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(7215
Bahnhofstraße.
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haar oder Nach ahme.
Große Weihmchts --
vormals Fr- Bieler.
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am Markt.
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Maurerarbeit . Steinhauerarbett Zimmerarbeit . Schreiuerarbeit Schlofferarbeit Glaserarbeit Weißbinderarbeit Spenglerarbeit
W. Heuser,
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Wiederverkäufern lohnenden Rabatt. Erbswurst- u. Conserven-Fahrtk von Louis Lejeune, Berlin N., Brunnenstr. 128.
strchrnrr^ itbtr 1075'
Ein nachträgliches Communalsteuer-Register liegt zur Einsicht eines jeden Jnteresienten acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau offen.
Es wird dies mit dem Bemerken bekannt gemacht, daß Beschwerden gegen die in dem Register enthaltenen Ansätze in den ersten vier Wochen nach der Bekanntmachung entweder schriftlich oder mündlich zu Protokoll bet Großherzoglichem Kreisamt Gießen vorgebracht werden müffen und daß später vor- gebrachte Beschwerden keine Berücksichtigung mehr finden können.
Gießen, am 22. November 1878.
A. Bramm, Bürgermeister.___
Pferde-Deckesi m allen Größen und Quält! äten empfiehlt G< W. Dietz,
70
35
9 ca.
Bekanntmachung.
7248) Die Lieferung des Brodes und der warmen Speisen für die hiesige Entbindungs-A< statt pro 1879 soll
Donnerstag den 28. d. M.,
Vormittags 10 Uhr, an den Wenigst - Nehmenden vergeben werden.
Offerten sind vor dem Termine schriftlich bei der Direction der Entbindungs- Anstalt etnznreichen, woselbst auch die Bedingungen Ungesehen werden können- Gießen, den 25. November 1878.
Der Rechner der Entbindungs-Anstalt: Döring.
einzureichen find.
Friedberg, den 20. November 1878.
Großherrogliches Kreisbauamt Friedberg.
Reuss.
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7289)________________________
Oessentliche Ladung.
Saline von dem Wagen herab, ohne daß der Kutscher es me te. Ein Bahnwärter fand die Verunglückte mit dem Tode ringend am Wege liegen u eilte hierher um ärztliche Hülfe zu bolen. Trotzdem diese rasch zur Stelle war, konnte die Frau nicht mehr gerettet werden und gab aRbald.ihren Geist auf. (O. A)
Waldmichelbach, 21. November. Die „N. H. V." schreiben von hier: A'.r verflossenen Montag Abend waren zwei verhetrathete Männer aus Ober-Adtsteinack, welche an einer Jagd Thetl genommen hatten, auf dem Heimweg begriffen, als in de Nähe von Siedelsbrunn deren Jagdhund laut wurde, wie wenn er ein Wild gestellt hätte. In der Tdat bemerkten die Männer etwa« abseits vom Wege mehrere Gestalten, welche sie für Rehe oder Hirsche hielten und ohne Weiteres Feuer auf dieselben abgaben, worauf lautes Wehegeschrei erschallte. Bet näherer Untersuchung ergab sich, büß die Schützen einen aus Unterschönmattenwag gebürtigen, bet einem Müller beschäftigten Jungen, welcher zwei Esel trieb, tödtltch getroffen hatten. Der übrigens gelstEwacht, jedoch zu Arbeiten brauchbare Junge starb denn auch kurze Zeit darauf, während e ine«-, der von ihm getriebenen Grauthtere sofort im Feuer geblieben war. Die eingeleitet- Untersuchung wird das Maaß der Strafbarkeit der beiden unglücklichen Schützen fest- zuftellen haben. —
Ieiigebotenes.
Fein geräucherten Westphal. Speck, sowie Vorderschinken wieder vorräthig bei C. R. Textor,
Frische Schellfische
treffen morgen ein. (6945
I, A. Busch Söhne.
Aeilgeboteues.
7272) Eine Partie gut gebrannter Feld- brandfteine, werden Mangels augenblicklicher Verwendung zu 9 <X pro Mille abgegeben. Reflectanten belieben sich baldigst zu wenden an Herrn
Bauführer Hänel, am Jnstfibau.
Bekanntmachung
Betreffend: Die Erhebung der Steuern.
Aeckt aleronbrintc Mocca ä 1.50.
F. Java Kaffee ä JL 1.12, 1.24, 1.40.
F. Java, gelb und fst. braun, ä .X 1.50, 1.65, 1.70.
F. Ceylon u. Ceylon-Perl ä «X 145, 1.50
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Feinschmeckender Demerary k «X 140.
