Einzelbild herunterladen

nien von mehreren Seiten, so von Italien und Frankreich, den Rath erhielt

3938) Die bereit!

*

NB

ilpotk

£«

Sii

Cfient 18 it

unt trocken« Jlichlm, dterntt

Local-Historisches Museum.

Eingelaufen für dasselbe Nr. 117, diverse Gegenstände.

Revolutionskriegen, gedachte Gambetta rühmend der Armee, welche keiner Partei, sondern Frankreich angehöre, unter deren Fahnen alle Franzosen vereint sein

hast als verbüßt erachtet wurden.

Wien, 25. Juni. Eine Bukarester Correspondenz derPolit. Corrcsp." stgnalisirt einen argen Coi flick, welcher vorgestern in Bolgrad, der Hauptstadt von Rumänisch-Bessarabien, zwischen Rusten und rumänischen Mauthbeamten stattgesunden hat. Die Regierung hat bei dem russischen Obercommandanten energischen Protest erhoben. In Bukarest herrscht allgemeine Niedergeschlagen­heit, weil sich die Rusten als Herren von Bestarabien geberden und weil Rumä-

(Ein Stückchen aus Amerika.) In einer der belebteren Straßen Philadelphta's wurde ein neuer Hutladen eröffnet. Wohl um Käufer anzulocken, ließ der Hutmacher sein Haus feuerroth anstreichen, so daß es schon von ferne in die Augen iel Das Mittel muß auch geholfen haben, denn der Laden wurde recht gangbar. Aber in Amerika ist die Konkurrenz auf's höchste gesteigert. Kaum saß der rothe Hutmacher einige Monate warm in seinem Neste, als ihm gerade gegenüber ein anderer Hutladen eröffnet wurde. Zum Unterschied von dem rothen Hutladen ließ der mue Hutmacher sein Haus himmelblau anstreichen. Dagegen konnte der Rothe nichts machen; aber nun kam Anzeige über Anzeige in den Zeitungen, in welchen der Blaue seine Waare herausstrich und die des Rothen herabsetzte. Dazu konnte letzterer nicht schwe gen. Er blieb dem Blauen nichts schuldig, und bald waren die beiden Hutmacher in einem Heitungskrteg verwickelt, an dem das Publikum seine große Freude hatte. Man naym förmlich Partei für den Rothen oder für den Blauen, und daß beide Hutmacher ihr n Schaden dabei nicht hatten, läßt sich begreifen. Alles trug Hüte entweder von dem Rothen oder von dem Blauen, und die übrigen Hutmacher saßen trocken. Der L-ser beginnt etwas zu ahnen und kommt wohl darauf, daß die Sache zwilchen beiden Hut- machern abgekartet war, um das Publikum auf sich zu lenken. Run, daS wäre em Schelmenstück gewesen, wie es auch in Europa Vorkommen körnte, aber in amertri ist man feiner. Mit der Zett stellte sich nämlich heraus, daß es sich gar nicht um zwei Hutmacher handelte, sondern daß der Rothe und der Blaue eine und dieselbe Person war, welche 2 Läden und 2 Firmen errichtet und mit sich selbstHandel in den Zeitungen angefangen hatte; alles, um dem Geschäfte aufzuhelfen. Mit setn^ Ent­larvung hatte nun zwar die Kundschaft ein Ende, aber er hatte fein Schäfchen im Trockenen und konnte ins Fäustchen lachen.

