empfiehlt
7092)
am Markt.
Bieber.
7114)
H. Kühn.
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Emil Fischbach.
empfiehlt in
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(7234
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Menado 1,50,
Ceylon 1,50^ 1,54, 1,60,
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Stücken, Raffinade in Broden und gestoßen
Pferde-JDecken in allen Größen und Qualitäten empfiehlt C. W. Dietz,
welches am 23. October von Bremen und am 28. October von Havre abgegangen war, ist gestern wohlbebalten hier angekommen.
Keikgeöotenes.
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* meN: h, ;nen v-, g;
aus Rom von ben. Die Regie- m dos Leben des h Millionen ftj - ^affamante
Bekanntmachung.
7248) Die Lieferung des Brodes und der warmen Speisen für die hiesige Entbindungs-Anstalt pro 1879 soll
Donnerstag den 28. d. M»,
Vormittags 10 Uhr, an den Wenigst - Nehmenden vergeben werden.
Offerten sind vor dem Termine schriftlich bei der Direction der Entbindungs- Anstalt etnzureichen, woselbst auch die Bedingungen etngesehen werden können.
Gießen, den 25. November 1878.
Der Rechner der Entbindungs-Anstalt: iDöring.
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bie Nta ihnen
b]f Nm M SomtnifRen °nen Rumä„ gehalten wollt Vertrages ty,, umgekehrt. - b bie HerstkllW wge.
ien, daß bi* n Gemäßheit bn Verbindungen bu
Mörder Moich rle bringen Mel,
7090) Prima abgelagerte weifie Kernseife, per Pfd. 40 bet 10 Pfd. ä 38 sowie alle übrigen Haushaltunosseifen
empfiehlt Peter Joh. MöbS, Kreuz Nr. 203.
Versteigerung zu Allendorf a. d. Lda., Freitag den 29. Novbr. l. I, Vormittags 11 Uhr, sollen die zum Schuldenwesen des Gast- wirths Heinrich Braun dahier gehörigen Immobilien nochmals öffentlich versteigert werden.
Dieselben bestehen in:
a. 276 CjMtr. Hofratthe (Wohnhaus Scheuer und Stall nebst Nebenbau) in der Marktgaffe.
b. 656 lHMtr. Grabgarten Hinterm Thurm.
Die Hofratthe liegt unmittelbar an der Hauptstraße, ist in gutem Zustande und eignet sich zu jedem offenen Geschäfte.
Allendorf a./Lda., am 18. Nov. 1878. Großh. Ortsgericht Allendorf a./Lda.
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Nunb^n,li
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 23. November. (Marktbericht.) Der heutige Markt war sehr reich befahren. Wetterauec, Gerauer Weißkraut und die verschiedensten Kohlarten waren mit 60 Wagen zur Stadt gekommen. Das Hundert wurde mit 6—8j£ bezahlt. Kohl- kraut das Stück 6—10 Rothkraut das Stück 10—15 Butter kostete das Pfund im Großen 1. Qual. vH 1.10, 2 Qual. 95 H bis 1 vH, im Detail 1 Qual. vH 1.30, 2. Qual. vH 1.15—20. Eier das Hundert vH 6—8. Kartoffeln per 100 Kilo vH 6—8, Rosen-Kartoffeln vH 9. Heu und Stroh war gut zugefahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner vH 1.80—2.70, Stroh vH 2—2.10. Ganze Erbsen vH 20—22, aeschälte Erbsen vH 24—26, Bohnen vH 26-30, Linsen vH 20-26 per 100 Kilo. Ochsenfleisch per Pfd. 70-75 Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 54-60 Kalbfleisch 54—65 Ä Schweinefleisch 70—75 Hammelfleisch 40—68 H. — Geflügel war ziemlich hoch, das Pfund Gänsefleisch wurde fast so hoch wie gutes Ochsenfleisck, im Durchschnitt wurden 70—75 H bezahlt. Hahnen per Stück 80 $ bis vH 120. Hasen frische vH 3. — Buchenscheitholz erste Sorte per Cbk. - M. vH. 10.80—11.05, zweite Sorte vH 9.60—9.80. Tannenholz erste Sorte vH 7.50—7.90, zweite Sorte vH 6.70—6.80. Geschnittenes Holz je nachdem geschnitten im Großen vH 1.60—70, im Detail vH 1.80—2 per Ctr. Tannäpfel per Hectoliter 80—90 H. Lohkuchen das pausend vH 20. Ruhrkohlen per Hectoliter vH 2.
