Ausgabe 
29.11.1878
 
Einzelbild herunterladen

l' Baron Ur

vor der

HäupllinM ievEg von DiM - DerUrjU Zu btrigiren. M Kurzem bei^M ch mit UeberEM

8®ei RettunKM Die Barke « Dover sch M 000 Doll. vnIkiM in Plymouth M Poß ist 6*1.

>et aus KhurmW ^orps torti buil orrageHenEinW illkommen. Ahuni» elwar gHihtrt, «# ente im Thale. Ä

rte vor dem Ojitu heiben beffelben nii 3of* , al8 We Wj:!

t mit Dynamit 3 , ench drzreistLe: Pnvtz nicht M. :t ModMdNM»' )on den unMsMi ; TlllppMmikigeut:

mia.

naß im Ganzen , der BefeMI lüften das MWl Hord waren, iMj] schren ab, doch Q ,oar nicht zum j Nhi» j] rdie WMZ liM *,*-4

tein#

JorgfättiS 9*6J erijteitenta^2 «in» W.*£| ettninlen L» i« nur j stzr in bei*

n, 26. ülonember. ; merikanischen 2E11 nit 3' Paffagiem ch , || und cherbomy | ahl der N<*;, en Deutsche wann, i

*äK3P|

ZLSk ahren. . ieeIna^H fysw den-

»Sa* I

Export

Import

18671872 3 292 OOO 000

3 674 OOO 000

ständen denjenigen Concerten den Vorzug gibt, in welchen hervorragende Leistungen geboten werden. Hoffen wir daher, daß der neue Vorstand in erster Linie bestrebt tft, künstlerische Ziele zu verfolgen und die Concerte zu heben. Die Unterstützung deS Publikums wird dann nickt fehlen und liegt es im Bedürfniß einer sich steigernden Bevölkerung, daß eine genügende Anzahl von Concerten gegeben wird, die den Anforde­rungen der Kunst möglichst genügen und worin Orchester, Chor und Sololetstungen ü rtreten sind.

Kandel und Verkehr.

Frankreichs Industrie und Handel. Die französische Zollverwaltung ver- offeniltcht eine interessante Statistik des französischen Handels für das Jahr 1877. Diese Darstellung gibt den fünfjährigen Durchschnitt des Imports und Exports während der 15 Jahre von 18631877 in folgender Weise an:

Frankfurt, 27. November. (Marktbericht.) Der heutige Markt war tüchtig eingeregnet und eilten die Bauern so schnell als möglich heim; die Hocktnnen hielten Ernte, ,,denn Baargeld lacht". Weißkraut wurde per Hundert mit 57 3t bezahlt, im Stück mit 68 Kohlkraut ebensoviel. Rotbkraut das Stück 1012 Kartoffeln aus schwerem Boden 3t 5.50, Sandboden 3t 68 per 100 Kilo. Ganze Erbsen 3t 20-22, geschälte Erbsen 3t 24-26, Bohnen 3t 22-26, Linsen 3t 24-26 per 100 Kilo. Heu und Stroh tüchtig eingewässert, fand keine Liebhaber, um 10 Uhr standen noch 30 Wagen unverkauft; bezahlt wurde per Centner 3t 1.502, Stroh 3t 1.401.70. Butter kostete das Pfund im Großen 1. Qual. 3t 1, 2. Qual. 90 H, im Detail 1. Qual. 3t 1.1520, 2. Qual. 3t 1.10. Eier das Hundert 3t 6.508. Ochsenfleisch per Pfd. 70-75 X Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 54-60 H, Kalb- fleisch 5468 H, Hammel- und Schaffleisch 4068 Schweinefleisch 7075 Hasen das Stück 3t 2.803 frisch geschossen. Gans das Pfund durchschnittlich 60 Hahnen per Stück 60 H bis 1 3t Buchenscheitholz erste Sorte per Cbk.'M. 3t 10.8011.05, zweite Sorte 3t 9.609 80. Tannenholz erste Sorte 3t 7.507.90, zweite Sorte 3t 6.706.80. Tannapfel per Hectoltter 7090 H. Geschnittenes Holz je nachdem geschnitten per Ctr. 3t 1.802 im Detail, im Großen 3t 1.5070 per Ctr. Ruhrkohlen per Hectoltter 3t 2. Lohkuchen das Tausend 3t 12.

