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Vermischtes.

ßande der Engländer gegen die Zulus aufzubieten oder Werbungen zu gestatten.

Cherbourg, 25. März. Die Königin von Lnglang ist Abends 6 Uhr im hiesigen Hasen emgen offen, wird morgen bas Lchiff verlaffen und morgen Abend in Paris a fominen.

Straßburg, 25. März. Es bestätigt sich, daß derStraßb. Zig." durch Verfügung drs Oberpräsidenten v. Möller die amtlichen Nachrichten ent­zogen worden sind. ______________________________

Lokales.

Gießen, 26. März. Herr Professor Dr a tusch eck hielt gestern im Volksbildungs­verein seinen 2. Vortrag überdie Befreiung des deutschen Arbeiterstandes". Die wieder sehr zahlreiche Versammlung fand ausreichenden P>atz in den Wirthschaftslocalitäten der Restauration Bramm. die geräumiger als der bisher benutzte Saal sind. Der Vortragende legte dar, was bis jetzt zur socialen Befreiung unserer Arbeiter geschehen ist. Hierzu rechnete er Alles wodurch die intellcctuellc und sittliche Entwickelung derselben von fremder Willkür unabhängig gemacht worden ist. Er wies zuerst nach, welche Bedeutung die Gewiffens- frerheit, die Freiheit der Wissenschaft und der -'Meinungsäußerung auch für die arbeitende Klasse hat und widerlegte die unter den Arbeitern verbreitete Ansicht, daß die liberalen Parteien gegenwärtig darauf ausgingen ihnen die letzten Resultate der freien Wisienschaft vor- zuentbalten, verwahrte sich aber dagegen, daß zu diesen Resultaten der Atheismus gehöre. Darauf erläuterte er. wie dir sittliche Entwickelung des Arbeiterstandes im Privatleben während des letzten Jahrhunderts durch die Aufhebung der Leibeigenschaft und Erbunterthänigkeit, die Gcwerbefreiheit, die Freizügigkeit, die Einführung der freien Civilehe und die Erziehung«: freiheit von allen unberechtigten Fcsieln gelöst ist und wie die Arbeiter durch die Vereins: und Preßfreiheit, durch die Verleihung des allgemeinen Stimmrechts, durch die Selbst­verwaltung und die allgemeine Wehrpflicht in den Stand gesetzt sind ihrem Bildungs­grad anqemesien am Staatsleben Theil zu nehmen. Redner betonte, daß diese gelammte sociale Befreiung des deutschen Arbeiterstandes, wodurch Jedem die Freiheit gewährt sei, seine Pflicht zu erfüllen, von Preußen ungebahnt und durchgesetzt ist Zugleich aber verfolge der durch Preußen errichtete deutsche Eulturstaat die Aufgabe, zu verhindern, daß irgend Jemand seine Pflicht verletze. Man habe den Vorwurf erhoben, die Ge.ell- schaft verletze durch unsere jetzige Wirthsckaftsordnung ihre Pflicht gegen die arbeitenden Elassen, indem sie dieselbe in wirthsckaftlicher Unfreiheit erhalte und dadurch hindere , von ihrer socialen Freiheit Gebrauch zu machen Der Vortragende kündigte an, daß er diesen Vorwurf in dem nächsten Dortrage widerlegen und Nachweisen werde, inwiefern das deut,che Reich auch die wirthschaftliche Befreiung des deutschen Arbciterstandes gewährleiste.

Gestern Nachmitiag prügelten sich in der neuen Herberge in der Wolkengasse mehrere Handwerksburschen, zertrümmerten verschiedene Geräthe und mußte zur Schlichtung des Streites die Schutzmannichaft interveniren, wobei einer der Excedenten verhaftet wurde.

Gießen, 26. März. In der Woche vom 16. bis 22 März Hutten wir in Gießen im Ganzen 6 Todesfälle. Es starben nämlich 4 erwachsene Personen (an Gehirnentzündung, Schlagfluß, organischer Herzkrankheit, Marasmus je eine) und 2 Kinder, wovon eins an Scharlach'und eins an Rhachitis (s. g. englische Krankheit). G-

Außlaud.

