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und braven Schülern bewilligt. — Die zur Erbauung des Schulhauses für die höhere Töchterschule im Ebel'schen Garten auf dem Asterweg benöthtgttn Pläne des Herrn Stadtbaumeiste, s fanden die Zustimmung der Versammlung. - Betreffs Organisation der Executiv-Polizei fand eine längere Verhandlung statt, in welcher Herr Beigrord- nete Keller das Referat hatte- Da wir voraussetzen, daß dieser Punkt einiges In teresse füc unsere Leser hat, wollen wir dasselbe etwas eingehender besprechen. $ße schon bekannt, geht die Idee der Organisation von Herrn Poltzeicsmmtssär Fre seni us aus und wurden die Motive desselben, was das Praktische und Nützliche der Organisation betrifft, von der Stadtoerordneten-Versammlung allseitig und rückhaltlos ge billigt. Man war einstimmig der Ansicht, daß die seitherigen Zustände in poltzetlicher Hinsicht, einer Stadt von dem Umfange wie Gießen nicht genügten und daß Abhülfe geboten sei. Zu diesem Behufe schlägt die Eingabe des Herrn Polizeicommissärs u. A vor: 1) die Stadt in ein Polizei-Revier sowie in zwei oder mehrere Patrouillendislrcktc und 9 Sektionen etnzuthetlen. Die Motive erläutern sehr den praktischen Werth solcher Einthetlung. An die Spitze dieses Revier solle ein Beamter treten, welcher mit mtlt- tärtschem Geiste vertraut und der nöthigen Autorität begleitet, die Aufsicht und Controle der unteren Beamten handhabe und auch den Grundsatz zur Geltung bringe, daß die Polizei deS Publikums wegen extftire und nicht umgekehrt. 2; Unter anderen Leistungen einen ständigen Pairouillengang zu Tag- und Nachtzeit einzurichten, wo mit selbstoerslLndltch das Institut der seitherigen »Schutzmänner* wegfällt. Der S 4 des Reglements schlägt vor: „Zur Handhabung des Pottzel-Aufsichtsdienstes ein Institut mit dem Personal von einem Reviervorsteher und 19 Mann unter dem Titel „Schutzmannschaft" zu errichten. Diese Schutzmannschaft soll militärisch organ'sirt uns uniformlrt sein wie in Darmstadt, Mainz rc, d. h. mit Helm, blauem Waffemock, Säbel rc. Die Zahl von 19 Personen werde für eine Einwohnerzahl von circa 15000 Seelen und ca. 4000 Fabrikarbeiter wohl nicht zu hoch gegriffen sein, da man auf 1000 Personen in der Regel einen Polizeibeamten rechne- Die Gehaltsverhältnisse an langend so werden 3 Klassen vorgesehen 1150, 1200 und 1250 sowie für den Re- vieroorsteher 16—1800 excl- Kleidergeld, welches mit 80 JL jährlich fixirt ist. Die Anstellung rc. sollen nach dem Reglement, ganz gegen die betr. Paragraphen der Städte-Ordnung durch den Polizei-Comm.ssar dezw. durch das Kretsaml eifolgen. — Dies wären so wesentlichsten Punkte des Reglements. Wie schon oben bemerkt, hatte Herr Beigeordnete Keller das Referat über diese Eingabe übernommen und sich im Allgemeinen günstig über dieselbe geäußert. Einige Punkte deffelben glaubte er jedoch der Versammlung zu bezeichnen, welche einer Modification bedürften. U. A. halte er die Zahl von 14—15 Schutzmänner für genügend, zumal die in den Motiven des Reglements vorgesehenen Doppelposten am Neuenweger, Wall- und Seltersthor wegfallen könnten. Den Reoieroorfteher betreffend, glaubte er, denselben bei dem Personal vermissen zu dürfen, die Geschäfte desselben, welche wohl nöthrg seien, könnten durch ein besonders befähigtes Mitglied der Schutzmannschaft, einen sog. Sergeanten oder „Wachtmeister" besorgt werten. Erachte die Staatsbehörde einen solchen dennoch für nothwendtg, so habe die