Limburg, 27. November. (Fruchtbericht.) Rother Weizen 3t 16.90, Weißer Weizen 3t, Korn 3t 11., Gerste 3t 9.70, Hafer 3t 6., Erbsen 3t Kartoffeln 3t (Darchschnttts-Preis pro Malter )

Literarisches.

Aus dem Kinderleben. 24 Bilder von Ludwig Richter mit Liedern und Reimen von G. Chr. Dteffenbach. In Holz geschnitten von August Gaber. Gotha, GustavSchlößmann. gr. 8 2 40 H.

Ein ganz c-llerltebstrs Büchlein, auf daS wir Eltern und Andere, welche im Hin­blick aus das wieder bevorstehende WeihnachtSfest wegen einer passenden Gabe an Kinder in Verlegenheit sind, angelegentltchst aufmerksam machen möchten. Die 24 von der Hand unseres berühmten Meisters Ludwig Richter gezeichneten und von G aber- vortrefflich in Holz geschnittenen Bilder bringen die verschiedenartigsten Situationen aus dem Lebm und Gesichtskreis unserer Kleinen und Kleinsten in der anmuthtgsten und herzgewinnendsten Weise zur Anschauung und fanden seither schon zu einem ander- wcttigen Zweck als Clich6S Verwendung. Zu ihnen hat nun G. Chr. Dteffenbach, d-r bekannte Vers, der Kinderlieber (2. Aufl. Mainz. Verlag von C. G. Kunze's Nachfolger), an die wir als höchst geeignetes Geschenk für Weihnachten hier ebenfalls erinnern wollen, auf die Aufforderung des Verlegers einen erläuternden poetischen Text (.eliefert, einfache fast dem kleinsten Kind verständliche Reime, wie sie nur einem Manne, der des Kindes Herz und Behagen so genau kennt, gelingen konnten. An die so ganz poetisch und kindlich zugleich erdachten, auf feinstem Velinpapier unS gebotenen Holz­schnitte schließen sich des Commentators Worte ebenso kindlich gefühlt und so ungrsucht und natürlich an, daß die Bilder viel eher Illustrationen zum Texte, als umgekehrt, zu sein scheinen. Wer das äußerst sauber und nette, künstlerisch werthvolle Büchlein zur Hand nimmt, den muß es anheimeln, vornämlich aber die Ktnderwelt. Möchte sie diesmal reichlich unter dem WeihnachtSbaum verirrten finden. In Rücksicht auf die prächtige Ausstattung kann der Preis nur sehr mäßig genannt werden.

Das soeben erscktenene Heft 7 des von unS sckon wiederholt empfohlenen illu- strirten FamilienblattesDie Illustrirte (Verlag von Eduard Hallberger in Stuttgart und Leipzig) enthält:

Text: Zwischen Gräbern. Novelle von Fritz Zilcken. Sinnsprüche. Im Harem. Von E- M. Vacano. Kabul. Deutsche Wörter und Redensarten. Nach Ursprung und Bedeutung erklärt von C. Bruch. Pariser Weltausstellung: Die japa- nesische Farm. Auf einsamem Felsenriff. Roman. Deutsch bearbeitet von Max von Weißenthurn. Albumblatt: Das Glück Die heiligen Alligatoren in Muggur Talao. Kalte Füße. Von vr. Vötsch. Lebenswirren. Erzählung von F L. Reimar. O weh, das Geld. Gedicht. Wilhelm, Herzog von Württemberg, k. k. Feld- marschall-Lteutenant. Aus Natur und Leben: LuxlNtauben, von Bruno Dürigen; Kleine Mtttheilungen. Für das junge Volk: Feuerwerkerei; Spiele; Kinderräthsel. Humoristische Blätter: Anekdoten und Witze. Aus allen Gebieten: Hauswttthschaft; Blumenkultur; Gewerbliches; Erfindungen; Gesundheitspflege. Btlderräthsel. Charade. Rösselsprung. Kleine Korrespondenz. Anfragen. Antworten. Anzeigen aller Art. TageSchronik auf dem Umschlag: Bunte Blätter; Unglücksfälle; Mannigfaltiges; Handel; Gemeinnütziges; Notizen.