Petersburg. Mit großem E'fer bemüht sich die Polizei, bte, wie es scheint, über einen großen Theil Rußlands verbteiteten Faden der nchülstl- scken Verschwörung zu entdecken. Namentlich kam es darauf an, die scheinen Druckereien auszufinden, in denen die Nihllisten ihre Manifeste und P ocla- mationen druckten. Bor einigen Tagen kam die Polizer diesen Druckere en auf dre Spur. Die eine befand sich in der kaiserlichen Palrouenfabrik, deren Auf­seher ein Oberstlteutenant, Sinowiew, sofort verhaftet wurde. (5m gleiches Schicksal erfuhren ein junger Artillerie-Osficier, sowie ein Bruder dieses S>t- owieco welcher beim Institut des Ministeriums der Oeffentlichen Arbeiten angestellt ist, und etwa 30 Zöglinge dieses Instituts. Die zweite Druckerei wurde in einem einsam liegenden Waarenschuppen der Golodai-Jnsel entdeckt. Beide Druckereien waren nicht in Thätigkett. Sowohl die Leitern wie das übrige Material waren wohlverpackt in Särgen versteckt, in welchen man auch eine große Anzahl von Brandschriften sand. Unter den Papieren einer Putz macherin, Fräulein M-, welche sich das Leben genommen hat, fand man tue Listen der Verschwörer, welche in Folge dieser Entdeckung verhaftet werden konnten. Ein Artillerie Osstcier und viele Studenten der medico-chirurgijchen Akademie, deren Chef und Protector der Kriegsminister ist, befanden sich unter ihnen. Die Angabe, daß eine Gräfin Panin und ein Fräulein v. Gerstfeld m Kiew aus Gensd'armen geschoffen haben sollen, beruht nach einer Muthei- lung derW. Abendp." auf einem Jrrthum, da es überhaupt keine junge Gräfin Panin gibt und der verstorbene General v. Gerstfeld verheirathele Töchter, jetzt ältere Damen, hinterlaffen hat.

Petersburg, 24. März. Die Petersburger Behörden gehen in letzter £eit mit unerbittlicher Strenge gegen die Hausbesitzer vor, welche die vom Gesetz vorgeschriebenen Sanitäts-Maßregeln unbeachtet laffen. . Besonders schlimm erging es dem reichsten Edelmann von ganz Rußland, Fürsten Juffu- poff, der wegen des jeder Beschreibung spottenden Schmutzes in seinem am Newski gelegenen Hotel zu vier Wochen Arrests verurtheilt wurde, ohne daß diese Strafe in eine G-ld-Pönale umgewandelt werden konnte. Fürst Juffu- poff, der Mann, dem beinahe ganze Gouvernements im Reiche gehören, muß folglichbrummen." Dtel und Geld konnten ihn nicht schützen. Das Publi- tum, welches der Verhandlung anwohntc, brach bei Verkündigung des Urtheils in lebhaften Beifall aus, denn Jussupoff ist wegen seines fast sprüchwörtl.chen Geizes hier gründlich verhaßt. Der Fürst besitzt in Petersburg über hundert Häuser und in allen soll dieselbe Unordnung herrschen.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S telegr. «orrespondenr-Burea«.

