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mann in Lübeck. Darmstadt, 19.October. Zwei vagirende „ÄünfHer* geriethen gestern «)
— Die „Nordd. Allgem. Ztg." erfährt, der 19. November sei vorläufig flm Schloßgraben in Streit und schlug der Eine seinem Tollegen mtt d^m v als Eröffnungstermin für den Landtag in Ausficht genommen. Die vorgesterntZauberstab auf die Nase. Unglücklicherweise war dieser wertyvoue k p
Telegraphische Depeschen.
Wagner'- telegr. TorrespO»de»r'W«rea«.
stattgehabte Verleihung des Sterns zum rothen Avler-Orden 2. Claffe an bei Minister Traf Eulenburg durch den Kronprinzen erfolgte mit einem überaur gnädigen Handschreiben.
Schleswig, 24. October. Herzog Karl vou Schleswig-Holstem-Sonder- bürg Glücksburg ist heute nach längerem Leiden im 66. Lebensjahre gestorben.
Berlin, 24. Ocrober. Der „Reichsanzeiger" enthält die Bekanntmachung des hiesigen Polizeipräsidiums vom 23. ds., betr. das Verbot der Nr. 247 der „Berliner Freien Preffe" und das Verbot des ferneren Erscheinens otefe$
feuille angenommen.
morgen den Eid in die Hand des Königs ableisten.
Blattes.
— Gutem Vernehmen nach sind als Mitglieder der Beschwerde-Commission nach § 26 des Socialistengesetzes in Aussicht genommen : Münster Graf Eulenburg als Vorsitzender, Unterstaatssecretär Bitter als stellvertretender Vorsitzender; außerdem aus dem Bundesrathe: die hiesigen Vertreter Sachsens, Württem- bergs und Mecklenburgs; aus den obersten Gerichtshöfen: drei preußische Ob-r- tribunalsräthe (darunter Hahn und Delius), ferner wahrscheinlich ein b iherifM und ein hessisches oder badisches Obergerichtsmitglied.
Berlin, 24. October. Die an Stelle der verbotenen „Berliner Freien Preffe" heute zum ersten Male erschienene „Tagespost" ist confiscirt und denn ferneres Erscheinen ebenfalls verboten worden.
— Die Verhandlungen des Finanzministers mit dem Ausschüsse des . Die Rede, welche der Präsident der französischen Consortiums, welches die früheren Anleihen übernommen hatte, über die Aus«
sicherung gegeben, ihre Antwort werde diese Wiche erfolgen. Zn derselben werde sie dis Project mit geringen Modificationen annehmen. Letztere seien durch den Beschluß der Pforte, Rathschläze und Unterstützung zu acceptiren, aber die Contcole zu verweigern, hervorgerufen.
Bombay, 23. October. Die „Bombay Gazette" veröffentlicht euren Brief aus Thull vom 15. d., worin es heißt, der Abgesandte des Vceköügs
London, 24. October. Die „Times" enthält die Meldung von dem Falliffement der Firma Matthew, Buchanan & Comp. Die Passiva betragen 1,250,000 Pfd. Sterl.
Berlin, 24. October. In der heutigen Sitzung des Bundesraths wurden zu Mitgliedern der nach § 26 des Socialistengesetzes einzusetzenden D.'schwerde-Commission gewählt: aus dem Bundesrath der Unterstaatssecretär im preußischen Ministerium des Innern Bitter, der hiesige württembergische Gesandte v. Spitzemberg, der hiesige sächsische Gesandte v. Nostiz-Wallwitz, der hiesige mecklenburgische Gesandte v. Prollius, und als richterliche Mitglieder die preußischen Obertribunalsräthe v. Holleben, Hahn und Delius, das Mitglied des bayerischen obersten Gerichtshofes Schneider und Oberappellationsrath Leh-
Bombay, 23. October. „Bombay Gazette" meldet: Der Vormarsch der englischen Armee gegen Kabul sei bis aus nächstes Jahr verschoben, um den Emir von Afghanistan wirksamer zu besiegen, indem alsdann eine möglichst, gut organisirte unwiderstehliche Truppenmacht gegen ihn in's Feld gestellt würde. Der Aufstand in Seistan dauere fort; persische Truppen befänden sich im Marsch gegen die Aufständischen. _______
„Times" wird au8
Türkei.
