rathen ist, eine so Bequeme, tn keiner Weise die Steuerzahler belästigende Einnahmequelle, wie bte Klaffen-Lottene, stolz von dir Hand zu weisen.
Krankreich.
Pari-, 12. Noobr. Das Journal „Temps" meldet: Gestern hatte Gambetla eine Unterredung mir dem Präsidenten Grevy; sie unterhielten sich lange Zeit über verschiedene Fragen der inneren und äußeren Politik, hinsichtlich welcher beide Männer dem Vernehmen nach stch in vollem Einverständnisse befinden. ________________________
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. Correspondenz - Bureau.
Berlin, 13. Noobr. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Generaldebatte über die Eisenbahnvorlagen Berger erklärt sich gegen die Vorlagen. — Miquel erklärt, er und der größte Theil seiner politischen Freunde stünden vollkommen auf dem Boden der Staatsregierung. Er erkenne die Vorzüge der Privatbahnen an. Dieser Vorzüge wegen dürfe aber das gemischte System nicht für alle Zeit conservirt werden. Die ganze Entwickelung des Eisenbahnwesens in Preußen dränge zum L>taatsbahnsystem. Der Betrieb der Eisenbahnen sei naturgemäß Monopol des Staates. Bedenklich scheine die Allmacht des Ministers in Tariffragen; dagegen sei em Schutz durch ausreichende Garantien unerläßlich. Er wünsche eine energisch durchgeführte Decentralisatlon der Eisenbahnoerwaltung und die Vorlegung eines diesbezüglichen Programms. Einen Rückgang der Finanzen befürchte er nicht von der Vorlage. In der Commission könne man sich über die erforderlichen Garantien verständigen. Er beantrage die Ueber- weisung der Vorlagen an eine Commission von 21 Mitgliedern, — Minister Maybach erklärt, er wolle bei der erschöpfenden Debatte seine und des Finanzministers Widerlegung der gegnerischen Einwände einer spätereii Berathung vorbehalten und jetzt auf's Wort verzichten. — Der Schluß der ersten Berathung wird angenommen. Das Haus beschließt, den Gesetzentwurf an eine Commission von 21 Mitgliedern zu überweisen.
Es folgt nunmehr die erste Beiathung der Vorlage betreffs Erweiterung der Staatsbahnen und Betheillgung des Staates bei mehreren Privatbahnen. — Löwe (Bochum) erklärt sich für die Vorlage. — Rickert wünscht, daß man feste bestimmte Grundsätze für die Erweiterung der Staatsbahnen und Betheillgung des Staates bei Privatdahnen festsctze und nicht von Fall zu Fall vorgehe. Redner wünscht ferner bessere Berücksichtigung der schmalspurigen Eisenbahnen. — Minister Maybach bemerkt, die Angelegenheit der Secundärbahnen sei zur Zeit zur gesetzlichen Regelung noch nicht reif. Hinsichtlich der Modalitäten dieser Regelung müßten noch weitere Erfahrungen gesammelt werden. Die Regierung nehme zu der Frage eine sehr wohlwollende Haltung ein. Er (der Minister) habe keine Abneigung gegen schmalspurige Eisenbahnen, könne aber nicht zu finanzieller Unterstützung derselben übergehen, so lange wichtigere Unternehmungen der Ausführung harren. Er werde indeß jede weitere Anregung in der Sache dankbar annehmen und derselben so weit möglich bereitwillig Folge geben. — Die Vorlage wird darauf der Commission für die erste Eisenbahnvorlage überwiesen. — Nächste Sitzung morgen 11 Uhr.
Stuttgart, 13. November. Das bürgerliche Collegium hat heute einstimmig bie Errichtung einer Gewerbehalle in ber Nähe bes Stadtgartens beschlossen. Voraussichtlich finbet barin 1881 eine Landesgewerbe - Ausstellung start.
