Ausgabe 
30.3.1878
 
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der

SehlfTeberietit Mttgerhertt von dem Ägcnicn des Norbdeuucyeu Lloyd C. W. Dietz in Gießen.

Southampton, 27. März. Das Postdamvfschiff Oder, Tapt E Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 16. Ma z von Newyork abgegangen war, 'st heute 5 Uhr Morgens wohlbehalten hier angeko nmen und Hit nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 7 Uhr Morgens die Reise nrch Bremen fortgesetzt. Die Ooer überbringt 104 Passagiere und volle Ladung-

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 28. März. (Fruchtbertcht) Unser Montagsmarkt zeigte zum ersten Mal in diesem Jahre bewegtes Leben, und überhaupt hat das Geschäft diese Woche sich besser angelassen. Weiteres Deckungsbedürfnih und größere Zurückooltung der Verkäufer von holländischem Weizen hatte den Preis für Weizen ab unserer Umgegend auf 23 X gesteigert, fremder galt 23i/424VZ X je nach Qualität und Herkunft- Für Roggen bestand etwas mehr Frage und wurde Einiges durch unsere Müller genommen, directe Offerten von Frankreich fehlten fast gänzlich; man kaufte Roggen ab unserer Umgegend 17171/4 X, russischen 16</4 X, französischen aus zweiter Hand X 17.60, aus Norddeutschland Landroggen 17.1/, x Hafer erfreute sich eines lang entbehrten Begehrs, 1316*/< X je nach Qualität und Herkunft- HÜlsenfrüchte noch immer verlassen. Der Mehlmarkt war leidlich gut, aber noch immer ungünstig für die Müllerei. Futterstoffe fest. Welschkorn (Mais) zu 14/2 X vergebens am Markt-

Mehl Nr. 1 X 41, Nr. 2 x 37, Nr. 3 X 33, Nr. 4 x 29, Nr. 5 X 23, Roggen mehl o/i (Berliner Marke) X 24, do. II. (Berliner Marke) X 20, Weizen, effect hie'- X ab Bahnhof hier X 23.25-50, ab unserer Umgegend X 22.75-23, do. fremder je noch Qualität X 2324.50, Roggen je nach Qualität X 16.25-17.75, Gerste X 19 bis 22 50, Hafer X 1316 25, Kohlsamen X, Erbsen X 1923, Wicken X 15.541 bis 17, Linsen X 19-30, Rüböl, detail, X 78. Stimmung fest. Haupifächl'ch gefragt war: 1. Qual. Weizen; dringend offerir!: (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollaewickt 100 Kilo.t

Kirchliche Anzeigen evangelischen Gemeinde zu Gießen

Gottesdienst.

Sonntag den 31. März.

Morgens: Pfarrer Schlosser.

Nachmittags: Pfarroicar Schöner.

Mittwoch den 3. April.

Possionsgottesdtenst in der Hospitalktrche.

Abends 6 Uhr: Piarrer Schlosser.

Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 31 März bis 6. April besorgt Pfarrer Schlosser-

Aegintba" in BerUn veranstaltet wurde; der Preis belegt sich per Stück zwischen i uns 2 Pfund (2040 X) ,

Darmstadt. 28. März Nach einer Ankündigung der Obstbausiktton der Gartenbauoeretns in Nr- 9 der Zeitschrift für die landwi thschastltchen Vereine ver­mittelt Herr Hofgättner R Noack, Heerowegstraß^ 13 zu B N'angcn, auch in Dicfcm Frühjahre wieder die Verabfolgu .g von Psropsrelsern der bewährtesten W rlhschafts und Tafel-Obstsorten und geschickt die Abgabe bei persönlich-r Entgegennahme feiten 1 der Interessenten unentgeltlich, b i portofreier Bestellung jcdoch gegen Vergütung von je 10 Pfennigen für jede aus höchstens 10 Reisern bestehende Sorte zur Deckung der Auslagen für Verpackung und Beförderung. Auf diese so besonders oorlhciloafle Ge legenhett zum Bezüge vollständig sicherer Sorten von Edelreisern erlaubt man sich tm Interesse einer gedeihlichen Obstzucht auch tn diesen Blättern aufmerksam zu machen

Irischbäcker in Gießen.

