es durch die be-
Lokales.
Siegelt, 28. Marz. Es macht uns besonderes Vergnügen von dem langst bewährten Wohlthätigkeitssinn unserer Einwohnerscbaft wiederholt berichten zu können. - Wie wir sicher vernehmen beabsichtigen verschiedene Dilettanten tm Laufe der nächsten Woche, -um Besten der verunglückten Szeged.ner, eine musikalisch-theatralische Abendunterhaltung zu anangiren, und werden wir in den ersten Tagen eingehender darüber berichten! — Da die Noch so groß uno der Zweck ein so edler, so hoffen ton auf eine rege Theilnahme des Publikums!
Rußland.
Petersburg. In Petersburg geht es jetzt drunter und drüber. Die E»tdetkui>g der zwel geheimen Druckereien, von der wir seiner Zelt berichteten, bat tn die Hä. de der Regierungsorgane ein langes Narnei.sregister von Verschwörern und Revolutionären gespielt, die nun allesammt gefänglich emgezogen wurden. Dle Verhaftungen stehen jetzt tn der russischen Hauptstadt auf der Tagesordnung und halten die Gemütber in steter Aufregung. Indessen ist vom RevolutionS-ComitS eine neue Proclamation „versendet" worden, in welcher es heißt, die Regierung möge ja nicht glauben, sie habe mit der oben erwähnten Entdeckung die Hydra Revolution ein für alle Mal todt gemacht. Durchaus nicht! Die „richtige Central-Druckerei" befinde sich in solchen „hohen und sicheren" Händen, daß ihr gar keine Gefahr droht, desgleichen liegt die Leitung der revolutionären Bewegung in ebenso sicheren Händen, daß ihr gar feine Gefahr droht. Die Regierung solle sich nicht durch Illusion täuschen, die Revolution zähle nur unerfahrene junge Leute zu ihren Anhängern. Nein, zur revolutionären Fahne schwören jetzt alte, tm Dienste deS Czaren ergraute Staatsmänner. Uebrtgens hat sich neuerdings auch die alte und ehrwürdige „weiße Czarenstadl" (Moskau) zu jener Phala- x russischer Großstädte gesellt, in der das Revolutions Comitü sein schauderoolles Handwerk zu treiben beginnt. In Moskau nämlich ist tn voriger Woche ebenfalls ein politischer Mord verübt worden, der die dortige Gesellschaft äußerst erregt. In einem Hotel ist ein Eisenbahnbeamter durch Dolchstiche ermordet gefunden worden. An der Leiche wurde ein Zettel des Revolutions-Comtt^s entdeckt, mit der Inschrift: „Tod den Verräthern!" Die Mörder sind noch nicht aus- gesunden, obschon bereits in dieser Affaire über hundert Personen, darunter auch eine Dame, verhaftet wurden. Unter solchen Umständen begreift es sich, daß man in Rußland sich den schwärzesten Befürchtigungen hingibt.
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. Eorrespondenz- Bureau.
Berli«, 27. März. Morgen Abend 6 Uhr findet in der Gedächtniß- halle des kionprinzlichen Palais ein Trauergottesdienst für den verstorbenen Prinzen Waldemar statt. Um 8 Uhr erfolgt zu Wagen die Ueberführung der Leiche nach Potsdam, wo dieselbe in der Taufhalle des neuen Palais ausgestellt wird. Am Sonnabend findet in Potsdam die osficielle Trauer- feier statt.
— Aus der Tagesordnung der heute um 2 Uhr stattfindenden Bundes- raths-Sttzung stehen u. A. die Regelung des Gütertarifwesens, ein Gesetzentwurf über die Vollstreckung der Freiheitsstrafen, die Maßregeln gegen die Einschleppung der Rinderpest und der Antrag des Ausschustes über die Wan- drrlager und Waarenauctionen.