Berlin, 25. März. DerRetchsanzeiger" publ.cirt folgenden Erlaß des Kaisers vom 23. März an den Reichskanzler: Wenige Monate sind ver- floffen, seit ich für die Beweise treuer Theilnahme aus mehr als einer Veran­lassung öffentlich zu danken hatte und schon wieder sehe ich mich in der Lage, in gleicher Weise meiner Erkenntlichkeit Ausdruck zu geben. Der Tag, an welchem mir des Höchsten Gnade ein neues Lebensjahr anzutreten vergönnte, ist diesmal Anlaß geworden, mich von Nah und Fern mit freundlichen Huldigungen zu überraschen. So umfaffend und mannichfaltig ist wiederum die Füll- der­selben, daß ich im Augenblick noch nicht jedes Einzelne gebührend zu würdigen vermag. Es bedarf für mich vorerst einer gründlichen Sichtung des überreichen Zusammenflusses von Telegrammen, Adreffen, brieflichen Zurufen, Dichtungen, Kunstsachen, Blumenspenden und sonstigen Angebinden, um den ganzen Umfang dieser Glückwunschbewegung zu schätzen. Gleichwohl ermeffe ich freudig, in wie vielen Herzen ntf&j dem 22. März sympathisches Gedenken gewidmet worden ist. Aus ft mtem Gemüth drängt es mich daher, ihnen Allen, den Spendern glückw der Aufmerksamkeiten, alsbald zu bekunden, wie gern

ich ihren Eifer aner mir den Uebergang in das neu begonnene Lebens­

jahr genußreich zu gestalten. Zu dem Bchufe will ich in Anbetracht der Unmöglichkeit, jeden einzelnen Geburtstagsgruß besonders zu erwidern, meinen Dank an ihre Gesammtheit rickten, und beauftrage Sie demnach, den vor- stehenden Erlaß sogleich zu veröffentlichen. DerReichs-Anzeiger" pnblicirt ferner die Verleihung des rothrn Adler-Ordens erster Claffe mit Eichenlaub an den Handelsminister Maybach, und des rothen Adler-Ordens zweiter Claffe mit Eichenlaub an den Fmanzminister Hobrecht.

Stuttgart, 25. März. Der König spendete für Szegedin 2000 JL, die Königin 1U00 c/ft

London, 25. März. Oberhaus. (Ausführlichere Meldung). Auf Anfrage Lord Stratheden's antwortete Lord Salisbury: Die britische Flotte sollte Konstantinopel schützen. Sobald die Ruffen sich zurückgezogen, war die Gegenwart der Flotte unnöthig. Die Ruffen verschoben zwar die Räumung SüdRumeliens länger als erwartet wurde; aber dies kann der Thatsache zu- geschrieben werden, daß die Türken ebenfalls von dem Vertrage abgewichen waren, indem sie die Räumung von Spuz und Podgoritza verzögerten. Nun habe zwar Rußland noch andere Verpflichtungen zu erfüllen, namentlich Ost- rumelien, Bulgarien und Rumänien zu räumen. Die Frage anlangend, welche Maßregeln England zur Sicherung dkffen getroffen, so habe die Regierung Rußlands Vertragsverpflichtung entgegengenommen und Rußland seitdem diese Verpflichtungen in vollstem Umfange anerkannt. Es sei nicht Sache der bri­tischen Regierung, Zwetsel in die Erfüllung zu setzen. Falls der Vertrag nicht erfüllt werde und der Sultan glaube, die Anwesenheit der britischen Flotte im Marmara-Meere ober im Schwarzen Meere sichere bte Erfüllung, fo sei der Sultan berechtigt, den Beistand seiner Alltirten zu verlangen. Jn- oeffen die britische Regierung sei solcher Eventualität in keiner Weise gewärtig; daher wäre das Verbleiben der britischen Flotte nicht nur unweise, sondern dürste auch Englands Motive einer feindseligen Kritik aussetzen.

Petersburg, 25. März, Abends. Ein Extrablatt desRegierungs­boten" berichtet über ein Attentat auf General Drentelen: Al- der General Nachmittags \ U Uhr am Sommergarten vorüberfuhr, um sich zu den Mini- sterraths-Sitzungen zu begeben, holte ihn ein berittener junger Mann ein und gab einen Revolverschuß ab ; die Kugel ging durch beide Wagenfenster. Der General, welcher unverletzt blieb, bewahrte volle Geistesgegenwart und ließ den Entfliehenden durch den Kutscher verfolgen. Der Verbrecher gewann einen Vorsprung, stürzte dabei vom Pferde, ließ daffelbe im Stich und entkam mit­telst Droschke.

