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Local - Historisches Museum.

Ordnung: die Unterschlagung konstatirt, der Schuldige geständig, sogar die Summe, um die eo sich handelte, war im Besitze des Bull, so daß das Unrecht leicht zu repariren

war.

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Schloßgasse B. 1.

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worden sind."

Das Großherzogliche Cabinet in Schwerin erneuert folgende Bekanntmachung: Da die Zahl der hierher gerichteten Gesuche wegen Abgabe eines Mittels gegen die Epilepsie nach einem beim Hofmarschallamte befindlichen, aus dem vorigen Jahrhundert herstammenden Recepte sich so gesteigert hat, daß die bisherige geschäftliche Behandlung derartiger Eingaben länger nicht ausführbar ist, so wird auf Allerhöchsten Befehl hier­durch bekannt gemacht, daß das fragliche Recept der Franke'schen Apotheke Hierselbst zur Anfertigung übergeben worden ist und muß es allen Denjenigen, welche den Ge- drnuch des fraglichen Mittels wünschen, überlassen bleiben, wegen Verabfolgung des­selben auf eigene Kosten an die genannte Apotheke sich zu wendend

München, 19. August. Bei den vorgestern auf dem Lechfelde zu Ende gegangenen Schießübungen des 1. Fußartillerieregiments ereignete sich das gräßliche Unglück, daß sich beim Einführen einer Granate durch die rasche Bewegung der sog. Vorstecher dieses Geschosses etwas lockerte. Kaum hatte die Granate das Rohr verlassen, als sie krepirte unb die zur Bedienung des Geschützes commandtrte Mannschaft mehr oder minder ver­letzte. Einem Mann flog ein Stück so an den Hals, daß er sofort eine Leiche war, rtaem zweiten zerschmetterte ein Splitter das Schulterblatt und einem dritten den Arm. Die anderen 3 Mann wurden leichter verwundet. Dem gerade beim Geschütz stehenden int) zur Inspektion am Lechfeld anwesenden Inspekteur bei1 Artillerie und des TratnS, Generallieutenant Graf v. Bothmer, flog ein Splitter des Geschosses unschädlich am Gesicht vorbei, der aber leider den nebenanstehenden Mann schwer verletzte.

Verschwörung in einem Bagno. Vor einigen Tagen erst wurde ge­meldet, daß der Direktor des Bagno zu Laoignano (Italien) von einem Sträflinge dalrlbst meuchlings ermordet wurde, daß aber auch der Mörder seinen Tod fand. Nachträglich melden nun die römischen Blätter über den Fall noch Folgendes:S)te Jnbafttrtrn in diesem Bagno zeigten sich über den grausamen Tod ihres DirectorS sehr betrübt und machten sich auch erbötig, die Kosten für dessen Letchenbegängniß auS Eigenem zu bestreiten, womit sich ihre Vorgesetzten auch einverstanden erklärten. Vor dem Letchenbegängntße verrieth jedoch einer der Sträflinge einem Beamten der Anstalt, daß seine Collegen nichts Geringeres im Schilde führen, als während der Trauer- Ceremonie in der Kirche dieselbe abzusperren und ihre darin anwesenden Vorgesetzten obzuschlachten. Hierauf sollten die Pforten des Ba^no, das auf einer kleinen Insel liegt, geöffnet und allen darin Jnhaftirten, deren Anzahl ungefähr 500 beträgt, die Freiheit wleoergegeben werden. Das Letchenbegängniß wurdr in aller Stille abgehalten Md gehen seit dieser Zett die Beamten der Anstalt bis an die Zähne bewaffnet herum."

Die englische Gerichtspraxis" mit ihren uralten Gebräuchen fördert oft die seltsamsten Dinge zu Tage. Wie wett aber auch die Gesetzgebung selbst gegen das heutige Gerechttgkettsgefühl zurück ist, zeigt folgende kleine Geschichte, welche vor wenigen Tagen sich in einer englischen Gertchtsstube zutrug. Mr. Toddle hatte Mr. Bull einen Cheque über 5 Pfund zum Einlösen bet der Bank gegeben. Mr. Bull löst den Cheque ein, vergißt jedoch indessen Monate lang, seinem Freunde die dafür er­haltene Summe auszuhändigen. Mr. Toddle mahnt verschtedentltche Male den Säumigen; vergebens! Da entschließt er sich endlich zur Klage. Bull wird verhaftet, vor Gericht geführt und gesteht den Sachverhalt ein. Es war also Alles in bester

in. werden hier D »rmig, in der Nichts halbe Stunde sche

ittld) ein Erdbeben ge Feaster ziemlich Wi

Versteigerung.

