Ausgabe 
30.4.1879
 
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5 Mädchen aus m- ui: ckUe zur Ethi Ladenmädchen M d'.bandlung als hch i erfragen M C 22,3. Slot

um d. I. 80U0^|ej ende wollen ihre ( bition dieses Blatt;

iei junge Leute, rotljj: ltnnje besitzen, fönren rikgeschäfl, das ihini mnnischen AusbildM eintreten.

enten Wahres werten d salarirt.

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1879

Mittwoch, den 30 April

Nr. 99

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An?t'gk-

Nedacttonsbnreaur 1 Schulstraße B. 1».

Expeditionsbureau r J ;

und Amtsblatt für den Kreis

Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.

Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn.

Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50jn-_

Amtlicher P h < i l.

Berlin, den 1. März 1879.

Bekanntmachung.

Betreffend: Den Remonte-Ankauf pro 1879.

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22.

Nidda, Nteder-Wöllstadt, Groß-Bieberau, Bickenbach, Groß-Gerau, Goddelau,

Die von der Remonte-Ankaufs-Kommission erkauften Pferde Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landesgesetzen

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mürben. Wollen nämlich die Brauer den bisherigen Absatz aus gleicher Höhe ei Eilten müssen sie die Steuer ohne Weiteres auf sich nehmen; brauen sie ft ÄÄÄ' »ter erhöhen sie den Preis, dann erfährt der Bon um eine solche Abnahme, daß sie mit ihren für den jetzigen Bedarf einger chteten gewerblichen Anlagen wiederum den Schaden davon haben. Diele siwgere Branere-en auf denen noch das ganze Anlage-Capital lastet, wußten bet her Steuerverdoppelung zu Grunde gehen. In betracht kommt noch daß in den »ur Brausieueraemeinschafl gehörigen Brauereten über 80,600 Person^ be Jf. I firb »ule liefet Leute kämen um ihren Verdienst, wenn das Brau- Ä kmch Lende Lasten geschädigt »ütk E- ist seit llJ-hren nun das vierte Mal, daß die Reichsregierung den Versuch wacht, eine Er bölmva der Brausteuer herbeizusühren. Hoffentlich wird der Versuch im l»teresie der Producenten und Consumenten auch diesmal mißlingen. Der deutsche Braueibund möge aber Anlaß nehmen, gegen bi- fortgesetzte Bem>. ruhigung eines so wichtigen Industriezweiges durch derartige Vorlagen ent­schiedenen Protest zu erheben.

Betreffend: Den Remonte-Ankauf pro 1879 .--^msw-ise vier fahren find im Bereiche des Großhcrzogthums Heffen für

Rum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei, und ausnahmsw is J 9 H

dieses Jahr nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende MärM anberaum- wmdeu, und zwar

Deutschland.

27 Avril Die Nachrichten aus Rußland lauten fortwährend düster In ^ie? bu?^d,eit dem Attentate 2000 Personen verhaftet wor- ich-'!, u«! ».» ÄX

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x ' (Xpntner ein Betraa von 55 bis 7d MM Der. enrgeyen. «V v Nachversteuerungssatzes von 37 Mk. °''^r'cht der Diffttenz der ^^Rach- stcueruna und der jetzigen Besteuerung des inländischen Tabak - b jL

steuer den ausländischen Tabak gleichmäßig trifft, so wrr a $

selben für die Conrurrenz mit dem inländischen, Ta ak E «^b^ri^J-n Wege der Aussührungsbestimmungen wird aus eine hunUchs >-y der ganzen Nachversteuerung "jw auf Gewährung j-d $Dljd)nf,en über

»-&W «»-*> -** crediten geschehen, in's Auge gefa^ wnde^^ unserer Stadt, noch vor Elberfeld, 26. Ap . folgender sreihändlertsche Aufruf

Kurzem eine Hochburg der 't pollilschen Verwickelungen

-rlaff-n ' Ueberspeculat °n ,U-b°rP obuctton, d^ P^ Ausfluß

5 ÄÄ»ÄÄ »n.

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Zur Bewegung gegen di- Zoll- und Steuervorlagen. >

tn8 Le«stttL'7usgearbestet ^Lcn ter']

L^Urthetl^btlden. ^Mb^handelt 7s ^sich um Vorlagen, welche die ver- LS'^^d^^tSLN^chL

n" Wenn man die st.egenv- Eile wahrnimmt, mit der ,° solgenfchwere

ren wonack der Regierung das Denken Ulid Handeln zu überlasten, die Zu fiAnbtafeü der Volksvertretung aber aus einfache Zusttmmui gsertheilung zu beschränken set. Es ist Sache der Volksvertreter und aller wahren Patrioten, eine solche Praxis nicht aufkomnien zu lasten. < c r ,c.

Bei dieser Lage der Dinge ist es nur zu begrüßen, wenn die bedroh ten ^duftr^ezweige und alle Interessentenkreise, welche den Seaen einer ruhigen stetigen Entwickelung höhe^ schätzen als prwate Vortheile ^Mhafter Alt noch in letzter Stunde ihre stimme erheben, um bie zuge- dacht-» Lastet und angeblichen Beglückungen so entschieden wie möglich zuruck-

.cfn Vielleicht gelingt es doch noch, m mehr als erwartetem Maße die L7Lsve,wurüng zu heben und den Zanberba.m zu brech.n wodurch jo

schwankend ^und willenlos g'worden sind. Am Meisten haben sich bts- n bi!^allerdings am Schwersten bedrohten Tabaksindustriellen gerührt. Auch die Kleinindifftrwllen" bereu' Juleieff-ii zu Gunsten der Givßwdi.striellen ausis Kviel gesetzt werden sollen, kommen mehr und mehr >n Bewegung. Auch der

, md Rwisckenbaubel Sütw.stdeutschlands bereitet Protest- gegen die Biuneii- Ul> o ! y Seestädten wider ihren Wille» In Gestalt der 'Sr.ei Ä^» ' Von Sciien der Ver.re.er unserer Bier- Zuschlag- . ^uudaebunain gegen die vorgeschlagene Brausteuer-

i"^k"v^lun ? ettolgt^u!d^^d° die be reffende Vorlage baldigst im Reichs- »'rd°p^er°tdur« g'stellt we,den soll, wird der deutsche Brauerbuud tage zur Bera y 00 1 9infaiia$ auf den 5. Mat anberaumte Versamm- dem Verv-hme 4 .» ^rltn abhalten. E« soll eine Eingabe an den

bewtben werden, in welcher die aus der Sleuerverdoppelung erwach- s^diaunaen ausführlich geschildert werden sollen. Da bei dieser l6nb f bie6 lntetenen bet Consumenten und Producenten zusammen- Angelegenheit Ji Vorstellung des Brauerbundes um so mäch-

!aaen- LL machen wird, üm w!lch° Interessen es sich gerade bei dieser tigeren Eindiuck folgende Z.ff.ru darthun. In der Bralist.uer-

6tCU|e\*n 18n>men im' (StafeMr 1877/78 12,186 gewerbliche Blauere,im

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Um bie Avslamm ng Kriegs-Ministerium, Abth-ilung für das Remonte-Wesen.

von Rauch. von Uslar. --