Wien, 27. März. Meldung der „Polit. Corresp." aus Kanstanti- nopel vom 26. d.: Mukhtar Pascha ist aus Prevesa abberufen und im Hinblick auf neue Erhebungsversuche in Macedonten zum Gouverneur und Ober- commandänten des Armee-Corps von Monastir ernannt worden.
Paris, 27. März. Die Abtheilungen des Senats haben 7 Com- misfionsmttglieder gewählt, die Gegner der Vorlage bett, den Zusammentritt deS Gongreffes behufs Rückkehr der Kammern nach Parts sind und nur zwei, die der Vorlage günstig sind. Die Minister hatten in den Abtheilungen erklärt, die Regierung nehme die Vorlage an, betrachte die Rückkehr nach Paris als gefahrlos und sei bereit, die Bedingungen der Rückkehr zu erörtern unter Gewährung aller wünschenswerthen Garantien.
Paris, 27. März. Präsident Grevy machte heute um ii/2 Uhr der Königm Victoria einen Besuch. Nachmittags 4y2 Uhr ist die Königin nach Italien abgercift.
Berlin, 27. März. Reichstag. Präsident v. Forckenbeck macht bei Eröffnung der Sitzung des HauseS, deffen Mitglieder sich von den Sitzen erheben und die Mittheilung stehend cntgegennehmen, Meldung von dem erfolgten Tod des Prinzen Waldemar, Sohnes deS Kronprinzen; da- Präsidium werde, wozu eS das Einverständniß deS Reichstages voraussetze, Schritte thun, um den Majestäten und dem kionprinzlichen Paare die Theilnahme deS Reichstag« auszusprechcn. — Hierauf wird die vertagte Berathung über den Antrag Schneegans auf Errichtung einer selbständigen Regierung in Elsaß-Lothringen wieder ausgenommen. Unter- staatssecretär Herzog erörtert die fetzige Verwaltungs-Organisation der Reichslanbe und legt die Befugnisse ihrer einzelnen Organe dar. Schncegans sei bei seinen Beschwerden mehrfach von irrigen Voraussetzungen ausgegangen Uebervies habe die Regierung versucht, die hervorgetretenen Unebenhelten durch größere Decentralisation und durch Reform der Kreisverwaltung zu beseitigen, was der Landesausschuß jedoch abgelehnt habe. Redner hält bi*Angriffe von Echnee- aans auf die bisherige Verwaltung für unerwtesen und unberechtigt. Loretto und Bezanson verlesen kurze Erklärungen ziemlich gleichlautenden Inhalts gegen jede etwaige Trennung des Elsaß und Lothringen- von einander, v. Puttkamcr spricht gleichfalls gegen die Trennung des Elsaß und Lothringens, und erklärt, daß er und seine Partei für den Antrag Schneegan« stimmen würden. Die kürzlichen Ausführungen des Abg. Schneegans seien übertrieben und gingen theilweise von französischen Auffassungen aus. Redner stellt die Behauptungen von Schneegan« nach verschiedenen Richtungen hin richtig. (Während der Rede Puttkammer's tritt
Fürst Bismarck ein.)
