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9.3.1879 Erstes Blatt
 
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Mitglieder zugleich

land verboten war

die Fortsetzung der

urthetll.

Lokales.

Gießen, 8- März. Der neu ernannte Kommandeur der Großb. Hess. 25. Division Prinz Heinrich von Hessen war gestern incognito in unserer Stadt und reiste mit dem Zuge 8 Uhr 45 Min. nach Kassel weiter'. s ,

Der im Jahre 1837 von hiesigen Bürgern gegründete Krankenunterstutzungs- und Sterbe- kasse-Verein hielt im vorigen Monat seine 41. Jahresversammlung ab. Dieselbe legte wie aus der Abhör der Rechnung hervorging auch diesmal wieder Zeugviß ab was vereinte Kräfte zu thun vermögen. (Siehe heutiges Blatt.) Der schöne und edle Zweck, welchen derselbe ver-

Grenzlinte. n,

Petersburg, 7. März. General Totleben reiste von Adrianopel ab. Vor seiner Abreise stellten sich ihm Deputationen der Stadtbewohner aller Religionen, Türken, Griechen, Bulgaren, Juden und Armenier, vor. Diesel­ben überreichten Adreffen, worin sie den General bitten, dem Kaiser ihre un­begrenzte Dankbarkeit für den großmüthigen Schutz und für die loyale recht­schaffene und gutmüthige Haltung der russischen Truppen auszudrücken.

Paris,' 7. März. Das linke Centrum beschloß, die Rückkehr der Kam­mern nach Parts nicht zu unterstützen, da die Inangriffnahme dieser Frage nicht zeitgemäß sei. Dieselbe Fraktion faßte den Beschluß, daß ketns ihrer Mitglieder zugleich bet einer andern parlamentarischen Gruppe eingeschrieben sein dürfe. DasJournal des Däbats", welch's seit zwei Jahren in Ruß- land verboten war, ist neuerdings wieder zugelaffen

Neapel, 7. März. Proceß Paffanante. Der Vertheidiger beantragt ' " * ' ' Verhandlung in Abwesenheit des Angeklagten, der durch

die gestrigen Aufregungen eischöpst sei. Der Gerichtshof beschließt, den An­geklagten zum Erscheinen aufzufordern und im Weigerungsfall Protokoll auf- zunehmen. Der Angeklagte erscheint sodann weinend. Der Präsident fordert vas Publikum zur Ruhe auf und ermuntert Paffanante. Nach Verlesung des Expertenberichts spricht der Pr curator; derselbe widerspricht der Annahme der geistigen Unzurechnungsfähigkeit, gibt die Möglichkeit von Complicen zu, betrachtet das Attentat als Folge einer Verschwörung und verlangt ein be­jahendes Verdikt. Vertheidiger Tarantint erklärt: eine heilige Pflicht lege ihm die Vertheidigung des Angeklagten auf. Der Vertheidiger prüft darauf den Lebenslauf Paffanante's, erörtert deffen Schriften, berührt den Zeitpunkt des Attentats, acceplirt den Beschluß der Experten und plädtrt für Zulaffung von Mtlderungsgründen. Die Verhandlung wird hiernach auf 1 Stunde suspen- dirt. Nach Wiederaufnahme erhebt sich der Procurator zu einer kurzen Replik, gegenüber welcher der Vertheidiger seine Ausführungen aufrecht erhält. Der Präsident trägt hierauf ein kurzes Resume vor und die Geschworenen ziehen sich zurück. Nach iO Minuten Berathung folgt das Verdict: Schuldig ohne Zulaffung von Milderungsgründen. Paffanante wirv zur Todesstrafe ver.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'- telegr. Eorrespondenz. Bureau.

