ruragner s leieflrriiDtt'qponDen; • «ureau.
Berlin, 3. Octbr. Der Kaiser wird voraussichtlich Mitte dieses Monats von Baden-Baden hier Eintreffen. Die Kaiserin begibt sich von Baden-Baden zunächst zu kurzem Aufenthalte nach Koblenz. — Der rumänische Finanzmtnister Stourdza kehrt morgen nach Bukarest zurück.
München, 3. Octbr. , Der „Bayer. Kourier" meldet: An den hiesigen Magistrat ist eine Entschließung des Cultusministeriums ergangen, wodurch die Aufhebung der Simultanschule und Wiederherstellung der Con- fesfionsschule bei St. Anna am Lehel angeordnet wird. — Prinz Wilhelm von Preußen ist heute Vormittag 9 Uhr 10 Min. nach Italien abgereist.
Wien, 3. Octbr. Meldung der „Presse." Die Enquele-Commission über das Arlbergbahn-Project entschied sich für den tiefen 11 Kilom. messen- den zweigeleisigen Tunnel (neues Project), erklärte aber auch den höheren ein» geleisigen Tunnel (altes Project) für zulässig, wenn der Reichsrath die beträchtlicheren Ausgaben für die tiefere Linie nicht gutheißen sollte.
London, 3. Octbr. Telegramm des „Standard" aus Simla vom 2. ds.: Die afghanischen Streitkräfte in Kabul bestehen aus 5 Bataillonen und 4 Batterien; die Citadelle ist von 3 Bataillonen und 16 Geschützen besetzt; Widerstand ist unwahrscheinlich, weil die Bataillone durch Cholera und Desertionen geschwächt und desorganisirt sind.
Prag, 3. Octbr. Handelskammertag. Der Antrag der Prager Handelskammer, welcher sich gegen die Erneuerung der Handelsverträge und der Begünstigung des Appreturoerfahrens richtet, stieß auf Widerspruch; zur Ausgleichung der Gegensätze zwischen diesem Anträge und der Resolution der Wiener Handelskammer wurde ein Comitö von 9 Mitgliedern eingesetzt.
Pari-, 3. Octbr. Bei einem am Mittwoch in Laon nach Beendigung der Manöver stattgehabten militärischen Banket brachte der holländische Genera! Pfeiffer einen Trinkspruch auf Frankreich aus, welches durch seine friedliche und uneigennützige Politik das Vertrauen und die Zuneigung der kleinen Staaten erworben habe, deren Existenz so nothwendig sei für das Gleichgewicht und die Freiheit Europas.
New-Nork, 3. Octbr. Telegramm aus Havannah. Die vereinigten Aufständischen wurden bei Riopalmarita und Malones von den Regierungs- Truppen geschlagen und verloren 95 Gefangene. — Meldung aus Valparaiso vom 8. Septbr.: Die Kammern beschlossen einen Ausfuhrzoll von 40 Centavos auf den Cubikmeter Salpeter; südlich vom 24. Breitengrade fabricirter Salpeter soll jedoch noch 2 Jahre abgabenfrei bleiben. — Gerücht- weise verlautet, Peru habe die Zahlungen des Staatsschatzes suspendirt und die SilberauSfuhr verboten.
Darmstadt, 3. Octbr. In Lorsch wurde Oberlandesgerichtsrath Frank zum Landtagsabgeordneten gewählt.
London, 3. Octbr., Abends. Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Simla: Gestern griffen mehrere unabhängige Stämme am Shuturgardan das dortige britische Lager an, wurden aber zurückgeworfen mit Verlust von 20 Todten; die Engländer hatten 6 Verwundete. Der Emir Jakub Khan rieth dem General Roberts, den Vormarsch nach Kabul aufzuschieben, weil er befürchtet, beim Vorrücken der Engländer könnten die afghanischen Truppen Balahiffar plündern. Roberts ist aber nicht gewillt, darauf einzugehen. General Gough kam in Baraual an. Der Gouverneur von Jellalabad versprach, England Beistand zu leisten.