v. Puttkammer hebt ferner hervor, er könne sich keine Regierung denken, die nicht die Autorität des Reichskanzlers hinter sich habe. Jede Regierung in Elsaß-Lothringen müsse vor allem an ihrer deutschen Aufgabe festhalten. Das Land sei deutsch und müsse deutsch bleiben. Schließlich wünscht Redner der Tüchtigkeit und Pflichttreue der deutschen Beamten in den Reichslanden seine Anerkennung auszusprechen. In dem von ihm erläuterten Sinne werde die deutsch-konservative Partei für den Antrag Schneegans stimmen. — Schneegans erklärt zur Vermeidung von Mißverständnissen, er habe den Frankfurter Frieden als Basis der Rechts- entwickelung der Reichslande bezeichnen wollen und halte daran fest. v. Schorlemer-Alst erklärt die Forderung, daß Elsaß-Lothringen ein neutrales Land zwischen Deutschland und Frankreich sein solle, al« den Verhältnissen nicht entsprechend. Es müsse entweder französisch oder deutsch sein; als Deutscher verlange er, daß eS deutsch bleibe. Die Neuorganisation, wie sie in LuS-
ficht genommen, schaffe eine vielköpfigere Regierung als gegenwärtig bestehe, erhöhe die Schwierigkeit der Verwaltung und werde das Land nicht befriedigen. Die Angriffe in der des Reichskanzlers auf die geistlichen Abgeordneten seien ungerecht; dieselben stünden nach der früheren Erklärung des Bischofs Räß ebenso auf dem Boden des Frankfurter Frieden- wie Schncegans. Die Schule angehend, so werde die katholische Bevölkerung der protestantischen nachgeieyt. Die Presse in Elsaß-Lothringen sei beschränkt, ebenso das Versammlungsrecht und btt Wahlfrerheit. Alles dieses beeinträchtige die Sympathien der Reichslande für Deutschland. Elsaß Lothringen bedürfe ein größeres Maß von Freiheit und Vertrauen. v. Stauffenberg führt aus, man dürfe Elsaß-Lothringen nicht beständig mit Mißtrauen begegnen uuv befürwortet die Heranziehung von Einheimischen in die Verwaltung, sowie Abhülfe für die größeren Mißstände. Es sei dringend geboten, der Presse größere Freiheit zu gewähren. Löwe (Böckum) wünscht, die Elsaß-Lothringer möchten auch ihrerseits Selbstthätigkeit bezüglich des Anschlusses an Deutschland beweisen. Windthorst (Meppen) erklärt, er habe bisher noch nicht erfahren, w'as man eigentlich mit den Rctchslanden vorhabe. Er wünsche Elsaß-Lothringen 2 oder 3 Stimmen im BundcSratb eingeräumt und wolle sich weitere Entschließungen Vorbehalten. Hänel will unter allen Umständen die Reich« Souveränität aufrechterhalten wissen. Der der- emstige Statthalter müsse den Reichsorganen verantwortlich bleiben; eine vollständige Entlastung der Verantwortlichkeit des Reichskanzlers könne nickt stattfinden.
Fürst Bismarck erklärt: Der Zweck meiner heutigen Anwesenheit mußte ein informa- torisckcr fein. Ich habe denselben erreicht und die Ueberzeugung gewonnen, daß wir zu einem Resultate gelangen werden, welches hier die Majorität findet. Bislang fanden zwischen den
Vermischtes.
Pest, 20. März. Allgemeine Theilnahme erregt hier die lebensgefährliche Erkrankung des bekannten Oberlieurenants ZubovicS, der in Szegedin über 100 Menschenleben errettete und nun in Folge der Anstrengung an heftigem Bluterbrechen leidet. Die Aerzte vermuthen eine Lungenverletzung und zweifeln an seinem Aufkommen. Zubovics erzählte hier schauerliche ©centn über seine Erlebnisse in den letzten Tagen: Manchmal war der Rettungskahn so voll- gepfropft, daß jede Bewegung des Kahnes durch einen Druck von außen den Untergang hatte herbeiführen können. Da kam e« wiederholt vor, daß Verunglückte, den Kahn erblickend, aus I denselben losschwammen und sich krampfhaft an ihn klammern wollten, wodurch das Umwerfen
Vertretern der verbündeten Regierungen nur vertrauliche Bespreckungen statt. ES werden sich, wie ich hoffe, auch die Wünsche Hänels erfüllen lassen. Die Vertretung oer Elsaß^Lolhringer halte ich nicht für zulässig bei der jetzigen Zusammensetzung des Bundesrathes, glaube auch nicht, daß sie im Lande gewünscht wird. Ein verantwortlicher Leiter der Politik würde immer als höhere Instanz für die Reichslande bestehen bleiben. Aus den Reichslanden selbst ei jetzt die Anregung zur Aenderung der Verwaltung gekommen, und damit die Rückhaltung aufgegeben, welche er sich bisher auferlegt hatte. Hebet Details könne er erst sprechen, wenn bw Vorlage erschienen sei, die er noch in dieser Session bringen werde und von der er hoffe, daß sie bet allen Partelen Wohlwollen finde. — Nach einigen Bemerkungen Wmdthorst's wird der Antrag Schneegans einstimmig angenommen. — Nächste Sitzung Freitag.