.Verweigerte Justiz) Im Gerichtsztmmer der Leopoldstadt in Wien foielte sich letzthin eine gar komische Scene ab- Es wurde nämlich Mötzlich und hastig die Thüre aufgerissen und eine Schaar von Buben drängte sich vom Gang in s Znnm r herein. Einer der Knaben, ein beiläufig sechsjähriges Bürschchen, hielt sich mit beiden Händen die frisch aufgeschwollene linke Wange, trat keck vor den Richter Dr. v. Stourzh bin und erklärte, er wolle klagen, da er von einem Buben auf der Strafe.- eine Ohr­feige gikctegt habe. Der jugendliche Kläger hatte mit Hilfe feiner Kameraden den Attentäter, welcher ungefähr fünf Jahre zählen mag, festgenommen und sogleich) mit aufs Bezirksgericht geschleppt. Und da stand er, der vorhin noch so muthige Held, 1 welcher sich erkühnt hatte, dem älteren Buben(Sine zu geben*. .De Haare standen i tbm zu Berge; die Angst und der Refpect vor Dem Gericht hatten ihm das letzte Tröpfchen Blut aus dem Gesichte gedrängt und die ganze^kleine Flgur,^mit,dem^kurzen Höschen und der Kinderblouse angethan, zitterte wie Espenlaub, ^.-lbstoerstand ich : machte der Richter kurzen Proceß und wies der Bubenschaar, von welcher sich gar Nicht ' zweifeln ließ, daß sie den ganzen Justizact vollkommen ernst aufgenommen hatte, d'.e

Ti für die jg unter bi

Handel und Verkehr.

G t en, 26. Juni- Auf dem gestrigen Viehmarkte waren aufgetrieben : t633 Stück Rindvieh und 468 Schweine. Nächster Markt (sogen. Kirschenmarkt) am 9. und 10. Juli. am letzteren Tage Krämermarkt.___________________

mit Rußland um jeden Preis in's Reine zu kommen.

Der .Polit. Corresp." wird aus Athen gemeldet: Nach Besprechungen mit dem britischen Consul Sandwith, welcher die Unterstützung der Wünsche Kretas auf dem Congnfte in Aussicht stellte, ordnete die kretensische National­versammlung die Einstellung der Feindseligkeiten an. Reguläre türkische Trup­pen griffen jedoch, den Abzug der Christen mißbrauchend, die Ortschaften Zivartz und Armem an, verbrannten die Ernte, hieben 20 Frauen und Kinder nieder

mU^tC ^onftantinopel, 24. Juni. Tie Pforte wendet nichts gegen die i Bestrebungen des armenischen Patriarchats, um Ordnung in den Verhältnissen 1 der armenischen Christen herbeizuführen, ein. Die in Berlin anwesenden arme Nischen Eichischöfe werden nach dem Willen des Patriarchen Narses keinerlei : Schritte thun, welche die Souvernnetät der Pforte irgendwie tangtren. Es handelt sich vielmehr darum, locale Organisationen herzustellen, welche die Autonomie der armenischen Christengemeinden sichern. Die Beschwerden über Bedrückung des armenischen Cultus bilden durchaus nicht einen Klazepunkt, den man etwa den Congreßmttgltedern vortrazen wollte. Für diese locale autonome Organisation der Gemeinden würde eventuell der Patriarch Narses mit einer Deputation von Gemeinden aus Musch und Wan sich nach Berlin begeben.

Berlin, 25. Juni. Dos Protokoll über die Bundesrathssitzung vom 11. Juni bestätigt, daß der Beschluß, den Reichstag aufzulosen, einstimmig er­folgte. Das Protokoll fügt dieser Mittheilung hinzu, der Oldenburgische Bevollmächtigte habe bemerkt, die Oldenburgische Regierung sei bei der Abstim­mung von der Voraussetzung ausgegangen, daß durch die Auflösung des Reichs­tags dem deutschen Volke Gelegenheit gegeben werden solle, unter ben durch die letzten Vorgänge vollständig veränderten Verhältniffen seine Ansichten und Wünsche bezüglich der gegen die Socialdemokratie zu ergreifenden Maßregeln kundzugeben und daß sie es für wünschenswerth halte, dieses Motiv zu ganz bestimmtem Ausdruck zu bringen.

. Vielfachen irrtümlichen Mittheilungen gegenüber bemerkt dieNordd.

