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1210) Johannes Wagner aus Geilshausen, zuletzt in Gießen, jetzt an unbekannten Orten sich aushalsend, erhält eröffnet, daß JonaS Adler Don Geilshausen gegen ihn auf Grund von Schuldscheinen d. d. 20. August 1875 und 30. Januar 1879 ^390 mit 10% Zinsen vom 20. August 1875 und 'M. 610 mit 5% Zinsen vom 30. Januar 1876 an tm Executtv- verfahren etngeklagt und Beschlagnahme der von ihm in das D o ffl e tnssche Haus dahier eingebrachten Gegenstände erwirkt hat, daß

Mittwoch den 19. März,

Vormittags 11 Uhr, bei Meldung AusschluffesEinwendungen gegen das Arrestgesuch vorzubrtngen und zu bescheinigen und Einreden gegen die Forderungsauklage urkundlich zu belegen sind, sowie die Aechthett der in diesem Termine zur Vorlage kom­menden genannten Schuldscheine zu be­anstanden ist, widrigenfalls Echtheits- zuaeständniß unterstellt werden wird.

Dte Bekanntmachung aller weiteren Erlasse erfolgt lediglich durch Anschlag an dte Gerichtstafel.

Gießen, den 18. Februar 1879.

Großh. Stadtgericht Gießen.

I. V. d. Str.:

Oppermann. Dr. Gilmer.

Ladung.

1209) Ansprüche an L. A. Müller in Gießen, über welchen Eoncurs er­kannt ist, sind mit etwaigen Vorzugs­rechten

Montag 21. April d. I.,

Vormittags 10% Uhr, dahier anzumelden bei Meldung Aus­schluffes von der Maffe.

In derselben Tagfahrt soll ein Ar­rangement versucht und über fernere Behandlung dieses Concurses verhan­delt werden und wird bezüglich der nur schriftlich liquidtrenden Gläubiger Beitritt zu den Beschlüssen der Mehr­heit unterstellt.

G'eßen, am 17. Februar 1879.

Großh. Stadtgericht Gießen.

I. V. d. Str.:

Oppermann. vr. Gilmer.

obgleich kS tzoim- «tt m Dit Stabt mit

ihre Maare einer ! ?d dabei verschjebene !

abn aus jeder i ,'rrrde in ein Fläichchen ! r-^erer Substanzen ; Erlkur hat unseres »er-Lastunz, daß gestern ! 231 tl! Äilchhänbltt, die sj vlt den Rannen untenn j . (Off- M In der Rreuzztg. ist zu | ch yrrnkfun fährt, wirb | 1 ?W Felder von Mohn Slnf gmährew Ungleich | labetn verließe und eine rfc machen würbe. Dort - ' wohl kaum irgendwo in j i bin Felber von Rosen, i ^rdennüimcen füllen die | 24 Morgen Land, in ver- j znr Berslanzung solcher er nrcht, sie müssen selbst 8. 1«77 allein Sti. ira bestimmten Svstem in | :?.i etwa 100,00t) Still s -eichLst, wäümid junge it find, kbti ais Hülst» Ibnit eitle Taufend der talibtt von granffurt, ii Frankfurt war, oder chi oer dort ausgärgiui ; im, wir A |

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sich V oiolett n 'rrvi sich s-st dis zu a;n* erichemen. kdenso -r und entblättert; diese bedeutenden Mien Jf, - allein ein guter , IflfaNitttt zu versenden , - -ubt nur ihre Snlngen, - den Leg, daß mr

, -Ker von Sleinfutth- -ade Seußerung: >

nicht wären W Tritt «an darauf - (rtn Lunder, wenn m« J-ni, m,

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Oeffentliche AufforderMg.

1214) Nachdem Großh. Hofgericht der Provinz Oberheffen über das Ver­wögen des Johannes Balser VII. in Oppenrod den förmlichen Concurs- Proceß erkannt hat, werden deffen Gläubiger aufgefordert, ihre Ansprüche an denselben, sowie etwaige Vorzugs­rechte im Termin

Dienstag den 22. April,

Nachmittags 2 Uhr, bei unterzeichnetem Gericht bei Meldung Ausschlusses von der Masse, geltend zu machen.