London, 13. Novbr. Das „Reuter'sche Bureau" melbet aus Kap- stabt vom 28. Octbr.: Die Boers in Potschefstroom begingen ähnliche Ausschreitungen, wie solche jüngst in Middleburg stattsanben. — Kommandant Raff hat Middleburg verlassen und meldet, daß die Boers entschloffen seien, den Prozeß ihrer angeklagten Landsleute zu verhindern. — Moirosi weigert sich zu capituliren. Die Belagerung hat daher wieder begonnen.
Petersburg, 13. Novbr. Der „Nowoje Wremla" zufolge wird in diesigen Finanzkreisen ventiltrt, der Regierung ein Project zu unterbreiten, welches bte Erbauung einer Bahnlinie Orenburg Taschkent mit Verlängerung derselben über Samarkand bis zur äußersten russischen Grenze in der Richtung nach Indien bezweckt. Die Gesammtläuge der Bahn soll 2650 Werst betrage-'.
Wien, 13. November. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Der Kriegsminister ordnete die Zurückziehung eines Theiles der an der griechischen Grenze stehenden Truppen, sowie die Verabschiedung des größten Theils des Armee-Corps von Gallipoli an. — Aus Belgrad: Die Skupsch- tina ist in Nisch eröffnet und Tuzakovic zum Präsidenten gewählt worden. Die Eröffnungsrede wird morgen gehalten werden.
Wien, 13. Novbr. Der Großfürst-Thronfolger von Rußland trifft heute Abend hier ein.
Berlin, 13. November. Die motivirte Tagesordnung des Aeltesten- Collegiunu ber Kaufmannschaft weist auf den Ort hin, wo die Aeußerung des Ministers Maybach über die Börse gefallen und auf die Stellung des Ministers, die ihn gegen eine anderweitige Verfolgung schütze. Die am darauffolgenden Tage von dem Minister abgegebene Erklärung erscheine nicht genügend, die von dem Minister geübte Kritik erscheine aber für Jedermann ungerechtfertigt, und diejenigen Stellen, an welche etwa eine Beschwerde gerichtet werden könne, seien von Dem Vorgänge hinlänglich unterrichtet.
Frankfurt a. 13. November. In ber nichtöffentlichen Sitzung ber Stabtoerorbneten-Versammlung würbe Herr Oberbürgermeister Miquel in Osnabrück mit 39 Stimmen (gegen 7, bie auf ben bisherigen Obeibürger- meister Dr. v. Mumm fielen unb 2 weiße Zettel), Dr. Hamburger mit 47 Stimmen unb Dr. Humser mit 44 Stimmen zur Oberbürgermeisterwahl präsentirt.
Athen, 13. Novbr. Das französische Geschwaber ist nach einem bis Nauplia gemachten Ausflug« in ben Piräus zurückgekchrt unb hat die Abfahrt nach Volo unb Salonichi bis auf Weiteres verschoben.
Wie«, 13. Noobr. Der ruff. Großsürst-Thronsolger nebst Gemahlin, sowie ber König unb die Königin von Dänemark find heute Nachmittag 4% Uhr hier eingetroffen. Der Kaiser, der russische Botschafter, der dänische Gesandte unb bie Spitzen der Behörden waren zum Empfange am Bahnhof erschienen. Der Kaiser begrüßte mit Handkuß die Königin von Dänemark und die Großfürstin, wechselte einen Händedruck mit dem Könige von Dänemark und umarmte und küßte den Großfürsten mehrmals. Nach Besichtigung der Ehren- Compagnie und Vorstellung der Gefolge verließen die Herrschaften den Perron, wobei der Kaiser bie Königin unb ber König von Dänemark bie Großfürstin geleitete, während der Großfürst und der Herzog von Cumberland folgten. In der Hofburg wurden die hohen Gäste von der Kaiserin auf das Herzlichste bewillkommnet.