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aus der Fabrik des Herrn Heinrich Häberlein, Hoflieferant Ihrer Maj. d Kaiserin, sowie Sr. Majestät d. Königs von Bayern, empfehlen billigst (7250
J. A. Busch Söhne»
Liter art sch e
(Eine neue deutsche Roman-Zeitung.) Im Verlage von S. Schottlaender in Breslau sind soeben die drei ersten Nummern einer „neuen Roman-Zeitung" unter dem Titel: ErholungSstun-en erschienen. Dieselben haben sich zur Aufgabe gestellt, dem gebildeten Publikum Deutschlands zu dem denkbar billigsten Preise von vH 1.50 pro Quartal das Beste -u bieten, was die Belletristik ber Gegenwart aufzuwetsen hat. Daß diese neue Romanzeitung nur wahrhaft Gediegenes bringen wird, dafür bürgen die Namen von F. Dahn, Luise Ernests Franzos, Gutzkow, Höfer, Jensen, Lindau, Elise Polko, Schücking, Wachenhusen, v. Weilen und vieler anderer längst schon rühmlichst bekannter Autoren, die dem ehrenvollen Unternehmen ihre Mitarbeiterschaft zugesichert haben. Die vorliegende erste Nummer debütirt mit einem äußerst spannenden Roman des Altmeisters Gutzkow: „Die Paumgärtner von Hohenschwangau", mit einem Roman der beliebten Erzählerin Luise Ernestt: „Die zwölfte Perle", einem „Pariser Sittenbild" aus der gewandten Feder G. M. Conrads und einer äußerst fein und anziehend geschriebenen Novelle von Hedwig Prohl „Von Adel". „Auf literarischem Vorposten" steht ein berufener Kritiker, welcher nicht Reclame, sondern wirkliche Kritik in pikanter, ansprechender Weise üben wird, und ein „Buntes Allerlei" hält den Leser au courant mit den hervorragendsten Ereignissen des Tages. Auch sei schließlich noch auf die prachtvolle Prämie „Wallachisches Mädchen" ganz besonders hingewiesen, die nach einem Originalgemälde von Prof. P. Thumann in wohlgelungenem Oelfarbendruck ausgeführt, den Abonnenten für nur zwei Mark überlasten wird. Wir wünschen dem neuen Unternehmen, das in literarischen Kreisen allgemein mit großem Beifall aufge- nommen wurde, Glück und weiteste Verbreitung in der gesammten deutschen Lesewelt
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I. Qualität empfehlen (7237
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Oessentliche Aufforderung.
6778) Der Leistenfabrikant John Anzer von Gießen, besten Vermögen überschuldet ist, hat um Zusammenbe- rusung seiner Gläubiger zum Versuch eines Arrangements gebeten. Sämmt- liche Gläubiger desselben werden daher zu diesem Zweck unter Geltendmachung ihrer Forderungen mit etwaigen Vorzugsrechten auf
Freitag den 6. December,
Vormittags 10 Uhr, geladen und wird von den nicht erscheinenden resp. durch Bevollmächtigte nicht gehörig vertretenen Gläubigern angenommen, daß sie in allen im Termine i zur Sprache kommenden Punkten — auch ’ hinsichtlich eines etwaigen Arrangements - den Beschlüsten der rechtlichen Mehrheit ter erschienenen Gläubiger zusttmmten.
Gültige Zahlungen sind nur an den Mastecurator M. Pilger dahier zu leisten.
Gießen, den 1. November 1878. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
I. V. d. D.:
O p p e r m fl»n. Gebhardt.
OeffentlicheAufforderung.
6953) Nachdem Großherzogl. Hof- tzericht der Provinz Oberhesten über
Vermögen des
Heinrich Ruhl von Steinbach len förmlichen Eoncurs erkannt hat, lverden besten Gläubiger aufgefordert, im Termin
Dienstag den 7. Januar 1879,
Nachmittags 2 Uhr, ihre Forderungen nebst Vorzugsrechte lei Meidung Ausschlustes von der Maste zeltend zu machen.
