gelten, den Hebel kräftig anzusetzen. Geschieht das freilich nicht, dann muß auch Deutschland schwer die alte Weisheitsregel im Leben der Völker empfinden, daß ein jedes Volk diejenigen politischen Verhältnisse wie diejenige Regierung erhält, die es verdient._________________________________________________
Afrika.
Kairo. Die Antwort des gewesenen Khedive Ismail an den Sultan auf den Absetzungs-Jrade lautete nach der „Bohemia" folgendermaßen:
Soeben erhalte ich ein Telegramm des Großvezirs, enthaltend den Beschluß Ew. Majestät, betr. meine Absetzung von der Regierung Egyptens. Wie ich seit jeher und in jeder Lage keinen anderen Wunsch und kein anderes Bestreben hatte, als die segensreichen Befehle Ew. Majestät auszuführen, so habe ich mich beeilt, auch dieser Verfügung zu entsprechen und die Regierung Tewfik zu übergeben. Wo immer ich mich befinden werde, so wird das Ziel meiner Bestrebungen nur Ew. Majestät Gnade sein. Ich beabfichtige daher nach Stambul zu gehen und Ew. Majestät meine Huldigung darzubringen. Hoffend, daß dieser Bitte die Genehmigung nicht versagt werden wird, empfehle ich mich Ew. Majestät Gnade.
Telegraphische Depeschen.
Wagner's telegr. T-rrefpoudeur-Bureax.
Ems, 4. Juli. Se. Maj. der Kaiser machte gestern Nachmittag eine Spazierfahrt und besuchte Abends das Theater. Die Kur nimmt ihren regelmäßigen Fortgang.
Berlin, 4. Juli. Reichstag. Fortsetzung der Berathung des Zolltarifs. Bei Nr. 41 (Wolle) wird Position a (Wolle roh rc. zollfrei) nach kurzer Debatte angenommen. Position b (gekämmte Wolle) wird nach dem Commissionsantrag (2 JL) angenommen. Bei Position c (Garn) beleuchtet Löwe (Berlin) die Lage der Garnspinnerei, bekämpft die vorgeschlagenen hohen Zölle und befürwortet den Antrag auf Reduction derselben.
v. Varnbüler widerlegt Löwe's Ausführungen. Rentzsch befürwortet den Antrag Berger-Hammacher, wonach weiches und hartes Kammgarn verschieden verzollt werden soll. Bötticher erklärt sich geaen den Vorredner. Nachdem Hammacher für den Antrag Berger gesprochen, wird die Discussion geschlossen. Die Anträge Löwe und Hammacher werden abgelehnt, Position 41 c nach dem Commissionsantrag angenommen.
Im weiteren Verlauf der Debatte über Position 41 d werden zahlreiche Amendements abgelehnt und nur der Antrag Richter (Meißen«, für gewisse unbedruckte Tuch- und Zeugwaaren eine Erhöhung von 15 JC. festzusetzen, angenommen. Im Uebrigen werden durchweg die Vorschläge der Commission angenommen. Die Fortsetzung der Berathung wird auf Sonnabend 11 Uhr vertagt
Paris, 4. Juli. Die „Agence Havas" meldet aus Athen: Gestern wurden zwischen Griechen und Türken einige Schüffe gewechselt; Türken überschritten die Grenze und führten drei Hirten mit ihren Heerden weg.
Alexandrien, 4. Juli. Der Khedive richtete an den Minister Sherif ein Schreiben, worin hervorgehoben wird, daß es sein lebhafter Wunsch sei, die finanzielle Krisis in Egypten beendet zu sehen. Als Hauptmittel zur Beseitigung der Krisis werden bezeichnet verständige Einschränkung der öffentlichen Ausgaben, vollkommene Rechtlichkeit auf allen Gebieten des öffentlichen Dienstes, sowie Reformen im Justiz- und Verwaltungsdienste. Der Vicekönig rechne bei Durchführung der Reformen auf die Unterstützung der gesummten Nation und den Patriotismus aller Beamten.
