der Ansatz von Vio Million Mark sür Forschungsreisen in Afrika dem Commissionsantrage gemäß gestrichen.
Nöchsie Sitzung Montag.
Berlin, 29. März. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Mit Derby scheide derjenige Minister aus dem Amt, der während der letzten Jahre am meisten Cbjectiüitdt bewahrt und, ohne persönlichen Impulsen zu folgen, ein würdiger Repräsentant der besieren Traditionen der britischen Politik gewesen sei. Derby's Verbleiben im Amte habe allgemein als gleichbedeutend mit der Erhaltung des Friedens gegolten. — Die „Nat.-Ztg." bemerkt: Wenn Derby aus dem Cabtnet ausscheidet aus Gründen der Politik, die das Cabtnet im Orient verfolgt, so ist die ernste Bedeutung dieser Politik damit gekennzeichnet. Wenn man dm Rücktritt des letzten Anhängers des Friedens im englischen Cabinet zusammenhält mit den umfasienden militärischen Vorbereitungen und endlich der Einberufung der Reserven, so kann man nicht mehr daran zweifeln, daß England sich zu kriegerischen Unternehmungen vorbereitet.
Wien, 29. März Die „Polit. Corresp." meldet: Ungeachtet des schroffen Gegensatzes zwischen London und Petersburg dauern doch die Be mühungen von dritter Seite zur Ermöglichung des Congreffes fort. Auch der Rücktritt Derby's scheint diese Bemühungen nicht zu lähmen. Trotzdem wäre es gewagt, diesen vorzugsweise aus Auffindung eines Mittelwegs gerichteten Bestrebungen, durch welche die Annäherung der gegnerischen Standpunkte bewirkt werden soll, ein günstiges Horoscop zu stellen.
Aus Athen meldet dasselbe Organ: 8000 Türken haben die Pelton Insurgenten angegriffen. Trotzdem knüpfte Hobart Pascha mit den Aufständischen neue Verhandlungen an und machte das Angebot einer Waffenruhe bis zur Entscheidung Europas, vorausgesetzt daß die aus Griechenland gekommenen Schaaren zurückkehrten. Die Ausständischen wollen jedoch nur dann hieraus eingehen, wenn Hobart Pascha bereit ist, im Namen der Pforte die provisorische Regierung Theffaliens anzuerkennen.
Nachrichten der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel signalisiren heftige Collifionen zwischen den Einflüssen Rußlands und Englands, wodurch staike Schwankungen in den türkischen Regierungskreisen erzeugt würden.
London, 29. März, früh. (Ausführlicher Bericht.) Im Oberhause erklärte Derby: er habe um seine Entlassung gebeten, welche von der Königin angenommen worden sei; bis sein Nachfolger ernannt, verwalte er noch sein bisheriges Amt fort. Bei der obwaltenden aus wärtigen Lage könne er nicht näher auf den Differenzpunkt mit seinen Kollegen eingehen. Das Cabinet habe gewisse ernste wichtige Beschlüsse gefaßt, denen er nicht beitreten könne. Um unnütze Besorgnisse zu verhindern, füge er hinzu, er sei nicht der Ansicht, daß die bevorstehenden Maßregeln nothwendig und unvermeidlich zum Kriege führten; er glaube, seine früheren Collegen wünschten ebenso aufrichtig wie er selbst die Erhaltung des europäischen Friedens. Allein er könne die beschlossenen Maßregeln nicht als weise und dem Jntereffe des Friedens günstig, nicht als nothwendig zur Sicherheit des Landes oder als gerechtfertigt durch den Stand der auswärtigen Angelegenheiten ansehen. Sobald das Parlament um seine Genehmigung angegangen werde, sei er bereit, seine Handlungsweise zu vertreten. Englands Forderungen betreffs des Con- gresses seien nicht der Grund seines Rücktrittes; er bedauere die dem Kongresse entgeaenge- tretenen Hinderniffe, aber England sei daran nicht Schuld. Die Streitfrage drehe sich nicht um Formen over Worte, sondern um eine wesentliche Realität. Der Kongreß sei für England nutzlos, wenn nicht die Dtscussion eine relle und nicht illusorische sei. Besser kein Kongreß, als ein Kongreß, der in Folge von sogleich auftauchenden unübersteiglichen Streitigkeiten ohne Resultat zerfalle.
