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Betten, Ti schränke, i Lilberjache und Glas» gußivaaren, Kelten, eii 10 Ctr. A

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abzulehnen. In Betreff der Abtrennung der Domänen und Forsten von dem Finanzministerium beschloß die Fraction mit Stimmenmehrheit zwar ebenfalls Ablehnung, anerkannte aber ausdrücklich, daß diese Frage nicht als Parteisrage zu behandeln und jedem Mitgliede die Freiheit des Votums zu wahren sei. DerNat.-Ztg." zufolge ist die Demission des Handelsministers Achenbach an­genommen und die Ernennung des Unterstaatssecretärs Maybach zu deffen Nach' folger bereits vollzogen. In der gestrigen Fractionssitzung circulirte das Ge­rücht, die Ernennung Hobrecht's zum Finanzminister sei osficiell erfolgt.

Wien, 27 März. DerPolit. Corresp." wird von ihrem Petersbur­ger Korrespondenten über die Mission Jgnatieff's nach Wien Folgendes ge- sckrieben: Jgnatieff ist beauftragt, darzulegen, daß der Schlüffe! der Situation, soweit es die Kriegseventualität betrifft, in Wien liege, und dergestalt anzu­deuten, daß England kein Zweifel gelaflen werden dürfe, daß es nicht auf

eingetroffen. Graf Uruffoff ist Der von der betr. Com- die Genehmigung des Handels-

Nemonte für Kavallerie und Artillerie. Die Pferde werden nach Eanada ge­bracht und von dort nach England expedirt werden.

London, 27. März. DerMorning Post" zufolge wurde ein weiterer fruchtloser Versuch gemacht, Rußland zur Anerkennung der Responsabilirät Eu­ropa gegenüber zu bewegen. Rußland ankworiete, es halte an der ersten An­schauung fest. Wenn der Congreß scheitere, dürften andere Mittel zur Erzielung einer Verständigung gesucht, aber wahrscheinlich nicht gefunden werden. Gebe Rußland dann nicht nach, so werde das heranziehende Ungewitter losbrechen. Lord Derby wird morgen eine Deputation empfangen, welche dem Minister die völlige Religions-Freiheit aller Confessionen in Bulgarien an's Herz

Italien.

Nom, 25. März. Graf Corti ist hier mit dem Text des Friedensvertrages angelangt. Mission der Kammer erstattete Bericht beantragt Vertrags mit Frankreich.

Großfürst Nikolaus begab sich legen will. m , . . , . .

" ~ ' 1 Wien, 27. März. General Jgnatieff war heute Nachmittag, bei dem

deutschen Botschafter und dinirte sodann bei dem russischen Botschafter

Oesterreich zu rechnen habe.

General Jgnatieff, der heute Mittag eine Conferenz mit dem Grafen Andraffy hatte, wurde am Nachmittage vom Kaiser empfangen.

DiePolit. Corresp." meldet aus Konstantinopel von heute über eine dort gut accredikirte Version, daß die Pforte, dem russischen Einfluffe nachge bcnd, im Begriffe sei, Muffurus Pascha in London anzuweisendas britische Cabinet unter Berufung aus die bestehenden Verträge um Zurückziehung der britischen Flotte aus den Dardanellen anzugehen. Großfürst Nikolaus ter blieb gestern in Pera, übernachtete auf seiner Jacht, dejeunirte heute mit dem Sultan und wird am Abend nach San Stefano zurückkehren.

i §)orf, 27. März. Agenten der englischen Regierung sollen 18,000 Pferde in den westlichen und südwestlichen Staaten ankaufen, als

Betr.:

1865) Dai T 4 fforil abgespe^-

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1869) Unter M 28. >«« baj die Herren W hri Sinn unteim 1 in den Gemarkungei Mfeld, mit einem Etwaige Einwendrn Verlustes des Boi gkgen den Bergwe' Frist ist dir Wstä gestattet.

