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Buchen-Scheitholz,
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Rmtr. Buchen-Scheitholz,
die Ringosenziegelei von
(452
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Eichenstämme mit
Knüppel, Wellen,
44,61
0,64
18,58
6,07
3,05
v4L 6658 1449
784
39 136 1632
175 666 1142
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Stück
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—8,0 4-0,95 4-0,52 4-9,0
Holzverfteigerung
im Wiesecker Gemeindewald.
Freitag den 7. März d. J.,
2,48 Par. Zoll.
1,38 ,
1) Erd-, Maurer- und Steinmetz-Arbeiten incl. Material, veranschlagt zu.............
2) Zimmererarbetten incl. Material, veranschlagt zu . .
3) Dachdeckerarbeiten desgl...........
4) Schmiedearbeiten desgl...........
5) Klempnerarbeiten desgl........., .
6) Schreinerarbeiten desgl...........
7) Schlofserarbeiten desgl...........
8) Glaserarbeiten desgl............
9) Tüncherarbetten desgl............
25,5 830
4
J4
Cbm.,
tt tt
Temperatur in Gießen.
Februar 1879.
Holzversteigerung.
Freitag den 7. März I. I., des Vormittags um 10 Uhr anfangend, sollen in hiesigen Gemetndewaldungen nachstehende Holzsortimente öffentlich versteigert werden, als:
WerheUche Wubchlku.
Nächsten Freitag den 7. d. M..
Nachmittags 1 Uhr, sollen auf dem Bahnhofe Groß-Buseck eine größere Partie ausrangirte Bahnschwellen öffentlich meistbietend versteigert werden. Die Bedingungen werden im Termin bekannt gegeben werde«.
Gießen, den 3. März 1879.
Die Hauptmagazinsverwaltung: 1335)Günther.
Niederste........
Mittlere........
Mittel früherer Jahre ......
Höchste .........
Niederschlag an 20 Tagen .
Niederschlag im Mittel früherer Jahre an 13 Tagen
Derbstangen
Nadelstämme „ -derbstangen
Reisstangen
versteigert werden.
Wteseck, den 28. Februar 1879.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
1286) Lang.
1340) Die Arbeiten und Lieferungen zum Neubau eines Schulhauses zu Waldgirmes, und zwar:
von Vormittags 9 Uhr an, sollen im Wiesecker Gemeindewald, District Badenburger Wäldchen:
89 Rmtr.
1160) Cement, eiserne Träger, Achsen, Stabeifen, geschmiedet 4WÖ gewalzt, bei
I. G. 0. Bapst.
Theater»
Donnerstag den 6. März findet die erste Benefizvorstellung und zwar die des Herrn Llndner I. statt! Derselbe hat zu diesem Zwecke die als geradezu vorzüglich bekannte Posse -Leiden und Freuden eincS alten (Komödianten* oder: .Der Dater der Debu- tantin* gewählt und wird darin die Hauptrolle „ben Vater Tanne" spielen! Die große Beliebtheit des Künstler- und die Verdienste, welche derselbe sich um das diesjährige Theater erworben hat, dürfte denselben wohl ein volles Haus hoffen lasten und wird das Publikum Gießens gewiß gerne diese Gelegenheit ergreifen, demselben durch zahlreiches Erscheinen, seine wohlverdiente Anerkennung auszusprcchen! Die Parole für diesen Abend möge sein- .beim ulten Vater Tanne"! P
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli d. I. gestattet.
Die Zusammenkunft ist aus der Anlage, oberhalb des Orts.
Rödgen, am 3. März 1879.
Großh. Bürgermeisterei Rödgen.
1346) Jnderthal.
»r. Wiljalba Frickell.