Berlin, 7. März Reichstag. Zweite Berathung des Gesetzentwurfs betreffend die Strataewalt des Reichstags. Es hegen Amendements vor seitens ver Abgeordneten v. Hell­dorff-Bedra sdeutschconservativ) und Schwarze (deutsche Nelchspartei). .welche auf Milderung der vor geschlagenen Diseiplinarmittel, rejp. auf Verschärfung der Geschaf soronung abz.elen. v Treitschke tritt für die Tendenz des Gesetzes ein, muß sich aber doch aus formellen Gründen, weil der Entwurf gegen die Bestimmungen der Verfassung verstoße, gegen denselben aussprechen. Er baUe es indeß ^für geboten, aus der Initiative des Hauses die Frage zu regeln, das heißt Vie Geschäftsordnungs-Commission mit Unterbreitung von Vorschlägen zu beauftragen, v. Goßler befürwortet den Antrag Helldorf und polemisirt gegen die Auslastungen der Redner von der Fortschrittspartei und der nationaüiberalen Fraction. v Stauffenberg bringt den Antrag em: fi-.r b/n ÄaU der Ablehnung des Gesetzentwurfs unv des Antrags Schwarze möge das Haus

G°iL°rdnungs-C°^mtssi°n U Auftrag -rth.il-n, unter Barsitz M Präsidenten des Reichstags die Frag?, ob eine A-nderung der Geschäfsordnung nathwendig fet zu drufen und im Beiädungss-ll- sormnlirte Borfchtage an das Hans zu bringen. Wmdtharst (Meppen) Inrickt sich gegen di- Bortage und di- Anträge rein ablehnend ans.

$ Gras Frankenberg spricht sür den Antrag Schwarze. Gneist tritt dem G-setz-ntwnrf entgegen, wünscht aber di- Berichterstattung sür di- Press- unter das g°m«m° Recht gestellt. Während Gneist's Rede tritt Fürst Bismarck ein.) Hierauf wird dte Dtseusswn getost m Bei der Abstimmung werden di-Amendements Helldots zu den 3 und 4 gegen die Stimmen der Deutschconfervativen und einzelner Freieonfervatinen al-g-lehnt und mit derfetben Majorität sodann auch die SS 1 bis 4 der Regierungsvorlage. Damit find zugleich die übrigen Para, graphcu und das ganze Gesetz abgelehnt, wie der Präsident ausdrücklich -onstatirt. - Nun- m^x Schwanz- sE^^ Antrag, welcher lediglich die freie objective Prüfung

des ganzen Sachverhaltes bezwecke und sich ausschließlich auf di- Geschäftsordnung beziehe An der weiteren Debatte b-th-iiig-n sich Hänel, Windthorst und Baumgartem Darauf wird der Antrag Schwarze gegen die Stimmen der Conservaiiven abgelehnt und der Antrag Stauffen- b-rg angenommen; für letzteren stimmen di- Conservativcn, di- Natlonalltberaien und das Centrum. Nächste Sitzung morgen 1 Uhr.

Berlin, 7. März. Der Bundesrach wählte in feiner gestrgen Sitzung den Ministerial-Director Meinecke zum Mitglied der auf Grund des Socia- listengesetzes eingesetzten Reichscommifsion.

DieNordd. Allg. Ztg." bemerkt bezüglich einer von einer Deputa­tion aus dem Königreich Sachsen überbrachten Zustimmungs-Adreffe zur Wirth- schaftspolitik des Reichskanzlers: die Adresse sei eine der bedeutendsten Kund­gebungen unter den durch den wirthschaftlichen Jntereffenkampf bisher hervorgebrachten, indem sie von einigen Tausend Industriellen unterschrieben sei, welche zusammen ungefähr 240,000 Personen beschäftigen. Aus Görlitz geht der .Nordd. Allg. Ztg." eine Depesche zu, wonach eine Volksversamm­lung von 400 Theilnehmern einstimmig eine Resolution annahm, daß es noth- wendig sei, die deutsche Industrie und Landwirthschast durch eine geeignete Zollpolitik vor ausländischer Uebermacht zu schützen.

