rcbe beute Naiht »em WrauerS eS dort lagernden m über den Berg mftn. Iflgtmtin gemein aber auch
I. Batterie des )rod, welche sre Prwohm bei
m AriMgm bie mtze adgeichnitten i, iowie drrjenizk ,t tznideckung W mE-i'i«'
Pferde in aniß des W ,r Alle Zeitung a um Abdruck dv
im ;wci3CÜ-^ . dtt E „bd-st i«- h$" und Lriiaanv $
H S'fl ’Ä Umotton iot * "mit j;
;*«»• ' "’S
fppM *
'Ar
t« ,L-, .tfÄ*
5?***
, Qual-
■'Ä*5
N5„9O 4- oct-A H"l!
• •w*S
J», aZt
। Vwl ? gw*
'< iJ»'1
Menn d«z m®tt niai- ’V'”* , C5 -oautrn i nachrechne? ' emcn raa' enfroeife, L 1 blos denkt ? Pfarrers
Pfarrer £ sie ^nze w den einen die Dn>&fen ■ NH doch un9- Ä recht .klgMch fein l'ewng beliebte Mchweigt ab: Msschulen tu p hat und das a, grundsätzlich .aber, daß das aßere Garantie bestimmte die ulienoäter, als >on jeder Couren Schulgesetz n Akt, sondern • l aller zu Ge- ’irb. Auch alle «hm Bestimmten Rücksichten Pten sogar, daß wir der neuen zum Bormurf
Schule als sein somMnalschule nderer Factoren i einem Act der ; mllderen Weg mb seine Partei neu Artikeln ge- (Forts. f.)
Die Expedition des Gießener Anzeigers.
entgegen.
Berichtigung unterbleibt.
D. Red.
t e r. Wellen.
R
a u
e
Buchen 58
B. Bau-, Werk-
97 Eichen-Stämme mit 20,63 Festm.,
Die Zusammenkunft
bis
2000)
51
81
129
336
150
3430
dem aus
Eichen Nadel
10
136
78
12
Buchen Eichen
R
11
179
23
5450
u
II
II
II
Wellen 6380 2860 9220
m m 165
199
15
»
n n
ii
ii
der
eter
11
36
92
aumm
18
109
178
27,73
-34
5,96
1,20
31,28 ist auf
öffentlicher Submission vergeben werden.
Die Offerten sind portofrei und versiegelt, mit der Aufschrift: „Submission auf Baggerung und Anfuhr von Kies bis zum Submissionstermine am:
Friedberg-Hanauer - Eisenbahn.
Dle Lieferung von 73 cbm Werksteinen zum Bau der Wetterbrücke in St. 26 + 29 und von 127 cbm Werksteinen zum Bau der Ntdderbrücke bet Helvenbergen in St. 150 -j- 87 der 1. Sectton, soll im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden.
Eichenstämme von 15—44 Ctm. Durchmesser und 7 — 20 Mtr. Länge mit 12,09 Cbm., Fichtenstämme von 15 — 30 Ctm. Durchmesser und 3 — 12 Mtr. Länge mit 32,43 Cbm. Inhalt, Elchen- und Nadelholz-Stangen.
„Die technische Hochschule zu Darmstadt, welche Fachschulen für das Studium in Architektur, Jngenieurwisienschaften, Maschinenbau, Chemie, sowie für Mathematik und Naturwissenschaften besitzt, beginnt die Vorlesungen des Sommer-Semesters am 29. April. Die Anstalt gewährt auch für andere Zweige der Technik als die vorhergenannten, sowie für Fabrikanten, Gewerbetreibende, Pharmaceuten, Geodäten, Lehrer des Zeichnens u. s. w. Gelegenheit zu entsprechender Ausbildung."
Der Eisenbahn-Baumeister: F r a n ck e.
Fichtenstämme von 15—27 Ctm.
Durchmesser und 5—17 Mtr. Länge,
Fichten-Derbstangen von 5 — 11 Mtr. Länge,
Reisslängen von 5—8 Mtr., Rmtr. Nadel-Stöcke,
Buchen - Durchforstungs - Wellen vorzüglichster Dualität, Eichen - Durchforstungs - Wellen vorzüglichster Qualität, Nadel-Wellen.
1993) Zur Versteigerung der Bücher des jur. Lese-
Vereins im Seer. d. Hofg. wird anderer Termin auf
Montag den 31. l. M., Nachmittags 3 Uhr, bestimmt.
Mittwoch den 9. April d. I., Vormittags 10 Uhr, bei der unterzeichneten Betrtebs-Jnjpection zu Frankfurt a. M. einzuretchen.
Die Bedingungen können bet dem Bahnmeister Herrn Gerhard zu Gießen eingesehen und ebendaselbst Submissions-Formulare in Empfang genommen werden.
Frankfurt a. M., den 24. März 1879.
Königliche Betriebs-Jnspection der Matn-Weser-Bahn.
Heyl.
reichen und findet die Eröffnung derselben in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten statt.
Friedberg, den 26. März 1879.