Konstantinopel, 3. October. Der französische Botschafter Fournier ist heute nach Bruffa abgereift, wo er eine Unterredung mit Achmet Vevfik Pascha haben wird.
Belgrad, 3. October. Zwischen Serbien und Belgien ist eine provisorische HandelSconvention auf Grundlage der Meistbegünstigung abgeschloffen. — Der Fürst trifft am 4. ds. in Belgrad ein.
Wien, 3. October, Abends. Der russische Botschafter Novikoff ist hierher zurückgekehrt und hat die Geschäfte wieder übernommen.
Lokales.
Gießen, 4. October. Aus den Verhandlungen der Großherzoglichen Handelskammer. Anwesend die Herren M. Homberger, Ad. Noll, L- Georgi, W. Li eb- rich, Fritz Koch, F. C. B. Koch, Ed. Silbereisen. Der Vorsitzende berichtet über 28 Eingänge.
Auf Veranlassung der Königlichen Direction der Main-Weser-Bahn fand am 10. v. Mts. eine Conferenz zwischen Vertretern derselben, der Zollbehörde und der Handelskammer wegen Herstellung eines erforderlich gewordenen besonderen Raumes für die zollamtliche Abfertigung des Petroleums statt, zu welcher die Herren Adolf Noll und Wilh. Liebrich Seitens der Handelskammer delegirt waren. Herr Ad. Noll berichtet über die Verhandlungen, welche zu der Vereinbarung geführt haben, daß provisorisch neben b;e jetzige steueramtliche Abfertigungsstelle im Güterschuppen der Main-Weser-Bahn eine offene Rampe erbaut und eine Wage angebracht werden solle, um dort das Petroleum auszuladen.
Eine von dem Reichskanzler an das Großherzogliche Staatsministerium gerichtete Note, betr. das W e ch s e l st e m p e l st e u e r g e s e tz vom 10. Juni 1869 und dessen Ausführung, wurde der Kammer durch das Großherzogliche Hauptsteueramt dahier mit dem Ersuchen mitgethcilt, ihre Ansicht über die angeregte Frage zu äußern, welche dahin abgegeben wird, daß es im höchsten Grade wünschenswert!) sei, wenn eine gerechtere Besteuerung dadurch herbeigeführt würde, daß auch bei Wechseln über JL 1000 — die Steigerung der Stempelabgabe mit je JL 200 - sich nur um 10 H erhöhe: es bringe d'e Besteuerung jeder Anfangssumme über JL 1000 mit 50 H auch dem Reiche keinen Vortheil, weil diese hohe Abgabe bei dieser Einrichtung für kleine Summen doch nur in seltenen Fällen entrichtet würde, während bei der Besteuerung von je JL 200 mit 10 H die Abgabe auch für diese Beträge dem Reiche nicht entgehe.
Bezüglich der Vorschriften vom 11. Juli 1873 über die Art der Verwendung der Wechselstempelmarkcn spricht man sich dahin aus, daß ein kleines Uebersehen dieser Bestimmungen so lange mit der größten Milde zu beuttheilen und nicht mit der fünf- zigfachen Strafe zu belegen fern mochte, als nicht evident erwiesen sei, daß eine Hinter- nehung beabsichtigt war; - hinsichtlich der Steuerberechnung für in einer anderen als der Reichswährung auSgedrückte Wechselsummen seien festgestcllte Mittelwerthe der jedesmaligen Berechnung nach Maßgabe des laufenden Courses vorzuziehen, um leicht eintretenden Differenzen vorzubeugen.
Grobherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz fordert mit Rücksicht auf die m der letzten Session des Reichstags aus Anlaß des Antrages Stumm erörterte Frage, die Einführung von Altersvcrsorgungs- und Jnvalidenkassen für die Fabrikarbeiter betreffend, die Kammer auf, sich über verschiedene hier in Frage kommenden Punkte, insbesondere über den freiwilligen oder obligatorischen Beitritt der Arbeiter zu solchen Jnvalidenkassen, die Feststellung deren Lebensfähigkeit bei ihrer Errichtung und die Sicherung steter Lebensfähigkeit derselben während ihres Bestehens rc. gutachtlich zu äußern. v
Der Präsident, welcher auf den Wunsch der Kammer in der Sitzung vom 10. September em Referat in dieser Sache übernommen hatte, berichtet darüber in der eingehendsten Weise und wurde hiernach mit 6 Stimmen beschlossen, das Gutachten seinen Vorschlägen gemäß in der nachstehenden Fassung zu erstatten:
wir die
. k ,®fL würde der Trieb der Arbeiter überhaupt, selbstständige Ersparnisse zu machen und dafür zu sorgen, sich womöglich eine unabhängige Stellung im Alter ,u be- munden, in hohem Grade geschwächt, in vielen Fällen aber ganz erlösen 3
Viele derselben arbeiten nur zeitweise in den Fabriken, oft während des aamen Sommers und Herbstes, mitunter sogar über ein halbes Jahr hinaus zu yiaufe um ibrc eigenen Geschäfte zu verrichten und Ackerbau zu treiben, beim, ihr Vermögen m verwalten In diesen Arbeitern liegt schon der Natur nach der Antrieb ihre Verhält msse zu verbestern, was ihnen nach den diesseitigen Erfahrungen auch meist gelingt' und sie wurden detzhalb nur mit Widerstreben sich der in Rede stehenden Zwangs' bar^haltei? mZttn"^ VU b,efeIbc m,t »ollem Recht als auf sie durchaus nicht anwend^
Eine nicht geringe Anzahl von Arbeitern ist bereits in der Lage für ihre 9u= Mha suchen einne gesorgt zu haben, indem sie theils bei Lebensversicherungs- Gesellschaften theils in Versorgungskassen ihrer Fabrikherrn versichert sind. Auf der einen Seite kann man diesen nicht zumuthcn, die seitherige Versicherung unter theil- »nuft ber ®,nt°9e “fsufl£ben U"d «Äf ta ÄVXX:
Alle Arbeiter würden sich nur mit Widerwillen dem hwang von ihrem ver- rXten «eAraTie bestreiten zu müssen, fügen, und stets darauf bedacht sein die- s auf die Arbeitgeber abzuwalzen, was ihnen in Zeiten geschäftlichen Aufschwungs auch nur zu leicht gelingen konnte. Es würden aber hierdurch sowohl, wie durch den etwa noch hmzukommenden Beittagszwang der letzteren allerdings die Productions! kotten m em Maße vertheuert, welches geeignet sein könnte, die Eoncurrenzfähigttit dem Auslande gegenüber erheblich zu verringern. 4 y 0
s , würde, wie aus den angedeuteten Umständen einleuchtet, der sociale Friede
6 Ctl 2^uanß berc^clt vollen Thätigkeit der Arbeiter in der Jugend und n§ai!erf, nA Sebert, londern hintangehalten, und wenn auch zugegeben werden kann, daß bei den Arbeitern im Greisenalter zur Zeit, in der sie das Rechi bern^ftprr^fpin ™°n blr jU Icben' vielleicht ein socialer Friede
letn b"rfte dieser doch nur einen sehr untergeordneten Werth haben 8p?es»UbCr &em <mnrr,e^Cn' bezw. der Unzufriedenheit, welche durch eine solche Maßregel „ b^ 6^n C bCr "°ch m »vüer Berufsthätigkeit stehenden jüngeren Arbeiter lullv.