Stadt nichts dagegen, wenn er nach § 57 der Städte-Ordnung vom Staate besoldet werde. In Betreff der Anstellung, Entlassung rc. der Beamten verweise er auf die einschlägigen §§ der Städte Ordnung, wonach nur die Stadtoer ordneten-Versammlung berechtigt sei, städt. Beamten u. Diener anzustellen. Das Gehalt aulangend, so will er wohl den Ansatz von 1150, 1200 und 1250 belassen, hält in dessen die Kleidung für Sache der betr. Beamten. Ferner die Anstellung eines 2. Ge hülfen auf dem Büreau glaubte er ebenfalls für nicht absolut nothwendtg. Die betr. Ordonanz, welche im Reglement auf dem Büreau vorgesehen ist, könnte wohl auch mit den Schreibereien zum Theil betraut werden. — Die Finanz-Deputution, welche sich durch die Herren B aist und Diery cooptirte, einigte sich nun über folgenden Antrag: 1. Die Nothwendigkeit einer Vermehrung der Polizeioffictanten im Allgemeinen wird anerkannt, ebenso die Unzulänglichkeit des seither bestandenen Instituts der Nacht Wächter. Da jedoch die Bevölkerungszahl, einschließlich des Militärs und der Studenten die Ziffer 14000 noch nicht erreicht, Militär und Studenten unter besonderer Dis- ciplinaraufsicht stehen, für letztere insbesondere zwei Pedellen in Wirksamkeit sein sollen, — so erachtet man im Allgemeinen es für ausreichend, daß auf je 1000 Einwohner ein Polizeiofficiant kommt. Die Anstellung eines Reoiervorstehers mit den im ^Reglement" vorgesehenen Funktionen hält die Deputation nicht für geboten, wenn es auch am Platze sein dürfte, daß ein „Wachtmeister" oder ein Mann mit ähnlichem Titel die übrigen Polizeidiener in der Ausübung des Dienstes controlirt. Die Deputation schlagt deshalb und mit Rücksicht----vor: Die Polizeioffictanten für
den Tag- und Nachtdienst auf fünfzehn zu vermehren und der Polizeiverwaltung anheim zu geben, einem derselben die Controlirung der Dienstsührung der übrigen zu über tragen. —----Die Nothwendigkeit der Anstellung eines Bezirksvorstehers
neben dem Polizeicommissär, mit so weit gehenden Funktionen, wie sie ihm im „Reglement" zugewiesen werden, wurde nicht anerkannt. Man wollte es deßhalb der Großh. Staatsregierung überlassen, die Besoldung eines solchen Reoiervorstehers, der ein Polizeicommissär zweiter Ordnung wäre, auf die Staatskasse zu übernehmen. Die Deputation schlägt vor: .Die Anstellung eines solchen Reoiervorstehers auf Kosten der Stadt abzulehnen." Werden nach dem Antrag der Deputation fünfzehn Schutzmänner oder Polizeioffictanten angestellt, so ist es lediglich Sache der Polizeiverwaltung si- angemessen zu verwenden. Die Deputation lehnt es deßhalb ab, specielle Vorschläge Über den Dienst dieser Offictanten zur Genehmigung der Stadtverordneten Versamm lung vorzulegen, wie dieselben im § 3 des „Reglements" gemacht worden sind. Watz die Anstellung der Polizeioffictanten, ihre Penstontrung und Entlassuna betrifft, so hat die Slädte-Ordnung darüber ausreichende gesetzliche Bestimmungen getroffen. Es ist nicht abzusehen, weßhalb diese durch ein „Reglement" abgeändert werden sollen. Ja eine solche Abänderung ist durchaus unzulässig, weil dem Gesetz widerstreitend. Dasselbe gilt von der Discipltn. Die Deputation schlägt vor: Die Bestimmungen des Reglements über Anstellung, Entlassung und DiSciplin der Officianten, soweit sie der Städte-Ordnung widerstreiten, abzulehnen. Die Deputation konnte sich auch mit der Forderung nicht befreunden, daß zur Anstellung der Officianten ein Militärdienst von 4 Jahren erforderlich sei und beantragt: Ablehnung dieser Position. — Was die Kleidung betrifft, so hat es sich bewährt, daß die Officianten ihre Kleider auf eigene Kosten sich anschaffen, so daß fein Grund ersichtlich ist, davon abzugehen. Die angesetzten Be foldungsbeträge scheinen nur dann angemessen, wenn die Officianten die Kleidung auf ihre Kosten anschaffen. Die Deputation beantragt: Die Ansätze an Besoldungen gut zu heißen, in § 13 aber die Worte „wird den Schutzmännern auf Kosten der Stadt gestellt" zu streichen.