Briefkasten.
Herrn F. J. Sie fragen an warum wir für die hungernden Bewohner des Spesiart keine Sammlung eröffneten ? Zur Antwort möge Ihnen dienen, daß uns von Seiten des dortigen Comites ksin Aufruf noch sonst Nachricht zugegangen ist. — Im Ueortgen sind wir recht gerne bereit auch für unsere hungernden Landsleute eine Sammlung zu eröffnen und richten namentlich an Vereine die Bitte, etwa durch Veranstaltung von Concerten rc. ein Scherflcin zur Linderung der Noth beizusteuern. Wir quittiren Ihnen dankend hiermit 3 Jt und sehen wetteren Gaben
Zusammenkunft jedesmal
Morgens 10 Uhr
auf dem Schlagweg.
Lich, den 24. März 1879. 1934) Wimmeuauer, Forstrach.
Die Kenten- & Mensverlich.-Anstalt
Sfw Darmstadt
Gegründet 1844 resp. 1855. — Gesammt-Vermögen Ende 1877 über
6,000,000 M. übernimmt:
1. Versicherung steigender Renten; die jährliche, lebenslängliche Rente aus einer ursprünglich 200 Mk. (früher 100 fl.) betragenden vollen Einlage kann bis zu 257 Mk. (früher 150 fl.) anwachsen, und wird mit diesem Betrage an mehrere Altersklassen bereits ausbezahlt. —
2. Versicherung von Kapitalien zur Versorgung von Hinterbliebenen, auf den Todesfall zu Ausstattungen u. s. w., sowie von fisten Leibrenten. —
3. Gelder, zur statutenmäßigen Verzinsung m(t 3y2 % und alsbaldigen Rückzahlung auf Verlangen. —
4. Die Anstalt giebt Darlehen auf Liegenschaften zu 5%, sowie auf Werthpapiere. —
Versicherungsanträge werden entgegengenommeu, Rechenschaftsberichte, Statuten und Prospecte unentgeltlich verabfolgt, sowie AussLlüffe bereitwillig ertheilt durch den Bevollmächtigten der Anstalt I. PH. Müller, Druck- sacheN'Verwalter, Reichensand-Bahnhofsstraße. —
Die Zeichnungen, Bedingungen und Submissionsformulare liegen aus Abtheilungsbureau und dem Sectionsbureau in Friedberg zur Einsicht und können Letztere daselbst gegen Erstattung von 75 Pfg. bezogen werden.
Offerten sind versiegelt und portofrei mit der Aufschrift: „Offerte auf Lieferung von Werksteinen" zum 9. April d. I. Morgens 11 Uhr an den Unterzeichneten einzu-
Friedberg-Hanauer Dahn.
Submission
auf die Lieferung von 4000 Stück Bahnschwellen von Eichenholz, sowie 4297,9 m Weichenschwellen von Eichenholz in vier Loosen:
Freitag den 4. April er.,
Vormittags 11 Uhr.
Lieferungsbedingungen liegen bei unserem Betriebs- und bautechnischen Bureau hier- selbst zur Einsicht offen und können zum Preise von 75 \ pro Exemplar von demselben bezogen werden.
Cassel, den 17. März 1879.
Königliche Direktion 1899) der Main Weser-Bahn.
Geschäfts-Eröffnung.
1717) Einem geehrten hiesigen Publikum mache hierdurch die ergebene Anzeige, daß ich an hiesigem Platze eine
Handeisgärtnerei
errichtet habe und halte mich zu allen in das Gärtnerfach einschlagenden Arbeiten bestens empfohlen.
Karl Berger, Grünbergerstr. B. 150.
Holzversteigerung
im Gießener Stadtwalde.
Montag den 31. März 1879,
von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem Dtstrtct Brauhof nachverzetchnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz:
Scheith. Prügelh. Srockh. Retsh.
55 4760
108 1930
49,5 3150
und Nutzholz
HolzoersteiMung
in der
Fürst!. Oberförsterei Lich.
Im Mönchwald (bei Burkhardsfelden) sollen versteigert werden:
Montag den 31. März
Scheith Prügelh. Stockh. Reish.
Straße nach Lich an der 6. Schneise.
Gießen, am 25. März 1879.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.
1947) A. Bramm.
Main-Weftr-Bahn.
1983) Es soll das Ausbaggern und Anfahren von 4000 cbm Kies aus dem Lahnbette nach den Depöts an der Badenburg im Wege
78 Fichten- „
3 Hainbuchen- „
87 Eichen-Stangen 120 Hainbuchen- „ 749 Fichten-
Nadelbolz —
Dienstag den 1. April
Der Anfang ist im District Rod- irde.
Die Zusammenkunft im Orte.
Albach, am 24. März 1879.
Großherzogl. Bürgermeisterei Albach. 1986) Schäfer.__
Prima Steinkohle« 1r bester Qualität bei (1247 C. Demuth,
Neuenweg Lil. B. 18$.