Vertin, 27. März, lieber den Too des Prinzen Waldemar »irD noch weiter gemeldet: Am Montag erkrankte der Prinz an einem scheinbar nur leichten Dlphlerüisanfall, welcher bis g stern Abend zu ernsten Beforg- nffen keine Veranlassung gab. Gegen ih/i Uhr Nachts trat jetoch im Befinden des Prinzen eine derartige Verschlimmerung ein, daß die behandelnden Aerzte sich veranlaßt fühlten, den Geh. 9htt) v Langenbeck hinzuzuziehen. G^gen Zi/z Uhr trat in Folge einer Herzlähmung der Tod ein. Im Laufe des heutigen Tages erschienen zahlreiche Personen aller Stände im kronprinz- l eben Pnla's, um ihre Theilnahme durch Einträgen ihrer Namen in die aus- gelegten Bücher zu bekunden.
Paris, 27. März, Abends. Die Bureaux aller Gruppen der Linken von Senat und Kammer find zu einer gemeinsamen Berathung auf morgen nach Paris berufen, um sih bezüglich der beantragten Rückverlegung der Kammern nach Paris zu verständigen. — Die Linken der Kammer erbieten sich zu allen von dem Senat etwa gewünschten Garantien hinsichtlich der Beschränkung der Arbeiten des Congreffes.
— D-e „Azence Hains" meldet aus Ragusa: Hrider Aga, Comman- dant von Älessio und 60 albanestsche Notabeln find wegen Umtriebe gegen die türkische Regierung in Scutari verhaftet worden. — Aus Äcutari. 10 Bataillone Türken werden aus Konstantinopel erwartet. Die Regierung scheint entschloffen, die Albanesen zu entwaffnen.
Nom, 27. März. Die Sammlungen für Ssegedin nehmen einen günstigen Fortgang.
DaS Schulwesen in Hessen vor dem ITichterstuhl der „Deutschen ReichSpost".
(Fortsetzung.)
Wenn z. B. behauptet wird, auch in Communalschulcn solcher Gemeinden, in welchen nur eine Confession bestehe, könne möglicher Weise die Reformationsgeschichte als nicht passend aus dem „Lesebuch' gestrichen werden, so ist eine solche Behauptung keiner Widerlegung werth. Selbst in Gemeinden mit gemischter Bevölkerung kann derartiges nicht Vorkommen, ja, es kann bei einigem Tact und Beiseitlassung von religiöser Hetzerei sogar jeder Streit über die Resormationsgeschichte in der Communal- schule vermieden werden. Ein einziger Fall beweist dies Der die Reformations- geschichte betreffende Theil der Geschichtsabtheilung des Dietlein'schen Realienbuchs (neuere "Auflage für Communalschulen) ist zwischen dem protestantischen Vorsitzenden des Schulvorstandes zu Darmstadt und dem dortigen katholischen Decan in Friede und Freundschaft, unter Zustimmung von Herausgeber und Verleger, vereinbart worden. Keine Confession hat dabei Roth gelitten, wohl aber hat die Schule, sowie der religiöse Friede der Bevölkerung mehr dabei gewonnen, als wenn in Confessionsschulen die Reformationsgeschichte in parteiischer und gehässiger W-ise vorgetragen würde^ So i|t denn auch überall, wo man es mit verständiger und nicht von extremer tDcite 0 r hetzten Elementen zu thun hatte, die Communalschule ohne erhebliche Schwierigkeiten von Seiten der Gemeinden selbst beschlossen und ausgeführt worden und wenn heute nur noch eine verhältnißmägig sehr geringe Zahl von Confessionsschulen besteht, so beweist das wohl zur Genüge, daß unsere Regierung mit den betreffenden Bestimm ungen des Schulgesetzes den Bedürfnissen des Volkes entgegengekommen ist.
