Wochenübersicht.
Die Wiederherstellung unseres Kaisers schreitet in so erfreulicher Weise fort, daß er schon wieder Ausfahrten unternehmen kann. Am 17. o. gedenkt er sich au längerem Aufenthalte nach Wiesbaden zu begeben. Die städtische Verwaltung von Straßburg hat beschlosfen, zum Au.enken an den ersten dortigen Besuch des Kaisers im vorigen Jahre eine goldene Denkmünze schlagen zu lasten.
Die Nachricht, daß der Appelltionsgerichts- Präsident Dr. Sims on, früher bekanntlich Präsident des Reichstags, zum Präsidenten deö Reichsgerichts bestimmt sei, ist in allen Kreisen freudig begrüßt worden. Dagegen hat die Meldung von der Verleihung zweier Domherrnstellen, Sinecuren von 12.000 Mk. jährlichem Einkommen, an den General-Lieutenant v. Predow nud den Polizei-Präsidenten von Berlin, v. Madat, Männer, von deren Verdiensten um die evangelische Kirche nichts bekannt ist, ein gew stes Befremden erregt.
Da die Pestepidemie in Rußland der Hauptsache nach als erloschen anzusehen ist, so hat die preußische Regierung die Maßregeln, welche sie gegen die Einschleppung derselben angeordnet hatte, theilwerje aufgehoben.
Der dänische Reichstag hat in zweitägiger geheimer Sitzung von der Regierung Mtttheilungen über die Verhandlungen betreffs Aufhebung des Art. 5 des Prager Friedens entgegengenommen: dieselben sollen em meder- schlagendes bitteres Gefühl von der Ohnmacht Dänemarks in den Gemülhern ter Hörer Hinterlasten haben. Einige Tage darauf wurde der neue deutsche Gesandte, Frhr. v. Magnus, vom Könige in Audienz empfangen.
Der Unternehmer des Gotthard-Tunnels, Favre, Hal die Arbeiten eingestellt, weil er seine Jntereffen durch gewtste Maßregeln der Schweizer Behörden gefährdet glaubt.
Das österreichische Abgeordnetenhaus widmete sich der Budgeibe- rathung. Erfreulich war freilich die Darlegung, die der ,>inanzminister von der Finanzlage gab, nicht, da er ein Deficit von 70 Millionen und ein voraussichtliches Anwachsen der Schuldenlast zugestehen mußte. Trotzdem machte er einen nicht unbesriedigende i Eindruck, da er gleichzeitig eine stetige Erhöhung der Einnahmen in Aussicht stellte. Der ungarische Reichstag votirre einstimmig den Dank des Landes für die von Oesterreich und dem Auslande der Stadt Szegedin gewährten reichen Unterstützungen.
Das englische Parlament beschäftigte sich ebenfalls mit dem Budget. Glänzend war freilich auch dort nicht das Bild, daS der Schatzkanzler entrollte : beziffert sich doch das Deficit des vergangenen Jahres auf 2 291,800 Pfd., und wird der angeblich zu erwartende Ueberschuß des laufenden Jahres nur zu sehr von dem Zulukrieg in Anspruch genommen. Aber das Gefammtbild war doch nicht so trübe als man gefürchtet halte. Die letzren Nachrichten von den Kriegsschauplätzen lauten beruhigender. Bom Zulukönig Cetewayo waren Abgesandte im englischen Lager eingetroffen, welche um Wiederaufnahme der Verhandlungen baten, und mit Jakub Khan, dem neuen Emir von Kabul, wurden die Verhandlungen fortgesetzt. Die Oppsiuon fühlte sich besonders befriedigt durch die Erklärung, der Vicekönig von Indien sei angewiesen, den Vormarsch auf Kabul nicht ohne ausdrücklichen Befehl der Regierung zu unternehmen.
In Frankreich ist der drohende Conflict zwischen den gesetzgebenden Gewalten durch die Vertagung der Abstimmung im Senat über die zur Rückkehr der Kammern nach Paris erforderliche Versaffungs-Revision hluausge. schoben, vielleicht ganz beseitigt worden. Die Regierung beabsichtigt nämlich nach den Ferien Vorlagen zu machen, welche die Sicherheit der gesetzgebenden Körperschaften verbürgen, und hofft auf diesem Wege den Widerstand der Senatsmehrhett zu brechen. Mitllerweile organisiren die Klent.len eine von Tag zu Tage stärker werdende Agitation gegen die Ferry'schen Gesetzentwürfe: schon ist ein Central - Comit6 für einen allgemeinen Petitionssturm gebildet. Dagegen hat der Ausschuß für den Gesetzentwurf über den Uuiversilätsunler- richt denselben unter Zustimmung dec Regierung noch in einigen Punkten verschärft. Es stehen mithin harte Kämpfe bevor, Kämpfe. welche durch eine Scandalscene im Senat aus Anlaß einer Interpellation über die Absetzung gewiffer EongregaNonrlehrer ihre Schatten schon vorauswerfen. Wie der Wind in den leitend:» Kreisen weht, ergibt sich daraus, d..ß man dort mit dem Botschafter in Konstantinopel unzufrieden ist, weil er die Sache der (papistisch gesinnten) armenischen Haffun'sten begünstigt und die Unterwerfung des Oberhauptes der Antl H »ffunisten, des Bischofs Kupelian, befördert hat.
Auch die belgische Repräsentantenkammer war unmittelbar vor der Vertagung Schauplatz heftiger Culturkampf-Debatten. Ein Mitglied der klerikalen Partei beschwerte sich nämlich in den leidenschaftlichsten Ausdrücken darüber, daß die Regierung ihr Rundschreiben zur Rechifirtigung des Unterrichts-Gesetzentwurfes durch Maueranschlag im ganzen Lande habe verbreiten laffen, wurde aber vom MinisteiPräsidenten dafür der Verleumdung bezüchtigt.
Die italienische Deputirtenkammer hat dem Ministerium nach eb er zweitägigen Debatte über desien Vorgehen gegen die republikai'ischen Vereine durch Annahme einer von der Regierung gebilligten Tagesordnung mit großer Majorität ein Vertrauensvotum eriheilt.
Vermischtes.
Nürnberg, 6. April. Am 15. August d. I. wird hier eine Ausstellung des Vereins deutscher Blccharbeiter eröffnet, die nach vierwöchcntucher Dauer am 15. September geschloffen wird. Der Anmeldetermin ist bis zum I.Mcn incl. verlängert und sind Anmeldungen bei dem Ausstellungs-Comite in Nürnberg zu machen. Ta diese Fachausstellung eine vollständige sein muß, so werden in den Fällen, wo ficb die RohmatcuaUcn oder Specialitaten sabricirenden deutschen Fabrikanten weigern, ouszustellcn, die Eizeugnisse des konkurrenzfähigen Auslandes herangczogen, was die Betreffenden wohl zu beffercr Ueberlcgung veranlaffen dürfte. — Alle Bekanntmachungen und eingehenderen Mittheilungcn über die Nürnberger Ausstellung bringt das in Stuttgart erscheinende Dereinsorgan „Jllustrirte Zeitung für Blcchindustrie." Die Ausstellung, welche die Erzcugniffe der gejammten deutschen Blecbindustrie und einschlagenden Fächer, sowie alle hierher gehörenden Nobmaierialicn, Maschinen, Werkzeuge und Geichäfts- Utensilien umfaßt, ist die zweite große Fachausstellung, welche der genannte Verein veranstaltet. Di» Betheiligung wird, nach den verlangten Anmeldebogen zu schließen, von Seiten des Jn- und Auslandes eine sehr große und die Ausstellung, da die angesehensten Firmen aus ganz Deutschland schon zugesagt' haben, eine hochintcrcsiante werden — Die erste Fachausstellung in Cassel im Jahre 1d75 hatte die Folge, daß die bis dahin Vielen ganz unbekannt gebliebene Maschinenarbeit, besonders in Norddeutschland, in größerem Umfange eingeführt wurde. Auch die Nürnberger Ausstellung, wo die neuesten Maschinen in Tätigkeit gezeigt werden, wird bestätigen, daß das zähe Festhalten am Althergebrachten unmöglich und das Fortschreiten mit der Zeit, die eine vollständige Umwälzung in der Fabrikationsweise gebracht hat, absolut nothwendig ist.
— Ueber ein Diner während der Belagerung von Paris hat die zoologische Acclimationsgesellschaft von Paris einen Bericht herausgegeben, der mancherlei Jntereffantes enthält. Das Diner, welches am 17. November lh7u statlfand, zu einer Zeit, wo die LrbenS- mittet in dem belagerten Paris schon sehr knapp waren, das Fleisch zur Seltenheit wurde, wollten Mitglieder jener Geseüichaft durch ihre Empfehlung und ihr Beispiel die Bevölkerung zum Genüsse von sonst mehr ober minder verabscheuten Fleischspeisen veranlaffen und dadurch die Widerstandsfähigkeit der Stadt möglichst verlängern. Sie thaten sich also zu jenem Mittagsessen zusammen, deffen Menu in deutscher Uebersetzung folgend-rmaßen lautet: 1) Pfervcfleischsuppe mit Hirse, 2) Schnitten von Hundeleber, gestobt, 3) Schnittchen vom Katzen rücken mit Mainzer Sauce, 4) geschmorte Hundeschulter und Lenden mit Tomatensauce, 5) Katzenpfeffer mit Champignons, 6) Hunde-Coteletts mit jungen Erbsen, 7) Ratten-Ragout mit Robertsauce, K) Hundekeule mit jungen Natten garnirt, Pfrffersauce, 9) Begonien in Brühe, 1") Plumpudding mit Rum und Pferdemark. Die Tafelnden waren mit der Ausführung des Menus recht zufrieden und haben über jedes einzelne Gericht eine Kritik erlassen Sic wollen die Versuche, diese Fleischspeisen einzuführen, wiederholen. Wir wünschen: Gesegnete Mahlzei !
— Ein Fischer in Eichwald am Rhein gewahrte, in seinem Nachen fahrend, einen ungemein großen Lachs, den die zurückgetretenen Fluthen in einet Niederung zurückgelassen hatten; er fing ihn und zog ihn m sein Fahrzeug Der Lachs wog 30 Kilo und batte, als er geschlachtet wurde, einen Hecht von etwa 2 Kilo in seinem Innern und in dem Hecht stak eine schlanke Forelle und in der Forelle ein niedliches Weißfischchen Es war cm seltsamer Fischzug und ein sprechender Beweis von befn Darwinschen Kampf um's Dasein und dem alten Worte: „Denn ich bin groß und du bist klein."
Aus Thüringen, 3. April. Thüringer Blätter berichten aus Weimar, daß dort am 24. März die Ankunft der in Dresden angefertigten großherzoglich sächsischen — Guillotine mittelst einer nicht auf richterlichem Urthcil beruhenden Probe gefeiert worvcn ist. Man habe, so lautet die Mittheilung, einem „Zuchthäusler" mittelst des neuen Fallbeils den Kopf vom Rumpfe getrennt, unv man ist sehr befriedigt über die gut bestandene Probe der modernen Humanitätsmaschine. Allerdings war der Zuchthäusler zuvor bereits gestorben, d. h. es handelt sich nur um die „Probe" an einem Leichnam. Mit wuchern Recht — so schreibt man hierzu der „Leipz. Volksztg." — man aber die Verstümmelung des Leichnams des armen Teufels vor- genommen hat, dessen Strafurtheil seinerzeit jedenfalls darauf nicht gelautet haben wird, i|t nicht gesagt. Nach der „peinlichen Halsgerichlsorvnung" der sog Karolina, konnten mit dem Leichnam eines Gerichteten noch allerhand Prozeduren, „zum abschreckenden Exempel" vor- genommen werden, immer aber konnte dies nur auf Grund Urtheils und Rechtens geschehen. Die „peinliche Halsgerichtsordnung" ist als zu inhuman längst aufgehoben Unserer mit Slebcnmeilensticfeln in Humanität „fortschreitenden" Gegenwart aber scheint es, wie jene vergnügliche Weimarer Corresponvcn; beweist, Vorbehalten zu jein, dergleichen auch ohne Urtheil und Recht ganz in der Ordnung zu finden.
- Das „Lübecker Kreisblatt" enthält folgendes Bekenntniß eines Branntweintrinkers, welches allen Trinkern zur Nachahmung empfohlen werden kann: „Die Beleidigungen, welche ich am 13. März bei W B. in G. und E M. E. in den Gaststuben ausgesprochen habe, nehme ich hiermit reuig zurück und bekenne, daß ich bis jetzt ein roher unsittlicher Mensch gewesen bin und von jetzt an es besser mit mir werden soll. Ich bitte daher alle Schenkwirthe in bic|igcr Gegend, meiner Familie halber und zu meinem Besten, mir doch keinen Branntwein wieder zu verabreichen "
Siegen. Welchen Umfang der Consum an amerikanischem Speck, Schmalz unv Schinken angenommen hat, beweist die Thatsache, daß vor Kurzem an einem einzigen Tage sieben Waggons mit diesen Artikeln auf dem Siegener Bahnhofe ankamen. Bei der jetzigen schlechten Zeit sind diese verhältnißmäßig billigen Nahrungsmittel von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit, wenngleich durch die Einführung derselben die Schweinezüchterei im eigenen Lande nicht gefördert wird.
Darmstadt, 9. April. (Palmarum Tralarum!) Diese Saison hat hier einen reichen Ertrag an Schnepfen geliefert, wohl nur, weil in der Zeit, in der die Schnepfen unsere Gegend durchstreicken, im naheliegenden Gebirg noch Schnee in Mafien lag und die Ebene meist frei von demselben war. Man schätzt allgemein die Beute in den Jagden um die Residenz auf 300—350 Stück. Wie viel Gentner Schrot dabei verschossen wurden, davon schweigt die Geschichte(9b H. V )
Es ist bekannt daß die Scrophulosis unter unserem Volk, namentlich unter den ärmeren Klassen desselben, große Verheerungen anrichtet. Grade die unteren Schichten der Bevölkerung sind von diesem Uebel besonders heimgesucht; unter mangelhafter Pflege, bei schlechter Kost und in ungesunden Wohnungen wachsen hier die armen scrophulösen Kinder heran, und es erzeugt sich auf diese Weise eine Summe physischen ' Leidens und nicht selten auch sittlicher Verkommenheit, von der ferner Stehende kaum eine Ahnung haben. Soll dem Uebel gewehrt werden, so muß schon bei den Kindern ein energisches Heilverfahren angewandt werden: nahrhafte reichliche Kost, sorgsame Pflege, gute Lust, gesunde Wohnung, heilkräftige Bäder. Dazu aber fehlen ärmeren Familien die Mittel. In Eikenntniß dieser Umstände hat man im Jahre 1868 von Osnabrück aus eine Kinderheilanstalt in dem Soolbad Rothenfelde gegründet. Dieses Unternehmen ist von ungeahntem Erfolge begleite! gewesen, sowohl in Bezug auf die Heilung der kranken Kinder, wie in Bezug auf die Theilnahme des Publikums, und hat in den letzten 6 Jahren an den verschiedensten Kurorten Nachahmung gefunden. In Elmen, Lünebu g, Salzuflen, Sulz, Frankenhausen, Kreuznach, Harzburg, Sassen^ dorf, Plauen, Neuensalz rc. sind ähnliche Anstalten entstanden. In Bad Nauheim dessen Quellen erfahrungsgemäß gerade für scrophulöse Leiden besonders heilbringend sind, besteht eine solche noch nicht. Vom 1. Mai dieses Jahres an wlrd^nunmehr der Verein für innere Mission in Gießen und Umgegend eine Heilanstalt für scrophulöse Kinder in Nauheim ins Leben rufen. Dieselbe wird Kinder, in erster Linie solche von unbemittelten Eltern ohne Unterschied der Confession ausnehmcn. Die ärzt^ liehe Behandlung wird einem Nauheimer Arzte übergeben, die Pflege in die Hande Darmstädter Diaconissen gelegt werden. Das Unternehmen über das demnächst ein eingehender Profpektns veröffentlicht werden wird, ist ganz und gar auf die freiwilligen Beiträge barmherziger Menschen angewiesen. Es wird selbstverständlich klein anfangen, und von der Thcilnahme, welche es findet, hängt es ab, ob dasselbe die wünschenswerthe Erweiterung erhalten kann. Die Unterzeichneten richten an ihre Landsleute die herzliche Bitte, daß sie das menschenfreundliche Werk in jeder Weise unterstützen wollen. Beiträge nimmt Herr Fabrikant Eugen Kauffmann m in Gießen entgegen. „ .. _ „
Gießen: Dr. Baur, praft. Arzt- L- Bücking, Rentner. E. Kautsmann, Fabrikant. Dr. Kritzler, Hofgerichtsratb. Kullmann, Bezirksstraflichter. Dr. Reatz, Hofgerichtsadookat. Dr. Seel, Pfarrer. Schlosser, Pfarrer. Stamm, Gymmnasiallehrcr. Dr. Thaer, Professor. G- Windecker, Kaufmann. G Wortma nn, Bankoorstand. Bad Naubeim: Dr. Aböo, prakt. Arzt- Schutt,. Bürgermeister- Butzbach: En gelb ach, Pfarrer. Da-m radt: Werner, Pfarrer am Diaconissenhause. Echzell: Marx, Kirchenrath. Schwarz, Kaufmann Friedberg: Baur, Pfarrer. Dr. Schwabe, Direktor des Pred'gerseminars. Dr. Becker, prakt. Arzt- Jean Huber, Kaufmann. Dr. Köhler, Profess^. Mcner Pfarrer. Wahl, Seminarlehrcr. Dr. Weckerling, prakt. Arzt- Grünberg: Pullmann, Decan. Lang Göns : Lio theol. Str ack, Decan. Lich: Hermann Prinz zu Solms-Lich. Nidda: Psannmüller, Steuerkommisssär- Offenheim: Buchhold, Decan. ..
NB. Auch an Jeden der Unterzeichneten können Beitrage g^zMt^werden.____
Die von Seiten der Palmengarten-Gesellschaft in Frankfurt a. M. ins Leben gerufene große Silberlotterie übetrifft Alles, was von ähnlichen Unternehmungen bi§ i jetzt geboten wurde. Zu Tausenden sieht man täglich die Schaulustigen nach dem früheren Bundespalais, dem Orte der Ausstellung, wandern, um die reiche Ausmabi der zur Verloo''ung kommenden Silbergegenstände zu bewundern. Ueberraschend schon und reich ist namentlich der erste Hauptgewinn. Neben denselben zeichnen sich indeß auch die übrigen Gewinne durch Eleganz und Gediegenheit aus. In der That ist der Grundgedanke dieser Lotterie in der charakteristischsten und großartigsten Weise bis zv den geringsten Gewinnen durchgeführt. Letztere bestehen aus mehreren Hunderl Etuis, die ebensowohl die feinsten Damenichmucksachen als auch praktische Haushol- tungsgegenstände enthalten, wie z. B. je 12 silberne Dessertmesser ober je 12 t-W und Kaffeelöffel, die einen Werth von 30 Mark mindestens reprcstentiren.
Nach dem Vorangegangenen ist es leicht erklärlich, daß die Loose einen rasche" Absatz finden.


