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13. d.: General Kauffmann hat den Emir Schtr Alt eingeladen, nach Lasch, kend zu kommen, wo derselbe gegen den 5. Februar erwartet wird. Der Emir erhält täglich Berichte von Jakub Khan. Glaubwürdigen Berichten zufolge beginnt aber das englische Gold einen wachsenden Einfluß aus Jakub Khan auszuüben, welcher wahrscheinlich bald seines Vaters Thron ysurpiren wird.

Berlin, 15. Januar. Vom Abg Heeremann ist der folgende Antrag eingegangen: Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen, die Staatsregierung aufzusordern, daß sie die Bevollmächtigten Preußens zum Bundesrathe dahin instruire, dem dem Bundesrathe vvrgelegten Gesetzentwürfe vom 31. Decbr. 1878. betreffend die Strafgewalt des Reichstages, die Zustimmung nicht zu ertheilen. ,

Der neue österreichische Botschafter Graf Szechenyt ist gestern hier eingetroffen. DieVoss. Ztg." meldet: Die Commission für die Wilhelms- Spende genehmigte definitiv das entworfene Statut, wonach eine in Berlin unter dem Protectorat des Kronprinzen domicilirte Anstalt den Zweck verfolgt, gering bemittelten, insbesondere dem Arbetterstande angehörigen Personen als Alters-, Renten- und Capttals-Versicherungsanstalt zu dienen, deren Garantie fonds der Ertrag der Wilhelms-Spende bildet. Jahres-Ueberschüffe können zur Verstärkung des Garantie-Fonds, Gewährung von Dividenden und Unter stützuags - Versicherter verwendet werden. Jede Einlage zur Versicherung auf Rente oder Capital beträgt 5 Mk. Eine Einlage von 5 Mk. begründet bie Versicherung. Die Jahresrente einer Person darf 1000 Mk. nicht übersteige«.

Paris, 15. Januar. Der Senat wählte den Candtdaten der vereinig­ten Linken Märtel mit 153 Stimmen gegen den Herzog Audiffret Pasquier, welcher 81 Stimmen erhielt, zum Präsidenten. Jules Simon hatte seine Can- didatur zurückgezogen. Zu Viceprästdenten wurden gewählt Rampon, Leroyer, Pelletan von ber ßmfen; zu Secretären Bernard, ^cheurer - Kestner, Mazeau und Casimir Fournier; zu Quästoren Toupet, Desvtgnes, Baza und Pellissier. Die Wahl des vierten Präsidenten und noch zweier Secretäre wird auf mor­gen verschoben.

Konstantinopel, 15. Januar. Der Pforte zugegangene Depeschen bestätigen, daß die Pest im Gouvernement Astrachan auf einem Gebiete von 300 Kilometern Umfang herrsche. In Adrianopel sind beträchtliche Ver­heerungen durch den Austritt der Maritza verursacht worden. Namentlich sinb große russische Proviantvorrä'he total unbrauchbar geworden.

Theater.