Brüssel, 4. Juli. Der Krtegsminister General Renard ist gestorben.
Versailles, 4. Juli. Deputtrtenkammer. Bei Fortsetzung der Berathung des Gesetzentwurfs, betr. den höheren Unterricht, werden die Art. 2 btö 6 angenommen; dieselben enthalten die Bestimmungen hinsichtlich des Verfahrens und der Bedingungen zur Erlangung der höheren wissenschaftlichen Grade und setzen vornehmlich fest, daß die Studirenden der freien Schulen verpflichtet sind, sich bei den Staatsfakultäten immatrikuliren zu laffen. — Hierauf tritt die Kammer in die Berathung des Art. 7 ein, welcher Jeden, der einer nicht autortstrten geistlichen Congregation angehört, vom öffentlichen Unterricht und der Leitung von Unterrtchtsanstalten ausschlteßt. Die weitere Debatte wird auf morgen vertagt.
Madeira, 4. Juli. Der Dampfer „Orontes" mit der Leiche des Prinzen Louis Napoleon ist heute hier eingetroffen.
London, 4. Juli. Nachrichten aus der Capstadt vom 15. Juni zufolge verlautet, daß mit Cetewayo ein 14tägiger Waffenstillstand abgeschlossen sei; amtliche Bestätigung fehlt. Lieutenant Carey, welcher den Prinzen Napoleon auf der Recognoscirung, wo dieser fiel, begleitete, wird vor ein Kriegsgericht gestellt.
Berlin, 4. Juli. Bezüglich der Nachricht der „Nat.-Ztg.", daß die Regierungscommiffarten zu der Erklärung Windtborst's in der Sitzung der Tartfcommission vom 28. Juni, er bewillige die Finanzzölle nur in der Er- Wartung, daß das Erträgniß derselben nicht zur Durchführung des Unterrichtsgesetzes verwendet werde, geschwiegen hätten, erklärt die „Nordd. Allg. Ztg.", diese Behauptung sei unwahr. Windthorst habe Bemerkungen über die fünf ttge Verwendung der aus der Zollreform für Preußen zu erwartenden Beträge gemacht. Hieraus erwiderte der Commiffar des Finanzministeriums, Scholz: Von dem Unlerrichtsgesetz ist keine Rede gewesen. Ein anderer Vorgang, worauf die „Nat.-Ztg." sich stützen könnte, hat nicht stattgefunden.
— Die Zolltarif-Commission des Reichstags berieth in zweiter Lesung die Frage der konstitutionellen Garantien. (Antrag Franckenstein). v. Francken- stein hatte die fehlende Ziffer in seinem Anträge mit 109 Millionen ausgesüllt. Heute wurde das Compromiß abgeschloffen durch Annahme des Wtndthorst'- schen Amendements, wonach die obige Zahl auf 130 Millionen öemeffen wird; die Vertheilung der Reichsetnnahmen an die Einzelstaaten beginnt, wo dte Reichseinnahmkn 130 Millionen übersteigen. Die Retchsregierung verzichtete auf Verwerfung des Amendements Heeremann, betr. die Transitläger; daffelbe wurde in zweiter Lesung angenommen. Auf Rickert's Antrag wurde das Princiv der Transitläger auch auf Holz ausgedehnt.
Berlin, 4. Juli. Gegenüber den bezüglich der Motivirung des Ent- laffungsgesuches des Ministers Friedenthal coursirenden Gerüchten hält sich d e „Post" für verpflichtet, daran zu erinnern, daß das Entlaffungsgesuch auf rem sachlichen Erwägungen beruht und Gesundheits - Rücksichten den Ausschlag neben.
Neapel, 4. Juli. Der ehemalige Khedive Ismail Pascha ist heute hier eingetroffen.