Im genannten Termin soll zugleich die Güte versucht, Gläubiger-Ausschuß und Massecurator gewählt und wegen Versilberung der Masse Beschluß ge­faßt werden.

Von den nicht erscheinenden bezw. nicht vertretenen Gläubigern wird an- genommen, daß sie den Beschlüssen der Mehrheit der Erschienenen bettreten.

Gießen, am 15. Februar 1879.

Großh. Landgericht Gießen.

Erdmann, Dr. Trapp,

Landrichter. Landg.-Affeffor.

1200) Im Obbornhofer Gemeinde­wald sind 100,000 Stück 3>u. 4jährige

Fichtenstangen, per 1000 zu 2 M. 50 zu ver­kaufen.

Obbornhofen, am 24. Febr. 1879. Hroßh. Bürgermeisterei Obbornhofen.

Lesch Horn.

Eiserne Bettstellen

sind billigst zu haben bei (968

Karl Noll, Flügelsgasse.

Keisgeöotenes.

1217) Frisch gewässerten

Pabberdan u. Stockfische

in weißer feinster Maare versendet gegen

Nachnahme Jo». Kitz,

_________________Frankfurt a. M.

Neue flanöftoffer, per Stück Mk. 6, bet (1232 ___H» tlrttnebaum»

1223) Ein Haus in der Mallthorstraße un^ Garten, zu jedem Ge­schäft sich eignend, ist unter billigen Be­dingungen zu verkaufen durch

Th. Noloff.

,"t5) Mit Genehmigung Könige kicher Regierung ist der auf dm 20. k. Mts. bestimmt gewesene Marburger Rindvieh-

u. Schweine-Markt auf den 13. k. MtS. (Mär»t verlegt worden.

Die Herren Ortsvorstände werden ersucht, solches in ihren Gemeindm bekannt zu machen.

Marburg, den 24. Februar 1879. Der Oberbürgermeister:

________Rudolph.

Versteigerungen.

Donnerstag den 10. April, . Nachmittags 2 Uhr, Ortsgericht die Hof- °IS:

111 655/i0 252 Hofraithe am Mißmarer- Weg,

H- ,65Vig 511 Grabgarten merstbietend versteigert werden.

Greßen, den 24. Februar 1879.

Holzversteigcrung.

Freitag den 28. Febr. und Samstag den 1. März, jedesmal Moigens von 9 Uhr an, fenen in dem Beverner Gemeindewald, Btstrict Heegwald, folgende Holzsor- timente versteigert werden:

ben 28. Februar,

426 Rmtr. Buchen-Schettholz, Eichen-

104 Buchen-Knüppel,

4 Eichen-

^4 Nadel-

71^2 Hundert Buchen-Retser, Sichen- u.Nadelreiser, 129 Rmtr. Buchen-Stock, 3,f Eichen- u. Nadel-Stock, II. Samstag den 1. März, o0 Elchen-Stämme mit 25, 6bm.»

3 Buchen- 2,57

149 N.del- ; : 50,22 "

615 ^?^'Derb- und Reisstangen mit 24,76 Cbm.

Die Zusammenkunft ist am Wea nach Geilshausen.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zablungsfrtst bis Marttnitag l. I. gestattet.

Beuern, den 24. Februar 1879. - eBürgermeisterei Beuern.

1^99) Ranft. ___________

Freitag den 28. Februar, f n . . Nachmittags i/22 Uhr ^en?uIC 3um Nachlaß des Rechners Schäfer dahier, gehörige Möbel, Bett- werk, Weißzeug rc. meistbietend versteigert werden.

Gießen den 26. Febr. 1879.

Großh. Ortsgericht Gießen.

____________Müller. (1227

Donnerstag den H7.^lpril?

. , Nachmittags 2 Uhr.

!°u,, »ul dahiesia-m Ortsgericht die Hof- Flur^ Nr. ^Mtr Ärämer ba^ier;

Vi35 Vio 325 Hofraithe in den Wall- ..±K. garten

metstbletend versteigert werden.

Gießen, den 24. Februar 1879. Großh. Ortsgericht Gießen.

122o) Müller.

Feinst g-röst. Kaffee Nr. O (Privat-Mischung) per Pfv.^. 2. " " m 1 (Holländer ) 1.80

,> 2 (Wiener ) 1.60

empfiehlt in anerkannt besten Qualitäten

325) JEmil Fixchbeteh*

Buchenholz Mk. 1.30(

Tannenholz 1.10/ Per ®entner-

Indr. Euler.