Die religiöse Bildung der Jugend soll nach Ansicht des „Reichspost"-Corre- spondenten dermalen überhaupt eine ungenügende sein, ja, dem Schulregiment wird geradezu Sympathie für religionsfeindliche Bestrebungen zugeschrieben. Das ist em sehr schwerer Vorwurf. Er ist nach unserer Kenntniß der Dinge durchaus unbegründet. Dem Religionsunterrichte ist ausreichende Zeit zugewiesen, der Geistliche hat das unbeschränkteste Aufsichtsrecht, er kann selbst einen Theil des Unterrichts in den Oberklassen ertheilen. Daß die obersten Leiter der Schule eine Verletzung der religiösen Interessen in keiner Weise beabsichtigen, geht aus zahlreichen mündlichen und schriftlichen Aeußerungen und Anordnungen der Unterrichtsabtheilung hervor, die sich oft schon allzu großer Nachgiebigkeit nach der kirchlichen L-eite hat vorwerfen lassen müssen. Will man freilich solchen Aeußerungen nicht glauben, will man etwa annehmen, daß solche Anordnungen durch geheime Gegenbefehle wieder aufgehoben werden, so hört die Möglichkeit einer Discussion auf. Wenn die Religion in den schulen durch „rohe Menschen" wirklich so arg „mißhandelt" worden ist, warum warten diejenigen, welche die nächste Aufsicht zu führen haben, nicht ihres Amtes, warum bringen die Superintendenten derartige Vorkommnisse nicht zur Anzeige, warum tritt in Kammer oder Presse Niemand auf, nicht mit vagem Gerede, sondern mit concreten greifbaren Anklagen, daß die Behörde einschreiten kann? Von roher, tact- und gewissenloser Behandlung und Mißhandlung der Religion wissen wir übrigens auch aus der „alten Aera" Interessantes zu erzählen und behalten uns dies ausdrücklich vor.
Rach Ansicht des Gegners soll auch die sittliche Bildung der Jugend m Gefahr sein in Folge der Beschränkung in den körperlichen Züchtigungen; die körperliche Züchtigung sei zwar nicht verboten, aber beschränkt in einer Weise, die einem birecten Verbote fast gleich komme. .
Das ist nun geradezu eine grobe Unwahrheit. Wir werden treffende Verordnung vom 31 März 1876 beweisen. Da heißt es: Die körperliche Züchtigung solle als das schwerste Strafmittel angesehen, fre solle nur mit einem dünnen Stöckchen gegeben werden und bann:
„Schläge an Kopf unb Gesicht, auf Rucken ober Hanbe, Zaufen {an den Ohren ober Raufen an ben Haaren, Schlagen ober Stoßen mit Hand ober Faust finb zu verrneiben " . ., Ä ...
Kommt bas einem Verbote ber körperlichen Züchtigung gleich? Wenn mildere Mittel nicht mehr verfangen, so mag ber Lehrer bem ungezogenen imbjaulen Jungen die posteriora bearbeiten, daß es eine Art hat; das Gesetz will den Schuler nur vor roher Mißhandlung und vor Schädigung feiner Gesundheit schützen Und sollte eine derartige Beschränkung nicht geboten sein, namentlich bei lugcndlichen ober sehr zorn müthigen Lehrern? Zu allem Ueberfluß wollen wir noch anmerken^ daß 'n ganz Deutschland kein Staat mehr ist, indem diese Bestimmungen nicht Geltung hatten, ja sogar in dem klassischen Prügellande Mecklenburg haben sie Eingang gemnden wie eine Verordnung vom 3. December 1873 beweist.