New-Bork, 4. Juli. Nachrichten aus Haiti vom 20. Juni zufolge ; galt der Ausstandsversuch in Portauprince als gescheitert.
Wien, 5. Juli. Einschließlich des gestrigen Wahltages wurden von 353 in den Reichsrath zu wählenden Abgeordneten 266 gewählt. Es befinden !
sich darunter 136 C berate und 130 Conservative und Nationale. Die Liberalen verloren 33 Summen. In dem steyernchen Wahlbeztrke Lejbnitz findet am Montag eine Stichwahl zwischen dem Minister v. Srremayr und Dr. Magg statt. Die verfaffungstreuen Großgrundbesitzer Nlederösterreichs nahmen die Candidatenliste des verfaffungstreuen Wahlcomit^s unter Ablehnung des An- träges, einen Compromiß mit den Couservativen einzugehen, an.
Lokales.
Gießen, 5. Juli. Nach dem officiellen Katalog der Landes-Gewerbe-Ausstelluna xu Cffcnbadj haben aus Stadt und Kreis Gießen nachstehende Firmen mit den beistehenden Gegenständen ausgestellt:
Mohrmann, Hufscbmied, Gießen, Hufeisen und Gerathe.
Gebr. Buderus, Main Weser-Hütte Eine Sammlung von Eisenerzen und von Produkten unserer Eisenhüttenbetnebe im Großherzogthurn Hessen, als: Eisenerze, Roheisen, Hochofenschlacken, Hammeretsen, Eisenguß (als: Oefen, Paterie, Baugegenstände und Maschinenguß), Maschinen (Holländer, für Papierfabriken und kleinere Maschinentheile.
Droscher & Simon, Mineral- und Farbmühlen-Betrieb, Gießeu. Proben von Farben in Pulverform und von gemahlenen Mineralien.
Ludwig Köhler in Gießen. 1 Hobelbank neuester Art. 1 desgl. ohne Schrauben nebst Werkzeugen. 1 Schweifsäge mit Fußbetrieb. 1 Schärfapparat mit Fußbetrieb. Einige Treppenmodelle.
Heyligenstädt & Comp., Werkzeugmasckinenfabrik in Gießen. 4 Wandbohrmaschinen für Hanbbetr'eb. 12 Ständerbohrmaschinen. 3 Säulenbohrmaschinen für Fuß. und Handbetrieb. 1 Reifbiegmaschine (Handbetrieb), 5 Radreifen-Biegmaschinen.
Adam Menges, Maschinenfabrik, Gießen. 1 liegende Dampfmaschine mit variabler Expansion lohne Dampfkessel >. 1 Pichmaschine für Dampfbetrieb. 2 Maschinchen zum Aufbrennen der Vignetten auf Cigarrenkistchen. Photograph. Zeichnung über einen vollständig geruchlosen Latrinen-Entlecrungs-Apparat.
Georg Renzel, Maschinenfabrik und Eisengießerei in Gießen. 1 Schuhleisten-Copir-Drehbank. 4 eiserne Wagenräder zu Lastwagen 4 desgl. zu Rollwagen.
Aug. Dickore, Büchsenmacher, Gießen. 1 Etui mit Centralfeuer - Büchsflinte mit Einlegerohr.
2 Gewehre, nämlich I Centralfcuer und 1 Lefaucheux
Karl Wiegandt, Bau- und Kunstschlosserei, Gießen. 1 Portal (eine zweiflügelige Hausthüre [NB. Thüre zum Justizpalaste) beschlagen mit Eisenfüllnngen). Verschiedene Fenster- deschläge, Thürbeschläge, Banden und Schlößer. Apparate für Haustelegraphie, 1 Tableau Elemente. Ucbersponnener Kupferdraht, Druckknöpfe, Glocken rc.
H. Eichler, Kreisbau-Aufseher-Aspirant, Gießen. Einsteckschloß, Patent „Eichler" für alle voikommenden Thürstärken geeignet, mit regulirbarer schließender Falle, Riegelver- schluß in ein- bis fünffacher Sicherheit und Thürschoner.