Die letzten Vorstellungen brockten uns die bekannte uyb beliebte Posseder Goldonkel" und .Lorbeerbaum und Bettelstab" von Holtet. In ersterer war es namentlich Herr Lindner I. alsFlorian", welcher durch seine gesunde und niemals ans Triviale streifende Komik das Publikum in den heitersten Launen erhielt. Auch Herr Sachs fauv sich mit seinemBlumenkranz" gut ab, nur hatten wir in den ernsten Momenten mehr Gefühls­warme gewünscht. Herr Lindner II. überraschte uns geradezu in der für einen Anfänger schwierigen Nolle desConstantin" und wir können demselben mit gutem Gewissen em recht brav" zurufenI Aber noch mehr Ruhe in der Haltung! Mit Fleiß laßt sich vieles erreichen. Die Damen Weber alsRosamunde" und H äs er alsLaura" waren ui ihren Rollen sehr brav und trugen viel zum Gelingen des Ganzen bet. Die ganze Vorstellung fand bei dem Publikum eine freundliche Aufnahme. InLoorbeerbaum und Bettel stab" hat sich abermals unsere Ansicht bestätigt, daß wir diese Saison eingutes Th ea ter" haben und wir Vorstellungen sahen, welche jeder größeren Bühne zur Zierde gereichen würden. Wir hatten bereits Gelegenheit Herrn Alberti in seiner Soiräe in einem Fragment den Heinrich zu sehen und waren nun auf die ganze Rolle sehr gespannt. Welch em Bild dieses unglücklichen Charakters entrollte sich vor unseren Augen! Wir sahen einen Menschen seiner schönsten Träume beraubt Schritt für Sckritt seinem Untergange entgegeneilen! Die Darstellung des Wahnsinns und der Sterbescene war geradezu erschütternd und übte auf die Zuschauer einen mächtigen Eindruck! Eine derartige Leistung haben wir auf unserem früheren Theater nie gesehen! Frau Alberti, welche d>- Mathilde spielte, traf mit freiem Verständntß, den leidenden und zugleich innigen Ton und unterstützte ihren Gatten in ver großen Scene aufs Beste. Frl. Häscr präsentirte die Agnes mit Anstand und zeigte uns in dieser Rolle aber­mals welch tüchtige und viel erworbene Kraft wir an derselben besitzen! Mit Frl. Ackermann wollen wir heute als Henriette recht zufrieden sein und wenn wir noch sagen, daß Herr Lindner l. durch seine brave Darstellung desChevalier", Rich ard alsG ehe ime- rath von Grund", KentlerEduard", SachsWilliam" und Handke als Balzer" ihre Schuldigkeit thaten und durch fleißige Darstellung ihrer Rollen ein tüchtiges Ensemble herstellten, so glauben wir nur im Sinne des anwesenden Publikums zu sprechen wenn wir dem Direktor einMuthig vorwärts" zurufen. Von Seiten des Publikums aber muß mehr geschehen für das Theater! Die Gesellschaft ist im Vertrauen auf den Kunstsinn des Publikums hierher gekommen und hat gefallen! Nun aber heißt cs unterstützen durcu zahlreichen Besuch! Wenn aber an Theatertagen namentlich an Sonntagen Privatvorstellungen stattfinden, wenn Nachmittags und Abends Coneerte sind, so heißt das nicht unterstützen, sondern die Existenz des Theaters untergraben! Wir möchten daher dem Publikum diese Angelegen­heit warm ans Herz legen, mit der Bitte Rücksichten auf das Theater zu nehinen, wo es sich um die Existenz einer ganzen Gesellschaft handelt! Ein gutes Wort fand stets eine gute Stätte und wenn man will läßt sich Vieles thun. Wir haben die Ueberzeugung, daß jeder rechtlich denkende Mensch unsere Ansicht theilen wird.

Lokales.

Gießen, 16. Januar. Wegen Verdacht des Diebstahls wurde gestern Morgen

ein Dienstmädchen verhaftet. f ,, ~ .r .

Am Wiesecker Weg entstand vorgestern Abend eine regelrechte Keilerei. Ein Schlosser wurde hierbei so erheblich verletzt, daß er das Bett hüten muß. Drei Wiesecker Einwohner sind, als hierbei betheiligt, zur Anzeige gebracht. ,

Eine liederliche Dirne wurde heute Nacht auf dem Bahnhofe verhaftet.