Beaconsfield erklärte: „Die Köngin verlor heute einen befähigten Rathgeber, nur, die mit ihm arbeiteten, wiffen seine Fähigkeiten zu schätzen. Redner erwähnte der 25jährigen freundschaftlichen Beziehungen zwischen ihm und Derby, die nie eine Wolke getrübt. Derby habe weise Abstand davon genommen, die Gründe des Schrittes zu detailliren, der für Derby so schwerwiegend und für das Land so wichtig sein müffe. Er (Redner) würde ebenfalls von der Berührung des Gegenstandes abschen, aber da er gelernt, daß aus unnöthigem Geheimhalten viel Unheil entstehen könne, so halte er es für seine Pflicht, Folgendes mitzuthetlen: In Folge der Vermuthung, daß der Kongreß nicht statthabcn werde in Folge von Ursachen, die jetzt zu berichten nicht nothwendig sei, da Derby selbst erklärt habe, daß dies nicht der Grund seines Rücktrittes, und in oem Augenblicke, wo das Gleichgewicht im Mittelmeer so gestört und die Hoffnung auf Rectificirung des Gleichgewichts durch den Kongreß ganz aufgehört hat, war es die Pflicht der Regierung, die zu ergreifenden Schritte zu erwägen, um immensem Unheil zu begegnen oder es zu verhindern. Daher haben wir es im Interesse des Friedens und behufS gehöriger Beschützung der Rechte des britischen Reiches für unsere Pflicht gehalten, der Königin die Einberufung der Reserven zu empfehlen.
Eine hierauf bezügliche Botschaft wird dem Parlamente zugehen; sobald diese Eventualität, welche natürlich nahe bevorstehend ist, eintritt, wird das Haus Gelegenheit haben, die Maßregeln, die Politik und das Verhalten der Regierung zu discutiren. Er bedauere, daß dann Derby's Unterstützung fehlen werde; sein schweres Bedauern über das Zerwürfntß mit Derby werde nur gemildert durch die Ucberzeugung, daß er der Königin die Politik empfohlen habe welche die möglichste Erhaltung der Freiheit Europas sowie der Größe und Sicherheit des Landes bezwecke. (Beifall.) Cardwell erklärte, sich jeder Bemerkung enthalten zu wollen, da das Haus noch nicht im Besitz der bezüglichen Schriftstücke sei.
Wien, 29. März. Der „Poltt. Correip." wird aus Bukarest berichtet: Man versichert, daß zwei russische Kavallerie-Divisionen beordert seien, demnächst aus Bulgarien nach Rumänien abzumarschiren, um die strategische Linie Sinaja Predeal zu besetzen.
Nach Rückkehr des Mintsters Bratiano aus Wien, wohin derselbe nur behufs Verhandlung mit dem Wiener Cabinet gereist ist, dürfte eine Cabinets- änderung stattfinden: Cogalniceano soll austreten, Bratiano das Ministerium des Auswärtigen, Demeter Sturdza das Finanz-, Campineano das Justiz- und Oberst Dabischa das Kriegs-Portefeuille übernehmen.
London, 29. März. (Verspätet eingetroffen.) Der „Morning Post" zufolge wird entweder Lyons oder Salisbury Derby's Nachfolger. Die Regierung hat die sofortige Vorbereitung fast sämmtlicher britischen und indischen Truppenschtffe zur event. Besöiderung von Expeditions-Corps ungeordnet und einen großen Postdampfer als Truppenschiff angekauft.
Paris, 29. März. Der „Ageuce Havas" zufolge soll die englische Regierung Nachricht erhalten haben, daß mehreren Rhedern in New-Aork und Boston Eröffnungen gemacht seien, um sie zur Ausrüstung von Kaperschiffen gegen den englischen Handel zu bestimmen. — Ein Telegramm des „Journal des D6bats" nennt ebenfalls Salisbury als Nachfolger Derby's.
Konstantinopel, 29. März. Gestern vor seiner Abreise nach San Stefano empfing Großfürst Nikolaus an Bord seiner Jacht den Besuch der türkischen Minister. Die russische Militär-Jntendanz erneuerte die Lieferungs- Verträge für San Stefano auf einen Monat; demnach sind die Gerüchte über den bevorstehenden Abzug der Ruffen von dort falsch. Sadullah Bey ist nach Berlin abgereist.
Tiflis, 29. März. Das erste Schützenbataillon ist vom Kriegsschauplatz nach T'flis zurnckgckehrt.
Petersburg, 29. März. Bet der gestrigen Besichtigung der Reserve- Bataillone der Garde-Sappeurs und Schützen sprach der Kaiser seine Zufriedenheit ans, indem er bemerkte: Wenn Ihr in Action eintreten sollt, so hoffe ich, daß Jbr die gleiche Tapferkeit wie Eure Kameraden zeigen werdet.