Gebr. Homberger & Söhne, Mechanische Buntweberei, Gießen. 10—12 Stück auf mechanischen Webstuhlen erzeugte Baumwollenwaaren.
M. Homberger & Löwe, Fabrikation baumwollener, gemischter und leinener Gewebe, mechanische und Handarbeit, Gießen- 4 Stück % und W/4 Bettdrell, 6 Stück 6/4 Bettbarchent und Flaumcndrell. 6 Stück Bett- und Federlemen. 6 Stück Hosenzeug. Ottens &, Iughard, Leinen- und Baumwollenweberei, Gießen. 19 Stück von ca. 40 Meter Länge diverser Bett- und Schürzenzcuge, Bettbarchente, Drelle und Kittelstoffe.
Paul Adam, Buchbinder, Gießen. 2 Folwbände Dor4 sche Prachtbiebel, 1 Median-Hauptbuch, 2 Octav-Bände.
Z. Ricker, Buchhändler, Gießen. 1 Collection Bücher.
Wilhelm Barthel, Bildhauer und Kunstmöbel-Fabrikant, Gießen. 1 Salontisch, 1 Rauchtisch
1 Bibliothekschrank, 1 Kassette, 1 Crucifix. '
Karl Leib, Spiegel- und Rahmenfabrik, Gießen. 1 Spiegel mit Trumeau, 2 Nipptischchen l Collection Rahmen für Bilder. Mehrere Ovalspiegel.
Karl Stückrath, Mech. Bautischlern mit, Dampfbetrieb, Gießen 10 Füllungsthüren mit Futter und Bekleidung, Flügelthüre mit Futter und Bekleidung.
Joh. Georg Christ. Brückel, Drechsler, Gießen. 1 Blumentisch und 1 Etagöre für an die Wand zu hängen.
Moritz Gregori &. Sohn, Drechslerei, Gießen 1 gedrehter Pfeifen- und Stockständer mit je 8 feinen Pfeifen und Stöcken, 1 Musterkarte von diversen Pfeifenröhrcn, 2 Kegelkugeln von I8V2 Cm. Durchmesser.
Louis Lotz, Gerber, Gießen. 1 Ballen Rindleder.
Wilh. Zurbuch, Lack- und Firnißfabrik, Gießen. 1 Sortiment Lacke und Firnisse.
Meyer Katz, Liqueur- und Essig Fabrik, Steinbach bei Gießen. 10 Flaschen diverse feine Liqueure, 2 Flaschen Goldwasser-Liqueurt, 2 Flaschen Tafel-Essig.
Krause & Co., Liqueur- und Essigsprit-Fabrikation, Groß'Linden. 3 Flaschen diverse feine Liqueure, diverse Flaschen Essigsprit, 90 Gran Kali sättigend.
Balth. Klerx, Schneidermeister und Lehrer der Zuschneidekunst, Gießen. 2 Meßapparatc zum Ausmessen des menschlichen Körpers, für Herren- und Damenschneiderei.
Dr. Hugo v. Ritgen. Geheimer Baurath und Professor, Gießen. 26 Blätter Entwürfe von ausgefübrten Möbeln und Ornamenten aus der Zeit Dr. Martin Luther's.
Ludwig Möller, Optisches Institut, Gießen. 2 mikroskopische, 25 mineralische Dünnschliffe 4 Fläschchen Balsam.
Fr. Baumann, Uhrmacher, Gießen. 1 Schwungradeinrichtung für Klein-Uhrmacherei xum Gebrauch an dem Dreh- und Rollirstuhl.
Vermischtes.
Darmstadt, 3. Juli. lPostpersonalnachrichten.) 1) Ernannt ist: Der Ober- Postdirections-Secretär Holfeld in Offenbach a. M. zum Poftkasirer; 2) Verseht sind: Die Postassistenten Flohr von Bingen nach Metz und Weddig von Meh nach Mainz.