welche unter sich im fogenamucnwuuru puiwcn. r*X7j .

fanben nun neuerdings in dem hiesigen Gymnasium wie an der Realschule eine Reihe Relegationen statt und wurden die betreffenden Schüler sämmtlich auf ^ahr auSge t^ so daß dieselbe während dieser Zeit ferne staatliche Unterrichtsanstalt mehr besuchen nürf»

- (Russisches.) DerGolos" schreibt:Seit geraumer Zeit

Südbabn fast reaelmäßia (!) die Beraubung der schlafenden Pasiagtere nach vo herg

Daß Kommunikationß Ministerium sinnt auf Maßregeln, um die fflewa« r III Südbahn zu zwingen, die Möglichkeit der Beraubung der P-«ag,ere zu besetttgen.

Pestb 23. Mär». Sämmtlichc hi.sige Blätter veröffentlichen heute Artikel, won dem Auslände,' besonders Deutschland, den wärmsten Dank für diet den unglu k ichen ew^h von Szegedin gespendete Hülfe zollen.R.plo" schreibt: Die Sorge der großen Schwes. Rationen wird Ungarn aneifern, die Freundschaft derselben zu verdienen.

Mainz, 23. März. Heute Morgen 10 Uhr wurde dahier im Saale zu den »Vtn Jahreszeiten" der 35. Mittelrheinische Turntag abgehalten. Vertreten waren 71 Vereine durch 126 Delegirte mit 288 Stimmen. Der erste Punkt der Tagesordnung betraf das 1 l. M.ttcl: rheiniiche Turnfest, das nunmehr in Offenbach abqehalten werben soll. Von Seiteü des Turn taqes wurde dem Verein Offenbach anhermgegeben, den günstigsten Zeitpunkt hierfür, ob der erste oder zweite Sonntag im Monat August geeignet sei, ju bestimmen. Das M fott W Taae dauern, und in Anbetracht der entstehenden, nrcht unbedeutenden Kosten wurde der Fest­beitrag auf 2 für jedes Mitglied festgesetzt. Gleichzeitig machte der Offenbacher,Verein bekannt, daß er sich bereits mit dem Comite der am 1. Juni in Offenbach zur Eröffnung kommenden hessischen Landes-Gewerbe-Ausstellung ins Einvernehmen gesetzt, und dieses in ent. gegenkommcnbst.r Weise seine Unterstützung zugesagt habe. Die Abrechnung des Vororts Offenbach pro 1878 ergab, daß die Einnahmen im genannten Jahr 8-*.84 und die AuS. gaben 761.24" betrugen, somit ein Restcassenbestanb von JL 67.60 verbleibt. .3" Rückstand befinden sich noch und bei den Einnahmen bereits verrechnet JL 284, welche meistentheils als bisher nicht entrichtete Beiträge oer Lasse noch zufließen werden. Dem Vorort wurde bietaut Decharge ertheilt. Der vierte Punkt der Tagesordnung betraf die Aufnahme neuer Vereine in den Mittelrheinkreis. Es haben sich hierzu gemeldet und wurden ausgenommen: un 2. «au: Oberhöchstadt und Groß-Auheim, im 3. Gau: Arhesligen, Oberrarnrnstadt und Malchen, ,n 5 Gau- Alzey im 6. Gau: Eltville, Geisenheim und Winkel, im 10. Gau: Riederwortlr, Hcttesdorf und' Vallendar, im 11. Gau: Naffau. Eingegangen sind 3 Vereine; im 3. Gau. Nauheim und Wolfskehlen und im i1. Gau. Kirberg. Der Antrag des Turnvereins Offe^ dach: Der Lurntag möge beschließen, daß die mittelrheinischen Turnfeste für die Zukunft nur aUe drei °tabre abgrhalten werden, fand nicht den Beifall der Versammlung und veranlapie eine längere Debatte. Der Kreis-Ausschuß und mit ihm die meisten Vertreter waren viek mehr der Ansicht, daß, sobald es die Verhältniffe erlauben, alle Jahre ein mitt-lrheimsch« Turnfest abqehalten werden soll Nach den Statuten der deutschen Turnerschaft findett drei Jahre ein großes deutsches Turnfest statt und fällt somit schon statuarisch das in daffelie Jahr fallende mittelrheinische Turnfest aus. Der Antrag wurde demgemäß einstimmig * lehnt Der als folgender Punkt der Tagesordnung von Offenbach eingebrachte Antrag: L'- Aameldung hat spätestens bis zum Mittwoch Abend vor dem Feste bri dem Vorort, der de Rieaen-Eintheilung und die Fertigstellung der Tabellen besorgt, schriftlich zu geschehen und de Zulaffung später angemeldeter Preisturner dem Obmann zu überladen, wurde vom da er ebtnfalls auf heftigen W.edcrspruch stieß, wieder iUTÜdgeiogen Punkt 7 brr W- erbnuna stellte den Bericht des KreisvertreterS über den Mittelrheinkreis in Aussicht, vch fannte beileibe von Herrn Emil Reuter ber Versammlung in den Details nicht mitgetjd werben, da die versandten Fragebogen n.cht rechtzeitig eingelaufen sind^ Rur soviel conftatirt, daß eine Abnahme der Mitgliederzahl um 895 stattgefunden. Im vergangen^ ^kabre aebörten 1 1,72h. Turner dem Mittelrheinkreis an, diese« Jahr deren nur 10,83 Hierauf ließ Hr. Reuter noch einige geschäftliche Mittheilungen folgen Nachdem noch w beiden im verflossenen Jahre verstorbenen regen Anhängern der Turnsache, Mahr von Wi haben unv Schick von Homburg burch Erheben von bex Sitzen ehrend gedacht worden, |J « der Vorsitzende den 35. Turntag mit einem dreimaligenGut Heil! auf ein ferneres Gebell. des Mittelrheinkreises und daß Gelingen des Offenbacher Turnfestes.