Illustrationen: Regen und doch Sonnenschein. Kabul, von dem Bi Maru-Hügel aus gesehen. Die glückliche Mutter. Gemälde von T. Lobrichon. Im Harem. Gemälde von F. A. Brtdgwan. Weltausstellung in Paris: Die japa- nesische Farm auf dem Trocadero. Die heiligen Alligatoren in Muggur Talao: Die Fütterung des Rajah; Oeffentliches Frühstück. Wilhelm, Herzog von Württem­berg, k. k. Feldmarschall-Lieutenant. Originalzeichnung. Tauben. AusBaldamus. Illustrirte Federviehzucht". Cbampagnerlied. Jllustrirt von Heinrich Scklitt.

Wahrlich, ein überreicher Jabalt für den Preis von nur 30 Pfennig.

Von 18631867 2 683 OOO OOO Frs. 2 932 OOO OOO Frs.

---- * ... 3 060 000 000

18731877 3 651 OOO OOO , 3 674 000 000

Von 18631877 ist also der Import wie Export in beständiger Zunahme begriffen ge­wesen. Die Darstellung resumtrt die Werthe der Gegenstände. Dazu ist zu bemerken, daß von 18631877 der Werth einer Menge von Maaren bedeutend gestiegen ist. ( fragt sich also, ob die Steigerung der Werthe, die auS der Zollstatistik hervorgeht, dem Zuwachs der Quantität der tmporttrten und exporttrten Maaren entspricht. Das oben erwähnte Schriftstück antwortet auf diese Frage mit folgenden Zahlen: Im Jahre 1872 belief sich das Gewickt der ein- und ausgegangenen Maaren auf 18 Millionen Tonnen; 1877 überschritt das Gewicht 20 Millionen Tonnen. Wenn man das Jahr 1877 mir bem Jahre 1863 vergleicht, so wird man nickt weniger befriedigende Zahlen constattren. Trotz der örtlichen Verlegenheiten, hauptsächlich durch die schlechte Lage der fremden Märkte verursacht, arbeitet Frankreich, es treibt Handel und erhält sich auf dem Standpunkt der reichsten Völker.

Vermischtes.

Darmstadt, 25. November. Obgleich die Erfahrung lehrt, daß der Gesundheitszustand j in den Herbstmonaten im Allgemeinen ein günstiger ist und die Sterblichkeit in diesen Monaten * gewöhnlich das Minimum zu erreichen pflegt, so haben Loch die 14 größten Gemeinden unseres Landes wohl noch selten einen Oktober gehabt, für welchen nach beiden Richtungen bessere Ver- : hältnifse dargestellt werden konnten. Die äußerst geringe Sterblichkeit erklärt sich dadurch, daß 1 Todesfälle an Lungenschwindsucht, die schon im September einen bedeutenden Nachlaß erkennen \ ließen, noch weiter zurücktraten und Krankheiten der Verdnuungsorganc, welche im August ihren Höhepunkt erreicht hatten, eine fortgesetzte Verminderung erfuhren. Es verstarben im Oktober in den gedachten Gemeinden nach Abzug der Todtgcborenen 337 Personen oder 16.08 auf 1000 Lebende und auf's Jahr gerechnet, während der September, der zweitgünstigstc Monat des laufen- ' den Jahres, eine Sterblichkeit von 277 resp. 21.59, der April, als der ungünstigste Monat, eine 1 solche von 524 resp. 30.00 hatte. An der Gesammtzahl der Todesfälle im October participirt das Säuglingsalter mit 95, Kinder im 2. bis 15. Lebensjahre mit 55, die Erwachsenen 187. ' Die beiden letzten Altersklassen haben in der Zahl der Todesfälle gegen September keine wesent- * ziche Veränderungen erlitten, dagegen war die Sterblichkeit der Kinder int 1. Lebensjahre, Haupt- sächlich durch das Zurücktreten von Darmkatarrh und Brechdurchfall, um 44 geringer. Nach 1 per Mortalttätsziffer ordnen sich die einzelnen Gemeinden in aufsteigender Linie wie folgt: Bens- 1 beim 12.9, Pfungstadt 13.9, Bessungen 14.4, Bingen 14.6, Offenbach 15.6, Alzey 15.9, Darm« 1 stadt 17.1, Lampertheim 18.6, Worms 20.3, Gießen 20.8, Mainz 21.9, Friedberg 27.3, Castcl j 28.1, Heppenheim 31.5 Todesfäll pro Mille und Jahr. Was die Todesursache anbelangt, so ; haben Infektionskrankheiten in 36 Fällen (September 29) einen tödtlichen Verlauf genommen «nb zwar Croup, Diphteritis 14 (10), Darmstadt 5, Gießen 3, Worms 2, Mainz, Offenbach, 1 Bessungen und Castcl je 1, Keuchhusten 10 (11), Darmstadt 4, Mainz und Offenbach je 2, ; Worms und Castcl je 1, Unterleibstyphus 4 (5), Darmstadt und Mainz je 2, Scharlach 2 (2), Darmstadt und Mainz je 1, Blattern (Wafferblattern Varicellae) 1 () Bensheim, Masern - 1 () Mainz, Kindbettfieber 1 (1) Alzey, andere Infektionskrankheiten 3 () Mainz. An sonstigen, zur Bcurtheilung des Gesundheitszustandes wichtigen Krankheiten erlagen: Lungen­schwindsucht 48 (September 68), akute entzündliche Krankheiten der Atbmungsorgane 27 (24), Apoplexie (Schlagfluß) 11 (8), akuter Gelenkrheumatismus 1 (), Darmkatarrh und Brech­durchfall 24 (60). An anderen Krankheiten verstarben 160 Personen. Verunglückung war in 10, Selbstmord in 6, Körperverletzung in 1 Fällen Todesursache, unbekannt blieb die letztere in 13 Fällen, wovon 8 auf Mainz, 2 auf Offenbach und je 1 auf Darmstadt, Gießen und Bingen treffen.

