reichlsche Bündniß sei so unmittelbar aus dem Berliner Vertrage hervorgegan- gen, daß es fast als ein Theil desselben betrachtet werden könne. Der festen Haltung der englischen Regierung, der Flottenbewegungen, der Herbeiziehung der indischen Truppen und ähnlichen Maßregeln sei es zu verdanken, daß Oesterreich ebenfalls fest geblieben sei. England und Oesterreichs Festigkeit aber habe dem Fürsten Bismarck die Vollführung seiner Politik ermögllcht.
Berlin, 19. Octbr. Die heute ausgegebene Nummer der Gesetzsamm- lung publtcirt eine von Baden-Baden, 15. October, battete königliche Verordnung, durch welche beide Häuser des Landtags auf den 28. October etnbe- rufen werden.
— Der Gesandte, Geh. Legationsrath v. Radowitz, wird während seines angetretenen kurzen Urlaubs im Auswärtigen Amte durch den Gesandten v. Limburg-Stirum in Weimar vertreten. — Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: Der Botschafter in London, Graf Münster, hat, wie alljährlich, einen Urlaub angetreten, um als randtagsmarschall die Verhandlungen des hanno- rerffchen Provinzial - Landtages zu leiten. Die von verschiedenen Blättern an die Reise des Grafen Münster geknüpften Combinattonen dürften sonach jeder Grundlage entbehren.
Belgien.
Brüssel, 18. Octbr. Das Journal „Europe" will wissen, der belgische Gesandte beim Vatikan werde demnächst nach Brüssel gehen, indem er von der Regierung berufen sei, über die Lösung der Differenzen zwischen Belgien und dem Vatikan Rath zu ertheilen.__
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. Correfpondenz • Bureau.
Frankfurt a. M., 20. Octbr. Staatsmtntster v. Bülow ist heute Nachmittag 3 Uhr gestorben.
Pesth, 20. Octbr. Die Entletbung des Großhändlers PopaAö in Triest, bet dessen Getreide-Differenzen von 800,000 ff. Pesth stark betheiligt ist, berührte sehr peinlich den Pesther Getreidemarkt.
London, 20. Octbr. Meldung des „Daily Telegraph" aus Pesha- wur vom 20. d.: Der Gouverneur von Jellalabad berichtet, russtsche Truppen hätten nach heißem Kampfe die Stadt Merw besetzt; anderweitige b-stä- tigende Nachricht liegt noch nicht vor.
Charleroi, 20. Octbr. Die Arbeiter fangen an, die Arbeit wieder aufzunehmen. In von Socialisten verbreiteten Plakaten ist die Aufforderung enthalten, einstweilen die Arbeit wieder aufzunehmen, bis die allgemeine Arbeitsniederlegung aller drei Kohlenbecken gelungen ist.
Stuttgart, 20. Octbr. In einer Eorrespondenz des „Staats-Anz. für Württemberg" aus Berlin wird bezüglich des Ausschusses des Bundes- rathes für auswärtige Angelegenheiten mttgethetlt, daß Graf Stolberg dem Ausschüsse mündliche Mttthetlungen gemacht habe, welche als vertrauliche be- handelt würden, weshalb eine Berichterstattung an das Plenum des Bundesraths derzeit nicht beabsichttgtigt sei.
Straßburg, 20. Octbr. Großfürstin Katharina von Rußland, Wittwe des Herzogs Georg von Mecklenburg-Strelitz, ist heute von Paris kommend mit ihren Kindern, der Herzogin Helene und den Herzogen Georg und Michael hier eingetroffen und am Bahnhofe vom Statthalter Feldmarschall v. Manteuffel empfangen worden. Die Großfürstin wird 8 Tage hier verweilen, ihr Sohn Herzog Georg zum Besuch der Hochschule hier verbleiben.
Madrid, 20. October. Der Verlust an Menschenleben in der Provinz Murcia in Folge der Ueberschwemmung beträgt über 500, der Verlust an Etgenthum über 30 Mill. Pesetas. Authentisches liegt noch nicht vor.
Wien, 20. October. Meldung der „Poltt. Corresp." Aus Kopenhagen : Man glaubt, daß anläßlich der Geburt der Tochter des Herzogs von Cumberland der dänische Hof vereint mit den verschwägerten Höfen sich bet dem Herzog, wie es scheint, erfolgreich um die eventuelle Renunttation deffel- ben auf die Krone Hannovers bemüht habe; man verspreche fich davon eine günstige Gestaltung der Beziehungen zwischen Deutschland und Dänemark.
Pesth, 20. Octbr. Der Ausschuß des Unterhauses für die bosnische Vorlage hat dieselbe im Allgemeinen und im Besonderen angenommen; ein Abgeordneter meldete ein Separatvotum an.
