pertheim dem öffentlichen Verkehre übergeben werden, wodurch für die hiesige Stadt sowohl eine weitere directe Verbindung mit Mannheim, wie auch eine solche mit Worms hergestellt ist. Bis zur Einführung der linksmainischen Bahn mittelst der festen Mainbrücke bei Niederrad, deren Bau nunmehr ebenfalls in Angriff genommen wird, in den Centralbahnhof verkehren die Züge der neuen Strecke zwischen dem Bahnhof Sachsenhausen und der Station Mannheim. Die weitere Fortführung an letzterem Orte, d. h. nach dem dasigen Centralbahnhof, ist z- Z- ebenfalls im Bau begriffen und das wichtigste Bauobject, die Reckarbrücke, bereits so weit vorangeschritten, daß die Detriebseröffnung etwa in einem Vierteljahre stattfindeo wird.
Hefterreich.
Wie», 3. Novbr. Die Pforte nimmt ihre alte Politik wieder auf: was sie nicht geradezu verweigern kann, sucht sie zu verschleppen. Seit Monaten wartet Oesterreich auf die Eröffnung einer Conserenz zur Vereinbarung über das Zoll-, Post- und Telegraphenwesen zwischen der Türkei und den occupirten Ländern. Husni Pascha, den man bestimmt glaubte, auch über diese Gegenstände in Serajewo zu verhandeln, hatte keine Instructionen mit» gebracht und erhielt auch keine, als er sie erbat. So hat denn das Ministerium des Auswärtigen neuestens eine Note nach Konstantinopel gerichtet, in welcher er in sehr nachdrücklicher Sprache der bestimmten Erwartung Raum gibt, daß die bisher „unter nichtigen Vorwänden" verzögerte Ernennung der betr. Bevollmächtigten nunmehr ungesäumt erfolgen werde. (Karlsr. Ztg.)
Telegraphische Depeschen.
Wagner'- telegr. Correspondenr • Bureau.
Berlin, 5. Novbr. Der Kaiser empfing heute Mittag den Staats- Minister Dr. Friedenthal. — Großfürst Wladimir begleitet morgen den Kaiser zur Jagd nach Letzlingen. Der russische Botschafter v. Oubril nimmt gleich' falls an den Schlinger Jagden Theil. — Die „Nordd. Allg. Ztg." erklärt die über die officiell bekannt gewordenen Personalveränderungen hinausgehenden Meldungen verschiedener Blätter über wettergehende Besörderungen in den Commandostellen der Armee für unrichtig. Dieselben könnten nur als Combinationen auf Grund der Rangliste erscheinen.
Dresden, 5. November. Die Thronrede des Königs zur Eröffnung der Kammern hebt den fortdauernden Druck der wirthschastlichen Krisis hervor, wodurch die Staatseinnahmen weiteren Rückgang erfuhren. Der fehlende Betrag aus der Vergangenheit konnte aus mobilen Staatsvermögensbeständen gedeckt werden. Für die nächste Ftnanzpertode wäre eine höhere Inanspruchnahme der Steuerkraft des Landes unvermeidlich, wenn nicht die Erhöhung der Reichszölle und Tabaksteuer den Einzelstaaten Aussicht auf Erleichterungen und neue Zuflüsse eröffnete. Die Thronrede kündigt außer dem Etat noch folgende Vorlagen an: Eine neue Taxordnung für nichtstreitige Rechtssachen, sowie Gesetzentwürfe über die Dienstverhältnisse der Richter und bezüglich gesetzlicher Regelung der Errichtung gewerblicher Lehranstalten.
London, 5. Novbr. Die „Times" schreibt: Der Ministerwechsel in Konstantinopel wurde als ungünstig für die Aussichten bezüglich der Reformen erachtet und der Botschafter Layard tnftrutrt, entschiedener und strenger bet der Pforte zu remonstriren. Ein Darüberhinausgehen wird nicht nöthig sein und ist kein Grund vorhanden, anzunehmen, daß die Reformen, auf welche Layard besteht, die Kräfte der Pforte übersteigen.