----Die Ausstellung eines weiteren Gehülfen abzulehnen,
zumal die Ordonanz und eoent- der Reviervorsteher Schreibereien besorgen können. — Dies der Antrag der Finanz-Deputation, welcher von der Versammlung mit der Modification angenommen wurde, daß von einer 4jährigen Militärdienft- reit abzusehen sei, aber doch die Qualität als Militär bei einem Schutzmann vor schreibt. — Die Stadt bedarf zur Regulirung der Reichensand-Bahnhofstraße einen Theil der Gebäude, welche Herr Lederhändler Zöller besitzt. Derselbe bot dieselben s. Z. der Stadt für 11,500 jl und die Materialien an, reductrte dann auf 9000 und
bann 8500 Die Bau-Deputation schlägt vor Herrn Zöller endgültig 5000 zu bieten eoent. sofort die Expropriation einzuleiten. Die Versammlung beschließt demgemäß.—Em gleiches Schicksal betraf das Stückchen Erde, welches in die Strotze vom Äfterweg nach dem Gartfeld fällt und den Hartmann Eulers Erben gehört. Dieselbe verlangen 600 jl, die Stadt bietet 400 eoent. Expropriation. — Das Gesuch des Kaiserl. Postamts Gießen um Aufstellung eines Pflocks in der Bahnhofstraße wird genehmigt. Bei dieser Gelegenbeit wird von Herrn Hanstein der defekte Zustand der Tafel an dem Anatomie-Gebäude hervorgehoben. Herr Wenzel spricht sich für Anschaffung gußeiserner Tafeln aus. Diese Desiderien werden zur Berücksichtigung empfohlen. Herr Wenzel bemerkte außerdem, oaß sich aus der Btsmarckbrücke Wasser und Schlamm sehr bemerklich machten und wird auch hierfür AbhiUfe versprochen. — Das Gesuch s-.es Herrn Adami um Einfriedigung seines Besitzthurns auf der Neuen Anlage wird adgelehnt, dagegen verschiedene Kostendecreturen gutgeheißen. — Drei Keller in der Neuen Realschule will Herr Ad. No ll als Tabakniederlage rniethen und wird die Schul- oeputation ermächtigt einen gülttgen Pachtvertrag abzuschließen. — Das Gesuch des Regiments Commändos um Ueberlossung des Geländes für die Militär-Badeanstalt wird auch für dieses Jahr genehmigt. — Unser Landtags -Abgeordnete Herr Hirschhorn theilte dem Herrn Bürgermeister mit, daß er Rücksprache mit dem Herrn Minister genommen, über Errichtung eüjer Fußgängerbrücke über den Bahnkörper der Oberhess. Bahn an der kath. Kirche und stellte der Herr Minister die Ausführung derselben in Aussicht. Einige kleinere Vorlaoen wurden bann noch ben Anträgen entsprechend genehmigt und endete die Sltzuna 7y2 Uhr. —a.
Handel und Verkehr.
Mainz, 25. Januar. Weizen per Mörz 21.40, p. Mai 21.25, Roggen per März 15.40, per Mai 15.20, Hafer per März 14.75, Rüböl per Mai 37.20.
Gießen, 26. Jan. Aus dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 80—95 H, Hühnereier, per Stück 9 H, Käse, p. Stück 5—9 4, Käfematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 20 H, Linsen, 1 Liter 24 Taubep, das Paar JC 1, Hühner per Stück JL 1,30, Hahnen, per Stück JL 2, Enten, per Stück Jt 2,60, Ganse, per Pfd. 55—60 H Kartoffeln, 100 Kilo 7 JL.__
Auszug a. d. StandesamtsreMern des Standesamts Gieße«.