Wien, 20. Octbr., Abends. Die „Wiener Zeitung" veröffentlicht eine Mintstertal-Verordnuug vom 8. d. M, wonach Reben und Rebenbestandthetle aus dem Auslande nicht eingeführt werden dürfen. — Die Versammlung der Verfaffungspartei wählte daS mit der gemeinsamen Vertretung der Partei betraute Comite von 21 Mitgliedern gemäß der zwischen beiden Clubs vereinbarten Candidaten-Liste; zum Obmann des Comttes wurde Rechbauer gewählt. Die Versammlung genehmigte ferner die Candidaten-Liste für die morgen vorzunehmenden Ausschußwahlen und lehnte es ab, betreffs der Wahl in die Staatsschulden-Commission ein Compromiß einzugehen.
Lokales.
Gießen, 21. October. Se. Majestät ver Kaiser passirt heute Nacht nach 12 Uhr auf der Rückreise nach Berlin dm hiesigen Bahnhof. Ein Anhalten des Zugs findet nicht Statt.
Gießen, 21. October. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 23. Oktober 1879, Nachmittags 4 Uhr, im alten Nealschul- gebäude r
1. Den Voranschlag der Plockischen Stiftung für 1880 betr.
2. Klage gegen den Ortsarmenverband Ellnhausen.
3. Klage gegen den OrtSarmenverband Ohmes
4. Die UeberbrSckung des Schoorgrabens an der Pipp'scken Schanze.
5. Die Vergebung der Holzhauer- und Waldcnlturlöhne für 1880.
6. Gesuch des Bolk-btldungs-VereinS um Ucberlassung deS RathhaussaaleS.
7. Bedürfnisse für die Real-Schule.
8. Anlegung einer Kehnchtgrube für Die Real Schule.
9. Kosten Decretaren.
10. Die Ringmauer um das Provinzial-Arresthaus betr.
11. Die Erbauung einer neuen Kaserne betr.
12. Gesuch des Commerzienraths Karl Gail um käufliche Ueberlassung städtischen Geländes.
13. Gesuch des Ludwig Schmidt um Erlaubniß zur Anlegung einer Einfriedigung.
14. Gesuch deS Fabrikanten Karl Stülkrath um Erlaubniß zum Umbau eines Holzschuppens.
15. Gesuch des Bierbrauers I. Förtsch um Erlaubniß zur Vornahme von Bauver- ändcrungen.
16. Straßenbeleuchtung betr.
17. Die Errichtung von Grab-Denkmälern.
Gießen, 21. October. Gegenüber der gestrigen Lokalnotiz wird uns mitgethellr, die neue Rathhausuhr nach fachkundiger Beurtheilung ein sehr elegant gearbeitetes und mit den neuesten Verbesserungen musterhaft ausgestattetes Werk ist. — Die beobachteten Finessen mögen wohl von Experimenten herrühren, die mit der Uhr vorgenommen werden. (Warum und von wem werden denn diese Experimente, die doch gar keinen Werth haben, vorgenommen? Die Anwohner des Marktplatzes find ganz gewiß nicht erbaut von den wabrgenomrnenen Störungen an ver Uhr. Wenn dieselbe gut ist, wer trägt dann Schuld an den Unregelmäßigkeiten? Eine Abhülfe wäre am Platze.)
Gießen, 21. October. Die Leistungen der Athleten- und Akrobaten - Gesellschaft Schneider, welche auch am gestrigen Abend in Wen-el's Eaalbau aufhat, übertreffen die Erwartungen, die wohl jeder Besucher hegen wird. Verbunden mit einer sehr noblen Eleganz werden die fast schwindelnden Trapez - Uebungen und Kraft - Poductionen aufgeführt, w,e man dieselben im größten und besten Eircus fast nicht zu sehen bekommt. Schade ist es, daß der Besuch der Vorstellungen ein so gar schwacher gewesen ist. Jedenfalls ist unser sonst so kunstliebendes Publikum nicht genügend über die Leistungen der Gesellschaft informirt, welche Leistungen zu sehen, Jedermann Gelegenheit nehmen sollte. Wir haben es hier mit keiner gewöhnlichen Seiltänzer- oder Clown-Gesellschaft zu thun. Wie schon oben erwähnt, werden sämmtliche Produclionen mit einer gewissen Nobleffe und Feinheit ausgeführt, welch, sehr angenehm berühren muß. Hoffen wir darum, daß die Vorstellung am Mittwoch Nbend eine bester besuchte sein möge. Das Eintrittsgeld von 50 H, bei welchem man noch das Eoncert von einem Theil der Regimentsmusik drein hat, ist doch ein so geringes, daß dieses nicht der Grund der Abhaltung sein kann.
— Gestern Abend wurden zwei Gefechte, die nicht unblutig verliefen, ausgefochten. Das eine in der Restauration Gambrinus, das andere in der Schulstraße. Für beide dürfte das neue Gerichtsverfahren in Anwendung kommen.