Edison'sPH onograph", welcher gestern Abend in Wenzel's Saalbau durch Herrn Armin Tenner dem leider nicht zablreick vertretenen Publikum vorgefuhrr wurde erregte bei allen Besuchern das lebhafteste Erstaunen und Jntereflc Man muß den Apparat selbst sehen und hören, um sich einen Begriff von der wunderbar einfachen und voch Aufsehen erregenden Erfindung zu machen. In klarer und faßlicher W^ise wurden durch Herrn Tenn er die Ideen Edison's erklärt und der Apparat besckrieben. An diese Erklärung schloß sich dann das Praktische, resp. das Sprechen des Apparats. Alles, was in das Mund­stück am Apparate gesprochen, gepfiffen, gesungen und von Posaune oder Trompete geblasen wurde tönte genau mit derselben Modulation der Tone, nur etwas schwacher, aus dem Mund, stück wieder zurück und erregten die einzelnen Piecen die Heiterkeit der Zuhörer auf das Leb­hafteste Hoffentlich wird der heutige zweite Vortrag besser besucht sein und dadurch die neueste Erfindung des begabten Armerikaners in immer weiteren Kreisen des Publikums bekannt werden.

wird alsbald bk an 2000 Verurtheilte der Commune gewährten Begnadigung gen yug Sidney vom 5. December wird geschrieben :

Di- letzten hier eing-g°ug°nen Nachrichten aus Neu Caledonien besagen daß die ausständischen Eingeborenen eine schreckliche Metzelet an 1t unbewaffneten Weißen begangen haben, welche Vorräihe und Munition für die französischen Truvven den Fluß Poya hinaufführtcn. Die Leichname wurden zerschnitten, Acht und 'N Kst-b- gepackt gesunden. 2000 Chaffepot.P-tron-n fielen in dee Hände der Ausständtschen, die davon Gebrauch machten gegen di- Boote -in-s französischen Kriegsschiffes, welche den Fluß adsuchten. Die Wckd n feuerten eine Anzahl von Schöffen auf die Boo-e ab und zogen sich dann in die Sümpfe zurück, wo ihnen nicht b-izukommen war.

Türker.

Konstantinopel, 13. Januar. Dem Vernehmen nach bat Lobanoff fämmtliche Artikel des definitiven Friedens-Vertrages mit der Türkei angenom- wen, ausgenommen zwei Artikel, welche der Botschafter ad referendum * Die internationale Commission zu Philippopel genehmigte den Entwurf betreffs Organisation der rumelischen Gensd'armerie, wonach als Befehlshaber und Jnftructoren der Gensd'armerie Franzosen sungtren werden.

Amerika.

New-Bork, io. Januar. Vorgestern hat wieder einmal ein kleiner ciudtanerkamps stattgefuuden. 149 Cheyenne - Indianer, darunter zwei Dntt- theile Weiber und Kinder, wurden zur Strafe für ihre Räubereien seit October im Fort Robinson (Nebraska) f-stg-h-lten. In der Nacht vom 8. auf den 9 b aber wußten sie vermittelst Zerbrechens der Fensterscheiben zu entwischen, verwundeten 4 Soldaten mit Pistolen, di- sie seit ihrer Gefangennahme ver­steckt gehalten hatten und zerstreuten sich dann über die mit sestg-srorenem Schnee bedeckte Ebene. Binnen wenigen Minuten saßen indcffen gegen 160 K rvallertsten in den Sätteln und suchten die Flüchtigen wieder einzusangen. 40 c^nbianer wurden bei diesem Versuche erschossen, die übrigen retteten sich in die Black Bluffs, von wo seitdem vereinzeltes Gewehrseuer vernom­men wird. .

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 15. Januar. (Marktbericht.) Der heutige Victualienmarkt brachte biMge Preise. Weißkraut das Stück 10^, Kohlkraut 10 H, Rothkraut 15H. Butter ist erfreulicher Weise im Preis gesunken; 1. Qual, im Großen 70 4, 2. SZliial. 60 H, im Detail 1. Qual. 90 H bis 1 JL, 2. Qual 80 H Eier das Hundert deutsche 5.506 italienische <^7.50 bis 8. Heu kostete je nach Qualität per Ctr. JL 22,50 Stroh JL 60-2.15. Ganze