Allg. W, die Gesammtheit der gegen die Socialdemokratie zu ergreifenden legislativen Maßnahmen befinde sich noch im Stande der Vorberathung zwischen dem Justizministerium refP. dem Reichsjustizamt und dem Ministerium des In­nern. DiePost" erfährt zuständigerseits, die Kaiserin habe sich bet dem gestrigen Diner gegenüber dem Grafen von Flandern über den Zustand des < Kaisers in sehr hoffnungsvoller Weise ausgesprochen. i

Madrid, 25. Juni. Der Zustand der Königin ist noch immer bedenk­lich. Nichtsdestoweniger haben die Aerzte nicht alle Hoffnung aufgegeben.

Wien, 25. Juni- DasFremdenblatt" betont, sobald sich Rußland - ohne Hintergedanken mit Oesterreich und England auf den Boden des europäischen - Rechtes stelle, verliere der türkische Widerstand jede ernste Bedeutung. Zum , letzten Male sei den Türken die Möglichkeit geboten, ihr staatliches Gemein­wesen zu reorganiflren. Ließen sie diese Gelegenheit abermals vorübergehen, so zwängen sie Europa, die Lösung ohne sie zu versuchen. DiePresse weist in der Zuschrift eines hervorragenden Kenners der Balkan-Halbinsel nach, daß die ungehinderte Bahnverbindung von Nowi einerseits und Brood anderer­seits nach Salonichi hauptsächlich im europäischen Jntereffe gelegen sei. Die Neue freie Preffe" und diePreffe" besprechen die Wahlmanifeste der deutschen Parteien, erstere glossirt namentlich die Kiindgebungen der Deutsch Conservativen, letztere betont die Nothwendigkeit der Organisation einer zielbewußten conservativ- liberalen Partei. - DasTagblatt" hebt hervor, Oesterreich habe das setnige gethan, um positive Resultate des Congreffes zu ermöglichen und habe demnach An­spruch darauf, daß die Bedeutung seiner Position gewürdigt werde, wenn es sich um die factische Durchführung der Congreßbeschlüffe handle.

Berlin, 25. Juni. Die gestrige und die am Samstag stattgehabte Congreßsitzung, denen heute eine weitere folgt, stehen in engem Connex zu einander. Wenn Rußland aus der einen Seite an die äußerste Grenze der möglichen Concessionen durch die Gestattung türkischer Befestigungen an der Balkangrenze gegangen ist, so tritt eine gewisse Compromißnatur der Verhand­lungen durch das in der letzten Sitzung erreichte Zugeständntß Sofias nebst dem betr. Sandschak für das Fürstenthum Bulgarien zu Tage. Die wetteren Bulgarien betreffenden Fragen der Grenzregulirung und der Verwaltung im Principe, ehe die europäische Commission, welche die Details zu regeln hat, ins Leben tritt, werden außer der heutigen wohl noch fernerer Plenarsitzungen be­dürfen. Für das Fürstenthum Bulgarien wird der Fürst vom Lande gewählt werden. Durch den Besitz von Varna und Sofia ist das Fürstenthum best- möglichst ausgestattet. Die Festsetzung von Räumungsfristen für Russen und Türken steht bevor. Daß von Rußland respective von den unabhängig gewordenen Fürstenthümern Theile der türkischen Staatsschuld übernommen werden sollen, erscheint nicht begründet. Montenegro und Serbien werden von den russischen Bevollmächtigten mit ihren Ansprüchen und Wünschen auf die directe Ver­ständigung mit Oesterreich hingewiesen, damit die betr. Fragen, wenn sie vor den Congreß kommen, keine Schwierigkeit bilden. Die russischen Vertreter äußerten, daß die Fürstenthümer eine gesichertere festere Position haben würden, wenn sie sich völlig mit Oesterreich verständigten.

Petersburg, 25. Juni. Die Nachricht derMorntng Post. von einer Reise des Kaisers nach Berlin wird von unterrichteter Seite mit Rücksicht sowohl auf den noch leidenden Zustand der Kaiserin als auch auf die für Kaiser Wilhelm nothwendige Ruhe als unbegründet bezeichnet.

