Vermischtes.
Der Lebensversicherung ° und Ersparnitz-Bank in Stuttgart find im Jahre 1878 4070 Anträge mit X 21,848,000 zugegangen. Der bis jetzt erzielte höchste Jahreszugang wurde durch das Ergebniß bes Jahres 1878 um mehr als 3 Millionen übertroffen. Die wirklichen Aufnahmen beziffern sich auf X 17,8o9,700. Die Sterblichkeit blieb hinter der Erwartung zurück, und es darf somit wieder ein günstiges Rechnungsresultat erwartet werden. Bis jetzt sinv der Verwaltung 346 Todesfälle (inclusive 12 Selbstmorde) mit X 1,599,800 bekannt. Die Löschungen wegen unterlaffener Prämienzahlung hielten sich in mäßigen Grenzen. Der reine Zuwachs an Versicherungen stellt sich pro 1878 auf 1880 Personen mrt X 12,8'>0,000, und ver Gesammtversicherungsstand erreicht dadurch die Höhe von 3o,555 Personen mit X 138,700,0« 0. Der Fondsstand der Versicherungsbranche läßt sich noch nicht genau berechnen, er dürfte aber eine Vermehrung von ca. 3 Millionen erfahren und sich damit auf ca. 27</z Millionen X beziffern. Entsprechend wird sich der Dividendenfonds, welcher über 5 Millionen in sich faßt, erhöhen. Die Bank vertheilt allen und jeden Gewinn ungeschmälert an ihre Versicherten; jede Prämie hat Anspruch auf Dividende; wenn der Versicherte daher nur einmal bezahlt hat und stirbt, erhalten seine Erben neben der Versicherungssumme noch eine Jahreßdividende. und zwar wird den Versicherten von vornherein die höchstmögliche Dividende gewährt. Die seit 19 Jahren vertheilte Dividende erreicht den Durchschnitt von 37,6 Procent der einfachen Prämie auf Lebenszeit.
Außer der gewöhnlichen lebenslänglichen Versicherung ist bei der Bank auch eine Versicherung auf Lebenszeit zulässig, wobei die Prämie nur bis zu einem bestimmten Lebensalter, z B. 60. Jahre zu bezahlen ist; überdies kann die Auszah.ung der Versicherungssumme in einem zum Voraus bestimmten Lebensalter, z B. im 6". Jahre, oder bei früherem Ableben nach dem Tode, verlangt werden (abgekürzte oder alternative Versicherung). Bei früher eintretendem Tove hört natürlich die Prämienzahlung mit diesem Ereigntß auf.
Bei diesen zwei sehr beliebten Versicherungsarten gewährt die Bank ganz besondere Vortheile, indem sie für den Zuschlag, der bei der lebenslänglichen Versicherung für die früher aufhörende Prämienzahlung berechnet wird, volle Dividende, und für den Zuschlag wegen abgekürzter Versickerung hälftige Dividende gewährt. Andere Gesellschaften geben auf diese Zuschläge keine Dividende. Wird die von der Bank für diese beiden Versicherungsarten gewährte Dividende nur auf die einfache lebenslängliche Prämie berechnet, wie dies von anderen Gescllsckaften geschieht, so ergibt sich für den bis zum 60. Jahre zahlenden lebenslänglich Versicherten
eine Dividende von ______^0.2 414 45,g 50,61,3 Procent,
wenn beigetrctcn im Alter von 25 30 35 40 45 50 Jahren,
und für die alternativ Versicherten, wenn die Versicherungssumme spätestens im 60. Jahre zahlbar ist,
eine Dividende von ______40,8 42 44 46,9 51,6 62,3 Procent,
wenn beigetreren im Alter von 25 30 35 40 45 50 Jahren.