Dom 19. bis 25. Januar 1878.
Aufgebote.
22. Januar. Bergmann Heinrich Christian Greb in Werne mit Marie Klinkerfuß in Werne. 24. Jsn. Der Vicefeldwebel im II. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116 Julius Christian August Griesbach von Rogzow mit Karolina Susanne Walther von Gießen.
Eheschließungen.
22. Januar. Kaufmann Ludwig Martin Konrad Johann Christian Schwaab mit Karoline Katharine Marie Anna Steinberger, beide von Gießen. 23. Jan. Taglöhner Michael Heßler von Grünberg mit Anna Maria Schneider von Münchholzhausen. 25. Jan. Cigarrenarbeiter Caspar Reuter in Gießen mit Elise Margarethe Leib von Gleiberg.
Geborene.
15. Januar. Georg Andreas, Sohn des Taglöhners Andreas Baum. 16. Jan. Elisabethe Louise, Tochter deS Schlossers an der Main - Weser - Bahn Ludwig Jung. 21. Jan. Katharine Wilhelmine, Tochter des Lacksieders Johannes Möbus. 19. Jan. Wilhelm Emanuel Jacob Loui?, Sohn des Schlossers Adam Heppert. 22. Jan. Frie- dericke Marie, Tochter des Schreinermeisters Friedrich Meinhardt. Denselben. Marie Emma, Tochter des Schlossers an der Oberhessischen Bahn Ludwig Dem.
G e ft o r b e n e.
20. Januar. Clara, 2 Monate 23 Tage alt, ein außereheliches Kind von auswärts. Denselben. Der penftonirte Expedient an der Main-Weser-Bahn Ernst Christian Gottlieb Rettig, 64 Jahr 10 Monate 1 Tag alt. 22. Jan. Gustav Johann Konrad Heinrich, 10 Monate 20 Tage alt, Sohn des Kaufmanns Heinrich Krug. 24. Jan. Katharine, 3 Jahre 11 Monate 6 Tage alt, Tochter des Taglöhners Heinrich Roth. 23. Jan. Zimmermann Heinrich Ulm, 19 Jahr alt, von Niederquembach, Kreis Wetzlar (im academischen Hospital gestorben.) 25. Jan. Oeconom Heinrich Ockel, 56 Jahr 6 Monate 28 Taae oft.
Auszug aus den Kirchenbüchem der Stadl Gießen.
Evangelische Ge m e i n:d e.
Getraute.
Den 22. Januar. Ludwig Martin Conrad Johann Christian Karl Schwaab, Kaufmann dahier, des verst. Bauunternehmers Friedrich Schwqab ehel. Sohn, und Karoline Katharine Marie Anna Steinberger, des B. und Wagnermeisters Emil Steinberger ehel. Tochter.
Den 23. Januar. Michael Heßler, Taglöhner dahier, des verst. Maurers in Grünberg, Konrav Heßler ehe!. Sohn und Anna Marie Schneider, des verst. Ackermanns in Münchholzhausen bei Wetzlar, Johannes Schneider, ehel. Tochter.
Getaufte
Den 19. Januar. Dem Gaswerksdirector August Heß ein Sohn, Wilhelm Richard LouiS August, geb. den 14. October.
Den 20 Januar. Ein uneh^l. Sohn .von Auswärts, Friedrich Karl, geb. den 1. Januar.
Denselben. Dem Eisenbahnarbeiter Balthasar Hinterlang ein Sohn, Johann Wilhelm, geb. den 3 Januar.
Beerdigte.
Den 20. Jan. Christian Lampus, B. und Rentner, alt 58 I. 3 M. 17 T., gest- ben 18. Januar zu Wahlershausen bei Kassel.
Den 22. Januar. Ernst Christian Gottlieb Rettig, penfionirter Expedient an der Güterexpedition der Main-Weser-Bahn, alt 64 I. 10 M. 1 T gest. den 20. Jan.
Briefkasten.
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