Im genannten Termin soll zugleich tin Arrangement versucht, Mastecurator sowie Gläubigerausschuß erwählt, und wegen Versilberung der Maste Beschluß gefaßt werden. Von den nicht erscheinenden und bezw. nicht vertretenen Gläubigern wird angenommen, daß sie den Beschlüsten der Mehrheit der erschienenen Aäubtger bettreten.
Gießen, den 4. November 1878. Großherzogltches Landgericht Gießen.
Grdmann, Dr. Trapp, Landrichter. Landg.-Asteflor.
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Die Ausführung dieses Antrages wurde von der Kgl. Staatsregierung von der Gesetzgebung über die Verwaltungs-Reformen abhängig gemacht. Die Ausdehnung derselben auf die westlichen Provinzen ist stets das Verlangen der liberalen Parteien gewesen und noch vorigen Herbst Seitens der Kgl. Staats-Regierung wiederholt in Aussicht gestellt worden. Diese Sachlage hat den Vorstand deS liberalen Vereins bestimmt, an daS Abgeordnetenhaus eine Petition über diesen Gegenstand zu richten. Zur Begründung der Bitte sind die Wünsche unsrer ländlichen Bevölkerung bezüglich einer verbesserten Eintheilung und Vermehrung der Standesämter ebenfalls angesühtt worden. Bekanntlich sind die Vorstellungen, welche Seitens der betheiligten Gemeinden eingereicht wurden, bisher ohne Bescheid geblieben. Die Petition ist unferm Abgeordneten Herrn Gerichts-Director Steltzer übergeben worden. Derselbe wird sich dieser Frage, welche für den ganzen Kreis von größter, allgemein anerkannter Wichtigkeit ist, gewiß ebenso warm annehmen und für die Interessen seiner Wähler bei den Commisstons- berathungen ebenso bereit das Wort ergreifen, wie er es in der Landgerichtsfrage ge- than hat. (W. A.)
Darmstadt, 22. November. Neber das Auftreten der Diphteritis in unsrer Großherzoglichen Familie courstren viele theilweise offenbar sehr willkürliche, Combi- nationen sowohl im hiesigen Publikum als auch in auswärtigen Blättern. Die neueste Version meldet eine Correspondenz deS heutigen „Frkftr. Journals- also:
Darmstadt, 21. November. Herr Felix Gruner von Frankfurt will bei einem Besuche in unserem großherzoglichen Palais die Entdeckung gemacht haben, daß die Krankheits-Erscheinungen in der großherzoylichen Familie speciell (?) auf die mangelhaften Canalisations-Eimic^ungen des Palais zurückzuführen seien. Der genannte Herr hat dies dem Hofmarschallamt zur Kenntniß gebracht.
Mainz, 20. November. Heute in der Frühe sollte ein Pärchen wegen Concubi- noteS verhaftet werden. Um der Verhaftung zu entgehen, sprang das erst 18 Jahre alte Mädchen in der Verzweiflung aus dem dritten Stockwerke auf das Straßenpflaster, von welchem dasselbe schwer verletzt aufgehoben unb in das Spital verbracht wurde. Wie der „M. A." meldet befinde sich das Mädchen wider alles Erwarten sehr wohl rwd werde vorausstchtlich bald aus dem Spital entlassen werden können.
Sehlffeberleht. Mitgetheilt von dem Agenten de» Norddeutschen Lloyd T. W. Dietz in Gießen-
Southampton, 19. November. Das Postdampfschiff Main, Capt. I. Barre, 3om Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 9. November von Newyork abgegangen war, ist heute 1 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 3 Uhr Morgens bie Reise nach Bremen fortgesetzt- Der Main überbringt 70 Passagiere und volle Ladung.
N e w y o r k, 22. November. (Per ttansatlantischen Telegraph.) Das Postdampffchifi Donau, Capt. R. Bussius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 10. November von Bremen und am 12. November von Southampton abgegangen war, ist heute 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier angekommen.
Neworleans, 22. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Hannover, Capt. R- Hoffmann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen,
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