Petersburg, 7. März. Profeffor Levin aus Berlin, deffen angeb­liche Aeußerung über Prokoffjeff's Krankheit von der russischenPetersburger Zeitung" mitgetheilt wird, ist in keiner Weise mit einer amtlichen Mission bCtTaUXeplifc, 7. März. Seit gestern Abend ist so starker, lebhafter Waffer- zudrang aus dem Urquell eingetreten, daß derselbe kaum mittelst Doppelpumpe zu bewältigen ist; die Waffertemperatur ist die frühere normale.

Pesth, 7. März. In Folge Dammbruches bei Pelzes ist die Gegend von Szegedln überschwemmt, die Stadt Szegedin ernstlich bedroht. Von Semlin ist ein Dampfer dorthin beordert; die Donau-Dampfschifffahrts Ge­sellschaft sendet 60 große Kähne ab. Die Erhöhung der Alsöldbahn-Dämwe bei Szegedin aus 27 Schuh ist verfügt, womit 1200 Arbeiter Tag und Nacht beschäftigt sind; auch militärische Hülfe ist requirirt. Gestern Abend schien die Situation gefahrdrohend. _ _

London, 7. März. DasReuter'sche Bureau" meldet aus Konstan­tinopel - Ein tüikisches Circular-Schreiben behauptet, daß die Verzögerung der türkisch-griechischen Verhandlungen verursacht sei durch Griechenlands For­derung auf ausschließliche Festhaltung der vom Berliner Congreß empfohlenen

folgt, feinen Mitgliedern in Krankheitsfällen beizustehen, und auch bei Sterbfällen den Hinter-- blicbenen eine hinreichende Unterstützung, zur Beerdigung ihrer Dahingeschiedenen zu gewähren, hat auch schon manche evel denkende Männer veranlaßt, dem Vereine namhafte Summen zu­zuwenden, und sind die Namen dieser edlen Geber im revidirten neuen Statut aufgeführt. Die in den ersten Jahren auf 1 fl. festgesetzte wöchentliche Krankenunterstützung, welche nach und nach erhöht wurde und jetzt auf 5 festgesetzt ist, erforderte, durchschnittlich auf 2 fl. berechnet, in dieser Zeit die Summe von 92*6 fl. auf 4643 Wochen. Das Sterbebenefiz, welches anfänglich '8fl. betrug, im Laufe der Jahre aber auf ca. 56 fl. erhöht werden konnte, repräsenhrt, durchschnittlich auf 45 fl. berechnet, die Summe von 108o0 fl. auf 240 Sterb­fälle. Daneben unterstützte der Verein von dem Jahre 1851 bis 1876 die demselben ange­hörigen Wlttwen, durchschnittlich 28 an der Zahl mit einer Summe von 5400 fl. wobei auf je eine Wittwe 8 fl. kamen. In Folge anderweitiger Entschädigung an dieselben wurde diese Unterstützung durch Generalversammlungsbeschluß im Jahre 1876 wieder aufgehoben. Wie viel Gutes der Verein schon gethan, wie manche Thräne er im Augenblicke der Noth bei seinen Mitgliedern getrocknet, wiffen diese am besten und das beweist auch wohl am klarsten sein 4>jäbrtges Bestehen. Da das Eintrittsgeld je nach dem Alter, sowie die monatlichen Beiträge äußerst gering sind, so ermangeln wir nicht, jüngere Leute auf dieses so wohlthätige Institut ganz besonders hinzuweisen. L.

Joseph Haydn und sein letztes Werk, die Jahreszeiten.

Zum Schluß wünschen wir der Aufführung des besprochenen Meisterwerks ein recht gutes Gelingen und den diesmaligen ganz besonderen Bemühungen und Anstrengungen des Concertvereins im Bunde mit dem aeademilchen Gesangvereine einen Erfolg, der sowohl den Zuhörern, als auch den Mitwirkenden vollkommene Befriedigung gewährt.