blC .^eftftellung ber Prämie bei allgemeinem Zwange und der allzu ?npmn^eit ber C e-r? §: «rUnb Altersklassen, sowie der Lohnverhältnisse der Ardester zu einem so comphcirten Apparat führen müssen, daß schon dadurch dessen wohlthatige Wirksamkeit beeinträchtigt würde. ”
aU$ ber Reichsregierung von Seiten der ver-
b’n%!?lt ber Materie beschäftigt haben, darauf hingewiesen ist, d?? 9ttbe?tpr »In pünktlichen und regelmäßigen Einzahlung der jährlichen Beiträge ?C,ten b^^^'tgeber gesorgt werden müsse, so ist doch eine solche nnS durchführbar, auch durchaus nicht als eine die ersteren
P^b-^b^b beren Ansprüche auf die Dauer begründende zu betrachten, denn 1. ist e§ dem Arbeiter ia nicht garantirt, daß er für alle Zeiten einen Arbeitgeber hat, und 2. gibt es eine Masse von Fabrikations-Branchen, in welchen er selbstständig zu Hause für sich arbeitet und das Product erst, und zwar an verschiedene Fabrikanten, je nach Convenienz, verkauft; in beiden Fallen wäre die ^wangszahluna keine gesicherte mehr geblieben. roeä ber K°ffe, als für diese Kategorie Äore^
, r. Den Einbezug der Wittwen- und Waisenuntcrstützungen in den Bereich der Kastenleistungen halten wir, auch ohne Versicherungszwang, nicht für zweckmäßig, weil bie Waffen dadurch zu sehr belastet würden und den Versicherten nach ungleichem Maße Rechnung getragen werden müßte, was zugleich die allgemeine Betheiligung abschwachen konnte. v v
Ebensowenig vermögen wir uns für die Anlehnung der Jnvalidenkassen an die "ach den Gesetzen vom 7. und 8. April 1876 bestehenden Kranken-lHülss, sKaffen auszusprechen,weil einestheils eine solche Verschmelzung die größten Schwierigkeiten für b'e Organisation bieten möchte, anderntheils aber die beiderseitigen Zwecke so verschiedenartige sind, daß sie sich ganz unmöglich bezüglich der Ausführung unter richtiger Ver- Ö" °'N-N Rahm-N faffen lassen und auch hier wiederum der allgemeinen Betheiligung Abtrag thun wurden. ö
63 konnten indes; nach unserer Meinung noch manche wohlthätige Einrichtungen AU» Forderung und Gesundung der Arbeiterverhältnisse getroffen werden, jedoch wäre lebe derselben für ihre Ziele selbstständig zu schaffen, was übrigens eine Centtalstelle fSief^n braucht " $erroaItun6 ^henden einzelnen Institutionen nicht auszu- ... . Wtt kommen nun auf die an uns gestellte Frage der Lebensfähigkeit der Jnva-
^b deren Sicherung wahrend ihres Begehens nochmals zurück und glauben, daß diese so hochwichtigen Bedingungen mit der größten Gewißheit vorausgesetzt werden konnten, wenn mit allerhöchster Genehmigung Sr. Majestät des Kaisers die W i l h e l m s- spende zum Centtalinstitut für die zu errichtenden Arbeiter-Invaliden- und Älters-
,, ... Auch m national-okonomischer Hinsicht müssen wir den Zwang für höchst nach- SClQ?i.Cr?^fcn’ kbcnar1?Cnnkn)ie-Dn» uiehreren Seiten vorgeschlagen wurde, schon im 55. Lebensiahre der Anspruch auf Altersunterstützung beginnen soll, so wird die allge- melne Erwerbsthatigkelt, welche doch mit als Grundlage des Staatswohlstandes betrachtet werden muß, unausbleiblich m hohem Maße leiden; ist es ja bekannt, daß von einer großen Anzahl Menschen nur gearbeitet wird, weil die Arbeit für die Selbst- erbaltung nothwendig ist; es gibt sogar leider sehr Viele, welche schon in jungen Jahren nur m dem Maße thatig find, als es ihnen für ihre Bedürfnisse erforderlich erscheint- diese würden ganz gewiß wenn sie auch noch kräftig genug wären, das Nöthige für n/er6xalt 3v-er^rbct' Au der für fic glücklichen Stunde, von welcher an sic berechtigt wären^ die Kaffe m Anspruch zu nehmen, zu arbeiten aufhören, sie würden vielfach dem Mufsiggang, dem Vater des Lasters, verfallen, dadurch sich selbst und bu jüngeren Generationen durch das schlechte Beispiel und mittelbar auch dem (Staate schädigen, emerseits die Moral untergraben, andererseits aber auch die Productions- krast, die Leiftungsfahigkeit und den allgemeinen Wohlstand beeinträchtigen.
