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Störche auf. AlS aber das Nest selbst In Brand gerteth, stürzte das Weibchen sich in die Flammen und ftarb, die Flügel über die Jungen ausbrettend.
„Die Wahrheit" der „Berl. Montagsztg." enthält nachstehenden Scherz, der einen sehr prophetischen Zug bat:
Dunkel berg, 19. Mat. Von dem Grabe des verewigten Kultusminister von Mühl er war heute der Stein weggewälzt, und eine Stimme gab mehreren Vorübergehenden, welche sich nach der Ursache erkundigten, die Auskunft: Gehet hin und verkündet es: „er tst auferstnnden!"
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 25. Mai. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität per Centner JL 2—3.30, Stroh per Gentner «AL 1.70—2.20 Butter im Großen das Pfund 1. Qual. «AL 1.10, 2. Qual. JL 1.—, tm Detail 1. Dual. «AL 1.20—25, 2. Qual. «AL 1.10—15, Eier das Hunderts 4.50—6. Kartoffeln JL 5—6 per 100 Kilo. Fletschpreise: Ochsenfletsch per Pfd. 66—75 Kuh- u. Rindfleisch 55—64 H, Kalbfleisch 55—70 H, Hammelfleisch 55—68 Schweinefleisch 68—75 H, Erbsen, geschälte (per 100 Ktlogr.) 28—33 jl, ganze Erbsen 24—28 «AL. Bohnen 25—28 «AL, Linsen 28—36 «AL, Speck 1 .AL Gemüse reichlich auf dem Markt und billta.
Die Annoncen-Expeditton Th. Dietrich # Co. in Cassel übernimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Auslandes zu Ortginalpretsen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d. „Casseler Tagespost")
Gültige Privat-Banknoten.
c^^ie beschränkenden Bestimmungen des 8 43 des Retchs-Bankgesetzes vom "-..Marz 1875 sind (nach den im Retchsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen) bezüglich nachstehender Prtvat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb des- jentgen Staates, welcher denselben die Befugntß zur Notenausgabe ertheilt hat, zur Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim. — 2. Bayerische Notenbank in München. — 3. Bremerbank in Bremen. — 4. Breslauer Bank in Breslau. — 5. Chemnitzer Stadtbank in Chemnitz. — 6. Cölnische Privatbank in Cöln. — 7. Danziger Privatbank in Danzig. — 8. Frankfurter Bank tn Frankfurt am Main.— 9. Hannoversche Bank in Hannover. — 10. Leipziger Cassenoeretn in Leipzig. — 11. Lübecker Commerzbank tn Lübeck. — 12. Magdeburger Privatbank in Magdeburg. —
Posener Privatbank in Posen. — 14. Sächsische Bank in Dresden. — 15. Bank fjr ^ubdeutschland tn Darmstadt. — 16. Württemberger Notenbank tn Stuttgart. — Die Verwendung der Noten anderer deutscher Prtvat-Notenbanken oder Korporationen zur Leistung von Zahlungen außerhalb desjenigen Landesgebietes, für welches dieselben zugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraft.
Seitens der Nattonalbank für das Großherzogthum Luxemburg ^«^buerdings auf Reichswährung lautende Banknoten in Abschnitten zu 5, 10 und 20 Mk. ausgegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zahlungen innerhalb des Reichsgebiets ist nach 8 H des Bankgesetzes vom 14. März 1875 verboten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk., im Falle gewerbsmäßiger Verwendung daneben mit Gefängniß bis zu einem Jahre bestraft.
Allgemeiner Anzeiger.
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