* * Steinbach, b. Gießen, 12. Februar. (Wieder ein Fortschritt.) Unser löbl. Ortsvorstand ist wiederum bemüht gewesen dem zeitgemäßen Fortschritt zu huldigen. Kaum sind es zwei Jahre, daß derselbe beschloß, eine Straßenbeleuchtung einzuführen, so hat derselbe im Laufe einiger Monate mit dem Kaiserlichen Reicks-Trlegraphen-Amt zu Berlin, durch Vermittelung des Kaiserlicken Ober-Post-Directors in Darmstadt Verhandlungen gepflogen, wonach es gelungen ist. daß in aller Kürze ein Fernsprecher zwischen Steinbach und Ltch errichret werden soll. Unser löbl. Ortsvcrstand hat sich bereit erklärt, eine namhafte Summe zu den entstehenden Kosten beizutragen; in Folge deffen ist vor einiger Zett die Verfügung des Kaiserlicken Reichs-Telegraphen-Amts dahier eingetroffen, wonach in aller Kürze die bekr. Arbeiten beginnen. Steinbach ist nun wieder um ein gemeinnütziges Institut reicher geworden. Die
fordern, in öffentlicher oder privater Sitzung Aufklärung über die von der Linken beantragten drei Punkte zu geben.
IranLreich.
Paris, 11. Februar, Die nächtlichen Raubanfälle in Paris und Umgegend dauern fort. Gestern fanden deren wieder zwei statt, davon einer in Saint Mandö. Der Angegriffene gab gutwillig fein Geldtäschchen her, das jedoch nur 15 Sous enthielt. Der zwette Raubanfall ereignete sich auf dem Wege von Parts nach Charenton. Dort wurde ein von Paris kommender Mann, der eine bedeutende Summe Gelbes bet sich trug, niedergeschlagen und beraubt. Man sand ihn ohne Besinnung auf dem Booen liegend. In dem Lause in der Rue de Madrid Nr. 7 brachen gestern Nacht Diebe ein und erbrachen ein Bureau, aus dem sie eine bedeutende Summe Gelbes wegnahmen. Diese Zunahme der Verbrechen in Parts hat großen Schrecken unter der Be- völkerung verbreitet und man verlangt allgemein mit Ungestüm, daß das Tragen von Waffen gestattet werde, da die Polizei die Personen und das Etgenthum nicht schützen könne oder wolle.
ßngland.
London, 11. Februar. Das Krtegsamt hat in Folge der Entscheidung über das Unglück auf dem „Thunderer" eine Anzahl 38-Tonnen. Geschütze, welche zur Aufstellung an der indischen Küste bestimmt waren, in Woolwich abbestellen lasten. Die angedrohte Arbeiter-Entlastung wird nicht in dem Maße stattfinden, wie sie ursprünglich beabsichtigt war. Wie der hiesige Berichterstatter des Manchester „Guardian" meldet, sollen in Woolwich anstatt 5000 nur 2000 Arbeiter entlasten werden. — Die Regierungen von Frankreich, Belgien und den Vereinigten Staaten haben b-i der hiesigen Militär-Verwal- tung um Ablastung einer Anzahl Marine-Henry Gewehre und Carabtner nebst dazu gehörigen Patronen ersucht, wobei es sich offenbar um Schießoersuche handelt.
Osborne, 12. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog von Hessen haben den Prinzen und die Prinzessin von Wales heute nach London begleitet, wohin nach einem viertägigen Aufenthalt dahier die Allerhöchsten Herrschaften zurückkehren.
Se. König!. Hoheit der Großherzog, begleitet von Major Wernher, werden in den nächsten Tagen sich wieder hierher begeben.
Nußland.
Petersburg, 12. Febr. Die rumänische Regierung ließ die russische Regierung ohne vorhergegangene Mtttheilung über die Absperrungsmaßregeln, welche sie gegen Rußland getroffen. Dieses Verfahren weicht wesentlich von der freundschaftlichen Art ab, worin Deutschland und Oesterreich die hiesige Regte« rung von den zu treffenden Vorsichtsmaßregeln gegen die Pest verständigen. Man findet hier in Besonderem, daß die Maßregel, wonach den rückkehrenden russischen Officteren die erste und zweite Wagenklaffe der Eisenbahn verschloffen wird, eine ungerechtfertigte und unfreundschaftliche ist. '
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. Eorrespondenz-Bureau.
