Arankreich.
Paris, 19. Juli. Die Wtttwe Napoleonas HL hat in der letzten Unterredung, die sie mit Rouher gehabt, erklärt, sie wolle sich in Zukunft nicht mehr in die Angelegenheiten der Imperialisten mischen und werde die bis jetzt der bonapartistischen Preffe gewährten Geldunterstützungen einstellen. Rouher selber will auch sich in's Privatleben zurückziehen und den Prinzen Napoleon weder unterstützen, noch ihm Opposition machen.
Belgien.
Brüssel', 18. Juli. Das in der Ursulinerstraße belegene Jesuiten- College Saint Michel erhielt gestern Abend den Besuch des Gerichts und der Polizei. Die ehrwürdigen Brüder mußten sich im Refectorium versammeln und dort unter Aussicht die Nacht zubrtngen. Sämmtliche Zellen wurden durchsucht und heute die Nachforschungen und Vernehmungen fortgesetzt. Es handelt sich darum, festzustellen, ob die Maueranschläge gegen den König aus diesem Kloster hervorgegangen sind. Ein gewisser van Hamme war dabei betroffen worden, daß er einen solchen Drohbrief anhestete, und hatte bet der Vernehmung erklärt, er sei dazu von einem Jesuitenpater gedungen und auch dafür besoldet worden, daß er das Volk aufwtegele. Er ist übrigens ein ganz verkommener Mensch, ein Säufer, der aus dem katholischen Verein, dem er früher angehört hat, seit mehreren Jahren ausgeschlossen ist.
Telegraphische Depeschen.
Wagner's telegr. <ttrefpi>n>enj ■ JBuretiu
Mainau, 21. Juli. Am Samstag Vormittag trafen der Fürst und die Fürstin, sowie der Erbprinz und die Erbprtnzessin von Hohenzollern hier zum Besuch ein. Der Kaiser gab Abends den Hohenzollern'schen Herrschaften das Geleit aus dem Dampfschiff bis Constanz, von wo letztere nach Krauchenwies zurückkehrten. Sonntag Vormittag besuchte der Kaiser den Gottesdienst in der Schloßkirche, die Predigt hielt Prälat Doll. Zur Hoftafel war der österreichische Gesandte von Pfusterschmid geladen, welcher zuvor dem Großherzog von Baden sein Abberufungs-Schreiben überreicht hatte. Abends unternahm der Kaiser eine Ruderfahrt auf dem Ueberlinger See, an welcher der Fürst und die Fürstin v. Fürstenberg, der Gesandte von Pfusterschmid und der deutsche Botschafter in London, Graf Münster, thetlnahmen. Letzterer weilt seit Samstag als Gast des GroßherzogS auf Mainau.
— Ter Kaiser verläßt heute Vormittag Schloß Mainau, begibt sich per Dampfschiff zum Besuche des Königs und der Königin von Württemberg nach Friedrichshafen und von da nach halbstündigem Aufenthalt nach Lindau, von wo aus die Reise Sr. Majestät ihr Ziel heute in Rosenheim findet. Der Großherzog und die Großherzogin von Baden begleiten den Kaiser bis Lindau.
Wien, 21. Juli. Gestern fand unter dem Vorsitze des Kaisers ein gemeinsamer Ministerrath statt zur Berathung von Elsenbahn-Angelegenheiten, an welchem Tisza, Szapary, Stremayr, de Pretis und, dem Fremdenblatt" zufolge, auch der aus Böhmen zurückgekehrte Graf Taaffe theilnahmen.
Konstantinopel, 21. Juli. Die Großvezirkrisis ist beendet; der Sultan hat das Programm Khereddin's angenommen.