Friedberg, 23. März. (Meder eint neuentdeckte Rirmerstatte in der Wetters«> Bald nach Bekanntwerben einer ziemlich ausgedehnten Römerstätte nordöstlich von Ober Lo-- stadt entdeckte Herr Oekonom G Falck eine solche im Großgalgenfelde, cme auf der Wa^ bann eine im Kleingalgenfelde, särnmrliche brel letztgenannten in der Gemarkung Fr. dd -» Nun gebt der Entdecker über unsere Gemarkungsgrenze und rntbetft ebema 8 eine solche »e Steinfahren in ber Gernarckung Bad Nauheim an ber bortigen «asfabrik unweit der wenigen Jahren aufgefunbenen Römerstätte auf bem ^8- Dtelerschloß bei Vab-Nauheim^ einer obe.flächlicken Besichtigung fanden sich unter römischen Dackstemen brel Ziegelstucke U dem Stempel der legio XI ohne Beinamen, um wiederum einen Beweis von der dnweien. dieser Legion in Obergermanien zu liefern, und ein Stück mit einem ^dern Stempe rest «ast scheinllch'der Verlllarier der legio XIV gemina, martia, jictnr Da auf Wefet ©WJ auch eine Masse Reste von Gefäßen, die offenbar mckt romt,chen Ur,prungö, namentlich großen Salzsiebegefäßen fanden, ist dieselbe gewiß untersuchenswcrth. k

Darmstadt. Vor einigen Wochen erschoß sich in Köln ein aus Höchst pcbürtir Schüler der hiesigen Realschule und g.v derselbe als Ursache seines TodeS em ..amerckants Duell" an Au« den bei demselben vorgefundenen Papieren ergab sich s"ner, daßi a hiesigen Realschule, dem hiesigen und Wiesbadener Gymnasium Schülerverbrndungen ex stir^ M sich im Joge^nnt,, .«artrt- takn.. W