Berlin, 13. Februar. Reichstag. Bei der Wahl des Präsidenten werden 232 Stimmzettel abgegeben; davon sind 14 unbeschrieben. Von den abgegebenen 218 gültigen Stimmen erhielt v. Forckenbeck 151, v. Seydewitz (deutschcons.) 67 Stimmen. Somit ist v. Forckenbeck gewählt. Derselbe nimmt die Wahl dankend an.
Bei der Wahl des ersten Vicepräsidenten erhielten von 244 Stimmen Stauffenberg 90, Seydewitz 80, Frankenstein (Centrum) 72. Somit wurde zwischen allen Dreien eine engere Wahl nothwendig, wobei Stauffenberg 90, Seydewitz 78, Frankenstein 75 Stimmen erhielt. Es fand nunmehr eine engere Wahl zwischen Stauffenberg und Seydewitz statt. Von 168 abgegebenen gültigen Stimmen erhielt Stauffenberg 88, Seydewitz 80 Stimmen. Somit ist Stauffenberg zum Vtcepräsidenten gewählt, welcher die Wahl annahm.
Die Wahl des zweiten V'cepräsidenten wurde auf Montag vertagt. Der Namensaufruf ergab nur 150 Anwesende. Das Haus war somit nicht beschlußfähig.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die mannigfachen Angaben über stürmische Vorgänge in der letzten Sitzung des Staatsmintsteriums sind, wie bestimmt verlautet, absolut erfunden. Die Sitzung verlief in der ruhigsten Weise. Auch innerlich liegt nicht der mindeste Anhalt für jene Behaup-
Eisenbahn-Gesetzes, die Einsetzung eines Gerichtshofes zur Entscheidung von Streitigkeiten zwischen Bahnen, sowie die Einsetzung eines EisenbahnratheS beabsichtigt sei. Diese Angelegenheit werde demnächst den Bundesrath beschäftigen, wobei die Einsetzung einer Enquete-Commission beantragt werde. Preußen werde sich niemals seinen Pflichten gegen das Reich entziehen. Er wünsche nichts sehnlicher, als daß bas Ruch tn alle verfassungsmäßigen Befugnisse eingesetzt werde. Die Regierung verhandele allerdings mit einzelnen Bahnen wegen Erwerbung von Linien für den Staat; zunächst mit der Berlin-Stettiner. Es sei aber nicht mehr möglich gewesen, die betreffenden Entwürfe vorzulegen. Man würde zugleich die Anlage einzelner Sekundärbahnen beantragt haben. In Anlehnung an das Staatsbahnsystem stehe er auf dem Boden der besten preußischen Traditionen und der gesundesten Elsenbahnpolitik, sowie der Grundsätze, welche das Haus stets gutgeheißen h«be. Die Finanzlage dürfe die Regierung in ihren Absichten nicht hemmen
Diese Lage werde verbeffert, wenn die Regierung eine Erleichterung der Transportmittel, billigere Preise für den Transport ermögliche. Eine Belastung der Steuerzahler involvire das Staatsbahnsystem nicht. Es sei freilich ein Theil der Kriegscontribution zu Eisenbahnzwecken verwendet worden, doch seien dadurch Ameliorationen herbeigeführt, also gewiß die beste Ver- werthung der Contrlburion bewirkt worden. Man habe viele Erwerbungen gemacht, die freilich nicht rentabel, die aber vortheilhaft seien für die betreffenden Landestheile. Wenn man bei Brücken- und Chauffee-Bauten nur nach der Rentabilität frage, sei man theoretisch bankrott. Schließlich erklärt sich der Minister gegen das gemischte System, welches sich nirgends bewährt habe; er erinnert an Bayern und Sachsen. Man müffe noch zahlreiche Bahnen bauen und Secundärbahnen unterstützen. Das sei aber nur möglich durch Consolidirung des Staatsbahnsystems. Die letztere sei auch geboten durch die ungünstige Lage der Prtvatbahnen, von denen nur wenige für die Erweiterung ihres Netzes etwas thun könnten. Das Haus möge die Regie- rung unterstützen in ihrem festen Vorgehen. Durch eine schwankende Politik schädige man das Land. Er habe jedenfalls das Gute gewollt und werde sich eventuell mit dem Worte zu trösten wiffen: „in magnis volifisse sat est“ (bei sehr schwierigen Dingen ist auch der gute Wille genügend).
