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'öffentlicht denCorpsl )t: Der Kaiser Hai, rnd mit Zustimmung -barlander durch B?st üse ein Ende zu mL >rge für die eigene $ en« Euer stets hui d eure musterhafte L- in der ProclamM n Versprechens." SH m SieMge, zu j: ation und der HuM General-TouverM ^imes" erfährt, diests ,z ausgenommen; üt cden lünstighin regeaer: us Belgrad meldet dis- ibter nach Petersburg [ heute Mittag 12^- von Baden von Stü tunst Abends 7% Uji ündigen Aufenthalter
des Kaisers per W und reiste um 1 H artigen Ausstellung: t 1 Uhr die Reise:
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Vermischtes.
Local - Historisches Museum.
Da fiel im Rinqkampf der Marktschatz des Bauern um; die Athleten glitschten zu" Boden und wälzten sich auf den saftigen Beeren. Der Bauer zog endlich den Kürzeren. Er eilte zur Polizei und holte sich Beistand, der ihm dann begreiflich machte, zum Ersten, daß er wider Willen des Eigenthümers nicht in einem Hause hausiren darf; zum Zweiten, daß er die Flur von den zerquetschten Heidelbeeren zu reinigen habe, und zum Dritten, daß gegen ibn wegen Hausfriedens-Bruchs Strafantrag gestellt ist. Der Bauer scharrte nun die Beeren trübselig in seine Butte und sagte: „Wer wird noch die Brüh kaafe. Do solle wir Bauern noch Esse in die Stadt bringe und wem ach noch enaus geschmisse Krich' die Krenk Frankfurt!" Spracht, tmg seine süße Last zum Canal und schüttete sie in den Einlaß.__
Handel und Verkehr.
Gießen, 30. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, perPfd. 90—95 H, Hühnereier, per Stück 5—6 H, Enteneier, per Stück 6 H, Käse, per Stück 5—10 H, Käsemotte per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 20 3>, Tauben, das Paar 55 H, Hübner, per Stück X —80, Hahnen, per St. X — 50. Enten, per Stückel 50, Kartoffeln, 100 Kilo X 7.-. Ochsenfleisch 70—72 H per Pfd-, Kuh- u. Rindfleisch 58—60 Schweinefleisch 64 H, Kalbfleisch 56-60 Hammel-
X 54—58.
Frankfurt, 29. Juli. (Fruchtbericht.) Unser heutiger Markt war aberwqls sehr ruhig. Weizen sehr vernachlässigt, man hofft bei günstiger Witterung innerhalb acht Tagen neue Waare zu haben. Roggen sehr flau- Gerste ohne Handel. Hafer fest, aber nicht lebhaft. Raps ruhig. Am Mehlmarkt keine Aenderung. Futterstoffe flau. Wir notiren heute:
Mehl Nr. 1 40, Nr. 2 36, Nr. 3 X 32, Nr. 4 X 28, Nr. 5 X 22, Roggen-
mehl o/t (Berliner Marke) X 22, do. II. (Berliner Marke) X 19, Weizen, effect. hief. ab Bahnhof hier X 23.00, ab unserer Umgegend X 21.50—22.00, do. fremder je nach Qualität X 22—23 50, Roggen je nach Qualität X 14.50—16.75. Gerste X 14—19, Hafer 14.50—16, Kohlsamen 31—32.50, Erbsen 19—23, Wicken X 15—16, Linsen X 17—23, Rüböl, detail, X 74. Hiesiges feines Rüböl X 71 mit Fatz per Sept.-Dec. Repskuchen per Ctr. in Ziegelform X 7.25. Stimmung matt. Dringend offerirt: Getreide und Mehl. (Die Preise verstehen sich särnrntlich per 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo.) _____________________________________________
Darmstadt. 27. Juli. Die Kaiser-Wilhelmsspende hat in Darmstadt ein Er- «bntfi Donm” 85 4 geliefert, welche an di- Filiale der Darmstadter Bank in Ämkiurt a. M„ als der für Hessen bestimmten Zahlstelle, nach Abzug der wenigen SnUrmM worden sind. In der Stadl waren 72 Sammelstellen etablirt. An d«?öbigen Spende sind 4211 Geber beteiligt. Die Sammellisten selbst werden nach Berlin gesandt- (D- Tagbl)