Donnerstag den 29. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen im Psandlokal dahier 5 Meininger Loose öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 26. August 1878. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

fier Ausführung, bei

T!u Briick

Gemarkung Berstadt.

dem Namen der Jo Hs. Schmidt I. Wittwe, Anna Katharine, geb. Schneider, 1/162. 1/1091. 11/262. IV/215. IV/216. IX/295. XI/210. XI/211. XIV/Ul.

dem Namen der Anna Dorothea Schmidt XI/208. Gemarkung Obbornhofen.

dem Namen des Hrch. Lrmpner HL 1/25.

Philipp Kammer 1/28,z. 1/28,7.

Heinrich DietzllL und Ehefrau Margarethe,

geb. Roth, V/24.

Aeilgeöotenes.

5109) Ein vollständiges Spenglerwerk- zeug zu verkaufen bei

H. Weber, Ehringshausen bet Wetzlar.

Hungen, am 24. August 1878.

Großherzogliches Landgericht Hungen.

I Cellartu s.

Gemarkung Hungen, dem Namen des Heinrich Steller III/278.

Sehlffeberleht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd E. W. Dietz in Gießen.

N e w y o r k, 24. August. (Per transatlantischen Telegraph.) DaS Postdampfschiff Oder, Capt. C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 11. August von Bremen und am 13. August von Southampton abgegangen war, ist gestern 8 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen.

e es sich handelte, war im Besitze des Buu, so oay oas unrecyr teicyr zu repariren Neu eingelaufen diverse Gegenstände. Nr. 145241 von den Herren Finger, Da aber erhebt sich der Richter und erklärt zum Staunen aller Bethetligten,! Dornseiff, Böger, Landmann. H.

Edietalladung.

Die nachstehend nach Flur und Nummer bezeichneten Liegenschaften sind veräußert worden, ohne daß das Eigenthum daran urkundlich, resp. genügend aachgewiesen werden kann. Es sind deßhalb Ansprüche jeder Art an dieselben sogewiß binnen 4 Wochen von heute an dahier vorzubringen und zu begründen, widrigenfalls die darüber stattgehabten Veräußerungen bestätigt, beziehungsweise die Einträgebeschränkt" gelöscht und die Einträge in das Mutations- Lerzeichniß werden verfügt werden:

Gemarkung Villingen. dem Namen des Hrch. Zimmer, Schuster, XXII/586.

Literarisches.

»Die gefiederte Zeitschrift für Vogelliebhaber, -Züchter, -Händler;

herausgegeben von Karl Ruß (Verlags-Buchhandlung Louis Gerschel, Berlin) hat ihren siebenten Jahrgang begonnen und schreitet nach der uns vorliegenden Probe­nummer auf dem mit Glück und Erfolg betretenen Wege fort. Die Liebhaberei für Sing- und Schmuckoögel, sowie für alle Käfig-, Luxus- und Nutzvögel überhaupt zu fördern, so wett dies Wissenschaft und Erfahrung ermöglich..!, das ist ihre Aufgabe, welche sie bis jetzt in einer Weise verfolgt hat, die ibr viele Anerkennung und einen weiten Leserkreis gebracht. Wo es Vogelltebhabir, Vogelzüchter und Freunde alles großen und kleinen Geflügels giebt, da ist auch dieGefiederte Welt* bekannt und eingebürgert Der Herausgeber ertheilt sowohl in den Spalten des Blattes als auch brieflich Rothschläge in Betreff der Vogelpflege, -Zucht und Liebhaberei und gleicherweise werden alle Berichte und Mittheilungen aus den Vereinen kostenlos ausgenommen. Probenummern sind durch alle Buchhandlungen zu beziehen.

Jllustrirte Jagdzeitung. Organ für Jagd, Fischerei und Naturkunde. Heraus­gegeben vom k. Oberförster H. Nltzsche. 5. Jahrgang. Nr. 22 enthält: Das Aschenbrödel der heutigen Thierzucht, der Hund, von G. Lunze. Zwei Ottern auf einen Schuß von O- Freiherr^von Gemmingen. Zur Naturgeschichte der Wildkatze von Freiherr von Buttlar u. s. w. JagdeinladungSkarten vom Thiermaler Detker. 25 Stück l'/i «M. Verlag von Schmidt & Günther in Leipzig.