Petersburg, 5. Novbr. Aus Grund eines kaiserl. Ukas hat der Generalgouverneur von Moskau seine Machtsphäre auf die Gouvernements Kaluga, Tula und Riasan ausgestreckt.
London, 5. Novbr. Gestern sand ein CabinetSrath statt, dem alle Minister beiwohnten; auch heute wird ein Conseil abgehalten. Lord Salisbury confertrte gestern mit dem türkischen Botschafter, Lord Beaconsfield mit dem Grafen Schuwaloff.
Das „Reuterssche Bureau" meldet aus Konstantinopel: Da die Pforte keine officielle Erklärung über die Bewegung des englischen Geschwaders bet Vurla erhielt, so wies dieselbe ihrcn Botschafter in London an, Lord Salisbury um Informationen zu bitten.
Wien, 5. November. Meldungen der „Polit. Corresp." Aus Konstantinopel : Der Sultan macht bezüglich mehrerer Forderungen Layard's Schwie- rigkeiten, u. A. wegen der Ernennung Sadyk's zum Obercommandanten der Gensd'armerie. Die Pforte erwartet Bericht vom Botschafter Musurus Pascha über seine Besprechung mit Salisbury, zu welcher Musurus vorgestern von Said und Savas Pascha angewiesen war. Die auf heute bestimmte Conserenz betreffs der griechischen Frage wurde vertagt. — Aus Cetttnje: Der türkische Ministerresident Chalib Effendi ist gestern hier eingetroffen.
Konstantinopel, 5. Novbr. Der „Handelsmoniteur", das Organ der englischen Botschaft, schreibt: Die Freundschaft und Unterstützung Englands hängen von der Ausführung der in den Verträgen versprochenen Resor- men Seitens der Türkei ab.
Paris, 5. Noobr. Die finanziellen Berichte verschiedener Abendblätter theilen mit, an der Börse befürchte man ernstliche Schwierigkeiten hinsichtlich der Regulirung der Operationen in Philippart'schen Werthen.
— Einige Journale melden, der heute versammelte Verwaltungsrath der Banque Europeenne habe beschlossen, daß in Anbetracht des Umstandes, daß der Verwaltungsrath keine Kenntniß von Phtlippart's Börsenoperationen hatte, die von ihm persönlich und ohne Zustimmung des Verwaltungsrathes unternommen seien, eine Verantwortlichkeit dafür Seitens der Banque Europeenne nicht übernommen werden konnte.
Tiflis, 5. Novbr. Nachrichten aus Kars vom 30. October zufolge wurden die armenischen Schulen wieder eröffne'. Der Gouverneur Frankint ist auf einige Monate in das Ausland beurlaubt.
Lokales.