Zu bedauern ist es, daß die für eine musikalische Aufführung, wie die bevorstehende, gebotenen Räumlichkeiten nach keiner Seite hin auch nur annähernd bequem ausreichen. Sah man sich doch veranlaßt, namentlich in Rücksicht auf die vielen auswärtigen Besucher, die meist erst kurz vor dem Beginne des Concerts mit den Bahnzügen hier anlangen, für diesmal einige Sperrsitze auf der rechten Gallerte (vom Orchester aus) zu schaffen, Plätze, welche für Ohr und Auge unzweifelhaft mit zu den besten gehören. Diese Neuerung wird hoffentlich eine verständige und um so mildere Beurtheilung finden, als ja aus der Zahl der Zuhörer ehva hundert Personen (Sänger und Sängerinnen) heraustreten.

Theater.

Einer der besten Erzeugnisse der deutschen Bühnenliteratur ist die überall so gerne ge­sehene OriginalposseDas Wundermädchen au- den Alpen" oberWie man sich eine Frau sucht"! Geist, Witz und Humor und eine große Naturwahrheit vereinigen sich und so bietet sich dem Zuschauer ein so an.nuthendes Ganze, daß er während einiger Stunden sich außerordentlich amüsirt! Dieses Stück wird Sonntag den 9. o. M. gegeben und glauben wir mit Sicherheit der Direktion ein gut besetztes Haus vorhersagen zu können. Den Freunden des Humors aber wollen wir dieses Stück auf's Wärmste empfehlen. P.

Handel und Verkehr.

Gießen, 8 März. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 80 85 H, Hühnereier, per Stück 5 Enteneier, per Stück H, Käse, per Stück 49 H, Käskmatte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 22 H, Tauben, das Paar X 1, Hühner, per Stück JL 1.60, Hahnen, per Stück 1.70, Enten, per Stück JL 2 Kartoffeln, per 100 Kilo JL 5-6 -, Zwiebeln, per Ctr. JL.. Ochsenfleisch 70 H per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 5660 Schweinefleisch 58 60 H, Kalbfleisch 5056 H, Hammelfleisch 6070

Auszug aus den Standkssmtsrrgistkrn des Standesamts Gießen

Vom 28. Februar bis 6. März 1879.

Aufgebote.

28. Februar. Bäcker Wilhelm Rühl von Homberg a. d. Ohm mit Katharine Frolob, Tochter des zu Oppenheim verstorbenen Winzers Georg Frolob. 4. März. Barbier Friedrich Emil Ludwig Alexander Welker von Gießen mit Antonie Josephine Johanna Bauer, Tochter des verstorbenen Barbiers Alexander Bauer von Gießen. 5. Schneidermeister Christian Ludwig Bourgeois von Gießen mit Auguste Johannette Petri, Tochter deS zu Gießen verstorbenen Wetnbindermeisters Heinrich Philipp Rudolf Martin Karl Johann Petri. 6. Arbeiter Christian Wilhelm Becker von Odenhausen mit Margarethe Becker, Tochter des Ackermanns Andreas Becker von Krofdorf. 6. Friseur Johann Daniel Hermann Plank von Gießen mit Anna Margarethe Zentner, Tochter des Postschaffners a. D- Anton Zentner von Bruchsal.

Geborene.

25. Februar. Dem Postschaffner Wilhelm Wagner, ein Sohn, noch ohne Vornamen. 27. Ein außerehelicher Sohn von auswärts, noch ohne Vornamen. 26. Heinrich Otto, ein außereheliches Kind von auswärts. l.März. Wilhelm, Sohn des Lacksieders Johannes Möbus. 2. Heinrich Hermann Wilhelm, Sohn des Buchbinders Heinrich Karl Wilhelm Theodor Gebhard. 27. Febr. Eduard Alfred, ein außereheliches Kind von auswärts. 28. Dem Bäcker­meister Ludwig Schneider, eine Tochter, noch ohne Vornamen- 27. Minna, ein außereheliches Kind von auswärts. 3. März. Ludwig Philipp, Sohn des Schäfers Caspar Post. 5. Heinrich Otto Gustav, Sohn des Tapeziers Gustav Renner. 28. Fcbr. Lina, ein außereheliches Kind von auswärts. 1. März. Johannette, ein außereheliches Kind von auswärts.