Konstantinopel, 23. October. Die englischen Mitglieder der internationalen Commission für die Organisirung Ostrumeliens reisen morgen ab, die übrigen am Freitag. Man glaubt, in der Commission herrsche, mit Ausnahme der russischen und der deutschen Mitglieder, allgemeine Uebereinstimmung.
Asten.
Alexandrien, 24. October. Die Überschwemmung des Nils hat beträchtlichen Schaden verursacht, der auf 500,000 Pfv. Sterl. geschätzt wn- 250 Menschen sind ertrunken. Die Eisenbahnverbindung ist unterbrochen. U Einwohner beschuldigen die Regierung, die Vorfichtsmaßregeln außer Acht ff laffen 24. October. Cardinal Cullen, Erzbischof von Dublin
heute Nachmittag 4 Uhr gestorben.
Paris, 24. Octoöer. Gegen die wegen Th-ilnahme am soiialistßa« Arbeitcr-Congreß angeklagten Personen sind Strafen von 6 Monaten niß und 200 Frcs. Geldbuße bis zu 16 Frcs. herab erkannt worden, ti« Frauen wurden sreigesprochen. ______________
Basel. Auf Anordnung des französischen Kriegsministeriums find — nach einer Mittheilung der „Bas. Nacht." - dieser Tage dre Lerchen der Ende Mannar und Ansanas F-btuar 1871 um Pontarlier gefallenen französischen und deutschen SX -»«gegraben worden. Langs der Straße nach Verridres allein wurden etwa 100-120 Leichen gefunden; etwa 70 derselben wurden als die Ueberreste von deutschen Soldaten erkannt, und zwar waren dieselben namentlich leicht erkenntlich an den Knöpfen, welche selbst cm siebenjähriger Aufenthalt im Grabe nicht von dem Tuche getrennt hatte, besonders aber auch an dem dicken wollenen Unterhemde, welches jeder trug. In der Tasche eurer Uniform fand man ein Cigarren-Etui, in welchem mehrere Goldstücke und eine sehr wohl erhaltene Banknote lagen. Ringe, Pfersen, Geldstücke aller Art sanden ficb in ziemlich großer Zahl. Alle diese Menschentrummer wurden in große Särge gelegt und auf dem Kirchhofe von St. Pierre-la-Cluse unterhalb Fort Larmond beerdigt.
IrauLreich.
Lokal-Notiz.
Gießen, 25. October. Von Zeit zu Zeit an verschiedene idyllische ZullLadl a unserer Stadt zu erinnern dürfte nicht unzweckmäßig sein. Betrachtet man sich t die Reichensand-Bahnhofstraße »om Krausqrill'schen Hause bis °n die B ücke ' müßte den betr. Bewohnern der Straße eine.detleidSadreff«-für ihren H^otSmus, . zu wohnen, gespendet werden. Gestern Mittag fiel ein Mädchen, welche« Essenz Bahn trug, infolge de« Morastes, dem es ausweichen wollte, den Damm Gunter, v und in welchem Zustande es aufstand, soll nicht schön gewesen sein. Ist den 9 keine Abhülfe zu schaffen? . w j-
--Vorgestern Abend wurde von einem Rollfuhrwerke im Garlfelde ein enthaltend 5 Stück Zeug, entwendet. Die Emballage man g-ftnm Morge einem Garten liegen. - Dürfte es für den Auhrmann und die Geschäftswelt nch genehmer und zweckmäßiger sein, wenn überhaupt die Zustellung bei Nacht unteror^
23. October. Die Rede, welche der Prastvenr Der sranzo,iscyen Konsortiums, weiches oie sruyeren ^nieigen uotmymmcii ™
Mahlik bei der Preisvertheilung hielt, lautete: gäbe von 60 Millionen Mark preuß- 4pCt. consolidirte Anleihe sind beendig
* Vdne Öen ' Ich komme heute feierlich im Namen Frankreichs die morgen wird der Abschluß erfolgen.