— Die Nubier, welche in diesem Jahre im zooloaischen Garten zu Frankfurt a. M. zur Ausstellung gelangen, dürften wohl in noch höherem Grade als ihre Vorgänger im vorigen Herbst geeignet sein, das allgemeinste Interesse zu erregen. Die Gesellschaft besteht aus 15 Personen, unter denen eine junge Frau von 16 Jahren und setzt sich aus Angehörigen verschiedener Stämme zusammen, so daß sie ein umfassendes Bild der Bevölkerung jenes Theiles von Afrika zu geben vermag. Um die bei den Nubiern einheimischen Handwerkszweige zur Anschauung zu bringen, sind der Karawane drei Künstler beigcgeben, und zwar ein Goldarbeiter, ein Seidenwuker und ein Lederarbeiter, die mit ihren heimathlichen Werkzeugen Proben ihrer Geschicklichkeit ablegen werden. Auch die Jäger werden sich dieses Mal in ihrer Thätigkeit darstellen und haben zu diesem Behufe acht nubische Jagdpferde mitgcbracht, die ihnen Gelegenheit geben, ihre Gewandtheit im Reiten zu zeigen. Von großer Bedeutung ist der Umstand, daß die Nubier in ihren Zelten wohnen werden, nicht aber wie früher in einem Zimmer des Gesellschaftshauses, wodurch dem Besucher ein viel anschaulicheres Bild ihrer häuslichen Verrichtungen geboten wird. Die gleichzeitig ausgestellte Sammlung von Geräthschaften, Waffen, Gefäßen und Gegenständen aller Art ist von größter Reichhalligkeit, — kurz, es wird des Anziehenden und Beachtenswerthen so Viel ae- boten, daß der Besuch der Ausstellung für Jung und Alt äußerst belehrend und lobnend ein wird.
Butzbach. Die Ihnen mitgetheilte Geschichte von dem Raubmord im Rockenberger Felde ist von A—Z erfunden. Die Gensdarmerie wurde zwar benachrichtigt daß etwas derartiges passirt sei, allein die Geschichte erwies sich als unwahr.
— Sn Prag drangen die Brüder Joseph und Anton Wondra in die Wohnuna des Galanteriewaarenhändlers Kebert cm und richteten mit Revolvern und Messeni ein furchtbares Blutbad an. Sie fchossen zuerst ihre Schwester Anna eine Arbeiterin nieder, daß sie sofort tobt war, und erschlugen ihren jüngeren Bruder ebenfalls ein Arbeiter, mittelst 21 Kopfhieben. Der Meister, 'eine Frau und seine Kinder und zwei Gesellen wurden vielfach und schwer mit Schüssen und Hieben verwundet. Die Mörder wüthcten wie toll und konnten nur schwer überwältigt und gefangen werden. Sie batten kurz vorher ihre Schwester furchtbar mißhandelt, waren deßbalb von dem Meister verklagt und zu drei Tagen Arrest verurtheilt worden: daher ihre Wuth und lhre Rache.
Gut parirt. Fürst Kaunitz legte dem Kaiser Joseph II. einmal einen Gesetzentwurf zur Unt'ifdmft vor. Der Kaiser war aber äußerst unzufrieden damit und schrieb mit großen Buchstaben darunter: „Kaunitz ist ein Esel. Joseph II." Bald darauf kam Kaunitz herein um bie Antwort des Kaisers zu crbolen. Joseph reichte ihm das Blatt hin und sagte: „Das ist meine Ansicht darüber; lesen Sie selbst." Kaunitz zögerte und erklärte, Se. Majestät nicht beleidiaen zu wollen. Der Kaiser fragte ihn, was er damit sagen wolle. Kaunitz verbeugte sich mit den Worten: „Zu viel Ehre für mich," und las: „Kaunitz ist ein Esel, Joseph der zweite."