Als Anhang dazu erscheint:

Bibliothek für Jäger und Jagdfreunde Von erfahrenen Fachmännern herausgegeben. Lief. 13/14. Ueber Jagvschlösser und Jagdfestlichkeiten von Dr. Foich- ttnger. Jährlich 12 Hefte, pro Halbjahr 3 Alle Buchhandlungen und Postanstalten nehmen Bestellungen an.

Handel und Verkehr.

Gießen, 27.August. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 1.051.15, Hühnereier, per Stück 56,$, Käse, per Stück 57 Käsematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 20 Linsen, 1 Liter 24 H, Tauben, das Paar 60 Hühner, per Stück 90, Hahnen, per St. JL.60, Enten, per Stück JL 1.60,

Kartoffeln, 100 Kilo JL 5.50. Ochsenfleisch 70 72 H per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 5060 H, Schweinefleisch 6468 Kalbfleisch 50-60 Hammelfleisch 6070 H.

Frankfurt, 26. August. (Fruchtbericht.) Umsätze am heutigen Markte ohne Belang. Prima-Weizen fehlt; hiesiger Landwetzen ab Umgegend nur von Consumenten genommen. Roggen sehr ruhig. Gerste ohne Leben. Hafer flau. Raps dringend offerirt. Am Mehlmarkt wenig Geschäft.

Mehl Nr. 1 JL 39.50, Nr. 2 35.50, Nr. 3 31.50, Nr. 4 X 27.50, Nr. 5

JL 21,50. Roggenmehl % (Berliner Marke) 21.50, do. n. (Berliner Marke) JL 18.50, Weizen, cffect. hiesiger ab Bahnhof hier JL 21.50, ab unserer Umgegend «4L 2020.25 do. fremder je nach Qualität 19-22.50, Roggen je nach Qualität JL 13.5016.50 Gerste JL. 13-19, Hafer JL 1516, Kohlsamen JL 28.5029 50, Erbsen JL 1923, Wicken 1516, Linsen Jt 1723, Rüböl, detail. JL 74. Stimmung unsicher. Hauptsächlich gefragt war: 1. Qual. Weizen. Dringend' offerirt: (Die Preise ver­stehen sich sämmtltch per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.)

Frankfurt, 26. August. (Vtchmarkt.) Die vielen zu Markt gekommenen auswärtigen Käufer, der fast mit mathematischer Genauigkeit auf den hiesigen Bedarf berechnete Zutrieb der den Frankfurter Markt beherrschenden Viehhändler, brachten heute wider Erwarten in Hornvieh hohe Preise. Dieser Mißstand dürste erst beseitigt werden, wenn Frankfurt tm Besitz eines anständigen, unter dtrecter städtischer Verwaltung stehenden Viehhofs ist, in welchem ein conttnuirlicher Markt möglich ist; erst dann dürfte sich die Concurrenz für die Alleinbeherrscher des hiesigen Viehmarktes etnftellen und eine wohlthättge Wirkung auch für das consumirenbe Publikum erzielt werden. An- getrieben waren ca. 350 Ochsen, 220 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 300 Hümmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 70-73, 2. Qual. JL 6668, Kühe uno Rinder 1. Qual. JL. 63-65, 2. Qual. JL 5658, Kälber 1. Qual- 6365, 2. Qual. JL 58-60, Hämmel 1. Qual. JL 60-62, 2. Qual. 54-56.

daß eS leider kein Gesetz gebe in England, um Mr. Bull zur Herausgabe der 5 PfuE zu verurtheilen. Mr. Bull habe den Cheque nicht geraubt, sondern zur Einlösung er­halten. Er habe ihn eingelöst Namens des Toddle, auf den er gelautet. Mit dem Moment der Zahlung seitens der Bank habe das Geld aufgehöit, dieser zu gehören; ehe es in die Hände des Herrn Toddle gekommen, könnte es diesem ehrenwerthen Herrn noch nicht gehört haben, sei daher in dieser Zwischenzeit als Niemanden gehörig, als res nullius zu betrachten gewesen. Nach den geltenden Rechtsg.undsätzen habe daher Bull das Recht gehabt, dieses herrenlose Gut in feine Tasche zu stecken- Bei Ver­kündigung dieses Spruches war Keiner mehr erstaunt, als der Mitleidige, der sich der armen, Keinem gehörigen Münzen angenommen habe. Der Kläger mußte noch stob fein, als er dann nach Zahlung der Gerichtskosten von seinem Freunde, der sich nun einige kleine Ausgaben gestatten durfte, zum Frühstück geladen wurde. Mr Bull aber behauptet feit jenem Tage, daß einzig und allein die humane Gesetzgebung in seinem Lande zu finden sei, denn es wäre doch zu hart, Gesetze zu erlassen gegen zu schwaches Gedächtniß.* So lesen wir imD- M.-Bl.*, welches für die Wahrheit einstehen mag.