Datrnstat Grohhersoglitz

Versailles, 26. März. Der Senat hat heute das Einnahme- Budget votirt.

Aus dem Wiener Studienfache erzählt man folgende wahre Geschichte. GH« »Professor, der die Prüfung zum Examen vorzunehmen hatte, war höchst aufgebrach., als ihm ein Kandidat einen Vortrag als Meisterwerk oorlegte, den er -u kennen glaubte. Sie haben meine Predigt rundweg abgeschrteben, wenn auch mit einigen Abänderungen, herrschte er den Kandidaten an.Entschuldigen Sie, Herr Professor, es ist dies em ^rrthum."Wie, Sic wagen es zu widersprechen, gleich werde ich es Ihnen jetpen. Der Professor holte sein Manuscript, zeigte es dem Kandidaten und fragte:Jtun, habe ich Recht?"Nein", erwiderte der Kandidat gelassen,warten Sie,Herr Pro- hffor, nur eine viertel Stunde." Der Kandidat holte auS seinem Studierzimmer rm Werk, welches schon über 5u Jahre alt war und zeigte die Predigt, indem er bemerru. Hier ist meine Quelle." Der Professor sah erstaunt ins alte Buch und sagte:I«, dann haben wir Beide aus einer und derselben Hülfsquelle geschöpft "

Das Wiener Völkletn hat auch in geflügelten Schimpfworten seine eigene »n Die gebräuchlichsten Schimpfwörter, die vor Gericht oft theuer bezahlt werden müffe^, sind außer Trott'la, Haderlumv'n und Bagage, Affenpoldl, alter Schippel, alter Ptntfa, ausg'schwabt's Dindelg'stcht, a'zogener Haring, blinder Hecht, BettlersHaufen, gottver lassener Drilling, Elendkramer, EselSkopf, a'gschlederter Etbischthee, Großschadet, ©lumpert, Hundllng, Jodi, Kar,', pamflige »röt, datscheter Kerl, L-r^.»nt n Mar» tanatUr, ,'guetschter Mat»,er, -'geschiedener Naderer, Plctlch'nsr-ff-r, R-dibuck, Sum> per, tpranvtsche Sau, Tdaddidl, Zwillina platsch-ler ic. Die alleraitzigsten, aber au« allerbedenkUchsten sind derartig, daß Guttenberg'» schwärzeste Leitern roth werom würden.

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fltiefen wie" Telegrammen zahlreiche Glückwünsche zu, besonders vom One sein r längsten praktischen Thäligketl, von Worms, unter andern vom Kcct«r-the,

Herrn Regierungsrath Piannebecker, sowie von dem Bürgermeister der Stadt, Herrn Helmburg, sowohl im Namen des Stadtraihes wie der Stad W->rm^°t-<Zück wünsche ihm sendeten wegen seiner Verdienste nicht nur hinsichtlich des Gy nnasium und der Realschule, sondern auch hinsichtlich de» BolkzlchulwesenS, . ,

Glückwünsche ersüllen und dem verdienten Jubilar ein schöner Lebensabend beschieden sein.

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Äonfidiitiiiopcl , 26. März. Der

heute samm: seinem Gefolge nach Pera, woselbst er den deutschen Botschafter

Prinzen Reich besuchte. , Nowikow.

Amerika. London, 27. März. DieTimes" (2. Ausgabe) veröffentlicht eine

MUfltfnrtDn 25 März Im Repräsentantenhaus. erfolgte die Ab- Depesche aus San Stefano über den Besuch d-S Großfürsten Mkv^uS bei Washington, K>._ Jjmrj. J V I » nämlichen dem Sultan. Es wird darin hervorgehoben, daß der Empfang des Großfur-

stimmung Uber den Munzgesetz-Eniwurf, wonach Silber unter den namt chpesen sei und dabei von beiden Leiten

des Gesetzes über dte Amortistrungskasie, wurde abgelehnt. ______ P russischer Truppen auf Belgrad unbegründet seien; es hitten nur einige

aus Gesundheits-Rücksichten gebotene Truppenbewegungen stattgesunden.