Abg. Lasker erklärt sich persönlich für das System der Staatsbahnen, wünscht aber diese Fragen jetzt offen zu lassen und die Eisenbahn-Politik nur von der gegenwärtigen Finanzlage abhängig zu machen. Jedenfalls müsse über die Eisenbahn-Politik eine Verständigung zwischen Regierung und Landesvertrctung stattfinden, bevor die Regierung entscheidende Schritte thue. Richter j Hagen) spricht für den Antrag der Budget-Commission. Redner erklärt sich gegen Staatsbahnen, gegen eine centralifirte Verwaltung und meint, die Erwerbung der Privatbahnen würde die Staatsschuld um 6 Milliarden vermehren. — Fortsetzung der Berathung Freitag 10 Uhr.
Wien, 13. Februar. Die „Wiener Abendp." würdigt die Bedeutung der deutschen Thronrede. Sie sagt, Kaiser Wilbelm habe sich zu dieser wichtigen Kundgebung an die Spitze der europäischen Friedensmächte gestellt. „Bet der Machtstellung Deutschlands ist diese Kundgebung mehr als eine Friedensbotschaft; sie ist zugleich eine Friedensbürgschaft."
Petersburg, 13. Februar. Ein Telegramm des Grafen Loris-Meli- koff an den Minister des Innern aus Zartztn vom 12. d. meldet: Laut einer Meldung des Gouverneurs von Astrachan sind gestern und heute keine neue Erkrankungen vorgekommen. Das kranke Mädchen in Selistrennoje ist gestorben. Sonstige Epidemrekranke sind nicht vorhanden. Ungeachtet deffen werden die energischen Vorsichtsmaßregeln fortgesetzt. — Eine Depesche des „Golos" aus Zariztn vom 12. d. dagegen meldet: Die Zahl der Erkrankungen ist leider gestiegen, seitdem Tbauwetter eingetreten ist. Oie Absendung der Sanitätscommisston und des Sanitätsdetachements nach den inficirten Ortschaften erfolgt tn etwa 3 Tagen nach Ankunft der sachverständigen Chemiker aus Petersburg. Der^ Zustand des hier erkrankten Cvarkower Professors Jacoby, welcher an der Spitze der ärztlichen Commission steht, hat sich verschlimmert. Regenwetter.
Prag, 13. Febr. In Folge der Offegger Grubenkatastrophe blieben heute die Teplitzer Stadtbad-Urquellen aus.
Triest, 13. Fibr. Der heute aus Konstantinopel eingelausene Lloyd- Postdampfer „Achill" erhielt nicht die freie Pratica. Zwei Sanitätswächter blieben an Bord. Die Post wurde ausgeiolgt.
Lokales.
Gießen, 14. Februar. Wie uns von der Reichsbanknebenstelle dahier mitgetheilt wird, entbehrt Die in den öffentlichen Blättern verbreitete Nachricht, vom Vorkommen falscher Fünfhundertmarknoten der Preußischen Bank jeder Begründung.
--Gestern wurden ein volles Dutzend Bettler eingesteckt.