AuS Hessen-Darmstadt, 26. Nov. Dermalen schweben an hessischen Ge­richten nicht weniger als vier Untersuchungen wegen Verwandienmords. In Langen hat bekanntlich der Gr. Lan^gertchtS-Assessor Amcndt seine Frau erschossen, um ihren Todetzkawpf obzukürzen. Aus dem Odenwald wird berichtet, daß ein junger Mann aus Gadernheim seinen Vater auf brr Rückkehr von einem geschäftlichen Au-flug er­schlagen habe und die Leiche unterwegs habe liegen lassen. In Dorheim in der Wette- rau wurde voriges Jahr ein junger Ma?n von seiner Braut und seinem Bruder ver­giftet; jetzt ist nachträglich auch der Vater des Vergifteten unter dem Verdacht der Mitthäterschoft, in Untersuchungshaft genommen worden. In Lauterbach in Oberhessen ist ein Subaltcrnbramtcr an den Folgen der von seinem Sohne erlittenen Mißhandlung verschieden. Es sind dies sebr betrübendeZeichen der Zeit". - Nach einer Mittheilung terH. L.-Ztg." ist der stellvertretende Schalterkassier der hessischen Ludwigsbahn- Gesellfchaft in Darmstadt, Schaffner, mit Hinterlassung eines Defizits von 14,000 3t flüchtig gegangen. (fr 3 )

(Lcbensversicherunss- und Ersparmßbank in Stuttgart ) Die Lebensoersiche- rungs-Anstalten haben trotz her allgemein so sehr darniederliegenden Geschäfte einen Wachsenden Zugang an neuen Versicherungen zu verzeichnen. Es beweist dies, daß das Verständniß für die wohlthättgen W^kungen dieser Institute immer wettere Ausbrei­tung erlongt; insbesondere ist zu constatiren, daß sich in den industriellen Kreisen ein steigens 3^^erund Erspornißbank in Stuttgart sind laut ihren Ver- wffentlichungen tm Laufe dieses J^hreS wieder bedeutend mehr Versicherungsanträge luaepannen, als dies im yleich-u Zeitraum des vergangenen Jahres der Fall war. BIS Ende Juli belaufen sie sich auf die Zahl von 2156 mit einer Versicherungssumme uon 12,213,500 3t Von diesen Anträgen entfallen % auf Personen, welche dem Handel, her Fabrikation und den Gewerben angebörcn. Von den der Bank feit ihrem Bestände Überhaupt zugegangenen ca. 50,000 Anträgen mit ca. 200 Millionen 3t dürften wohl 100 Millionen auf die Industrie zu rechnen sein. Dieser verhältnißmäßtg starke Zufluß aus den industriellen Kreisen darf übrigens nicht allein dem für das Verstcherungs- wesen hier überhaupt mehr geweckten Interesse zugemcssen werden, sondern er ist bei bet speciell von uns ins Auge gefaßten Bank auch auf die günstigen Ergebnisse ihres Bttriebs »urückzusühren, welche benrechnenden Klassen" von befonberer Bedeutung Men m Seit ihrem 24jährigen Bestehen hat die Bank Überschüsse im Ver- hältniß zu ihrer jeweiligen Prämieneinnayme von 37,6o/g erMelt. Die nttdrigste Divi­dende welche an die Versicherten veriheilt wurde, betrug 33%, die der

Aräwie. Innerhalb 19 Jahren wurden über 7 Millionen 3t an die Versicherten zur Austheilung ausgeschieden, während die Ueberschüsse von den letzten 5 Jahren mit 3t 4,931,864 noch im Sicherheitsfonds ruhen, um im laufenden Jahre und in den nächsten 4 Jahren zur Vertheilung zu gelangen.