Marseille, 21. Juli. Gestern fand Hierselbst anläßlich des Festes des heiligen Heinrich ein legitimistisches Banket statt. Der Präsident Marquis de Foresta, der „im Namen des Königs" sprach, erklärte sich ermächtigt, zu erklären, daß die Nachricht falsch sei, daß Heinrich V. es vorziehe, im Auslände zu bleiben; er könne vielmehr sagen, daß Heinrich V. lebhaft wünsche, nach Fl-ankreich zu kommen.
Paderborn, 21. Juli. Dem hiesigen „Volksblatt" zufolge ist der frühere Bischof von Paderborn, Konrad Martin, am 16. d. im Auslande an der Bronchitis gestorben.
Versailles, 21. Juli. Die Deputtrtenkammer genehmigte das Marine- Budget und begann die Berathung des Gesetzentwurfes, betr. die Verlängerung der Geltung der Handelsverträge. Auf Begehren der Regierung wurde die Dringlichkeit erklärt.
Lindau, 21. Juli. Der Kaiser ist heute Vormittag 11 Uhr, begleitet von den Großherzoglich Badischen Herrschaften und dem Grafen Münster, von Mainau abgereist und hat in Friedrichshafen dem König und der Königin von Württemberg, welche daselbst mit Prinz und Prinzessin Hermann von Sachsen-Weimar den Kaiser erwarteten, einen halbstündigen Besuch abgestattet. Bei der Ankunft in Lindau wurde der Kaiser von dem König von Sachsen und der Prinzessin Louise von Preußen begrüßt. Die äußerst zahlreich versammelte Bevölkerung empfing den Kaiser mit enthusiastischen Zurufen. Die Fortsetzung der Reise erfolgt 2 i/4 Uhr Nachmittags mit Extrazug nach Rosenheim.
Bukarest, 21. Juli. Heute wurde der Kammer officiell mitgetheilt, daß Bratiano vom Fürsten beauftragt ist, ein neues Cabinet zu bilden. In dem Coalitions-Ministerium soll neben Boeresco auch Cogalniceano wieder ein Portefeuille erhalten.
Berlin, 21. Juli. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Von den Nachri^ten, welche nach einem hiesigen Blatte der „Courier d'Jtalie" über die bevorstehende Reise des päpstlichen Nuntius Masella nach Kiffingen und die Veranlassung dieser Reise enthalten soll, ist in unterrichteten Kreisen hier absolut nichts bekannt. Im Gegcntheil nimmt man Münchener Nachrichten zufolge an, daß Masella dieses Jahr nicht nach Kiffingen geht und daß derselbe seinen Urlaub in Jtalten verbringt.
Köln, 21. Juli. Wie die „Kölnische Zeitung" wissen will, wäre das theilweise bestätigte Urtheil des Kriegsgerichts in Sachen des „Großen Kurfürsten" dem Commandeur des Gardecorps als Gerichtsherrn zugegangen. Der Kaiser hätte das Erkenntniß gegen den Hauptangeklagten, das auf längere Festungshaft laute, ebenso die Freisprechung des Capitäns Kühne und des CapilänUeutencmtö' Klausa bestätigt, dagegen das freisprechende Erkenntniß hinsichtlich des Capitäns Gras Monts verworfen und über Monts ein drittes Kriegsgericht angeordnet. Eine osficielle Bestätigung dieser Nachrichten liegt nicht vor.
London, 21. Juli, Abends. Meldung aus der Capstadt vom 4. d.: General Chelmsford kam auf seinem Vormarsch am 3. d. 10 Meilen von Ulundi an und eröffnete den Abgesandten Cetewayo's, die Feindseligkeiten wür- den nur eingestellt, wenn Cetewayo die th« bereits gestellten Bedingungen acceptirt hätte. General Wolseley war am 2. d. in Port Durnford einge
troffen. 700 Zulus mit 600 Stück Vieh haben sich den Engländern ergeben. — Die „Pall Mall Gazette" will von einer Depesche des Gouverneurs von Natal an die Regierung wissen, wonach die britischen Truppen in Ulundi, der Residenz Cetewayo'S, angekommen seien und Ulundi wie die umliegenden Lagerplätze vom Feinde niedergebrannt gefunden hätten.