London, 29. März. Sämmtliche Journale bedauern den Rücktritt Derby's, ausgenommen die „Morning Post", welche schreibt: Derby hat
demissionirt; Gladstone hat demnach nicht länger einen Sitz im Cabinet. „Morning Post" äußert hierauf die Hoffnung, daß Oesterreichs energische Politik auch Oesterreichs Haltung ändern werde. — „Times" legt dem Rück« trifte Derby's in diesem kritischen Augenblick sehr große Wichtigkeit bet; derselbe beweise im Verein mit der Einberufung der Reserven, daß England vorbereitet sei, raich zu handeln, wenn Rußlands Verfahren direct die Ehre und Interessen des Landes schädige. Die Erklärung Englands, daß es entschloffen sei, an den gestellten Forderungen feftzuhalten, sei vielleicht der wichtigste Schritt, den England bisher getbau habe. Obwohl di' Forderungen der Erläuterung und Rechtfertigung bedürften, werde das Land fie im Hinblick auf Northcotes Erklärungen unzweifelhaft gerechtfertigt finden. „Wenn Rußland seine gänzlich ungerechtfertigte Handlung nicht anfgiebt, dürfte die vollständige Vorbereitung zur Geltendmachung unserer Rechte geboten sein." — „Daily News" erblickt in der Einberufung der Reserven die Erklärung Englands, daß es entschloffen sei, nicht mehr zu unterhandeln und sich für den Krieg vorzubereiten; die Maßregel habe Aehnlichkett mit einem Ultimatum.
„Standard" empfiehlt eine starke Occupation der Dardanellen, um möglicher Weise einer russischen Besetzung von Gallipoli zuoorzukommen. — „Daily Telegr." bemerkt: Gortschakoffs arrogante Schlußantwort verursachte indirect für Rußland den Verlust des geduldigsten Characters, der bisher dem britischen Charakter angehörte. Rußland werde künftig eine gründlich einige Regierung finden.
Pest, 29. März. Der „Pester Lloyd" meldet: Die von Andraffy aus höheren Offizieren des Generalstabes zusammengesetzte Commission unter dem Vo>sitze des Generalstabrchefs Baron Schönfeld gab ihr Gutachten über den russisch-türkischen Friedensvertrag ab und erklärt darin, daß der Vertrag als ein solcher anzusehen sei, der die österreichisch-ungarischen Jntereffen tangire Um dessen nachtheilige Einwirkungen zu paralistren, event. nm unsere Jntereffen vollkommen zu wahren, müßte Oesterreich-Ungarn, dem Gutachten zufolge, bei etwaiger vollständiger Aufrechterhaltung des Vertrages entweder durch directe Eroberung oder durch Verträge die Ausdehnung seiner militärischen Machtsphäre über Serbien, Montenegro, Bosnien und Albanien durchführen.
London, 29. März. Das Journal „Globe" meldet: In Erwartung kritischer Bewegungen, die in Konstantinopel eintreten könnten, seien dem Ad« miral Hornby gestern Abend wichtige definitive Instructionen telegraphisch ertheilt worden.
Im Unterlaufe erroieberte Schatzkanzler Northcote auf Befragen Hartingtons : der Grund der Verzögerung der Vorlegung der gestern zugesagten Schriftstücke sei die noch fehlende Zustimmung einiger Mächte zur Publikation; er hoffe, dieselben würden dem Hanse morgen zugehen; die ganze Effenz und der Kern des Schriftwechsels sei übrigens in den gestern verlesenen Auszügen enthalten gewesen. Die königl. Botschaft betreffs Einberufung der Re. fernen werde dem Hause am Montag zugehen. Die Debatte darüber könne an dem darauf folgenden Montage stattfinden; da es das erste Mal sei, daß ein solcher Schritt geschehe, so scheine es wünschenswerth, den besten Versah« rungsmodus festzustellen.
Lokal-Notiz.