Hannover, 25. Juni. DerHannov. Courier" will angeblich aus zuverlässiger Quelle reiften, zwischen der preußischen Regierung und dem Prinzen Ernst August von Hannover sei ein Abkommen getroffen worden, wonach der Prinz den TitelHerzog von Cumberland und Erbprinz von Braunschweig-Lüne- bürg" annehmen und ihm das in Beschlag genommene Vermögen des König- Georg herausgegkbeit werden solle.

Athen, 25. Juni. Nach Berichten aus Kreta haben die Türken Neochor Armem in Brand gesteckt und bereiten einen Angriff auf Apokorona vor. Aus Epirus und Thessalien liegen Meldungen vor, wonach die Türken an verschiedenen Orten christliche Bewohner niedermetzeln. Die Christen widersetzen sich mit Waffengewalt und haben die Steuererheber aus mehreren Ortschaften vertrieben. Eine allgemeine Erhebung gilt als bevorstehend.

Berlin, 25. Juni. Die Criminaldeputation des Stadtgerichts erkannte gegen den Engländer Bishop, welcher sich in den Besitz des Mobilmachungs- Kalenders deutscher Truppen zu setzen gewußt hatte, wegen Bestechung von Beamten auf 2V2 Jahr Gesängniß, wovon 3 Monate durch die Untersuchungs-

Ieilgel 3923) Das

4 M-rz-n M-

stirmo: Natt

"Msche von 10 Pfund a

rinpfüblt

Jiilun 'Äümtäiiüür iu otdaufen. <

3932)M

'"'tot

h _ Die Hallc'sche Zeitung enthält folgende höchst nachahmungswerthe Bekannt- machuna: .Der Arbeiter Ferdinand Franko von hier insultirte zwei Damen auf offrn-r Strafte und trat einer derselben da? Kleid nbstchtuch ab. $terfftr 1(1 er am heutigen Tage oom hiesigen königlichen Kreisgertcht, meinem Anträge eaiip echeaX ja 9 Monaten Gliäagnitz oerurtheilt worden. Die Einwohnerschaft Hallig möge hieraus eninetjmin, datz das königliche Kretsgerichi wie eg auch auSdrücklch agSzesprochea - nach wie oor gewillt ist, dem Strolchthum mit Entschiedenheit entgegenzutreten. Sie selbsi hat aber ihrerseits.alle derartigen Brutalitäten mir zur Anzeige za bringen, um der Nh immer breiter machenden Rohheit Einhalt thun zu körnen. Halle, den 17. Mai Wl*.

392; des ©tun KJ

in»3 ?

Groscb 3ut:

Dchinittnff in die Wohnung de v jronbauseN'a ' 5 ASnigltV« ,tj. ^enner^

Verkeil iiÄ KSs

Gtrhen, den 26. J

In 3 Spitzen Ur Co u- 3 Bi sowie Rund- u. C ttbft 8nle!hmfl zu

Tihreibmaii von Ernst 3935j tzlnen sowie ein gutes ans den Srane »nd heß jubidi

C. Hess, , Mtfeöern Kwillch und tzarch xngMstSndign «üSsiihlunfl, bet

Mttmuiid Vorheu per Dutzend

Der königliche Staatsanwalt." , n..ra

(Die zunehmenden Brande und der Mangel an otganifirten geuer» wehren.) Die eben ausqegebene Correspondenz des Feuerwehrverbandes des LUicö-