London, 14. Noobr. Gestern fand ein Cabinetsrath statt, welcher zwei Stunden dauerte. Sämmtliche Minister waren zugegen, außer Lord Sandon, welcher sich bei der Königin befindet. Nach dem Cabinetsrath hatte Musurus Pascha eine Unterredung mit Lord Salisbury
Lokales.
Gießen, 14. November. Am Mittwoch hielt Herr Realschuldirector Soldan in der Restauration „zum Lahnstein" seinen dritten Vortrag über das Wasser. Der Vortragende '
erläuterte zuerst, welche wichtige Rolle das Wasser im stüisigcn Zustand und ejs Dampf bei der Erwärmung der Luft spielt. Er sprach vann von Der Bildung Der Wolken, Dem Entstehen der Niederschläge — Regen, Schnee unD Hagel — und erklärte von welchen Einflüssen Die Menge Lei teueren, Die auf vcrichledcnen Theilen Der Oberfläche Der Erbe stch jebr vendrieDen zeigt, abhängig ist. Der Redner beleuchtete Dann Die Einwirkung Dee aus Der Lufi wieder herabgesunkenen Masters auf die Erdoberfläche. Er behandelte den Einfluß, Zeichen Das Master bei Der Zerstörung Der Gesteine unD Der Bildung fruchtbarer Erde auäübt, unD schilder-e Die Wirkung der Quellen, Flüsse und Seen auf Das feste Land. Er besprach zuletzt noch Die manich- fachen Veränderungen, welche die Quellen, Die mineralische Bcstandtheile während ihres unterirdischen Laufs lösen und zu Tage fördern, sowohl unter, als über der ErDoberfläcke Hervorrufen.
Gießen, 14. November. Gestern Nachmittag verunglückte in Der Schirme r'ichen Tabakfabrik rin Arbeiter Dadurch, Daß er Durch eine Schacktöffnung stürzte und mir dem Kopfe aufs Pflaster fiel. Besinnungslos wurde er in Die Klinik verbracht. Der Verunglückte, in Wieseck wohnend, ist einer der am längsten in gedachtem Etablistement beschäftigten Arbeiter. — Wie uns soeben nutgetheilt wird, ist der Verunglückte heute früh gestorben
Verwischtes.
— Bezüglich des Eisenbahnunglücks bet Bischofsheim erhält die „Köln. Ztg." von einem Der Passagiere des Mainzer Zuges folgenden Bericht: Der Personenzug 7,35 Abends von Mainz, in dem sich Schreiber Dieses befand, hielt kurz vor genannter Station an, um einen Frankfurter Zug vorbeizutasten; nach einer Minute etwa fuhr er wiener an und stieß nun einen Augenblick darauf, also glücklicher Weise noch langsam fahrend, mit dem schon schneller fahrenden Frankfurter zusammen. Ich saß mit drei anderen Herren in einem Coupe 2. Elaste, wir wurden tüchtig mit Den Köpfen zuiammengestoßcn unD fielen von den Sitzen, eine bedeutendere Verletzung erhielt keiner, ebensowenig als alle anderen Pasiagiere im Mainzer Zug. Alles stürzte sofort aus Dem Wagen, es war aber so Dunkel, daß man fast nichts sehen konnte und Der Bahnhof etwa 200 Meter entfernt, doch hörte man von Dem Frankfurter Zug sofort jammern; auch bemerkte ich in der Nahe einer Laterne, Daß die Maschine unD etwa zwei Wagen stark gelitten baren; Die Verletzten aus Den letzteren nun hinauszuschaffen, war keine kleine Arbeit, es dauerte wohl über eine Stunde, bis dies bewerkstelligt war, denn Die Wagen waren zusammengepreßt und theilweije zersplittert. Zwei Damen und em Herr aus einem Coupe 1. Elaste wurden so gut wie tobt endlich herausgearbeitet, kamen aber glücklicher Weile wieder zu sich, freilich stark verwundet, ein Heizer noch durch das herausströmenbe Wasser Der Maschine an Brust unD Armen verbrüht, sechs bis acht andere Verunglückte schaffte man sofort in Den nahegelegenen Ort. Die Damen ließ man in Dem Wartesaal. Aerztliche Hilfe war leider nicht so bald zu erwarten, man leistete den Armen Beistand so gut man konnte. Zu bedauern war, daß auf Dem Bahnhöfe nicht mehr Ordnung herrschte, zumal als die Verunglückten in Die Wartesälen gebracht wurden; Die ganze neugierige Menge stürzte hinein, viele selbstverständlich rauchend; es fehlte Aufsicht und Leitung