Gießen, 30 März. (Sitzung der Stadtverordneten am 28 März ) Zu Anfang der Sitzung wurde Herr Hofg.-Rath Pfannmüller als Mitglied ber (Stabtocroibnett-n verewigt. Tie Versammlung trat hierauf in bie Lerathung beS Voranschlags pro 1878, welcher mit einer Einnahme von 762,477 41 unb einer Ausgabe von 762,477 41 $
abschließt. — Der 2. Punkt ber Tages Orbnung betraf bie Reinhaltung ber Straßen wno öffentlichen Plätze in unserer Stabt- Die Polizei Verwaltung hatte eine Verorbnung aus- aeat beitet, über welche Herr Wenzel bas Referat übernommen. Dieselbe hatte bei den Mitgliedern arculirt und arbeitete auch die Baudeputalion einen Entwurf auS, welcher heute zur Durchberathung gelangte. — Die öffentlichen Brunnen in ber Stadt wurden s. Z. von Herrn Dr. Laubinger auf die Qualität ihres Wassers einer chemischen Untersuchung unterworfen, wonach sich, wie schon mitgetheilt, mehrere in einem ziemlich schlechten Zustand befinden sollen. Es wurden auch einzelne Uebelstände in Folge Beschlusses der Stadtverordneten abgestellt. Namentlich war der Brunnen in der Schul- straße Gegenstand der Aufmerksamkeit der Versammlung. Man war nun der Meinung, daß um alle Befürchtungen zu beseitigen, sämmtliche Brunnen der Stadt gereinigt und dann nochmals einer Untersuchung streng unterzogen werden sollten und wurde ein diesbezüglicher Antrag angenommen. — Punkt 4 der TageS Ordnung: Erweiterung deS Friedhofs fiel aus. — Wütwe Neidel will in dem sog. Briefträgergäßchen in der Schwarzlach ein Wohnhaus errichten. Dieselbe wurde im Laufe des vorigen Jahres mit dem Gesuch abgewiesen, weil daS Gelände nicht im Bauplan ber Stadt Güßen eingezeichnet ist. In einer Eingabe an Großh. Kreisamt roanbte sie sich um nochmals eine Genehmiguna bes Baues unb begrünbete ihr Gesuch mit einer längeren Mottvirung event. brohte sie falls Ablehnung mit Vorgehen an Großh. Ministerium. Die Versammlung beschließt jedoch bei ihrem früheren Beschluß zu beharren. — DaS Baugesuch des Herrn E. Meyerfeld, welcher in ber von ihm erkauften Buf fischen Hofraithe in ber Wallthorstraße ein Lagerhaus errichten will, würbe genehmigt. — 6in Gesuch bes Fabrikanten Herrn Bernharb um Errichtung einer Einfriedigung an seinem Hausgarten in der L-chwarz'ach wirb ebenfalls genehmigt. — Betr. Bedürfnisse für die städt. Schulen werden die vom Herrn L>chulfi«spector verlangte« Mobilien, ein Schrank unb ein Podium, verwilligt. Hinsichtlich der Dielung im Schulhaufe am Asterweg foü ein Voranschlag vorgelegt werden, dagegen von einem Neu Anstrich fraglichen HauseS für dieses Jahr abgesehen werden. —a-
Gießen, 30. März. Vor dem Schwurgericht vom II. Quartal d. I. werden in der nächsten Woche nachbemerkte Anklagesachen zur Verhandlung bezw. Aburtheilung kommen:
Den 1. April, Vormittags 9 Uhr, gegen Wilhelm Göbel, Müller von Kloster Arnsburg, wegen Urkundenfälschung; Vertheid.: Gr. Hofg. Adoocat Sabroifft-
Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Anton Semmler von Kestrich, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg; Vertheid.: Gr. Hofg.-Adoocat Labroisse.
Den 2. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Joh. Heinrich Heckeroth von Nieder» Weimar, weien Diebstahls; Vertheid.: Gr Hofg.-Adoocat Weidig.
Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Johannes Helfenbein von Stockhausen, dermalen in Frirdbera, wegen Meineids; Vertheid.: Gr Hofg.-Adoocat Th or w ark.
Den 3. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Johanne« Langwaffer oon RöbgeS, wegen Körperverletzung; Vertheid.: Gr. Hofg.-Adoocat Lauer.
Den 4. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Johannes Hölzer von Atzenhain, wegen Verbrechens wider bie Sittlichkeit; Vertheib.. Gr. Hofg.-Adoocat Metz
Denselben, Nachmittags 3 Ubr, gegen Georg Sluckart oon WormS, wegen Ur- kunbenfälschung; Vertheib.: Gr. Hofg.-Adoocat Metz.
Den 5. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Burkhard Frei von Gelnhausen, wegen Dtebstabls; Vertheid.: Gr. Hofg.-Adoocat Thorwart.
Denselben, Vormittags 10 Uhr, gegen Joh. Wilhelm Rupp und dessen Ehefrau von Jnhaiden, wegen Diebstahls bezw. Hehlerei; Vertheid. für beide: Gr. Hofg.-Adoocat Thorwart. r
Den 6. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Heinrich Hahn III. und dessen Ehefrau von Oppenrod, wegen Diebstahls; Vertheib: bie Gr. HofgerichtS-Advocaten Kraft unb Steinberger.
Denselben, Vormittags 10y2 Uhr, gegen Ewalb Beinhauer von Eichenrob, wegen Diebstahls; Vertheib.: Gr. Hofg.-Adoocat Steinberger.
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