baden schreibt: In letzter Zeit haben sich die Brände in dem ..3°ldnen^Grunde" und ,einer Umgebung wieder gemehrt und wurde diese Gegend auch in einem Wiesbadener, Blatte ,,^er Feuerqrund" genannt. Die großen Brande früherer Jahre in Dilmar, Niederbrechen, Munster, Seelbach, Eisenbach und Laubuseschbach sind noch in aller Andenken J daselbst bedauernde Brände stattgefunden, so am 19. und 2d. Marz m Vilmar, woselbst am . 9 Wohnbäuser und 4 Scheuern und am 25. 5 Wohnhäuser und 1 Sch-u-r -erstoitt wurden, während in Nieverbrechen im Monat Mai innerhalb 14 Tage gleichfalls 2 Brande 9 Wohnhäuser, 3 uchcucm und Stallung zerstörten. Die öffentliche Meinung behauptet, daß die Brande gebegt seien, da man namentlich in Vilmar am Tage nach dem Brande noch schwarze Korner (gleich Sprengpulver) unter der Spreu gefunden haben will und in Niederbrechen 2rt und Zett der Brande vorauS- geiagt worden sei? ? Vilmar, ein Flecken von mehrals 2000 Einwohnern, fft zwar: nut genügendem Master versehen, denn cs hat außer 7 großen RSHrbrunncn auch noch 4 Brand- weih?r ebenso 2 große und 1 kleine Spritze: aber eine organisirle Feuerwehr ist nicht vorhan­den^ Niederbrechen dürfte bezüglich des Masters auch nicht in Verlegenheit kommen, wenn d e nötige Einrichtung vorhanden wäre. Master aus demEmsbache" zu transportircn, aber die Organisation fehlt? Hierzu kommt nun noch die Bauart dieser Orte; alle« Fachwerk ohne Brandmauern, eng zusammenhängend, theilweise noch Strohdächer u. s. w. Ja, solchen Orten wäre doppelte Vorsicht nötbig, aber trotzdem ,st in dem Amte

d-nen ^euerarunde" keine orgamstrte oder freiwillige Feuerwehr. Liegt es mcht im Zutereste ves Staates des Communalverbandes, der Gemeinden, daß endlich etwas geschehe, um ein- ! tretenden Falles mit mehr Dortheil und Erfolg dem verheerenden Elemente entgegen treten zu können? Die Cemmanvanten der benachbarten Feuerwehren zu Weilbiirg uno Lttnbuvg,sowie der Ausschuß des Verbandes sind gewiß gerne bereit, mit Rath und That bei Errichtung von . Feuerwehren behilflich zu sein. _____________

und besetzten Arrneni. Hierauf ist der Kampf von Neuem entbrannt und dauert derselbe noch fort.

Berlin, 26. Juni. Die dem Bundesrathe vorliegenden Anträge des Reichskanzlers bezüglich der Tabaks-Enquete sind folgende: Die Enquete-Com- Mission besteht aus Reichsbeamten und 5 Landesbeamten, wovon Preußen zwei, Bayern einen, Baden und Elsaß Lothringen einen und die Hanse-Städte einen wählen; ferner aus drei Sachverständigen aus den Kreisen des Tabaksbaueö, der Tabaksfabrication und des Tabakshandels. Die Aufgabe der Commission ist, durch Erhebungen über Umfang, territoriale Vertheilung, innere Glie- dernng und wirth'chaflliche Bedeutung der bei Beschaffung, Verarbeitung und Vertrieb des Tabaks betheiligten EcwerbSthätizkeit eine Grundlage zu gewinnen, auf welcher sie unter Vernehmung von Sachkundigen feststellt, welche Formin der Tabaksbesteuerung für Deutschland geeignet und ein befriedigendes finan- zielles Ergebniß in Auesicht stellen, über das Ergebniß ihrer Erhebungen zu berichten und die zur Einführung für geeignetst erachtete Form der erforder- lichen Gesetzentwürfe anszustellen. Die Commission hat zu diesem Zwecke em Arbeitsprogramm aufzustellen, örtliche Erhebungen vorzunehmen, das Ergebniß derselben zusammenzitstellen, zu prüfen und zu ergänzen, endlich Dachoerständige i zu vernehmen und gutachtliche Berichte zu erfordern.________

, Vermischte-.