Sonntag, den 31. März. Daniel Rühl am Rathhaus, H Kuhn am Kreuz, Carl Ockel, Ludwtgsplatz

Berlin, 28. März. In der heutigen Sitzung des Reichstages wurde der Ge­setzentwurf betr. die Erstreckung des Reichshaushalts-EtatS pro 1877/78 auf den April n erster und zweiter Berathung genehmigt- Bei Fortsetzung der Berathung über die der Budgetcommrssion überwiesenen Tdeile des Etats der Post- und Telegraphen-Ver- waltung wurde bk Position von 2,400,000 Mark für Einrichtung U»d Anschluß neuer Telegraphen-Anftalten nach längerer Debatte, in welcher der Generalpostmetster wieder holt für die Forderung eintrat, genehmigt. Die übrigen Positionen wurden nach den (Vnmmtffton§ariträüen angenommen. Ferner wurden nach längerer, aber unwesentlicher Debatte^den Eommissionsanträgen aemäß genehmigt: die der Bubget-Lommtssion über­wiesenen Theile des Mtlitär.tats, die Capitel über das Reichskanzler- und das aus- wärttke Amt, den Rechnungsbof, daS Münzwesen, die Ueberschüsse aus früheren Jahren und die Zinsen aus belegten Reichsgeldern. Nächste Sitzung morgen.

Petersburg, 28. März. DasJournal de St. Mersbourg" be­merkt in Bezug auf das von der rumänischen Regierung erlaßene Circular: Rumänien überschätze seinen Rußland erwiesenen Beistand. Die Dobrudscha als Compensations-Object übersteige den Werth des zur Retrocession kommen­den beffarabischen Gebietes, welches letztere Rumänien überdies nicht zu explot- tiren verstanden habe. Das Zusammenwirken Rußlands und Rumäniens sollte die politischen Bande derselben unter einander befestigen; dies werde jetzt durch die feindselige Haltung Rumäniens verhindert.

Wien, 28. März. General Jgnatieff wnrde heute vom Kronprinzen Rudolf und später vom Erzherzog Albrecht in längerer Audienz empfangen.

Rom, 28. März. In dem heute gehaltenen Consistorium richtete der Papst an das heilige Collegium eine Ansprache, welche Cardinal de Pietro im Namen seiner College» erwiderte. Sodann verkündigte der Papst die Erhebung de Pietro's zum Camerlengo der Kirche, ferner die Ernennung der Inhaber der neu errichteten Bisthümer Glasgow, Edinburgh, Aberdeen und Galloway, sowie von zwei amerikanischen Bischöfen und sieben Bischöfen m part. mhd. Hierauf legte der Papst dem Herkommen gemäß sein Glaubensbekenntniß ab, leistete den Eid aus die apostolischen Constitutionen und überreichte schließlich dem Erzbischof Mac Closkey den Cardinalshut.

Konstantinopel, 28. März. Die russischen Beamten Bulgariens haben eine Proclamation erlaßen, in welcher die mohamedanische Bevölkerung aufaefordert wird, zurückzukehren und tn ihrer Heimath sich ruhig zu verhalten

Wien, 28. März. DiePolit. Corresp." veröffentlicht einen Auszug aus der von der rumänischen Regierung an die rumänischen Agenten im Aus­lande erlaßenen Note; darin heißt es wörtlich, daß das jetzige rumänische Ca- binet entschloßen sei, sich in keinerlei Transaction mit Rußland über die beßarabiscke Frage einzulaßen. Nach einem so formellen und kategorischen Schr'tte könne nirgends ein Zweifel bestehen an dem festen, aufrichtigen, ein­mütigen Beschlüße, nicht zu transtgiren. Im weiteren seien die rumänischen Agenten angewiesen worden, zu erklären, daß die rumänische Regierung den Vertrag von San Stefano, was Rumänien betreffe, nicht als bindend

betrachte.