Bukarest, 11. Juli. Die Mittheilung, daß Bratiano mit der Bildung des neuen Cabinets beauftragt ist, nahmen Senat und Deputirtenkammer in gemeinsamer geheimer Sitzung entgegen. In parlamentarischen Kreisen verlautet, neben Bratiano würden aus der liberalen Partei Demeter Stourdza und Camptneanu und aus dem Centrum Boeresco, Georg Cantacuzeno und Cogalniceano in das neue Cabinet berufen.
Dkewphis, 21. Juli. Die Zahl der Sterbesälle am gelben Fieber ist stark gesttegen. Die Flucht der Einwohner dauert fort. Für die in der Stadt Verbliebenen wurden von der Regierung Nahrungsmittel abgesendet.
Lokales.
Gießen, 22. Juli. Der X. Hessische Feuerwehrtag zu Worms findet nicht am 27. l. M., wie früher gemeldet, sondern am 10. August statt. — Die Freiwillige Feuerwehr Alsfeld feiert demnächst ihr 25jähriges Bestehen. Das bereits für den 10. und 11. August vorgesehene Fest wird aber wohl aus Rücksicht auf den Landesfeuerwehrtag verlegt werden. Mit demselben ist die große Hebung verbunden, welche vom Provinzialverband für dieses Jahr der Feuerwehr Alsfeld aufgegeben worden war. Es ist das eine neue, im vorigen Jahr getroffene gute Einrichtung, daß der Provinzialverband für jedes Jahr eine Wehr bestimmt, die eine Prüfungsübung vorzuführen hat.
Gießen, 22. Juli. Gestern Abend wurde ein junger Mann wegen eines Diebstahls verhaftet. Derselbe hatte einem schlafenden Arbeiter ein Taschentuch mit darin eingeknüpften 15 jt aus der Tasche gestohlen und das Geld mit noch drei Collegen bis auf 3 JL verkneipt. Im beduselten Zustande mußte er die Wanderung nach der Sandgaffe antreten.
— Drei obdachlosen Dirnen und einem dto. Manne mußte beute Nacht Unterkunft im bekannten Hotel Wilhelmsburg verschafft werden.
— Der furchtbare Regen am Sonntag Abend und -Nacht bat eine Anschwellung von Lahn und Wieieck veranlaßt, welche an diejenige im Frühjahre ds. IS. beinahe hinreicht. Im oberen Wielcckgebiete muß ein Wolkenbruch gefallen fein, denn anders läßt sich das rapide Steigen nicht erklären. Wo das noch hinaus soll mit dem vielen Regen mag Gott wiffen! Die Fluren bedürfen eines anhaltend trocknen Wetters, sonst verfault alleS. Trotzdem ist, nach allen Anzeichen zu urthcilen, die nächsten Tage kaum auf Besserung zu warten.
Vermischtes.