Gießen, 6. November. Es mag wohl eben, bei dem Anfang eines neuen akademtscken Semesters, noch die rechte Zeit sein daran zu erinnern, daß unsere Universität in den abgelaufenen Ferien einen Mann verloren bat, der zu ihrer Physiognomie gehörte unv eine Zierde für sie war. Allerdings hat derselbe auf den Kathedern nicht um den Kranz geworben, auch in den Rathskammern der Universität keine Siege erfochten, aber doch in dem bescheidenen Wirkungskreise, in welchem er sich seit etwa 65 Jahren bewegt hat, durch seine Pflichttreue, Ge- Wisienhaftigkeit und Unermüdlichkeit wesentlich dazu beigetragen, oaß der Geschäftswagen der Universität nicht von den Schienen kam und Störungen vermieden wurden, zu denen der oft rasche Personenwechsel an der Universität wohl hätte Anlaß geben können. Ihm kam dabei ein
treffliche» Gedächtniß fürgden Gang der Geschäfte, für die Reihenfolge, in welcher sie abzu- wickcln waren, für den Zeitpunkt, in dem sie zur Erledigung kommen mußten, zu gute, und er war dadurch in den Stand gesetzt, den Leitern der Universität oft schätzbare Winke zu geben, die gern angenommen wurden, weil sie ohne Aufdringlichkeit, mit bescheidener Zurückhaltung und feiner Schonung fremden Selbstgefühles gegeben wurden. Hätte er irgend einmal mit einem Diplom bedacht werden sollen, so hatte darauf stehen müffen Rectoribus a consilii» intimis. Sein feiner Sinn bewährte sich auch sonst: hm und wieder, sagt man, hat er eine barsche Botschaft, die er ausrichten mußte, ins Urbane übersetzt. Am sichtbarsten für bas Publikum war seine Unermüdlichkeit in rascher Geschäflsbesorgung, er war darum allgemein bekannt unter einem Namen, den nicht Hohn und Spott, sondern Anerkennung erfunden hatte, mit welcher sich bisweilen ein wenig Neid mischte, baß unsere Universität einen Diener hatte, dem andere Kollegien kaum einen gleichen zur Seile stellen konnten. Jedermann hat längst den Ehrenmann errathen, von dem wir sprechen, und wird mit uns wünschen, daß dem gewesenen Universitätsdiener Zimmermann die chrn auf sein Nachsuchen zu Theil gewordene Ruhe noch zu einem recht langen Leben verhelfen möge.
Gießen, 6. Nov. Gestern Abend hielt Herr Realschuldirector Soldan auf dem Lahnstein seinen zweiten Vortrag „über das Wasser." Nachdem Redner in seinem früheren Vortrage die Zusammensetzung des Wassers und die demselben innewohnende Kraft behandelt, kam er gestern auf das Wasser im Allgemeinen zu sprechen und begann deshalb mit dem Th eile unserer Erdoberfläche, wo sich dasselbe in den größten Massen findet, mit dem Meere. Redner schilderte den Einfluß des Meeres auf das Festland, wies nach, wie einestheils das Wasser Festland bilde, anderntheils solches wieder wegnehme. Während sich z. B. die Insel Kreta im Mittelländischen Meere um ca 7—8 Mtr. gehoben, sei Malta im Sinken begriffen. Diese sinkenden und steigenden Erscheinungen seien noch an vielen Inseln, die Redner nennt, aufzusühren. Speziell für uns Deutsche ist die Thatsache interessant, daß die Nordseeküste, sowie Helgoland re. im Sinken begriffen sind; Helgoland sei früher viel größer und mit der Küste in Zusammenhang gewesen. Das Meer, welches 72/ioo der Erdoberfläche einnimmt, ist m ferner Tiefe noch nicht erforscht, wenigstens nicht genau, doch ließen sich z. B. im Atlantischen Ocean, östl. von den Vereinigten Staaten von Amerika Tiefen von 3800 Faden, im Stillen Ocean solche von 4575 Faden und östl. von Japan solche bis zu 4650 Faden nachweisen. Die Binnenmeere haben solche Tiefen nicht, die Ostsee eine solche von ca. 70 Meter, die Nordsee durchschnittlich 100 Meter. Die Temperatur des Meeres ist eine ziemlich unveränderliche. Der Salzgehalt des Meeres ist stärker, als der der Binnenmeere, er betrügt durchschnittlich auf 1 Pfund Wasser 2 Loth. Die Bewegung des Meeres ist eine dreifache, sie entsteht durch Wellenschlag, Ebbe und Fluth und Meeresströmungen.