Konstantinopel, 27. März. Die Rußen haben die Höhen von Buiukdere besetzt. Auf Ersuchen Layard's übermittelte der griechische Patriarch eine statistische Aufstellung über die griechische Bevölkerung des am Balkan ge­legenen Theiles von Bulgarien. An dem gestrigen Diner bei dem Sultan tn Dolmabagdsche nahmen außer dem Großfürsten Nikolaus mehrere russische Generale und die Paschas Vefik, Savfet, Namyk und Osman Theil- Der Sultan verlieh dem Großfürsten eine hohe Ordensauszeichnung. Der Großfürst beabsichtigt den Sultan nochmals zu besuchen. _

Konstantinopel, 28. März. Großfürst Nikolaus, Skobeleff und Gurko wurde gestern nach dem Diner vom Sultan der Großcordon des Osma- nieordens verliehen. Der Großfürst hatte mit dem Sultan eine lange Be- | sprechung. Großfürst Nikolaus Sohn ist nach Rußland abgereist.

London, 28. März, Abends. Unterhaus. Bourke antwortete Kampbell: ; Die Regierung beabsichtige nicht, in die Verhältniße zwischen dem Khedive und deßen Gläubigern sich einzumischen; sie erlaubte aber Rivers Wilson, dem Khe­dive bei Ordnung seiner Angelegenheiten beizustehen.

London, 28. März. Im Unterhause erklärte Schatzkanzlcr Northcote auf Befragen Harttngton's: Die gestern empfangene russische Antwort halte au der früheren Erklärung fest und definire, daß, indem Rußland den Mächten volle Freiheit der Appreciation und Action auf dem Congreße laße, es danut sagen wolle, daß es jeder Macht sreistehe, irgendwelche Frage auf dem Con- gresie behufs Discussion auszuwerfen, aber für sich die Freiheit reservire, eine solche Discussion anzunehmen oder nicht.

Im Oberhause theilte Derby mit: Der Grund, weshalb er seine Ent­lastung gegeben habe, sei nicht die Frage der Vorlegung des Gesammtvertrages von San Stefano. Beaconsfield erklärte, die Demission Derby's geschehe in Folge der Einberufung der Reserve.

London, 28. März. Der bekannte Architekt Scott ist gestorben. Ju der Kohlengrube zu Apedale in Rord-Staffordshire wurden durch eine Ex­plosion 30 Personen getödtet. Bei der gestrigen Jahresfeier des Vereins zur Unterstützung nothlcidender Ausländer hielt auch der deutsche Botschafter eine Rede, worin er sagte, Niemand wünsche lebhafter die Aufrechterhaltung des Friedens als der Souverän und die Regierung, die er zu vertreten die Ehre habe. Die Erklärung des Grasen Münster wurde mit stürmischem, lange anhaltendem Beifalle ausgenommen.

Mannheim, 28. März. In der Anklagesache gegen Gehlsen und Magron wegen Majestätsbeleidigung rc., begangen durch die BrochüreDas kleine Buch vom großen Bismark" erkannte das Schwurgericht gegen Joachim Gehlsen und Verleger Magron auf Schuldig der Beleidigung des Koffers, des Vergehens gegen die öffentliche Ordnung und der verläumderischen Beleidigung des Reichskanzlers, verurtheilte Ersteren zu 9 Monat, Letzteren zu 4*/2 Monat Gefängniß und erkannte auf Vernichtung der Brochüre. Beide Angeklagte waren nicht erschienen.

Vermischtes.

Darmstadt, 25. März. Am 23. sind die ersten Gäste für die am 30,31. März und 1- April hier abzuhaltende Ausstellung des Vogel- und Geflügelzüchteroeretns em- getroffen, indem die von Herrn Wiener tn London (geborner Darmstadter und Mitglied des Vereins) angemeldete Sammlung seltner und herrlicher Vögel gesund und munter hier angekommen ist. Besonders machen wir Kanarten-Züchter und Liebhabcr auf die von demselben eingesendeten engl. Farbenkanarien (16 St.) aufmerksam, welche durch eigenthümliche und prächtig rothe, stlber- und goldgeschteferte Färbung auff^llen. Die Thtere sind aus einer der ersten englischen Züchtereien von Markley, Brothers in Norwich, und wird deren eigenthümliche Färbung bekanntlich durch Füttern mit dem scharfen Cayennepfeffer (täglich etwa eine Meßerspitze!) erzielt. Außerdem wird Herr Wiener noch einen englischen Rtesenkanartenvogel hier ausstellen. Farbenkanarien, so­wie der Riesenkanartenoogcl sind erst einmal tn Deutschland ausgestellt gewesen, nämlich im letzten Winter auf der größten derartigen Ausstellung, welche von dem Verein