Worms, 18. Juli. «Zehnter hessischer Feuerwehrtag.) Am 9. und 10. August d. I. findet in hiesiger Stadt der zehnte hessische Feuerwedrtag statt. Bereits werden mit Eifer die nöthigcn Vorbereitungen getroffen, um die schon zahlreich angesagten Feuerwehren von Heffen und den benachbarten Staaten würdig empfangen und ihnen in den Mauern der alten Reichsstadt recht heitere Stunden bereiten zu können. Das Programm ist ein reichhaltiges und vielversprechendes, wir laffcn daffelbe zunächst folgen:
Samstag den 9. August, Nachmittags 44/2 Ufo; Abgeordneten-Versammlung im Casino- Saale, bei welcher folgende Tagesordnung zur Verhandlung kommt: 1. Berichterstattung über den Stand der Unterstützungs-Angelegenheit. 2. Deßgleichen über die Sitzung des deutschen Feuerwehr-Ausschuffes in Erfurt. 3. Aufbringung der RegierungS Kosten für den deutschen Feuerwehr-Verband, beziehungsweise ein deutsches Feuerwehr-Bureau. 4. Antrag des Aus- schusies: Die Versammlung möge beschließen, den Ausschuß zu ermächtigen, in geeignet scheinender Weise den Erlaß eines das Löschwesen regelnden Gesetzes, nach dem Muster des im Herzog- tsum Braunschweig gültigen, anzustreben.. 5. Antrag Ingelheim: a) Die statistische Aufstellung der zu den Provinzialverbänden gehörigen frei ro. Wehren erfolgt in Zukunft ourch den Pro- vinzial-Dertreter. Eine allgemeine Zusammenstellung nimmt der Vorsitzende des Landesausschuffes vor, zu welchem Zwecke die einzelnen Statistiken baldmöglichst an denselben einzusenden sind. Feuerwehren, die Dem Verbände nicht angehören, werden in der Statistik nicht angeführt, b) Anstellung von Krcisfeuerwehr-Jnfpeetoren direct durch die Großherzogliche Regierung aus den Commandanten der freiwilligen Feuerwehren, welch letztere dem Verbände angehören. Antrag Bessungen: Der Feuerwehrtag möge beschließen, daß die Provinzial-Feuerwehrtage künftighin nur alle zwei Jahre stattfinden sollen, so daß in den Jahren, in welchen hessische Fcuerwehr- tage abgehalten werden, die Provinzial-Feuerwehrtage ausfallen. Antrag Worms: a) Die Versammlung möge beschließen, daß die Kosten der Feuerwehrtage für die Folge aus den Mitteln des Verbandes getragen werden b) Bei der Venheilung der Unterstützungen an verunglückte Feuerwehrleute aus der Staatskasse soll der Landesausschuß Sitz und Stimme haben, c) Welche Erfahrungen wurden gemacht bet der Anwendung von Hakenleitern resp. in solchen Fällen, wo Fenster mit Vorsätzen vorhanden waren. Zu d'eser Tagesordnung bemerkt der Vorsitzende des Verbands Ausschusses: Um vielfachen Anfragen und Mißverständnissen vorzubeugen, fei hier bemerkt, daß die Unterstützungskaffe eine staatliche fein wird und die einzelnen Wehren keine Beiträge bierzu entrichten. Die Beitrittserklärung zu dem hessischen Feuerwehr- Verband ist um deßwillen nothwendig, weil der Ausschuß bei Unglücksfällen den Behörden gegenüber nur für solche Corps eintreten kann, die obige Bedingung erfüllt haben, nicht aber für solche, die dies nicht thun. Es werden deßhalb die einzelnen Corps nochmals dringend ersucht, ihren Beitritt schriftlich oder in Worms durch ihren Vertreter erklären zu lasten. — Abends 8V2 Uhr großer Zapfenstreich, hierauf Concert in Worret's Garten. Sonntag den 10. August, Morgens 6 Uhr, Morgenruf, sodann im Laufe des Vormittags Empfang der ankommenden Gäste. Vormittags 113/< Uhr: Antreten der fremden Feuerwehren auf Dem Paradeplatz. Punkt 12 Uhr: Hebung der hiesigen freiwilligen Feuerwehr. Nachmittags 2 Hhr: Festessen, 31/4 Uhr: Hmzug durch die Stadt; 4 Uhr: Coneerte in Worret's Garten und im Europäischen Hof durch die Capelle des 2. badischen Gren.-Regts (Schtrbel) und des badischen Dragoner-Regiments Nr. 20, beide aus Mannheim.
