Gegen hohen Mn wird ein Mädchen, welches Küchen- und Hausarbeit versteht, für Wiesbaden gesucht. Eintritt Anfang Oktober. Nachzufragen bei Pfarrer Dr. Seel. (5675 5692) Ein einfaches, reinliches, mit guten Zeugnissen versehenes Mädchen für Haus und Küche sucht auf 1. Oktober Frau Professor Köllner.
5666) Von heute an wohne ich bei Herrn Schreiner K. Kauß, Kaplansgasse.
Ehr. Engel, Ofenputzer.
5657) Privatunterricht in den Elementarfächern, sowie i. d. engl. u. franz. Sprache wird von einer gepr. Lehrerin, welche längere Zeit im Ausland war, zu ertheilen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts. not he A'ftseii werden schnell und dauernd natürlich weiss mit Menyl, ein vorzügliches Präparat des Chemikers A. Nieske in Dresden. Preis 5 Mk. Amtlich untersucht und als unschädlich empfohlen. (4884
Frankfurter Hypothekenbank.
5 °o Pfandbriefe betreffend.
Nachdem die zum Umtausch unserer Guldenpfandbriefe gegen Markpfandbriefe gesetzte Frist verstrichen ist, kündigen wir hiermit den noch ausstehenden Rest unserer 5% Guldenpfandbriefe zur Rückzahlung in der Weise, dass der Betrag nebst laufenden Zinsen gegen Rückgabe der Stücke nebst den noch nicht fälligen Zinscoupons und Talons von heute ab jeder Zeit bei unserer Gasse oder bei unseren Einlösungsstellen erhoben werden kann, während mit dem 1. December 1879 spätestens die Verzinsung aufhört. Den Inhabern räumen wir das Recht ein, im Umtausch gegen diese gekündigten Stücke den gleichen Betrag 4% % Markpfandbriefe al pari zu beziehen, sofern die Einreichung hierzu bis zum 30. September c. erfolgt. ~
Wir machen gleichzeitig darauf aufmerksam, dass in Folge grösserer Rückzahlungen älterer höher verzinslicher Capitalien, wir genöthigt sein werden, in nächster Zeit auch von unseren 5% Mark- und Frankenpfandbriefen namentlich der älteren Jahrgänge bis incl. 1875 grössere Beträge zu verloosen bezw. zu kündigen. Denjenigen Inhabern solcher Pfandbriefe, welche die Kündigung zu vermeiden wünschen, offeriren wir den Umtausch gegen 4V2 % Pfandbriefe al pari unter gleichzeitiger Vergütung der Zinsdifferenz für die Zeit bis zum I. October 1880. Die Anmeldung zu diesem Umtausch muss bis zum 31. October 1879 erfolgen; hinsichtlich derjenigen Pfandbriefe, welche bei der gegen Ende September stattfindenden regelmässigen Verloosung zur Rückzahlung gekündigt werden, erlischt selbstverständlich bereits mit dem Verloosungstag das Recht zum Umtausch.
Formulare für die Anmeldung zum Umtausch können bei unserer Gasse sowie bei unseren Einlösungsstellen in Empfang genommen werden. Die Zeit, innerhalb deren der effective Umtausch zu geschehen hat, wird s. Z. besonders bekannt gemacht.
Ungekündigte 4V2 % und 4% Guldenpfandbriefe können unter Vergütung des Stempels bis zum 31. October 1879 noch gegen Markpfandbriefe an unserer Gasse umgetauscht werden.
Frankfurt a/M., den 2. September 1879.
5696) Die Direction
___________________Dr- L. Ohlenschlager,
Turnverein.
5634) Möblirte Zimmer zu vermiethen. ___________________Lindengasse A. 229.
5648) C. 166 ein möblirtes Zimmer für zwei solide Arbeiter. PH. Flett.
3898) Ein Familienlogis zu vermiethen und sofort zu beziehen bei ______________F. Felfing, Neuenweg.
5007) Ein Logis, bestehend aus drei ineinandergehenden Zimmern, nebst Kammer, Küche rc. zu vermiethen.
Küfer Arnold, Asterweg.
Vermischte Anzeigen.
Maurer u. Handlanger finden sofort dauernde Beschäftigung. (5635
Äug. Nauheimer Ww.
5700) Ein gebrauchtes Hofthor gesucht. Offerten unter 151 0. an die Expedition d. Bltts.
Freitag den 5. September, Abends 8 Uhr:
5639) Riegeneintheilung
sämmtlicher Vereinsmilglieder bis zu 22 Jahren; cf. §. 14 der
Vereinssatzungen. Der Turnwart.
Kaiserlich Deutsche Post,
Direcfe
Billets
ÄM™A-
Wegen Passage wende man sich die Dlreetlon de* Norddeutschen Lloyd in Bremen oder deren General-Agent
Norddeutscher Lloyd
von
ö's. BREMEN y®
Ed. Humana in Mainz und dessen Agent
439) C. W. Dietz in Gießen.