Allen Kranken Krall und Gesundheit ohne Medicin und olM Kosten durch die Hülnahrung:

REVALESCIERE von London.

Seit 31 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheit- spcise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicia chnd ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven , Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut« Athcm-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkm Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindü. Blutaufsteigen, Ohrenbrausen, Uebelkett und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie alS Nahru^ für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. Gin Auvzas aus 80,000 Certisicaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Eertificat- von Professor Dr. Wurzer, Medtcinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell, JJrt fcssor Dr. D6dö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Bröhan, und vielen anderen hoch qestcllten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt.

Abgekürzter Auszug aus 80,000 Eertificaten.

Certificat des Medicinalraths Dr. Wurzer Bonn, 10. Juli, 1852. Rev&lesciöre Di Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt »r. rllen Verstopfungen, Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urinwege, Rierenkrankheiten:e bei Steinbeschwerden, entzündlichen ober krankhaften Reizungen der Harnröhre, bei krankhaft Zusammenziehungen in den Nieren und in der Blase, Blasen - Hämorrhoiden rc. Mt bflj ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht t# bei Hals- und Brustkrankheitey, sondern auch bei der Lungen- und Luftröbrenschwindsucht.

L. 8. Rud. Wurzar, Mediciualrath und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellsckaften.

Nr. 62476. Dem lieben Gott und Ihnen sei Dank. Die Revalesciere bat nrv 18jähriges Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwache nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. I. Comparet, Pfarrer, Sainte Romaine des Ile«.

Nr. 89211. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren .genieße icb btt kostlq« Revalesciere und lewe seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich wabrm langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten. In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich jl> der vollkommensten Gesundheit. Leroy, ^farrer.

Rr. 642 h). Marquise von Brähan von 7jähriger Leberkrankheit, Schlaflvsigkett, Zutk" an den Gliedern. Abmagerung und Hypochondrie.

Nr. 75877. Florian Köller, R. K Mitttärverwalter, Großwar dein, von Lungen- i-ii Luftröhrcn-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung.

Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren HandelSlehransi-'u in Wien, in einem verzweffelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung.

Nr. 65715. Fräulein be Montlouis, von Unverbaulichkeit, Schlaflosigkeit und* magerung.

Nr 75928. Baron Sigmo von lOjähriger Läbmung an Händen und Füßen rc.

Die Revalesciere ist viermal so nahrbaft als Fleisch und erspart bet Erwachscrk und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. .

Preise der Revalesciere 1/z Pfd. 1 X 80 H, 1 Pfd. 3 X 50 2 Pfb. 5 X 71 *

5 Pfd. 14 X, 12 Pfv. 28 X 50 H, 24 Pfd. 54 X- o

Revalesciere Chocolat^e 12 Taffen 1 X 80 H, 24 Taffen 3 X 50 H, 48 Talk' 5 X 70 H, 120 Taffen 14 X, 288 Taffen 28 X 50 H, 576 Taffen 54 X

Revalesciere Biscuites 1 Pfv. 3 X 50 H, 2 Pfd. 5 X 70

Zu beziehen durch Du Barry & Co. in Berlin NW., 25 Louiscnstt., und bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicateffenhändler im ganzen Lande.

In Gießen bei Philipp Sehwagter. (1WU

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Freitag den o Bomittag mit dem Anfügen ge eines Arrangements, silberung der Masse, 5 ausschusses und defir Massecurators die heit der erschienenen sollen.

Gießen, am 24. 9 Großberzogliches

Bötticher.

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Die hier lagernden und Weffstatte-Mater 1877 sollen verkauft i

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