Für das Jahr 1878 beläuft sich die zu vertheilende Summe auf 3t 878,528.

Jede Prämie hat Anspruch auf die eittsprechende volle Dividende, die Bank schließt feine Altersklasse von dem Gmuss^ der Dividende aus, sie weist auch nicht dem erst kurz Versicherten einen kleineren Betrag zu, um für das höhere Alter eine größere Dividende versprechen zu können. Es ermäßigt sich daher für jeden Versicherten die Prämie von Anfang an auf das möflichft niedrige Maß; dagegen ist jeoem Versicher­ten freigestellt, die Dividende bet der Bank gegen Verzinsung stehen zu lassen, um sich dadurch in fväteren Jahren von der Prämienzahlung frei zu machen.

Der Versicherungsfonds erreichte nach dem Abschluß für 1877 eine Summe von über 241/0 Millionen 3t, die Verwaltungskosten aber betrugen im abgelaufenen Jahre nur 5,420/0 der Einnahme, während der durchfchnittl cke V^rwaltu^gsaufwand der deutschen Lebensversicherungs-Gesellschaften fick auf ca. 14Q/0 stellt.

Der Concertverein.

Nack dem gestrigenEingesandt" ist aus dem abgeschlossenen Rechnungsjahr ein neues Defizit nicht vorhanden, vielmehr hat sich der Verein nag bem gewachsenen ®uT«t bebeutenb^efcoben. Dieser Umstand kann jedoch nur zu Gunsten des abge­tretenen Vorstandes gedeutet werden und wenn wrr berücksichtigen, daß uns in den Concerten der letzten Jahre die Productionm einer Reihe von bedeutenden Künstlern vorgeführt wurden, daß die Leistungen des Orchesters sich ebenfalls in günstiger Weise «prSnhprLn fn fnnnen mir bem früheren Vorstände für eine beträchtliche Mühewaltung wärmst.« Dank nicht' D.° in' Blättern jüngst betonten

dstckten der Svarsamkctt, welche das neue Colleg als Grundlage setner Bestrebungen Stm M baden «inen peinlichen Eindruck veranlaßt. Es ist selbstredend, daß ein I^des trunstinMut nur nach Maasgabc der localen Verhältnisse bestehen und fich entwickeln^kann'Die Erfahrung in der hiesigen Stadt hat aber gerade den Beweis gelsts-rt daß das Publikum eine größer- Ausgabe nicht scheut und unter allen Um-

7252)

am Markt

7092)

Steinkohlenkasten, Kohlerr- löffel, Stocheisen empfiehlt (7301 Wilhelm Seiberl.

1) Vereinsangelegenheiten.

2) Vortrag des Herrn Dr. Klewitz: Gießen im Svjährigen Krieg.

Der AwÄÄCltUÄÄ.

Pferde-Decken in allen Größen und Qualitäten empfiehlt G. W. Dietz,

Überheff. Verein für Localgeschichte

Freitag den 29. November, Abends 8 Uhr:

Versammlung im Cafe Ebe!:

Irisch gebrannten Cafe, vorzngliche Lnalität, per Ffund Mk. 1,65, empfiehlt (7302

Wilhelm Seibert.

3155) Zur Anfertigung neuer Pumpen aller Art, Bier- Apparaten, Wasserleitungen, sowie in Reparaturen derselben empfiehlt sich Friedrich W^umpenmacher,

IeUgeöoteues.

7300) Laubfägebogen, Trill bohrer, Sägen, Ahornholz, em­pfiehlt Wilhelm Seibert.

Frische Schellfische

treffen heute ein. (7305

Emil Fischbach.

Bielefelder Hemden-Einsätze, von 75^1 an, emvr ehlt in reicher Aus­wahl (5490) II. Kübsamen.