Bei Abnahme von 10 Pfund wesentlich billiger, empfiehlt
W. Heuser,
„ „ „ Weberblätter.
Marienschloß, den 25. Novbr. 1878. Großherzogliche Landeszuchthauskiffe.
Schäfer.
„ 1276,61 3561,42
,’ 3945,47
„ 2288,70
„ 1785,62
„ 4879,20
„ 344,—
„ 305,-
dem Bureau
im Großherzoglichen Landeszuchthause Marienschloß gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert werden:
' Stück wollene Bettteppiche,
Bekanntmachung.
7274) Die Ausloosung der Haupt- und Ergänzungs- Ges chwor neu für das Schwurgericht der Provinz Oberheffen vom ersten Quartal 1879 soll
Dienstag den 3. Deeember 1878,
Vormittags 11 Uhr, in öffentlicher Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts in dem Hofgerichtsgebäude vorgenommen werden.
Gießen, den 26. November 1878.
Der Präsident
Großherzoglichen Hofgerichts der Provinz Oberheffen:
Dr. Buff.
vdt. Dornsetff.
Die zur Herstellung der Amtsgerichtslocale in dem sog. Solmser Schloß zu Butzbach erforderlichen nachstehend verzeichneten Arbeiten sollen durch öffentliche Submission vergeben werden. Dieselben sind veranschlagt:
ngen voa Wahvlkll
in
Kinder-Spielwaaren
von
Pflastererarbeit ...... „
Pläne, Voranschlag und Submissionsbedingungen liegen auf unterzeichneter Stelle zur Einsicht offen, woselbst auch die Offerten mit dem Angebot, in Prozenten der Voranschlagssumme, verschlossen und frankirt mir der Aufschrift „Submission zur Herstellung der Amtsgerichtslocale zu Butzbach" bis längstens Montag den 2 Dezember d. I., Vorm. 10 Uhr,
Vermischte-.
Frankfurt, 25. November. Die von Friedberg aus mit aller Bestimmtheit Verbreitete Nachricht, man habe dort in einigen verhafteten Strolchen diejenigen entdeckt, welche den vor vier Wochen in der Nähe von Bockenhcim an einem alten Gärtner verübten Raubmord begangen, hat sich in keiner Weise bestätigt. Bei dem Mangel an verfolgbaren Spuren, da außer einigem Geld dem Beraubten nur eine Taschenuhr abgenommen worden, bleibt wenig Hoffnung auf Ecmtttelunq des Thäters.
Bad Nauheim, 23. November. Eine Frau aus Rockenberg, welche sich in Friedberg auf einen Bierwagen setzte, um bequemer nach Hause zu kommen, fiel an der
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Lokal-Notiz.
Gießen, 27. November. In der Woche vom 17. bis 23. November betrug die Zahl der Sterbfälle in Gießen 14, worunter 2 in dem academtschcn Hospital. Als Todesursachen sind zu bezeichnen: Lungenschwindsucht, Herzfehler und Altersschwäche je 2mal, Lungenentzündung, Bronchtenentzündung, Kindbettfieber, Krebs, Lähmung, Bauchfellentzündung, Lungenemphysem je imal. Ein Kind im ersten Lebensjahre starb an Keuchbusten.G.
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7217) Ueber das Vern ögen des Kaufmanns Karl Schmitz dahier, Inhaber der Firma C. Schmitz & Co. hat Großherzogliches Hofgericht der Provinz Oberheffen den Concursproceß erkannt. Es werden daher alle, welche vermögensrechtliche Ansprüche an den Genannten beziehungsweise die Firma C. Schmitz & Co. zu bilden haben, auf- gesordert, solche bet Meldung Ausschlusses von der Masse unter Geltendmachung etwaiger Vorzugsrechte im Termin
Freitag den 24. Januar 1879,
Vormittags 9 Uhr, anzumel'oen und zu begründen. Im Termin soll zugleich die Güte versucht auch wegen weiterer Fortführung des Con- curses (Wahl eines Maffecurators, Gläu- Ligerausschuffes rc.) verhandelt und Beschluß gefaßt werden In diesen Beziehungen werden die nicht anwesenden Gläubiger als mit den Beschlüffen der Mehrheit der anwesenden einverstanden angesehen.
Gießen, am 18. November 1878. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
I. V. d. D.:
Oppermann, Stadtg.-Affeffor.
7280) Nachstehend verzeichnete zum ferneren Gebrauche für die Anstalt untauglich gewordenen Gegenstände, sollen
Mittwoch den 4. Deeember,
Vormittags 10 Uhr,
ca. 5 „ altes Eisen u. Kwppen, eine Quantität alte Blechgefäße,
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„ alte Webstühle, 4 Ctr. alte Lumpen,
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