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Gemarkung Wohnbach, dem Namen des Johs Koch X/280. Hrch. Kratz II. XVI/534.

wünschter, wenn das ComitS unverzüglich mit einem bestimmten Programm hervortreten und den Schleier der Vermuthungen lüften würde. Zeit wäre es, damit mancher Familie noch Gelegenheit geboten würde bezügliche Vorbereitungen zu treffen.

Vermischte-.

t. Allendorf a. d-Lumda, 24. August. Heute Nachmittag kurz nach fünf Uhr wmde unsere Gemeinde in einen furchtbaren Schrecken versetzt. Der Blitz hatte näm­lich tn einen etwa eine Viertelstunde von dem Orte im freien Felde an einem Rain fichenden Birnbaum, welchen sich mehrere (4) Fruchtschnitter zum Schutz vor dem Regen auSerwählt hatten, etngeschlagen. Sämmtliche Personen wurden mehr oder weniger v.-r!etzl- Zwei junge, fast in einem Alter stehende Burschen, der Sohn des Spengler- meisters Gustav Strack und der Sohn des W. Wicßner von Climbach, welche beisammen standen unb vom Rain herunter in einen Hohlweg gestürzt waren, befanden sich in einem bewußtlosen, fast unkenntlichen Zustande. Beide hielt man für tobt

Herzzerreißend war der Anblick als sämmtliche Verletzte auf einem mit Klee be­ladenen Wagen tn die Gemeinde angefahren kamen-

Der bekannten aufopfernden Thätigkeit unseres tüchttgen Arztes vr. V o g t gelang zwar unter Gottes Beistand, beide so schwer Verletzte wieder zum Bewußtsein rc. zu bringen, allein dieselben sind noch nicht aller Gefahr überhoben.

Möge eS unserem Arzte vr. Vogt gelingen, beide und auch die anderen weniger schwer Verletzten, wieder vollständig herzustellen.

Frankfurt, 17. August. DieZeitzer Zeitung* schreibt: Eine größere Firma hier hatte die Güte, uns darauf aufmerksam zu machen, daß in neuerer Zeit bisweilen von Belgien aus Aufträge an deutsche Handels- und Fabrikfirmen ergehen, bei deren Effectuirung man mit der größten Vorsicht zu Werke gehen muß. Die gedachte hiesige Firma, die selbst mit einem derartigen Auftrage von einem ihr vollständig unbekannten und etwas zweifelhaften Belgier bedacht wurde, wandte sich mit der Bitte um Auskunft au daS deutsche Consulat tn Brüssel und fiel diese sehr ungünstig aus- In dem Schreiben des Consuls heißt es dann wörtlich wie folgt:Seit mehreren Jahren treibt sich in den größeren Städten Belgiens eine ganze Bande Schwindler herum, die es auf alle nur mögliche und raffintrteftc Weise versuchen, sich Waaren, einerlei welcher Art, aus dem AuSlande zu verschaffen, welche bann gleich verschleudert werden und unbezahlt bleiben. Die Referenzen, die sie gewöhnlich angeben, taugen ebensowenig und sind ihre Helfershelfer- Obschon dies wohl bekannt und auch in den verschiedenen deutschen Zeitungen verbreitet worden ist- kommen dergleichen Fälle fortwährend vor, daß Fabrikanten und Kaufleute an bte#e Betrüger Waaren senden, ohne vorher an geeigneter Quelle Erkundigungen einzuholen, und wir werden erst bann mit btefen faulen Geschichten behelligt, wenn es zu spät unb sie leichtfertiger Weise betrogen

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mit blantei 'M die beiden letztem tti jorauf das aiMiP Einige Mitgliedei eben durch Steim'i fei getödtet und R Horben. 19 W* ^Haftungen haben h

klärt auf Grund V rknsen und DeoM

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auf Steuern, ertlärte, ß- B# ; unb ichP- lusnahine einerJl

Allgemeiner Bekanntmachung.

5139) Die Pachtgelder von verliehenen städtischen Triebvierteln können innerhalb acht Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasie bezahlt werden.

Gießen, am 27. August 1878.

Der Stadtrentmeister:

Enders.

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