Was die ärztliche Hilfe betrifft, so haben wir nachzurragcn, daß auf telegraphisches Aw suchen noch am Samstag Abend eine Anzahl Mainzer Aerzte sich nach Bischofsheim begeben haben. Eben dahin soll sich auch, wie die Berliner „Post" melDet, ein Commissar des Reichs^ Eisenbahnamtes behufS Aufklärung des Sachverhalts begeben haben. Es wäre wünschenswerth, bemerkt hierzu der „Mcinzer Anzeiger", daß Diesem Herrn nicht etwa Verwaltungsräthe ober Beamte Der Hess. Ludwigsbahn als Auskunftßpersonen zur Seite ständen, sonDern von Der Bahn unabhängige Leute, welche den Reichseommisiär Darauf aufmerksam machten, daß gerade bei der Hessischen Ludwigsbahn so unverhältnißmäßig viele Unglücksfälle passiren, wie vielleicht auf keiner anderen Bahn Deutschlands, was zu der Annahme berechtigt, daß man es hier nicht etwa mit unglücklichen, von Niemand zu verantwortenden Ereignissen, sondern mit Mängeln in der Organisation und — der Bezahlung zu thun hat. Wohlgemerkt, wir meinen nicht Die Bezahlung Der höheren, sondern Die ber untergeorbneten Beamten, Die meist auf so kärglichen Lohn angewiesen sinD, daß sie nothgedrungen neben ihrem schweren Bahndienst noch eine andere Beschäftigung betreiben müssen. Wir werben demnächst auf biese Seite ber Sache, bezüglich deren nns interessantes Material aus sachkundiger Feder in Aussicht gestellt ist, näher zurückkommen.
— Ueber den Arbeiten zur Hebung Des bei Folkestone auf dem Meeresgrund liegenden „Großen Kurfürsten waltet ein eigener Unstern. So oft auch schon angezetgt wuroe, Daß die Hebung in den allernächsten Tagen bevorstehe, jeDeSmal trat entweder wioriges Wetter oder ein unvorhergesehener Unfall hindernd dazwischen. Auch jetzt hat sich ein solcher eingestellt. Der Kessel des Dampfers Sherbro, dessen Maschinen die Pumpen treiben, mittelst welcher Luft in den Kurfürsten gepreßt werden soll, ist nämlich fehlerhaft geworden Der genannte Dampfer mußte deßhalb zur Ausbefferung nach Dover gebracht werden. Ob diese so zeitig beendet werden kann, daß die Benutzung ber Nipp-Flut am Montag ermöglicht wird, erlchetnt zweifelhaft. Anberenfalls muß bie Hebung wieder um mehrere Wochen hinausgeschoben werden. Bei Anbringung des früher erwähnten, ben Leck schließenden Schilbes gerieth einer der Taucher in eine sehr gefährliche Lage. Um ben Schilb besser bewegen zu können, hatte er sich durch ben Leck in das Innere des Schiffes begeben, als ber Schilb plötzlich burch bie Strömung auf ben Leck gedrückt wurde. Der Taucher war Dadurch nicht nur zum Gefangenen gemacht, sondern e* rout ihm auch die Luft abgeschnitten, da sein Athmungsrohr von dem schweren Schilde eingeklemmt war. Ohne einen Augenblick zu verlieren, schnitt er die «n B^ust unD Rücken angebrachten Gewichte ab, stemmte sich bann mit aller Macht gegen bas Innere des Schildes, bis es ihm gelang, biesen um einige