__Heute Morgen in aller Frühe erregte ein Transport „Damen", welche von 2 Schutzmännern nach dem Arrestbaus verbracht wurden, die Aufmerksamkeit des Publikums.
tung vor.
Berlin, 13. Februar. Das Abgeordnetenhaus setzte die Berathung über den Generalbericht der Budget Commission heute fort. Minister Maybach erklärt: Er sei der Ansicht gewesen, daß es nicht richtig sei, bet dem Etat Fragen von so principieller Tragweite zu erörtern. Solche Erörterung finde ihren richtigen Platz erst an der Hand praktischer Grundlagen, an der Hand der Vorlagen über Erwerbung von Privatbahnen, wie deren in der Ausarbeitung begriffen seien. Wenn das Haus über das Programm der Regierung Auskunft verlange, so halte er für Preußen das Staatsbahnsystem für das allein richtige, aber als praktischer Mann richte er sich bei Durchführung dieses Systems nach den Umständen und nach der Finanzlage. Gegenwärtig stehe man in Verhandlungen über Erwerbung von Privatbahnen mit einer Länge von etwa 2000 Kilometer. Darunter stehe voran die Berlin-Stettiner Bahn. Was die Berlin- Dresdener Bahn angehe, so sei diese aus der Gründerzeit hervorgegangen. Der Staat habe sie aber erwerben müssen, um nicht in seinem Inneren große Ruinen zu haben. Auf die Angriffe des Abg Richter erwidere er heute nicht.
Der Minister verweist auf die Thronrede, wo die Erwerbung mcbrerer Privatbahnen in's Auge gefaßt sei. Dieser Passus der Thronrede bezeichne den Standpunkt der Regierung. Der Gedanke einer Uebernahme aller Bahnen durch das Reich habe leider bei den verbündeten Regierungen nicht den gewünschten Anklang gefunden. Obwobl durckaus nicht Absicht sei, eine Pression mir die Bundesstaaten zu üben, werde die Regierung im eigenen Laude das Staats- bahusystem nach Maßgabe des Gesetzes von 1876 durchzuführen sich bemühen. Man habe jetzt noch ein verkrüppeltes Staatsbahnsystem. Die Linie Berlin-Wetzlar sei gewissermaßen das Rückgrat; es fehlten noch Glieder und Fleisch, um namentlich das westliche Staatsbahnsystem mit dem östlichen zu verbinden. Hierfür sei die Linie Berlin Lehrte aus teckuischen, wirth- schaftlicheu und finanziellen Gründen wichtig. Wirtschaftlich sei diese Erwerbung wegen einer einfacheren dann etntrctenden Organisation. Auf Die Verhältnisse der Aktionäre würde man volle Rücksicht nehmen durch Verleihung einer festen Staatsrcnte, die den unsicheren Renten der Privatbahnen vorzuziehen sei. Durck solche Erweiterung des Staatsbahnsystems würden ferner Doppel- und Coucurrenz-Bahnbauten vermieden, die bisher oft vorgekommen seien. Die Organisation des künftigen StaatSbahnsystcms denke man im Sinne der Decentralisation einzurickten. Die verschiedenen Direktionen sollten mit den Interessen des Landes Fühlung behalten, nicht vom grünen Tische aus regieren. Man wolle einen Wirthschaftsrath einsetzen. Diese Institution werde fick bewähren, wenn man eine praktische Zusammensetzung erzielen könne Er habe sich mit den Ministern der Finanzen, des Innern und des Krieges in Verbindung gesetzt und hoffe, aus dem Wirthschaftsrathe Sachverständiger Gutachten zu erhalten, die Niemanden werthvoller fein würden als ihm. Die Resolution der Budgetcommission empfehle mindestens einen Stillstand in der Bewegung bezüglich des Staatsbahnsystems. Dies sei undenkbar, die Resolution daher für die Regierung unannehmbar. Er habe früher bereits bemerkt, daß die Ausarbeitung eines
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