Giessen.
Grosse Ausstellung
von
Obst, Blumen, Gemüsen etc.
des Verbands Rheinischer Gartenbau-Vereine
Carlsruhe, Frankfurt, Darmstadt, Mainz, Mannheim, Oberhessischer Verein in
WenzeFs Saalbau
und den für diesen Zweck im Garten erbauten Hatten
am 6., 7., 8. u. 9. September 1879.
Mit der Ausstellung ist eine VerlOOSUIIg verbunden, wozu nur Gegenstände aus der Ausstellung selbst angekauft werden. Der Preis des Looses beträgt 40 Pfg.
Eröffnung der Ausstellung: Samstag Vormittag II Uhr. An den übrigen Tagen ist das Ausstellungslocal von Morgens D bis Abends 6 Uhr geöffnet.
Eintrittsgeld:
I. u. 2. Tag ä Person 50 Pfg., 3. Tag 30 Pfg., 4. Tag 20 Pfg. Kinder unter 15 Jahren die Hälfte.
Familienkarten zu 2 Mk. und Personalkarten zu 1 Mk.r berechtigend zum dauernden Besuche der Ausstellung, sind von Montag an bei Herrn Rechnungsrath Aug. Reuning, Ludwigs- strasse, sowie bei Herrn A. Scheyda (Exped. des Giessener Anzeigers) zu haben.
Aussteller, sowie Mitglieder des Gartenbau-Vereins haben freien Zutritt zur Ausstellung und werden Letztere gebeten, ihre Karten mitzubringen.
Am Samstag Nachmittag und Sonntag Nachmittag von 4 Uhr an CONCERT, ausgeführt von der Kapelle des 2. Grossh. Hess. Inf.- Regiments Nr. 116, gegen besonderes Enträe von 20 Pfg. im Ausstellungslocal. Ende derselben 9 Uhr Abends. (5667
SCSr* Die Direction der Oberh. Eisenbahnen gewährt den Besuchern der Ausstellung auf ein einfach gelöstes Billet innerhalb zweier Tage freie Kiickfalirt, wenn das bezügliche Eisen- bahnbillet im Ausstellungslokal abgestempelt worden ist.
Grossh. technische Hochschule zu Darmstadt
mit folgenden Abtheilungen : Bauschule, Ingenieurschule, Maschinenbauschule, Chemischtechnische Schule, Mathematisch-naturwissenschaftliche Schule. — Anmeldungen bis zum 10. October. Beginn der Vorlesungen 15. October. Programme gratis vom Secretariat.
Die Direction.
5446) Dr. Schäffer.
Urtheile ärztlicher Sommitäten über die
Wirkung“.
Erlangen , 26. December 1879.
O 5/9 V28 A. Instr. Bat. (5698
D
'FRANZ JOSEF*
IBITTERQUELLEj
5615) Ein Zapfjunge auf sogleich ge- s^cht.Gebrüder Lotz.
4596) Das Flechten von Stroh- und Nohrstühlen, Unfertigen aller Gattungen von Stühlen wird prompt und reell ausgesührt von Philipp Henkel, Stuhlmacher, Tiesenw. 51.
Prof. Dr. v. Nussbaum, \v?XT'Xh^lbsar/t’ M,tinchenJ 1 „wirkt schnell, schmerzlos, und oft in überraschend kleinen Quantitäten“. München, 1 j. März 1879.
Frof. Dr v. Scanzoni Rath ’ w,ürzburK: »Die wtr- ■ 9 kung ist ausnahmslos rasch, zuverlässig und schmerzlos“. Würzburg, 26. Juli 1877.
Engros-Lager in Frankfurt a. M.: H. Kol*ch Auch folger.
Vorräthig in allen Apotheken und Mineralwasser-Depots, Brunnensehriften ete. gratis durch die Versendungs-Direction in Budapest. 3078
das anerkannt wirksamste aller Bitterwässer.
T\v ri Geh. Hofrath, Würzburg : „Vielfach
x-’rot. Dr. GL Grerliarat, und 8tets mit sicherem und genügendem Erfolge angewendet“. Würzburg, 31. Januar 1H79.
Geh. Rath u. K. Leibarzt, München: * von VT 16U, „Leistet in allen Fällen, in welchen die
Anwendung von Bitterwasser angezeigt ist, ausgezeichnete Dienste“.
München, 12. März 1879.
TDyO-f 'Hr TTT T aiiha in Erlangen : „Wirkt sicher und macht ü*- W • J-ieUOe, keinerlei Beschwerden. Selbst in Fällen,
wo es bei reizbarem Darme verabreicht wurde, erzielte das Wasser schmerzlose
Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
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Berlin, 1 Sinifl °°n 3ta1*” G sind log» die llim Geiöcht«' \ der E°" nicht widerstandW in Mo»!- b-t » aushalten.
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