten: „Alt und runzelig, will vor der Hochzeit kein Geld hergeben", auf einem fünften: „Allerliebstes kleines Kätzchen" u. s. w. u. s. w. Der Angeklagte erzählt eine lange Geschichte, wie seine Frau sich ihm gegenüber für eine „Eomteffe de Polto" und Besitzerin eines Vermögens von 30,00« Gulden ausgegeben, am Hochzeitstage aber, als er Geld brauchte, ihm zwei Gulden hingelegt habe. Nachdem die Jury ihr Berdiet abgegeben, verurthetlte der Gerichtshof den Heirathsschwindlcr zu 7 Jahren schweren Kerkers.
— Als eine Warnung für Aussteller von Hypotheken theilen wir nach der „Bau- Zeitungs mit, daß in Berlin vor Kurzem der unmöglich scheinende Fall vorgekommen ist, daß bei einer Subhastation eine zweite Hypothek zur Hebung gekommen, die erste Hypothek dagegen ganz ausgefallen ist. — Der Besitzer jener zweiten Hypothek war es, welcher daß Object Mangels Zinszahlung zur Subhastation stellen ließ. Vorher brachte er aber die erste Hypothek, die vielleicht schon in dritter »der vierter Hand war, an sich, nachdem er sich überzeugt hatte, daß der Aussteller derselben ein vermögender Mann sei. Im Eubhastationstermine war natürlich kein Jntercffent an der ersten Hypothek zur Stelle, da nach Lage der Gesetzgebung nur der zeitige Inhaber der Hypothek, nicht der ursprüngliche Aussteller, resp. Verpflichtete Benach- Trichtigung von der bevorstehenden Subhastation erhält. Da weitere Bieter nicht auftraten, so «erstand jener „gewandte" Geschäftsmann das Object zu einem geringen (nominellen) Preise. Zm Uebereignungsterrnine beantragte derselbe, daß das Kaufgelb von der zweiten Hypothek «bgeschrieben werde und nach Lage der Gesetzgebung war der Richter nicht im Stande, dies zu verweigern. Die erste Hypothek ist demnach ganz ausgefallen- Die üblen Folgen für den Aussteller ber Hypothek, den die Gesetzgebung für dieselbe noch persönlich haftbar macht, liegen auf der Hand.
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Der Unterzeichnete empfiehl^ sich für den Abschluß solcher Versicherungen. Gießen, den 27. April 1879.
Heinrich Hohmeyer,
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