Telegraphische Depeschen. Berlin, 27. März. Die Prov.-Corresp." bezeichnet als Termin für

Wagner'« telegr. Eorrespon-enz-Burean. Lcn von Mas. dem Käiser in Aussicht genommenen mehrwöchentiichen

Berlin, 27. März. Im Abgeordnetenhause wurde heute die Brrathung über ^u;enthalt in Wiesbaden die Zeit bald nach dem Osterfeste. Dieselbe bestätigt den Nachtrags Etat pro 1878/79 fort0efe6t. dtt ferner, daß Hanvelsminister Achenbach seine Entlaffuug erbeten habe unter

Ssion^ Hmzufügln. daß die Ernennungen zur Vervollständigung des Ministeriums

fttne Sitzungen unterbrach, um dem Reichstage Platz zu machen, geschah dieses in in üQen Beziehungen unverweilt erfolgen durften.

Folge einer Verständigung zwischen den PräsYenten beider^HäuserLandtags und Bukarest, 26. März. Die hiesigen Journale erklären sich sehr be- einigen vom Staatsministertum delegirten Ministern^Le der u"terbl eb > Friedensvertrages, wonach die Ruffen noch durch

SL'Ä'S-zLL»»«« -»«<»--«»- >< taguna de^Landtags während der ganzen Reichstagssesston währen würde. Er Mieden- galten sollen. Sie erinnern daran, daß Die Convention vom 4. Juni blos für thal) bemerke dies zur Ergänzung der neulichen Erklärungen des Ministerprasisenteml ^auer des Krieges abgeschloffen sei und mit Beendigung des Krieges et» Graf Bethusy Huc erklärte, er und seine politischen Freunde würden für jue Wtie < »laujel sehr lästig fei, da sie die L-traßen und

der ^"^7ker^erklärte sich "mNamened^naÜonallibera!len^Fraetion^ür"d^flewlll>gung Eisenbabueu zum Nachtheile' des Handels unaufhörlich ipenen met6,. -

Gehaltes für den Vtcepräsi)enten des Ministeriums, wünschte aber hinsichtlich der Deputirtenkammer votirte Italien ihren Dank dafür, daß dasselbe mit Jtu- ^rage der Ressortirung der Domänen und Forsten längere Zett zum Ueberlegen undl t ejne Handelsconvention, sondern einen H mdelsvectrag adgeschlosfen

zu gründlicherer Vorbereitung. Gegen die Errichtung des. Eisenbahn-Mtni^ , U ihabhängigkeit Ru üens anerkannt habe.

Ä'e SJ ?L"e7geL^^ch?e°'s>a^!k^ 4 Wien, 27 März. D^MoL-nblätler erachten den Eouzreß als ge-

Vorlage in Aussicht nehme, das Land schädigen würde. Fürst Bismarck nahm das ^^^rt und betonen, daß an Oesterreich Ungarn jetzt die dtothwendigkeit heran- Wort und bemerkte zunächst nochmals, daß er der Ansicht gewesen sei, der Landtag Qn Sicherstellung' seiner Interessen zu denken. DisFrerndenblall würde erst nach Ostern wieder zusammentreten. Das Ministeri»« ber Mission Jznatieffs, eine Verständigu ig mit Oesterreich zu versuchen,

Frucht, nachdem er sich Jahre lang damit beschäftigt habe. Darin sehe er sich getäuscht, ^^sterreich daran denken muffe, die Vorsichtsmaßregeln zum ^Hutz? feiner 3 Bezüglich der Resiortirung der Domänen und Forsten habe er den principiesten Wider- en se^e Grenzen auszndeh,en. DieNeue Fr. Preffe bezeichnet spruch Camvhausens gekannt und deshalb nicht eher an die Frage herantreten können Kernpunkt der Mission Jgnatieffs, Engla id zu isoliten.Tagblatt '