ErbsenJL 19-21, geschälte Erbsen JL 20 26, Linsen JL24-28, Bohnen 22 24 pn 100 Kilo. Kartoffeln JL 6.50-7 per 100 Wo. Ochsenfleisch per Pfd. Rind­

fleisch 54-60 H Schweinefleisch 70-75 ^, Kalbfleisch 60-70 H/wme!fl sch 50-68 Hasen JL 3.50. Hahnen JL ' 1.30. Buchenschetcholz Sorte »e?' Cul " bis

11.5, -2. Sorte JL 8.50 9. Tannenscheitholz 1. Sorte 8, 2 Sorte ^ 6 7. Holz ie nachdem aeschnttten im Großen der Gentner JL 1.4070, un Detail JL L80 Sann- apfel per Hektoliter JL 1. Steinkohlen per Hectoliter JL 2. Lohkuchen daö Tausend JL.10. V Limburg, 15. Januar. (Fruchtmarkt.) Rocker Weizen JL 16.10 Weißer Weizen. M, ta J.10.20, ®«(k Ji. 9.20, Hafer X Erbsen M -, Kartoffeln X - (Durchschnittspreis pro Malter.)

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S telegr. Correspondenz-Bureau.

Darmftadt, 16. Januar. Der zweiten Kammer gmg soeben eine Vorl-ge zu. betr. den Verknus des hessischen Änlhetls der Main- Wes er-Bahn an Preußen. ,

Wien 15 Januar. Di-Polit. Corresp." meldet unterm Heutigen: Fürst Lobanoff erhielt aus Petersburg in Betreff der Friedensverhandlungen günstig lautende Instructionen, wonach allgemein die Ansicht herrscht, d.ß di­heutige Conferenz zwischen den tmüschen und ruisischen Bevollmächtigten die Letzte lein dürfte. Die Pforte betrachtet die Unt-rzetchnung deS Frievens- ver raas so nahe bevorstehend, daß bereits Selami Pascha zum Kommandanten der tüikischen Truppen ernannt wurde, welche 14 Tage nach der Unterzeichnung des Vertrags Adrianopel besetzen sollen. Abdi Pascha wurde zum Com- Mandanten der türkischen Truppen an der griechischen Grenz- ernannt. - Die Polit. Corr." meldet auS Rom: In den maßgebenden Krelsen verlautet, die Mission des früheren rumänischen Ministers des Innern, Rosettl, ist vor­läufig ^ ^^i^ganuar^'abgToibnetenbauS. Bei Fortsetzung der Etatsb-rathung werden w ä t s>l<i»t8arckive Den Anträgen der Budget-Commiffion gemäß unverändert

LS H'Es wN di"Lb°tt7 über 'veu Etat & Kultusministeriums sortgesetzt. « Smeritein brinflt zur Sprache, daß ein Lehrer am Realgymnasium zu L.ppstadt vor einiger tzeit Stellen aus einem Darwinistischen Leh,buch vvrgetragen h°b°l °b die Regierung Sorge n,.-, al-gntiches hinfort nicht wieder vorkomme. Ministereatdirector L-tauder er* wider « habe ieiner Fen den betreffenden Lehrer verwarnt. Di- Regierung sei ernst end ^chlvffm d-rarügen Vorkommnissen überall -ntg-genzutreten, da si- -ntschNden der Ansicht sei, LaC, WkLriJ« (Vn^nfheien wie sie bei Häckel, Darwin und Carus Sterne zum Vortrag

kommen nicht vor die Schülerkreise unserer Lebranstalten gehörten. Eine weit^e Debatte ir'iTt anläßlich des Cap. 125 (Elementarunterrichtswesen) hervorgerufen. Der Bericht der Unterri^tscommission über Petitionen betr das Elementarschulwesen speciell bie aUnSjulagen

ÄmtS« überweist das Haus an eine besondere Commission von 14 Mitgliedern.