Da die Wormser Bevölkerung sicherlich Alles aufbietet, ihren Gästen den Aufenthalt zu einem recht angenehmen zu machen, Da es ferner sich lohnen wird, die trefstiche Organisation der hiesigen, sehr gut geschulten Freiwilligen Feuerwehr kennen zu lernen, so dürfen wir einem zahlreichen Besuche des Festes cntgegensehen. Möge uns der Himmel an beiden Tagen hold fein!
Erlangen, 16. Juli. Ein entsetzliches Hnglück brachte gestern Abend 7 Hhr die ganze Stadt in die größte Aufregung und Bestürzung. Von dem Hause des Handschuhfabrikanten Fleischmann in Der Liliengaste stürzte die eine Hälfte ganz plötzlich und, wie es scheint, ohne vorherige besondere Anzeichen, nieder, fast das ganze Dach quer, von der Vorder- gegen die Hinterseite mit sich herabreißend. Zwei blühende Töchter des Besitzers, 17 und 20 Jahre alt, die in dem oberen Stocke mit Nähen beschäftigt waren, wurden leioer von den stürzenden Balken getroffen, die eine tödtlich, die andere athmete noch schwach, als sie unter dem Schutte hervorgezogen wurde. Ein vor wenigen Wochen begonnener, an das halb eingestürzte schon ältere Haus anstoßender Neubau wurde durch den Einsturz sehr beschädigt.
Zabrze, 16. Juli. Wurden schon seit längerer Zeit Klagen unserer oberschlesischen Arbeiter über zu schlechten Verdienst gehört, so glaubte man bet dem sonst ruhigen Charakter derselben kaum, daß sich die Unzufriedenheit in solcher Weise geltend machen würde, wie dies am 14. und 15. d. Mts biet geschehen ist — Am Montag den 14. d. Vormittags, als die Arbeiter der hiesigen fiskalischen Königin - Luise - Grube gelohnt wurden, war einer Anzahl der Arbeiter durch Abzug von Geld-Vorschuß, Steuern und Hausbauvorschuß der Verdienst, mit dem sie nun 4 Wochen leben sollten, bis auf wenige Mark, einigen sogar bis auf wenige Pfennige gekürzt worden. Ihrer Hnzufriedenheit gaben sie dadurch Ausdruck, daß sie vor die Wohnung des Directors, Herrn Bergrath Moecke, flogen, und von ihm verlangten, daß er sich ihnen anschließen und auf dem Landrathßamt über die Kürzung der Löhne Auskunft geben, resp. Erhöhung derselben zusichern solle. Da die Angelegenheit vor dies Forum nicht gehört, weigerte sich Herr Moecke, wurde aber von der erregten Menge gewaltsam fortgeschleppt, wobei eS an Handgreiflichkeiten leider nicht fehlte und auch der dazu kommende Amtsvorsteher Chlubek mißhandelt wurde. Als die Menge vernahm, daß der königliche Landrath nicht anwesend fei, geleitete sie den Herrn Bergrath zur Berginspection zurück und begab sich vor die Wohnung des Obersteigers Muscholl, gegen den sich die Spitze der Erbitterung richtete. Hier wurden alle Fensterscheiben zertrümmert, die Wohnung gestürmt und Alles, was sich vorfand, demolirt. Da kam unter Führung ihres Rittmeisters, des Herrn Zausen v. d. Osten, die in Gleiwitz garnb sonnende und telegraphisch berbeigerufene Schwadron Ulanen herangesprengt, welche den Platz bald säuberte, da nenneswerther Widerstand nicht Qattfanb. Trotzdem mußten 60 Verhaftungen vc genommen werden. Kurze Zeit darauf war tiefe Stille in der Gegend der Beamtenwoh- nungcn und Gruben. Nur gegen Abend wurde noch ein Arbeiter verhaftet, der einem Ulan zugerufen haben soll: „Du wirst da nicht mehr lange stehen." — Die Ulanen blieben während der Nacht hier auf dem Gehöft des Spediteurs Pollack und sandten von Zeit zu Zeit Pa-