Wer kennt nicht diesen Namen schon aus früheren Jahren? Er ist und bleibt der unübertroffene Zauberkünstler, der ein eigen erfundenes Repertoir von über 300 originellen Stücken ohne Apparate und Diener auszuführm versteht. — In Sagan in Schlesien geboren, (der Sohn eines preußischen Regiments-ÄrzteS) hat Frickell, als Waise von einem Verwandten erzogen, schon in seiner Jugend rcges Interesse für Chemie und Physik, und später noch mehr für die Magie gezeigt. Nach dem heimlichen Studium der Wiegleb's Magie x wußte er sich Zutritt zu den Vorstellungen eines Ltnsky, Habit, Schumann, Bosco und Döbler zu verschaffen und trat, nach dem Tode seines Beschützers allein gestellt, bald seine erste Reise an, um für seinen Unterhalt »urch Kunstproductionen das Nöthige zu verdienen. Im Jahre 1835 gab er als 17jähriger Jüngling in Martenbad Vorstellung, wo er von König Otto I. von Griechenland, der sich an seinen bedeutenden Fertigkeiten ergötzte, als Hofkünstler engagirt und nach Athen berufen wurde. — Die Urlaubszeit benutzte er regelmäßig, um in der Türkei, im Kaukasus, in Rußland, Aegypten, Afrika, Persien, Südamerika, Brasilien :c 2c. Vorstellungen zu geben, die ihm immenses Geld einbrachten. Durch verschiedene Jntriguen -veranlaßt, erfolgte seine Entlassung, und wanderte er seitdem in der Welt herum, wo er bald als eine Berühmtheit überall genannt wurde. Hatte Frickell bis zur Entlastung in Athen auch kolossale Gelder verdient, so hatte er das Sparen vergeßen; er lebte, wie er von sich selbst sagte, als Bonvivant — wie gewonnen, so zerronnen. — Jetzt aber begann das Erwerben und Verwahren. Auf seinen Reisen wurde er überall mit Enthusiasmus ausgenommen, er wurde zu Repräsentationen an den königl. preußischen, kaiserl. russischen Hof re. re. befohlen und brachte ibm seine Thätigkeit bis zum Jahre 1862, nachdem er vor einer Anzahl von Fürsten und in London allein über 700 Vorstellungen gegeben, ein solches Vermögen ein, daß er sich auf seine Besitzung in Warmbrunn als Rentner zurückziehen konnte, wo er zwar in seinem Fach nicht ganz unthätig, aber doch in Ruhe bis zum Jahre 1872 verblieb. Hatte Frickell als Künstler ersten Ranges gut gespielt, so hatte er als Rentner doch ein Spiel versucht, das ihm schlecht bekommen sollte. Ein Börsenspielversuch in den Jahren 1870—72 brachte ihm zur Strafe den Verlust seines ganzen Vermögens ein. Er packte seinen Reisekoffer wieder und trat als Künstler wieder eine Reise an. Sein Ziel war Amerika, wo ihm Fortuna hold war, denn bekannt wie einst Merlin in Frankreich, so nannte man bald neben wichtigen Geschäften und großartigen Unternehmungen auch überall den Namen Frickell. Im Jahre 1875 fom der Vielgereiste wieder nach Europa und konnte er sich den Luxus wieder erlauben, in |
ber Nähe von Dresden eine Villa zu kaufen. Die gewünschte Ruhe aber sand er dort nickt benn die Reiselust erwachte von Neuem und die Liebe zu seiner Kunst ließ ihn nicht »ur «ubie fommen. So reist er auch heute noch und ist er immer noch der gern gesehene unb\i« \ekt unübertroffene Zauberer, worüber eine Breslauer Zeitung au- neuester Zeit schreibt- ***
'Ach und Niedrig, Alt und Jung drängt sich zu seinen Sollen, um 'die Nackt „des Zauberstabs zu bewundern, welcher in der Hand des Meisters nie aeahnie „Wunder schafft. Vergeblich sucht sie der Verstand des Laien zu ergründen/ — He „bleiben ihm trotz alles Nachdenkens ein ungelöstes Räthsel." P
„ Knüppel,
„ Stock,
„ Wellen, Eichen-Scheitholz,
„ Krüppel,
„ u. Nadel'Stock,
„ Wellen, Nadel-Scheitholz,
Handel und Verkehr.
cn er « 4; Märö- Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Bfb
80 85 ^ Hühnereier, per Stück 5—6 Enteneier, per Stück — Käse, per Stück 4—8 $ Kasematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 18 Linsen, 1 Liter 22 H, Taubem daS Paar jl \, Hühner, per Stück JL 1.60, Hahnen, per Stück JL 1.70, Enten, per Stück JL 2 /H, Kartoffeln, per 100 Kilo JL 5—6.—, Zwiebeln, per Ctr. JL —. Ochsenfleisch
50-11 T 56-60 * 6d,toE*mfleito 58-6°^’
Mehl Nr. 1 38, Nr. 2 36, Nr. 3 X 30, Nr. 4 26, Nr. 5 JC. 20.
Roggenmehl o/j (Berliner Marke) JC 21 50, do. I (Berliner Marke) Jü 19.50-20, do. II (Berliner Marke) Jt. 14.50—15.50. Weizen, effectlv hiesiger ab Bahnhof hier JL 20, ab unferer Umgegend JL 19.25—50, do. fremder je nach Qualität JL 19.50—20.50, Roggen "ach Qualität 13.50-15.50, Gerste JL 17-19.50, Hafer JL 12.50-14, Kohlsamen i2« on' Sr6fen J* 19“27' Wicken JL 14-16, Linsen JL 17-37, Bohnen, weiße, 1q—Roggenkleie Jl. 9.50—10, Weizenkleie, grobe und feine Ji. 7—8, Rüböl, detail, m * (®li » 'ämm.,.ch p«
u. gro^AfiT2' 3n??ärJ- Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Angetrieben waren ca. 360 Ochsen, 200 Kühe und Rinder, 160 Kälber und 240 Hämmel. Die Preise ki« 7» Ochsen 1 Qual. .£ 67-69, 2. Qual. 60-65, Kühe 1. Qual. JL 60 big 62 2. Qual. JL 49-52, Kalber 1 Qual. <X 65—68, 2. Qual. 55—62, Hämmel srif ^0—63, 2. Qual. Ji. 54—58 per 100 Pfund Fleischgewicht. Schweine das
| UT1D 3* ,v).