Düsseldorf, 22. Juli. Komisch, aber wahr ist es. datz gestern Mittag auf dem Exerzierplätze einem Schützen das Gewehr von der Schulter gestohlen wurde. Es hat sichln ich t ni e^ro i^eb er allgemeine Geschäfttzstockung hat selbstoerständ-
ttch auch einen Rückgang dir Einnahmen für Depeschen nach sich gezogen. Der Mainz er T?legrcwhenverkehr ist jedoch in einer solch auffallenden Weise zurückgegangen daß sich das kmserliche Telegraphenamt in Berlin jüngst bewogen gefunden Hot. die Ursache dieser Stockung zu erfahren und ist das Mainzer Telegraphenamt darüber 3“ ^ddit aufgefordert worden. Ä )
- Das deutsche Bundesschießen in Düsseldorf begann Sonntag Mittags bei ungeheurem Fremdenzufluß mit einem imposanten Zuge von 32 Abteilungen.^^Besonders großartig mochte sich Köln mit seiner Kürassiermusik zu Pferde in altdeutschem Jäger- kostüm aus der Zeit Maximilian I. Mainz erschien mit einem ^till^te-Musikkorps in Uniform; auch Mannheim hatte seine eigene Musik rnttgebrarbt. Der Zug zahltet. 5000 Theilnehmer mit 122 Fahnen, darunter zwei aus Nord-Amerika. Vor dem neuen Theater nahm der Zug Ausstellung und nach einem Hoch auf den Kaiser erfolgte bei feierlichem Redeact und Absingung der von Musikdirector Tausch kowponirten Festkantate durch die vereinigten Männerchöre die Urbergabe der Bundesfahne. — Die Ankunft des Huges auf dem Festplatze erfolgte um 3 Mr. Der Festplatz liegt dicht an der StaM in einer großen Ebene mit prachtvoller Fernsicht auf den Grafenberg, ein Areal von 150,000 Q -Meter; vor dem Festplatze dehnt sich eine bedeutende Budenstadt, durch welche 11 Straßen zu der reichgeschmückten Eingangspforte des Festplatzesführen Tritt man durch die Eingangspforte, so steht man die großartige für 5000 Personen einaerichtete. mit tausenden Fahnen, Fähnlein und Guirlanden geschmückte Festhalle, Äbte hinter «egenden Wirth, chastsräum-, Keller Eiskeller. Stallungen, Schlachthaus und Küchen, verdickt, seitwärts von derselben dehnt sich die riesige Schießballe aus, in welcher auf ca. 100 Scheibenständen die aus ganz Deutschland und Oesterreich herbeigeeilten Schützen mit ihren tausenden Freunden aus der Schweiz, Belgien und Holland in edlem Wettstreit um die Unzahl von Preisen ringen, welche in dem großen, künstlerisch prachtvoll aufgebauten Gabentempel ausgestellt sind.
Frankfurt, 25. Juli. Ein wohlhabender Bauer aus der Gegend von Gelnhausen kam gestern mit Heidelbeeren in ein Haus auf dem großen Kornmarkt, woselbst ihm der Hausherr den Rundgang von Stock zu Stock untersagte. Statt zu folgen, -rklärte er barsch, es habe ihm Niemand etwas zu befehlen, er habe seinen Haustrschein und könne wachen was er wolle. Als er trotzdem sich anschickie weiter zu gehtt», wurde ihm ein Halt zugerufen, das der Bauer damit beantwortete, daß er seine Butte mit Beeren abstellte und den Hausherrn an dem Hals packte. Dieser wehrte sich wacker.
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Frankfurt, 29. Juli. Der heutige Biehmarkt war minder gut befahren als _ —stge. Die Preffe stevM sich für Ochsen etwas Hüber, für die übrigen Gattungen hielten sie sich wie seither. Angetrieben waren ca. 340 Ochsen, 190 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 72—73, 2. Qual. X 68—70, Kühe und Rinder 1. Qual. X 62—64, 2 Qual. X 56—58, Kälber 1. Qual. X 63-65, 2. Qual. X 58—60, Hämmel 1. Qual. X 63—65, 2. Qual.
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Der Benedictiner reinigt das Blut und vermehrt dasielbe, er entfernt den trüben, matten,
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