Abtrennung der Domänen und Forsten sei die Sache eilig, weil der künftige Finanz wirklich gerecht zu werden.Deutsche Zeitung äußert, ein eventueller englisch. Minister mehr Zeit für die Gesetzgebung frei bekommen müsse, bie bei uns seit 12 Jahren. h^te Oesterreich Gelegenheit, manches zu gewinnen, da Rußland rühe und worin viel nachzuholen sei, was andere Lander, Frankseich, Oesterreich, feivft unfreundliche Neutralität Oesterreichs zu fürchten hätte.Tagespreffe

NW ssma; »ä Äj?ä

Taaen^u erledigen. Er habe beschäftigte Leute nicht wieder nach Ostern behelligen Auffaffung Andraffys, wonach Oesterreich bisher nichts v.-rfaumt habe, wollen, habe also hier aus reiner Gutmüthigkeit geirrt und könnenur sagen, es solle > . . ----

nicht wieder vorkommen. Zu dem Plan der Schaffung des (Slfenbabnmintfteriuni. g p f a l « W P t i 1.

V«bällnltz Anwb°g1°.b-.77b-n^d-°B^ ©legen, 28. März. Am 21. Mälz vor so Jahren erwarb sich H-rr Wllh.l»

beleatt dks mitDielen Beispielen und verlas u. a. einen Bericht der obersten Forst- Wiegand, gebürtig aus H-rbitein langjähriger Directol- des »

Verwaltung über Holztransporte, worauf er fortfuhr: es bestehe gegenwärtig in der Realschule zu Worms, nach wohlbestandenem Exam-n für das

Tbat eine8 Uebetlobunfl mit Geschäften im Handelsministerium: die Abzweigung sei durch Vertheidigung einer lateinischen Dissertation über die bisher von der gel h

vvlhwkndig J-d-n!alls müffe, wenn An Wechsil in d-r Leilung d-s Handelsministeriums Welt unbeachlet gebliebenen dreizehn plaivni.chen Brie - Mdraliich p°l Isiche-I

eintreten sollte, was noch nicht feststehe (Sensation) die Leitung in eine Hand gelegt die philosophische Doctorwürde und venia legendi an hiesiger Universität^ «ad) an werden welche des Eisenbahnwesens besonders kundig sei. halbjähriger Thätigkeit an derselben wurde er noch unter ^r Regierung Grobb-ö

0 "v- Rauchhaupt sprach für die Vorlage. Windhorst (Meppen) wendete sich gegen Ludwig I erster Lehrer, bald Director deSGymnastums und der später damtv dieselbe besonders gegen die Schaffung des Vic-prästdenten des Ministeriums. Da- denen Realschule zu Worms. Mit allerhöchster An^kennung seiner vielfachen^Schultha g

mit schloß die erste Lesung. Rach einer Reihe persönlicher Bemerkungen und da kett nach^Gießen zurückgekehN, hatte er wiederum

Eommissionsberathung nicht beliebt wurde, begann die zweite Lesung an der Hand der vor 50 Jahren erworbene Recht ber venia ^väi "ach dem Maße obw t

^n^nen Ausga^ Reichensperger gegen, Gneist für die Vorlage ge- hättmsse auszuüben. - An dem ihm den würdigen Tage nuu den er in Stille zu

sprachen"Halles wurde die Sitzung aus hlute «b?nd 7./2 Uhr verlagl. hieben g-wünschl hatte «ne«ert« b < 'M

Berlin, 27. März. Die NationasiLiberalen beschlvffeo m der S«st"N ^ngjahn Alierldu nswissenschast überdaupi, ln«desand-r,

Abend stattgebabten Fractionssitzung in Betreff des Nachtrags-Etats fast ein- platonischen Literatur das Doctordiplom, welches der zeitige Rekior, H.-rr Professor stimmig den für den Vicepräsidenten des Staatsministeriums geforderten Gehalt Dr. Oncken mit vielen Professoren au8 allen 9«fultaten ijm feierite& überret^