Stablewski klagt über die Vernachlässigung der polnischen Sprache und des Religions- öraDiewBii uag Nrovtnr Posen- Der Cultusminister weist den Vorwurf

-u^ück'1>ast"ieine Vnwaltung die Erziehung in der Volksschule, namentlich die Grundlage der «Ä-bun^ d ° Ml atou vnnachlSs^ Solche Borwürse seien auch außerhalb des Hauses, au^von' evangelischer^' Seit^erhoben worden; letztere könne er wohl als «-rbünd-t. des Zentrums bereicknen Gegen den Vorwurf der Zerstörung der Religion wolle er wesentlich mtt Th"ll°ch n antworten. Man habe die Reorganisation des Volksschulwesens in den letzten 7 Jahren in Zusammenhang gebracht mit den schweren socialen Schaden Mit den Ausschreitungen, der So-iald-mo ratie, mit den Attentaten. Er erinnere daran, daß di- soc aldemokrat.ichen Wähler durchwe- älter sind, al« st- sein müßten, w-nn ,-ine Verwaltung hatte Einfluß üben fArtnrn Kbpnio sei es mit den soeialdemokratischen Lehrern Hobel sei in Leipzig ausgebildet, kväter^ in nterdem Regime der Regulative; er habe den Kopf voller Lieder und Sprüche gehabt Haben d nn die Ankläger vergessen, in welcher unendlich traurigen Weise bi- Zogltnge seuer streng vt-tistisch geleiteten Seminare Anschuldigungen gegen letztere erhoben haben ,n der

Gartenlaube" und anderswo? Er erinnere an das allgemeine V-rdammungsurth-il der ÄAa iefaen Prelle iener Zttt und der Lehrerversammlungen Daß das System der Regulative k-cken ackE haben konnte, sei einleuchtend. Zahlreiche Eltern hielten

jbre^^ne w>m ^ehÄstande wegen^ der Abneigung'gegen die Regulative fern. Die Liebe zur Re iaion sei unter der Herrschaft der Regulative verloren gegangen. Sem Bestreben sei es diese Liebe wieder henustellen. Seine Mittel hierzu seien gewesen: Vermehrung unv BÄst-rung der Schulen, bessere Vorbildung der Lehrer, Anweisung zu fruchtbringender Er- Lerve^er i g uj » n Umsicht sei n d)t Erziehung und Unterricht, sondern

K Z Ä Methode

llntSrttAt« ^n Tolae der von ihm getroffenen Maßregeln hatten unter seiner Aera !oooo</ Stber Unt?ni*t 0feen fie hatten, entbehren müssen. Die Religion und ihre UebungO werden in"den S-minaren hinreichend berücksichtigt Der Minister weist dies eing° end nach D r Vorwurf, daß die unter seiner Verwaltung ausgebildeten Lehrer wenig qua ificirt stten treff nickt zu. Die Leistungsfähigkeit dieser Lehrer sei vielmehr eine höhere als in der ,eren, rre^e niw ö ' » l«>r£lfuna§TCsuitate ergaben Wolle man die Ursachen der

IvÄu'Mßständ-^ erforschen, so müs - man seinen Blick auf andere Erscheinungen des lociaicniAJ J. 's hie verderblichen Gewohnheiten der Gegenwart, von

modernen Lebens ) ^bcx man mache nicht die Verwaltung für diese

denen ja auch die ß ) 0 '>)). tnirtex entwickelt die Grundsätze, nach denen der Reli-

Ungehorigkeiten veran ,tbeilt werde wobei überal Vas formale Auswendiglernen

srs ww

Nn^der wttt^en Debatte betheiligen sich Mahraun, Perger, Seyffardt und Löwe. Hier­auf werden die Positionen des Etats angenommen. Siduns morgen; Tagesordnung,

g, lry. prlMMlnnoT betr die Wuchergesetzgebung, und kleinere Vorlagen.

°New-N°ik7^ü. Junua? D.r ,,N°w^°'k Herald» m-Id-t unterm