Können wir nach vorstehenden Ausführungen die in Rede stehende HwangS- anordnung durchaus nicht befurroorten, so wollen wir dagegen betonen, daß ' “ Arbeiterinvalidenkasfen als eine große Wohlthat ansehen; wlr'sind ganz entschieden dafür eingenommen, daß solche uno zwar unter der Oberaufsicht des Staates errichtete Cassen ohne Zwang, dem Arbeiter Gelegenheit geben sollen, sich für b,«ÄClt kber Arbeitsunfähigkeit und Invalidität ein sorgenfreies Dasein zu verschaffen insbesondere zu dem Zweck, der Gemeinde, in welcher er zufällig den Unterstützungs- wohnsitz erworben hat, nicht zur Last zu fallen. ö B
- Was die SAerung der steten Lebensfähigkeit solcher Kassen betrifft, so stehen bi? jetzt praktische Erfahrungen für ähnliche Zwecke noch kaum zu Gebote; allem wir glauben, daß es am zweckdienlichsten fein möchte, wenn für die verschiedenen Arbeits- Branchen gesonderte Kassen eingeführt würden, welche aller Orten durch geeignete Vertreter aus den Kreisen der Versicherten selbst entweder oder durch die betreffenden und „in eine SguptFaffe mfammenflicfeen müßten i es rourbe bamirch die Classisication bezüglich ber Hohe ber Prämien bebeutenb erleichtert ^b ^ol'bar'tat für bie fortbauernbe Versicherung ber Bethe.ligten begrünbet.
J^bC\biei rim ate ben Sitz bes Vorstanbes bes Kranken-Unterstützungs-BunbeS ber Schneiber als eingeschriebene Hilfskasse, welche seit betn 26. Januar 1^78 besteht, und wenn man auch noch nicht genügenbe Anhaltspunkte dafür hat, baß biefe Jnsti- tjtion sich auf bie Dauer in gleicher Weise bewähren wirb, wie bie heute vorliegenben ^^ultate anzunchmen berechtigen, so glauben wir boch, baß Arbeiter-Jnvalidenkassen nach ähnlichen Grunbsatzen unb nach beni in ber achten Commission des Reichstages von Dr. Gar eis, Struwe, Dr. Günther unb SB ö Ilm er vorgeschlagenen Gesetzentwurf, betr. die eingeschriebenen Versorgungskassen, zu begrünben sein möchten.
Um bie Betheiligung m wünschenswetthem Umfang herbeizuführen unb gcwisser- matzen einen moralifchen Zwang auf bie intereffirten Kreise auszuüben, bürfte es sich empfehlen, baß bie aus solchen Einrichtungen refultirenbcn Vortheile von Seiten ber oaju geeigneten Behorben, Gemeinbevorstehern, Korporationen rc mittelbar unb unmittelbar ins rechte Licht gesetzt unb so bei ben Interessenten bie Kenntniß berfelben verbreitet mürben ; bieJBernunftigen unb Einsichtigen werben solchen wohlgemeinten Ermahnungen ganz gewiß Gehör schenken unb auch auf ihre minber verstänbigen Genossen oortheilbaft ^uwirken; hiermit würbe im Gegensatz zum schroffen Zwang Lust und Liebe zur Sache geforbert, welcher Umftanb ebenfalls vieles zur Lebensfähigkeit bet Kassen behutraaen geeignet fein wirb. b
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