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I. ®. D. Bapst

0161)

abgepaßte Fenster

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130

145

130

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Der Oberförster: Schulz.

eines Gardinen - Fabrik - Cngros - Lagers.

In Folge Liquidation eines Gardine i-Fabrik-Lagers, dessen Vorrätbe Ji'S unter bem Fabrikationspreise übernommen haben, verkaufen dieseiben, um rasch damit zu raumen, zu nachstehenden sehr billigen Preisen :

1 Fenster, 130 Cm. breit, Englisch Zwirn-Gardinen, 6 M. lang, von

6,50 an, 6 M. lang, von 'M. 9 an,

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'M. 7 an, 6 M. lang, von

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Schwerzer gest. Gardinen, 6 M. lang, von

roh und gebrannt, vorzügliche Qualität, zu allen tm Anzeiger offerirten Preisen, bei

do.

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Eichen- und Hainbuchen-Nuhhosi-Bersteigeruna aus der Königlichen Oberförsterei Roßberg, und zwar aus den beim Dorfe Roßberg belegenen, zu den Lchutzbezirken Roß- berg und. ^^^^ts^ausen gehörenden Distrikten Trift (am Hattenberge), Hang, R^derburg Kirchhamerschlag und Trift (am Eisenberge), J

M'ttwoch den 5. März, von Morgens 1v ab

*m Schnetder'schen Wiichshause zu Roßberg: Qtchen-Schnetde-, Bau- und Nutzholzstämme II. Elaste, 7 Stück = 14 41 <»oaSC' 57 Stück = 75,35 Festmeter, IV. und V. Elaste 186 Stuck 118,02 Festmeter haltend, und 24 Raummeter Nutzschcitholz u- Elaste (Schal- rc. Holz), und

Hainbuchen 15,5 Raummeter Nutziche tholz II. Elaste in starken Rollen, zu Holzrerkzeugen und für Müller rc. brauchbar.

Cr"' E?aSmi,taa8J Uhr, werden die Königlichen wäbnten^^?s 5Rc^C73 u«d K-ch zu Wermertshaosen, vom oben er- beAchnete^ G-hZe1orzeche?° ' ^e'n°nden K-ufliebhabern das oben Roßberg, am 17. Februar 1879.

Fenster von 7 M. lang im Verhältniß.

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O. Pingel, Göttingen, (Provinz Hannover).

«ttefte wie nachfolgendes stehen in großer «iqahl |u Iedenuanns Einsicht bereit:

Körner, Holzvauer von Kirchberg, Gemeinde Raben- kCn^enn?i?r^ ?' ^a^ern berichtet: Ich b.scheinige hiermit gern, daß ich durch Ihren Benedictmer von meinem chronischen Magenleiden nach Ge­brauch von nur 2 Fl. befreit bin rc.

ii echl ö" haben in den meisten Apothesen, Colontalwaaren- und Deltcatefsen-Handiunnen. IZ')

Der Benedictiner ist bi« jetzt das kostbarste Hausmittel u. dieserhalb als treuer Freund in jeder Familie beliebt geworden. Er ist der beste Magcubilter, weßhalb derselbe von dem Fürnlich Waldeck scben Mcdicinalrath Herrn Dr. Johannes Müller in Berlin, sowie von dem gerichtlich ver­eideten Ehemcker Herrn Dr. Heß daselbst, nach vor- aufgeganaener chemischer Untersuchung, gegen APPetitlostgkett.VerdauungSbcschwerden und sonstigen daraus entstehenden Storungen im ^menschlichen Organismus auf da« Beste empfohlen wird. Tausende von Anerkennungen über die !Vorzüglichkeit des Benedictiner sind bereits dem Fabrckanten zugegangen.

Wissenschaftlich geprüft «nd begutachtet. 0(| | CfjllCr

Doppelkräuter - Magenbitters jnack einem aus einem Benedictinerkloster stammen­den Recept fabrizirt von:

! C. Pinsel in Göttingen.

Stets frisch gebrarrntel^KaMe,

1233) per Psd. Mk. 1,60, Mk. 1,80 und Mk. 2,-,

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