Zoll abzudrücken, worauf er fick zwischen ihm unb Der SchiffswanD burchzwängte, babet aber seinen Anzug zerriß. Infolge besten füllte sich dieser mit Wasser; er aber verlor seine Geistesgegenwart nicht, signalisirte um mehr Luft und hielt sich genau aufrecht, wodurch es ihm gelang, seinen Mund überm Master zu halten, bis er aufsteigen konnte. Seit ber Schilb glücklich befestigt unb ber Leck somit geschlossen ist, bestand bie Hauptarbeit Der Taucher darin, die sogenannten Pontons (Kautschuck.Ballons, die mit Lust gefüllt werden) an dem bekanntlich mit dem Kiel nach oben liegenden Schiffskörper anzubringen. Zunächst werden diese Pontons mit Luft gefüllt; darauf beginnt die Einpumpung ber Luft in daö Schiff, wozu etwa 36 Stunben erforberlich sein werben, bann, so hofft man, wirb sich das Sckiff langsam heben. Da bie in demselben enthaltene Luft bei ber bebeutrnben Stiefel33m), stark verdichtet ist, aber mit dem Aufsteigen des Schiffes, bezw. mit Der Verminderung des Wasserdruckes sich allmählich ausdebnt, so wird das Master theilweise aus dem Schiffe hinausgetrieben unb die Geschwindig kett des Steigens immer größer. Es stände demnach zu befürchten, daß Das Schiff mit einer solchen Schnelligkeit an bte Wasseroberfläche gelangte, daß es umkippen, sich mit Wasser füllen unb toieberum sinken würbe Um diesem vorzubeugen, werben alle Gescbützpfonen unD Luken offen gelassen, so baß schon währenb bes Steigens ein Theil Der Luft entweichen kann. Ferner finb zu ähnlichem Zwecke bie Pontons mit Klappen versehen, aus Denen bie Luft bei Dem währenb des Steigens eintretenden Abnehmen des Wasterdruckes ausströmen kann. Auf Diuv Weise Hofft man das Steigen regeln zu können. Sobald daS noch immer mit Dem Kiel auf wärts gerichtete Schiff an bie Oberfläche gelangt, wird es in seichteres Wasser geschleppt. Nun erfolgt bie Drehung; zunächst die Säuberung; hierauf Ablieferung an Die Deutsche Admiralität; schließlich unter freubigen Zurufen bes anglo germanischen Stammes bie Auszahlung der bedungenen Summe durch die deutsche Admiralität. So zum mindesten hoffen bte in ihren Erwartungen schon so oft enttäuschten Aetionäre.
Irischbäcker in Gießen.
Sonntag, den 16. November. Hermann Vogt, Seltersweg. LouiS Klcmmrath, Neuenweg. Daniel NÜHl, am RathhauS.
Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde ^nGießcn.
Gottesdienst:
Sonntag ben 16. November.
Morgens - Pfarrverwalter Schöner. — Nachmittags: Pfarrer Schlosser.
Künftigen Sonntag, ben 23. November, wird bas Todtenfest gefeint, unb wird an demselben ber Gottesbienst in ber Friebhofskirche abgehalten werden, Dagegen in ber Stadtkirche ausfallen.
Der Confirmandenunterricht ber Mädchen wirb Montag, den 17. November, Vormittags 11 Uhr, im Local ber Schule am Neustädter Thor seinen Anfang nehme«.
Die Pfarrgeschäfte für bie Woche vom 16. btS 22. November besorgt Pfarrverwalter Schöner.
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Vo soll an bet Neuenweger eichene W bei der Verß rvetdenben S wtiben.
Gießen, bt Großh.!
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Ww Montag
Voi werben in b ReMa/nr a zum Einstamf unter Mannt binflungen v' seigert.
Gießen, a Großherzi
Pr> 7289)
Löwer,
I Russen- u. weiße und ni schönes faai
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