Limburg, 26. März. (Fruchtmarkt.) Rother Weizen Jt 18.—, Weißer Wetzen jt —, Korn Jt 12.10, Gerste Jt 9.43, Hafer Jt 6.60, Erbsen Jt —, Kartoffeln Jt —. (Durchschnittspreis pro Malter.)
Der Entwurf wegen Abänderung der Stempel st euer-Normirung für Wechsel vom 10. Juni 1869 setzt folgende Skala fest: Es beträgt für die Wcchselsumme von 100 Jt die Stcmpelabgabe 10 H, l bisher 10 4), von 200 Jt. 10 H, (bisher 15 H), von 300 Jt 20 H, (bisher 15 H), von 400 Jt 20 H, (bisher 30 H), von 500 Jt 30 (bisher 30 H), von 600 Jt 30 (bisher 30 H), von 700 Jt 40 H, (bisher 45 H), von 800 Jt 40 H, (bisher 45 H), von 900 Jt. 50 H, (bisher 45 H), von 1000 Jt 50 H, (bisher 60 H). Die Abgabe würde hiernach künftig die gleiche bleiben für Wechselsummen von 100, 500 ynb 600 Jt., um 5 H sich erhöhen für die Wechselsummen von 300 und 900 Jt, dagegen sich um 5^ ermäßigen von 200, 700 und 800 Jt. um 10 H sich ermäßigen für Summen von 400 und 1000 Jt Im Ganzen würde also der neue Tarif bei Wechsel- summen bis zu 1000 Jt. eine Erleichterung der Steuerpflichtigen zur Folge haben. Für Wechselsummen über lOOo Jt — hier soll die Abgabe mit jedem angefangenen Tausend um 50 $ steigen — stellt sich dagegen nach dem vorgeschlagenen Tarif die Abgabe fast durchweg etwas> höher als bisher.____________________________________________________
Berichtigung.
Die in Nr. 70 unseres BlatteS gebrachte Notiz, Unglücksfall auf dem Zollamt betr., ist dahin zu berichtigen, daß der betreffende Arbeiter durch eigene Unvorsichtigkeit gefallen ist und auch weiter keinen Schaven genommen hat. Den betr. Einsender der Notiz möchten wir unsererseits gebeten haben, für die Folge vorsichtiger in seiner Mittheilung zu sein, damit eine
Für Szegedrn
gingen ferner ein: PH. Lüdektng Jt 3. Frau D. S. Jt 5. F. H. Jt 3. G. K. Jt. 10. W. E. Jt 2 R. S. Jt 2. H. Bär Jt 3. I. W. Jt 2. Restaurateur Stein Jt. 2. Koch & Kraatz Jt 10. Carl Schwaab Jt 5. Aug. Noll Jt 3. Landrichter Reitz Jt. 3. Frau M. K. Jt. 3. = Jt 56. Summe aller bis jetzt eingegangenen Gaben 553 Jt 20
Um weitere Gaben bittet
Die Expedition deS Gießener Anzeigers.
Versteigerung.
Dienstag den 1. April d. I.,
Nachmittags 2 Uhr, werden auf dem Büreau der Districts- Einnehmerei Gießen 1. die nachbenannten confiscirten Gegenstände öffentlich an den Meistbietenden versteigert:
1 doppelläufiges Jagdgewehr nebst Jagdtasche, Pulverhorn und Schrotbeutel, ein neuer Filzhut, 1 goldener Fingerring, 1 Cigarrenspitze mit Etui, 1 Cigarren- Etui, .1 Brieftasche, 1 Portemonnais, 2 Brodmesser, 1 Sacktuch und 1 Paar Handschuh.______________________(1994
Aufforderung.
2002) Alle Diejenigen, welche noch Forderungen an meinen verstorbenen Vater haben, wollen diese binnen Monats-Frist bet mtr etnreichen.
Engelthal, den 26. März 1879. Burz, Gräfl. Gutsverwalter.
Ladung.
Johannes Wagner aus Geilshausen, zuletzt Wirth in Gießen, hat sich Anfangs d. I. an unbekannte Orte entfernt; sein zurückgebliebenes Vermögenreicht zur Deckung der Schulden nicht aus und sind
Freitag den 18. April 1879,
Vormittags 10 Uhr alle Forderungen an Wagner nebst etwaigen Vorzugsrechten anzumelden bei Meldung der Nichtberücksichtigung bei Vertheilung des vorhandenen Vermögens.
In obigem Termine hat I. Wagner Vorschläge bezüglich Befriedigung seiner Gläubiger zu machen, widrigenfalls lediglich nach den Beschlüffen der erscheinenden Creditoren verfahren werden wird. (2008
Gießen, den 20. März 1879.
Großh. Stadtgericht Gießen.
I. A. d. D.:
Oppermann. Dr. Gilmer.
Holzversteigerung.
Dienstag den 1. April d. I.,
des Morgens 9 Uhr anfangend, sollen im Albacher Gemeindewald in den Districten Roderde und Dachsberg folgende Holzsortimente meistbietend versteigert werden:


