Einzelbild herunterladen

* dich.» Sehen, ft. flf1 Elgung ah, A und effan Wirb ^rrn LöVk 4nilermaj03

voa "Nttt, die )en( Met nun wu p ' der ZM erurtheill ist, vollen nicht, e Drohungen ^anzöslscheu lnb dn noch rabition groj e Herren und

"g hat feine

Äbreise nach

> der Zoll- und e AuWrungen id verwahrt die niB abgegangen tegierung dahin ng des Durch-

konstatirt, daß rg der jetzigen itrt daran, daß später habe die i ritten sich denn fier halten also das Verfahren enzölle und be- igrarischen Coa- m des Reichs- ;urückgeblleben t b:n teilet rft bafür nicht hzuho/en, was r erörtert bit zler und dem de Programm m laxif poib MM Riva- r degreisi nicht, ^dezölle erklären lchzuweiien, daß jertrieben feien, tr Sttuemform che Lebensmlttel una der Matri- 'gen jede lieber? reffs des LaB h er mache alle e ein wirkliches imerd tritt ein- erechtige zu der tud) nicht durch rn ber deutschen sondern in der r die Beseitigt ffen d-S 69»* fit -mhnmslh- iatt< H J «rf** ,naen uberltttfl1

iSTfi KL nb ^Landes Äitb

Ä-

ui a'e sonbA irett^J «eihk AfS nb E härte*?, Diel'

«11ÄtsJ

I

id) erstrebe aber meine Endziele sind nach wie vor die Erleichterung der Gemeinden und des Grundbesitzers durch rndirecte Steuern, die Abschaffung der Klassensteuer, die finanzielle Selbstständigkeit des Reiches und nicht zum Geringsten die Hebung Unserer nationalen Arbeit im Felde, wie in der Stadt, der Industrie und der Landwirtschaft und den Schutz dieser Arbeit, so weit wir ihn leisten können, ohne dre Gesammlhelt zu schädigen. (Lebhafter Beifall rechts.)

Windthorst spricht sich für einen mäßigen Schutzzoll aus und will die Finanz- rölle nur bedingungsweise, wenn nämlich erklärt wird, daß die Ueberschüsse daraus nicht verwendet werden für Erhöhung des Militär-Etats oder für das Reichseisenbahn- Project. Der Redner ergeht sich schließlich über die wirthschaftlrche und politische Stellung des Centrums.

Präsident Forckenbeck wünscht die Fernhaltung aller persönlichen Empfindlichkeit aus den Debatten und stellt die Aeußerungen richtig, welche der Reichskanzler bei Lasker als persönliche Angriffe gegen ihn rügte, womit rndirecte Vorwürfe gegen seine Leitung der parlamentarischen Debatten gerichtet worden sei. Lasker habe das Wort unzuverlässig" gegen den Reichskanzler nicht gebraucht. Lasker's Angriffe seien viel­leicht zu scharf gewesen, aber nicht beleidigend; deßhalb hatte er dieselben nicht zurück­weisen können. r ,, ,

Fürst Bismarck dankt dem Präsidenten für die Richtigstellung. Dieselbe beweise jedoch, daß die Sache so liege, wie er vorausgesetzt. Er achte das Urtheil des Präsi­denten des Reichstages, stehe aber hier als Präsident des Bundesraths und habe als solcher sein eigenes Urtheil. Demgemäß habe er seinen Ausführungen nichts hinzu- rufügen, noch etwas davon zurückzunehmen. (Sensation. Fürst Bismarck verläßt den Saal.) Mosle erklärt sich für die Tarifvorlagen, von welchen er die Hebung der nationalen Production erhofft, da die Deutschen sich dann abgewöhnen würden, stets ausländische Waaren den inländischen vorzuziehen. Lasker bedauert tn persönlicher Bemerkung, daß der Reichskanzler sich entfernt habe, da demselben vollständig falsche Notizen über seine Rede zugettagen worden wären. Fortsetzung der Debatte Freitag 10 Uhr. o

London, 8. Mai.Times" meldet aus Gundamuk vorn 8. d.: Der Emir non Afghanistan Jakub Khan ist mit mehreren höheren Würdenträgern und Familiengliedern heute im englischen Lager eingetroffen.

Petersburg, 8. Mat. Der Gouverneur von Astrachan telegraphirt vom 7. b.: In Astrachan sind Fälle von Erkrarckungen an Ausscblag.yphus vorgekommen. Es werden entsprechende Maßregeln dagegen getroffen. Der allgemeine Gesundheitszustand ist übrigens gut. 21 Grad Wärme.

London, 8. Mai. Nachrichten aus Stmla von heute zufolge zeigte Jakub Khan dem Vicekönig von Indien seine Ankunft in Gundamuk an und drückte den Wunsch nach Herstellung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Indien und Afghanistan aus.

Berlin, 8. Mai. DieProv.-Corresp." schreibt über die vorgestrige Rede v. Bennigsen's: Durch diese Kundgebung des angesehenen Führers der gemäßigt liberalen Partei, welche den Höhepunkt der bisherigen Berathung bezeichnete, ist in der That die Hoffnung auf einen erfolgreichen Verlauf unv Abschluß der wichtigen Verhandlungen wesentlich erhöbt. Bezüglich der Goldenen Hochzeitsfestr Ihrer Majestäten meldet dieseibe Correspondenz: Die Festlichkeiten blieben auf zwei Tage beschänkt. Die Feier soüe n .ch aus­drücklicher Allerhöchster Bestimmung wesentlich den Charakter des Familien­festes tragen. Die Deputationen aus den verschiedenen Ther-en der Monarchie sollten die Zahl von 10 bis 12 aus jeder Provinz nicht übersteigen.

An der heute hier stattgebabten Vorberatbuna in Be'reff der Ein

berufung des Städtetages zur Berathung über die Getreidezölle nahmen D'legirte von Berlin, Kiel. Stettin, Eibing, Danzig, Königsberg, Thorn und Stralsund Tbe'l. Es wurde beschloffen, den Städtetag auf den 19. Mai hierher etnzub rufen und die Magistrate und Stadtverordneten-Versammlungen dazu einzuladen.

Paris, 8. Mai. Die.Mpublique francaise" meldet: Die Staats- ratbssectlon des Innern erachtete in dem Verfahren gegen den Erzbischof von Ax fast einstimmig dahin, daß ein Mißbrauch der bischöflichen Gewalt vor- liege. DieR^publique" glaubt, daß die am 15. Mai statthabende Plenar­versammlung des Staatsrathes dieses Gutachten bestätigen werde.

Paris, 8. Mai. Der Senat hielt heute eine kurze Sitzung. Die an- gekündtgten I -t-rpellationen von legitimrstischer Seite sind theils zurückgezogen, theils vertagt worden-

Der Mtnisterrath von Paris hat abgelehnt, die hier eingehenden, zur Verzebrung dienenden und für Vertreter des Auslandes bestimmten Gegen­stände non dem Octroi auszunehmen.

London, 8. Mat. Im Unterlaufe antwortete Hamilton auf bezüg­liche Anfrage, es sei unter den Schweinen in Nordamerika der Typhus au-- aebrochen und habe die R gierung angeordnet, daß vom 1. Juni ab alle aus Amerika kommenden Schweine in den Landungshäfen abzuschlachten seien. Krtegssecretär Stanley antwortet auf Befragen von Lawrence, eine Depesche des Commandirenden im Crvlande, Generals Chelmsford, besage, daß Ver- ffärk ngen tn Transvaal und Natal erforderlich sein dürften, wahrscheinlich 3 Bataillone. D'e Regierung warte weitere Specialberichte ab.

Irischbiicker in Gießen.

Sonntag den 11. Mai. Georg Spieß, Neustadt. Friedrich Hennings, Selterswez. Ernst Wallenfels, Wallthorstraße.

Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde zuGießen.

Gottesdienst:

Sonntag den 11. Mal. Morgens: Pfarrer Schlosser. Nachmittags: Pfarrvicar Schöner.

(Sonntag den 18. Mai soll das heilige Abendmahl gefeiert werden.)

Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 11. bis 17. Mai besorgt Pfarrer Schlosser.

Allgemeine Bekanntmachung.

Betr.: Die Parcellenvermesiung in der Gemarkung Gießen.

3206) Die Flur- und Gewann-Grenzen in den Feldern zwischen dem Lechgesternerweg, Aulweg, dem Lindener Weiher und der Frankfurterstraße sind abgepflöckt und sollen in der nächsten Woche ausgesteint werden.

Die Jutereffenten werden aufgefordert, etwaige Einwendungen dagegen bis zum 13. d. Mts. einschließlich vorzubringen.

Gießen, am 8. Mai 1879.

A. Bra m m. Bürgermeister.

Pcrsteigerungs Anzeige.

Dre zum Bewohnen eingerichtete Bauhütte am neuen Gerichtsgebäude dahier soll .

Montag den 12 Mar,

Vormittags 9 Uhr, an Ort und Stelle unter den vorder Versteigerung bekannt gemacht weiden­den Bedingungen auf den Abbruch versteigert werden.

Großherzogl. Kreisbauamt Gießen. ZI 17) Holzapfel.

" Arbeitsversteigerung.

Mittwoch den 14. d. Mts.,

Mittags 1 Uhr, sollen folgende Arbeiten: Weißbinderarbeit, veranschl. zu 317 Dachdeckerarbeit, 128

Pflasterarbeit, 400

Brechen, Auffetzen, Anfahren u.

Klopsen von Chauffeesteinen, veranschl. zu 1256 auf hiesiger Bürgermeisterei versteigert werden.

Wiefeck, den 7. Mai 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Wiefeck. 3190) ___

sljvvusqpW 'AJPSB 'KNIL 6e8)

.otjW pq i^tiuiqaqun

önnchparZ ank (ruajvK $ J11 o )

pu6ig - jujiMiujl

Donnerstag den 15. Mar, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die Hof- raithe des Georg Friedrich Pfaff noch­mals versteigert werden:

Flur. Nr. Mir.

II. 65Vio 511 Grabgarten mit Gar­tenhaus, Laggärtcn am Wismaierweg.

II. 5Vio 252 Hofraithe daselbst. Gießen, den 8. Mai 1879.

Großh. Ortsgericht Gießen. 3185)Müller.

Aeitgebotenes.

3198) Circa 300 Rmlr. Kiefern- Scheit - und St üppelholz sind aus freier Hand zu verkaufen auf der Ziegelei Londorf bei Kneifet. Ein Sommerwägelciieu steht preiswürdig zum Ver­kauf Wo? sagt die Exped. d. Bltts.________________(3184

3200) Bei Unterzeichnetem steht eine noch in gutem Zustand befindliche

Glaskalcscke, zum Ein- und Zweispännig-Fahren einge­richtet, preiswürdig zu verkaufen.

Philipp Schulz, Wirth, _________ Hungen.__________

Milch, Dickmilch u. Rahm Reichensand - Bahnhofstraße, 3151 im früheren Texto r'schen Laden.

2846) Vorzüglichen

= aepfcfmciii =

bet C. Kolli, Neue Bäue.

r Anzeiger.

Restauration Coiitj,

Marktftraße D. 210, (3192

Mittagstisch

zu 40, 60 und 80 Psg.

3'99) Dachziegel, Backsteine, Röhren und Kalk sind in jedem Quantum stets zu haben auf der Ziegelei Londorf bei Kneiftet,

3108) Gut erhaltenen Rock, für einen Confirmanden geeignet, billig zu verkaufen. Franks. Straße E. 2. Bensdorfer Aepfelwein, per Liter 30 Psg., empfiehlt 3195) Emil Orblv, Reichensand.

la. Limburger Käse, ganz reif, ä Pfd. 4* H,

vollsaft. Schweizer-Käse

empfi h t (2347

W. Heuser^ vorm. Bieler.

Korziigl. Sauerkraut, 320 ) per Pfund 10 Psg., bei Frau Hammel, Marktstraße l). 31.

3123) Schwarze

Cacheinirs u. Alpaccas bett'r O'iali ät zu iedr b llg n Preisen, empf bleu Gebe* Stamm Avis für Bauherrn 5000 Stück Bierfüllungstbüren incl. Futter und Bekleidung, sol d gearbeitet, lagernd in einem deutschen Hafen, sind mir com- miisionsweise übertragen und offerire ich dieselben per Stück zu 16 JL 50 H franco Gießen

Muster stehen zur gefl Einsicht bei Carl Stückrath, 2679) Baufabrik, Gießen.

Täglich frisch abgekochten Schinken 3176) bei E. Stock MW.

Gesangbücher, große Auswahl, eigenes Fabrikat, solide Einbände, billigst bei (3136

Ernst Balser.

Iorchglichen Aepfelwein bei I. Leun Wittwe, 3134) Wallthorstraße.

Prima Steinkohlen in bester Qualität bei (1247

C. Demutb, ___________Neuenweg Lit. B. 183. Weinflaschen SS«. 3167) Lindenplatz. Confirmanden-AnKge in den besten Stoffen und gediegener Arbeit, sehr billig, empfehlen 3122)Gebe. Stamm.

verkaufe zu äußerst billigen Preisen 286) Louh Rothenberger. _____________ gtzl övmusnr^_______ Gebrannten Kaffee in vorzüglicher (Qualität,

i JL 1.40, SO, 60 und 80 per Pfund, empfiehlt (2376

W. Heuser, vorm. Fr. Bieler.

verschiedene Sorten, UllJIvf I Caufeufe, 1-und 2-thürige Aleiderschränke, 1 Schreibsecretär, Bettstellen

und andere Möbeln, billig bei

J, Rothenberger.

3168) Lindenplatz.

Aepfelwein, in Gebinden, verkauft (2743

Emil Schwall, Frankfurter Hol

Mal-Wein in vorzüglicher Güte stets vorräthig per Flasche 60 Bei Abnahme von 6 Flaschen frei in's Haus geliefert.

Emil Sclimall, 2742) Frankfurter Hof.