Hebet die Höhe der Wellen gehen die Meinungen weit auseinander, sie dürfte aber selten mehr wie 40 Fuß betragen. Die durch den Einfluß des Mondes entstehende Bewegung, die Fluth, ist ebenfalls in ihrer Höhe verschieden, die Fluth der Ostsee unbedeutend, seit neuerer Zeit überhaupt erst beobachtet. Gleich dem Festlande ist auch das Meer von Strömen durchfurcht, deren merkwürdigster der Golfstrom ist, welcher sich mit einer Wassertemperatur von 30° C. aus dem Golf von Mexiko mit großer Geschwindigkeit parallel mit der Küste Nordamerikas an derselben fortbewegt und gegen das Ende seines Laufes theilweise als gefährlicher Wirbelstrom bekannt ist. Nachdem der Vortragende noch die andern Ströme (Humboldstrom, Polarströme rc.), sowie die Zeit der Entstehung einiger Meerbusen und Binnenmeere erwähnt, schließt er seinen Vortrag, dem nun eine Discussion folgte; das Ganze wurde mit lebhaftem Interesse der Anwesenden verfolgt. Schade nut, daß gerade derjeniae Theil der Arbeiter, für den doch eigentlich die von dem Volksbildungsverein veranstalteten Vorträge berechnet sind, so schwach vertreten war, schwächer wie im vorigen Winter.
Gießen, 6. November. Nach längerem Pausiren hatten die Bewohner der Stadt wieder einmal eine sehr unruhige Nacht zu verzeichnen. An allen Ecken und Enden wurde gelärmt und geschrieen. Daß dabei die Schutzmannschaft reiche Ernte machen konnte, ist selbstredend; nur Schade, daß nicht alle Störenfriede getappt werden konnten, um mit der neuen Rechtspflege vertraut gemacht zu werden.
Vermischtes.
AuS Oberhessen, 5. November Dem Vernehmen nach wird am Dienstag, den 11. d. Mts., Nachmittags zu Hungen im Solmser Hofe die erste Versammlung des zu Ecyzell am 8. v. Mts. ernannten ComiteS für Betreibung der Erbauung einer Sekunbärbahn von der Station Mücke der Oberhesstschen Bahnen in der Richtung nach Friedberg und Niederwöllstadt stattfinden und sollen in derselben die nöthigen Eingaben an die Großherzogliche Regierung, sowie die beiden Kammern der Stände beraihen und festgesteüt, außerdem aber auch die Vornahme weiter geeigneter Schritte besprochen werden.
— (Zweifelhaftes Lob.) lieber eine Darstellerin der „Preeiosa", welche bekanntlich zu tanzen und zu singen bat, äußerte sich kürzlich ein Theaterrecensent: .Ich habe nie eine Sängerin gehört, die so gut' getanzt und nie eine Tänzerin gesehen, die so gut gut gesungen hatte!"
— (Schwabenstreiche oder die Württemberger im Schwarzwalde und da« siebente französische Armeecorps.) Bekanntlich hatten die kriegerischen Ereigmffe de» Jahres 1870, wie in Saarbrücken, so auch ihr kleines Vorspiel in Baden. Die Bewohner des württembergischen und badischen Schwarzwaldes fürchteten nicht sowohl den Einmarsch eines französischen Corps an der entblößten Grenze, als einen Ueberfall des brodlosen und aufgeregten Proletariats aus den elsässischen Fabrikstädten. Von Seiten der württembergischen Regierung wurde daher ein Detachement, aus einem Infanterieregiment, einer Escadron Dragoner und vier Geschützen bestehend, nach dem Schwarzwalde entsendet. Der Commandirende dieser Truppenadtheilung, der württembergische Oberst von Säubert, hat nun kürzlich eine Brochüre berausgegeben, welche jene Operationen im Schwarzwalde zum Gegenstand ihrer Darstellung macht und auf Manches ein neues Licht wirft. Die Hauptaufgabe des Detachements bestand darin, Freund wie Feind über seine kleine Zahl zu täuschen und die Franzosen durch Kreuz- und Ouerzüge glauben zu machen, als ob das