/>. Weygand in Wetzlar.
1192) Ein Garten ist auf dem Nahr- ungsberge unter guten Bedingungen zu verkaufen.2Bo ? sagt d. Exped. d. Bl.
Summe 12086 49 sollen im Submissionsweqe verdungen werden. Offerten sind portofrei und versiegelt, mit entsprechender Aufschrift, bis spätestens zum Submisstonstermine
Montag den 17. März, Vormittags 11 Uhr,
an den Unterzeichneten einzureichen.
Kosten-Anschlag rc. liegen bei dem Unterzeichneten Morgens von 9 Uhr bis 12 Uhr zur Emsicht offen.
Biedenkopf, den 2. März 1879.
Der Kreisbaumeister:
Traen er.
Eichen- „
Nadel- „
Buchen-Prügelholz, Mchen- „
Nadel- "
Buchen-Stockholz, E chen- „
Nadel- „
Buchen-Wellen, Eichen- „ Nadel« „
Eichenstämme, 5,90 Cbm. enthaltend,
Nadelstämme, 13,86 Cbm. enthaltend,
Buchenstamm, 1,23 Cbm. enthaltend, Btrkenstämme
Atthesßscht Eisenbahnen.
1336) Die nachstehend aufgcführten Gegenstände sind auf den Oberhess. Bahnlinien gefunden worden. Die unbekannten ßtgenthümer werden aufgefordert ihre Ansprüche innerhalb Jahresfrist bei der nnterzeichneten Stelle geltend zu machen, andernfalls zum Verkauf geschritten werden vird:
1 Etui mit Weißzeug, 3 Cigarrenspitzen,
1 neues Hemd mit Kragen, 3 Körbe, 1 Kette,! Kinderjäckchen, 1 altesKamisol, 3 Halstücher. 1 Ledertäschchen, 13 Mützen, 1 Peitsche, 1 Päckchen Kleider, 3 Säcke, 3 Paar Strümpfe, 2 Säckchen mit Wollengarn, 2 Strohhüte, 11 Stöcks, L 2Sonnenschirme, 7 Regenschirme, 1 Paar alte Stiefel, 12 Taschentücher, 1 Packet g Tabak, 1 Tabakspfeife, 1 Taschenmesser, | L Schippenstiel, 1 Paar Achselklappen Nr. 116.
Gießen, den 1. März 1879.
Die Hauptmagazivsvcrwaltuug. Günther.
Wersteigerungen.
Mittwoch den 5. März,
Nachmittags 2 Uhr, sollen im Pfandlocal dahier 52 Weißbinder- Gerüststangen, Möbel, 2 Ziegen, 2 Gänse, ein Handwagen meistbietend versteigert werden
Gießen den 4. April 1879.
Großh. Ortsgericht Gießen
________ Müller._____(1351
Hostversteigernng
im Gemeindewald Haufen.
Dienstag den II. März I. J.,
von Vormittags 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewald, District Bekertswald und Bruch nach- verzeichneteS Holz, als:
60 Fichtenstämme bis zu 18 Mir.
Länge = 16,16 Cbm.,
799 Fichtenstangen bis zu 18 Mtr. Länge, == 58,02 Cbm.,
22 Rmtr. Eichen- u. Nadelknüppel, 39 „ Nadelstock,
2000 Buchen-Durchforstungswellen u. 2650 Nadel-Wellen
versteigert werden.
Bemerkt wird, daß das Stangenholz ganz besonders zu Dachsparren, Rüststangen u. s. w. geeignet ist.
Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im District Bruch beim Wegweiser, wo der Weg von Hausen nach Annerod über die Staatsstraße führt.
Hausen, am 3. Mäcz 1879. Großh. Bürgermeisterei Hausen.
Samstag den 8. l. Mts.,
Vormittags 11Uhr, soll auf dem Lenz'schen Felsenkeller eine Mufikhalle versteigert werden.
Dieselbe ist im Mittel 6,30 m lang, 4,30 m breit und 3,45 m im Lichten hoch, aus Fichten-Rundholz gezimmert, mit Bretterwänden und Schieferdach versehen.
Gießen, den 4. März 1879.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
1348) A. Bramm.
1353) Bei Gelegenheit der am
Donnerstag den 6. März d. I.,
Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Ortsgericht stattfindenden Wiefenversteigerung sollen auch nachstehende Grundstücke des Herrn L. Kauf einer freiwilligen Versteigerung ausgesetzt werden:
Flur Meter
4%i u. 92 3006 Wiese an den Schwarzlachgräben.
j 1075 Wiese in der Schwarzlach. 42/gi 1513 Acker neben dem Sandfeld.
Gießen, den 4. März 1879. Müller, Ortsgerichtsmann.
Eiserne Bettstellen
find billigst zu haben bei (968
____________Karl Noll, FlNgelSgasfe.
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I. Notheuberger, Lindenplatz.
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