— Seit dem 1. Oktober ist die hiesige Polizeiverwaltung als Untersuchungsinstanz in Strafsachen, resp. als Hülfsbehörde der Staatsanwaltschaft zuständig. Auf Grund dieser Untersuchungen leitet die Staatsanwaltschaft das strafrechtliche Verfahren ein. Welche Arbeit damit der qu. Verwaltung überwiesen ist, möge daraus zu entnehmen sein, daß öfters 10—12 Zeugen an einem Tage zu laden, zu vernehmen und zu protokolliren sind.
Vermischtes.
** Grobel's Portemonnaie - Eisenbahn - Kursbuch, das bei dem reisenden Publikum einer großen Beliebtheit sich erfreut, ist soeben mit allen Aendcrungen bi8 zum 15. October in neuer Auflage wieder erschienen. Außer vielfachen, erheblichen Verbesterungen und der Aufnahme neu eröffneter Bahnen, wurde das Jnhaltsverzeichniß ganz besonders erweitert, sodaß nunmehr die Hauptstationen, welche innerhalb einer Strecke liegen, sich leichter auffinden lasten, als seither. Diesen handlichen und zuverlässigen Reiseführer — nunmehr 270 Seiten stark — kann man in der Westentasche oder im Portemonnaie bei sich führen und sich daher zu jeder Zeit orientiren. Die Anordnung der Fahrpläne ist übersichtlich und der Preis des Büchelcdens mit Karte äußerst billig.
— Das „Wiener Fremdenblatt" meldet folgende wunderliche Geschichte: „Der oberste Gerichtshof von Ungarn wird demnächst, wie ungarische Blätter melden, folgenden interestanten Prozeß entscheiden: Ein Stuhlweißenburger HanvelSagent hatte vor Jahren seine Frau einem ausländischen Kaufmann auf drei Jahre vcrmiethet und den größten Theil des festgestellten „Miethzinses" von 14,000 ft. auch in Baarem erhoben. Der Rest ver Summe, einige Tauiend Gulden, wären bei Ablauf des Vertrags zu zahlen gewesen. Allein zwei Wochen vor Ablauf des Vertrags ließ die Frau (Im Vertrage wurde die Frau als „Immobil" bezeichnet) den „Miether" im Stich und kam vom Lande der Citronen zu ihrem Gatten nach Weißenburg zurück. Nun klagte der Miether wegen ver schon gezahlten Summe, da er um zwei Wochen verkürzt worden sei, während der Vermicther wegen der noch rückständigen Summe klagte, indem er nichts dafür könne, daß das „Miethobject" durchgebrannt sei.
Berlin. Die edle Bauernfängerei den Tttulaturen auf Briefadresten amtlich eingereiht zu haben, daS ist ein Verdienst, welche« sich das Amtsgericht in Dirschau zuschreiben kann. „An den Bauernfänger Dabergott im Gerichrsgefängniffe zu Berlin", so lautet nämlich, dem „Berliner Tageblatt" zufolge, buchstäblich die Adreffe auf zwei amtlichen Zuschriften, welche das genannte königl. Amtsgericht an den in der hiesigen Stadtvoigtei in Untersuchungshaft sich befindenden Handelsmann Dabergott gerichtet hat. — Das Blatt meint, daß durch die Hinzufügung des Prädicats „Herr" und „Wohlgeboren" die Adreffe noch viel hübscher ge- worven wäre.
Bingen, 17. October. Vor einigen Tagen beehrte eine Zigeunerbande unseren Nachbarort Gau-AlgeSheim mit ihrem Besuche und ließ sich auf einer Wie,e häuslich nieder. Hiermit war aber die Einwohnerschaft nicht einverstanden; der Herr Bürgermeister erschien mit der Aufforderung vor der braunen Schaar, sofort den Platz und den Ort zu verlaffcn. Dies fruchtete nichts, - nichts regte sich in dem Lager der Herren Kesselflicker. Eine nochmalige Aufforderung hatte denselben Erfolg. Jetzt kam der Herr Bürgermeister, welchem die nöthige polizeiliche Mannschaft fehlte, um allenfalls mit Gewalt seinen Zweck zu erreichen, auf einen wahrhaft köstlichen Gedanken, welchen wir hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringen und zur Nachahmung in ähnlichen Fällen empfehlen wollen. Es wurde nämlich die freiwillige Feuerwehr requirirt, welche in geschloffenen Colonnen, mit ihren Spritzen an der Spitze, gegen den Feind vorrückte. Als die Zigeuner jetzt noch nicht zum Verlaffen des Platzes zu bewegen waren, erfolgte der Befehl zum Angriff und lustig spritzte und praffelte das naffe Element auf die braunen Gesellen ein. Diese setzten dem ihnen jedenfalls ziemlich ungewohnten kostbaren Naß keinen großen Widerstand entgegen und waren in kaum fünf Minuten schon in voller Flucht begriffen und aus dem Orte verschwunden. Probatum cst!