Rheinthal bereits durch eine starke Truppenmacht besetzt sei. Aus allen Wegen und Stegen, von Kehl bis Basel, erschien das Detachement, es war so zu sagen überall und nirgends, schob seine Vorposten nach den verschiedensten Schwarzwaldpaffen, nadj, dem Rheinthal und sogar bis an das Flußufer vor, bivouakirte bald hier, bald da, um plötzlich wieder zu verschwinden. Hüningen, welches von der Avantgarde des .. franz. Corps, unter General Felix Douay, besetzt war, galt als ein Hauptpunkt, wo ein feindlicher Rheinuvergang zu fürchten stand. Gegenüber dieser französischen Garnisonsstadt und in der Acahe des großen Basel mußte eine lärmende Demonstration, die den Anschein einer aewiffen Machtfülle trug, von ganz besonderer Tragweite werden und zugleich, wenn sie gelang, die Unternehmungslust des Feindes herabstimmen. Der württembergische Oberst wählte zu diesem Vorhaben die Nacht vom 2. auf 3. August. Die hierfür bestimmten Compagnien wurden bei Rheinfelden aus- geladen und vo» dort durch vorher bestellte Fackelträger nach der Hohe von Obertüllingen ge- geleitet, dem feindlichen Hüningen gerade gegenüber. Die Nacht war sehr dunkel. Die Tambours schlugen Marsch und marschirten über die Höhe, als ob eine größere Truppenabtbeilung heraufrücke. Daffelbe Manöver wurde mehrmals wiederholt, um glauben zu machen, daß zahl reiche Bataillone nacheinander die Höhe erstiegen. Dann ging es an s Anzünben der großen, schon bereit liegenden Holzstöße und bald flammten, weithin sichtbar, durch die Finsterniß zahlreiche Wachtfeuer, vor denen Bauern sich hin- und herbcwegten, damit es dem großen Lager- bilde nicht an der nöthigen Zahl von Figuren fehle. Die Hornisten bliesen zum Rapport, zu Fassungen u s w und endlich erscholl von Hornern und Trommeln die Retrai^e. Auf Dem französischen' Ufer drüben blieb es finster und todtenstill. Nur in dem hellerleuchteten Basel ward es lebendig und häufig vernahm man Truppensignale. Noch vor Tagesanbruch hatte sich Oberst v. Säubert mit seinem wackeren Häuflein wieder unsichtbar gemacht, nicht ohne die Befürchtung, daß, nach der Stille auf dem französischen Ufer zu schließen, die ganze T)cmon- fhatton, welche durch mühselig: Märsche vorbereitet worden war, vielleicht ihren Zweck vollständig verfehlt habe. Doch sollte die Wirkung nicht nur jeneS improvisirten Nachtstücke«, sondern auch der vorhergegangenen Operationen, in einer die kühnsten Erwartungen übertreffenden Weise bald zu Tage treten. In schweizerischen und französischen Zeitungen erschienen die übertriebensten Berichte. Nach der einen Version waren die lagernden Truppen 1500 Mann Bayern unb Württemberger gewesen, welche man als die Vorhut einer nachfolgenden größeren Streitmacht betrachtete; nach einer anderen Auffassung sollen bereits in Lörrach, Schopfschein und anderen Orten bedeutende Heerestheile stehen, um gegen den Rhein vorzugehcn- „Von allen Seiten" berichtet ein drittes Blatt, „durchziehen Truppenmaffen, als wären sie aus dem Boden gestampft, den westlichen Theil des Schwarzwaldes; es sollen zwei Armeecorps zur Besetzung des Elsaß fein." — Der „Constituttonell* thetlte officielle Bulletins des Ministeriums deS Innern mit, wonach man 20,000 Mann erwarte, welche sich in den Thalern des Schwarzwaldes versteckt haben müßten, und das „Journal de la Marne" fügt die Befürchtung hinzu, es könne vielleicht die ganze deutsche Südarmee unter dem Kronprinzen sein, die bei Hüningen
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