Gestorbene.

28. Februar. Holzmacher Johannes Wleßner, 39 Jahre 5 Monate 4 Tage alt. 28. Christiane Runckel, geborene Mengel, 79 Jahre * Monate 22 Tage alt, Wittwe des Ober­försters Ludwig Runckel. 28. Justine Zell, geborene Arnold, 35 Jahre 6 Monate 6 Tage alt, Ehefrau des Müllers Heinrich Zell. 28. Gastwirth Philipp Leib, 65 Jahre 6 Monate 8 Tage alt. 2. März. Marie, 1 Monat 2 Tage alt, ein außereheliches Kind von auswärts. 4. (Steinbauer Friedrich Weinhold, 22 Jahre 4 Monate 26 Tage alt, von Nös, Kreis Rothen­burg, Reg -Bez. Llegnitz. 5. Anna, 4 Monate 2 Tage alt, ein außereheliches Kind von aus­wärts. 5. Eduard Julius, 8 Monate 19 Tage alt, Sohn des Sckreiners Georg Lind.

Ausnig aus dm Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde.

Getaufte

Den 2. März. Dem Hilfsbremser Conrad Martin Kreiling, eine Tochter, Helene Karoline, geb. den 1. Januar.

Denselben. Dem Schlossermcister Karl Emil Noll, em Sohn, Heinrich Friedrich Wil­helm Johannes, geb. den 29. Deeember.

Denselben. Dem Kaufmann Anton Fangmann, ein Sohn, Karl Johannes Xaver, geb. den 27. Januar.

Denselben. Dem Schuhmacher Georg Hermann Weidmann, ein Sohn, Karl Georg

Jakob, geb. den 1. Januar

Denselben. Dem Bergmann Anton Rörig, ein Sohn, Adolf, geb. den 17. Januar.

Denselben. Dem Schneider Jakob Schreiner, ein Sohn, Peter Jakob Karl, geb. dm ^1140x^^6^ ^em Schuhmacher Conrad Häuser, eine Tochter, Auguste Margarethe Katharine Louise, geb. den 10. Februar. .

Denselben. Dem Bierbrauer Friedrich Wilhelm Schupp, ein Sohn, Friedrich Wilhelm,

geo. Den / .januai. ,

Den 3 März. Dem Hofgerichts-Advocaten Ludwig Lauer, eine Tochter, «mute, geo. 8en 3. Deeember. _ ,,

Den 7. März Dem Posthalter Heinrich Mahler, eine Tochter, Mane Therese, geb. den 5. März

Beerdigte. ,

Den 1. März. Christiane Runckel, geb Mengel, Wittwe des verstorbenen Oberförsters zu Eckelsbausen Ludwig Runkel, alt 79 I 8 M. 22 T-, gest. den 28. Febr ., Q n

Den 2. März. Justine Zell, geb. Arnolv, Ehefrau des Muhlenarbeiters Heinrich Zell, alt 35 I. M. 6 T, gest. den 28. Febr. ,

Denselben. Philipp Leib, Bürger und Gastwirth, alt 65 I. 6 M. 7 T-, gestorben den 27 ^br. Friedrich Weinhold, Steinhauer, des Oeconomen Gottlieb Weinhold in

Nös in Schlesien, alt 22 I. 4 M. 26 T-, gest. den 4-,März. ,

Den 7. März. Georg Frank, Gchülfe an der Guterexpedition der Koln-Mindener Bahn, oft 39 I. 1 M 23 T., gest den 5. März.

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