Mainz, 15. October. (Ein Bücherfreund.) Während gestern Mittag ein Herr in einer hiesigen Buchhandlung einige Einkäufe machte, ließ er Schillrr's Gedichte unv Göthe's Faust in der Seitentasche seines Ueberziehrns verschwinden, was jedoch dem Argusauge oes Verkäufers nicht entging. Bedeutsam schmunzelnd rechnete er die beiden genannten Werke zu den gekauften und, etwas erröthend zwar, aber ohne em Wort zu verlieren, b-zahlte der Herr auch den Schiller und Göthe. Und das war klug von dem einen wie von dem Andern.
— (Zur Förderung oes ländlichen Feuerlöschwesens) Auch Das Curatorium DeS land- wirthschaftlichen Instituts (landwirthschaftliche Winterschule) zu Hofgeisberg bei Wiesbaden hat den Beschluß gefaßt, den praktischen Unterricht im Feuerlöschwesen in den Unterrichtsplan auf zunehmen. Der Vortheil dieses GedankenS liegt auf der Hand, wenn man bedenkt, daß gerade die Zöglinge der landwirtbschaftlicken Winterschulen, zurückgekehrt zum väterlichen Pflug und als Nachfolger im väterlichen Besitz, die intelligenteren Ortsbürger ausmachen und zum großen Theil wohl in die Gemeindeverwaltung dereinst berufen werden. Sind dieselben nun im Institut mit dem Feuerlöschwesen praktisch und, soweit nothwendig, theoretisch ausgebildet unD ist ihne» der rechte Feuerwehraeist eingeprägt, so wird dies Alles über kurz oder lang für die Einzelgemeinden die segensreiche Folge haben, daß die feuerwehrfähigen Mannschaften, woran es in keiner Gemeinde fehlt, auch feuerwehrtüchttg gemacht, daß ein richtiges Commando, eine pflichtmäßige Folgeleistung im Gemeindelöschwesen zur Geltung kommt, daß der Sinn und das Urtheil für taugliche und vollkommene Löschcinrichtungen geweckt wird. In dem geschilderten Vorhaben wurde das Institut zu Hofgeisberg sehr wesentlich unterstützt durch die L.agDebutger Feuerversicherungs-Gesellschaft. Dieselbe hat Dem Institut eine vollständige Spritze mit allem Zubehör geschenkt, wie solche da« Bedürfniß einer Landgemeinde von mittlerer Größe erheischt. Die Uebergabe dieser Spritze hat s. Z. in feierlicher Welse stattgefunden, indem dieselbe vor einem großen Publikum mit bestem Erfolg probirt wurde und indem zugleich die ersten Uebungen der Zöglinge welche einen freudigen Eifer und hoffnungsreiche Gewandtheit bewiesen, ftattfanben.
— In Mainz wurde ein 13jähriger Junge, der sich von Papa Die Erlaubniß zum Drachensteigenlaffen geholt hatte, von demselben in einer Gartenwirthschaft hinter einer Flasche Wein sitzend, eine Cigarre im Munde und Nachbars 12jähriges Elischen an der Seite, ertappt.
— Zn München wurde ein Brauer, welcher zur Klärung von Weißbier 20 Gramm Schwefelsäure auf 1 Hektoliter gebraucht hatte, zu 21 Tagen Gcfängniß, und in Nürnberg Jemand, welcher dem Biere beim Sieden Süßholz zugesetzt batte, zu 180 Geldbuße ver- urtheilt. In Baiern besteht bekanntlich ein Gesetz, wonach zur Bierbereitung nur Malz, Hopfen, Hefe und Waffer Anwendung finden können.
— Auf einer ländlichen Kirchweihe hatte ein Festgenoffe dcs Guten etwa« zu viel gethan und deßhalb rathsam gefunden, seinen Rausch in einem Ochsenstalle auszuschlafen. Kaum war der Müde in Schlaf versunken, als sich ein Ochse von der Kette losriß, dem ®d)läfei.einen Besuch machte und, angezogen von den Wohlgerüchcn, welche Dem offenen Munde entströmten, das Gesicht mit der tauben Zunge auf und ab bearbeitete. Diese Liebkosungen entlockten dem Schläfer, welcher jedenfalls träumte, ein Barbier habe ihn in Behandlung, die Worte: „Lang — sam — Herr Pfeifer — das — Messer — kratzt."
— (Eine ganz neue Curmethode.) In San Francisco prügelten sich zwei Aerzte am । Bette eines Kranken, der so heftig lachen mußte, daß er in Schweiß gerieth und dadurch \ geheilt wurde.
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