Dreise"zu vert^llen, welche die Aussteller aller Nationen in dem großen Wett- Petersburg, 24. October. Der * f
-amvf zu dem unser Land sie eingeladen hatte, davongetragen haben. Zunächst russische Commiffar von Bulgarien, Fürst Dondukoff Korsakoff, telegraphirt, baj will ich^den fürstlichen Personen und den Vertretern aller Mächte für den Bei- er am 22. ds. in Sofia eingetroffen sei, wohin auch die Centralverwaltung des stand und den Glanz danken, den sie der Pariser Ausstellung durch ihr Erschei- zürstenthums Bulgarien verlegt wurde. Mit der Verwaltung Ostbulgariens fliehen haben. Ich will ferner den Regierungen und Völkern für das wurde Generallieutenant Stolipine betraut, welcher die Rechte eines General- Vertrauen danken, welches sie uns durch ihre Theilnahme bekundet haben. Gouverneurs erhält.
«L™ hör Orrfnin Ausitelluna ibw und unserer Erwartung entsprochen London, 24. October. Drr MiNisterralh ist zum Freitag -usammkn.
„Standard" meldet aus Raval-Pindi vom 23. d.: Dis gebet Em Dritttheil ei-trs
Wem der Erfolgter Ausstellung ihrer und unserer Erwartung entsprochen bat so aebübrt die Ehre dafür den ausgezeichneten Beranstaltern dieses großen berufen. — .. 11 t'-rnebmens und ihren bescheideneren Mitarbeitern. Alle haben in der Er unter den englischen Truppen an den Grenzen dauert an. sülluna der so schwierigen und mannigfachen Aufgaben an Einsicht und Eifer in P-tschawur stehenden Regimentes ist kampfunsahlg. — .. --wetteifert Als die Regierung der Republik die Gelehrten, Künstler und Ar- Konstantinopel berichtet, baß die G-ruch'e, dieP, orte habe die enzli ch-n R-sar-n- beiter aller Nationen in unsere Hauptstadt lud, hatte Frankreich eben schmerz- Vorschläge formell acceptirt, verfrüht seien. Di- Pforte habe einfach die Ilche^Prüsungen bestanden und sttne Industrie war von den schiimmei. Folgen ---------------- — — --*■ <*-
der ungeheuren Handelskrise, die schon auf der ganzen Welt lastete, nichts verschont geblieben und glelchwohl hat die Ausstellung von 1878 ihre Vorgaige- nnnen erreicht, wenn nicht übertroffen. (Beifall.) Danken wir ®ott, der zum Tröste unseres Landes ihm diesen großen und friedlichen Ruhm vorbehalten hat.
Wir betonen diese erfreulichen Resultate mit um so größerer Befriedigung, als -onef au» vum v., w v-p'; ""..L
nach unserem Wunsche der Erfolg der internationalen Ausstellung zur Ehr- h-be sich dahin ausgesprochen, daß e,n plötzlicher Einfall m Mhanistan groz- Frankrelchs ausschlagen sollte. Es handelte sich nicht nur darum, die Knuste Lchwicrigkeiten hätte. — Gutem Vernehmen nach besteht die Macht des Sn ri aufiumuntern mib die für alle Productionsmtttel erzielten Vervollkommnungen -us 60.000 Mann Infanterie, deren Mehrzahl mit Gewehren bewaffnet ift, I »u constatiren: vor Allem lag uns am Herzen, zu zeigen, was 7 Jihre, in au« 100 Kanonen und entsprechender Eavallerte. Man glaubt, btt Smit sii innerer Sammlung und Arbeit verbracht, für die Wiederherstellung von so entschloffe», Widerstand zu leisten und Ali-Musjid, J-llalabad und Kibul ,a I surcbtbaren Unalücksschlägen zu leisten vermochten. Man konnte sehen, daß die oertheidigen, Kandabar dagegen nicht. „ ....
Solidität unseres Credits, der Reichthum unserer Hülssqu-llen, der Friede in Wien, 24. Oktober. Das “
unteren Städten, bi- Ruhe unserer Bevölkerungen, di- Ausbildung und gute Konstantinopel vom 24. b.: Der russische Botschafter Lobanoff drmzt b-> d
Haltung unferer s-tzt wirderhergestellten Armee für eine Organisirung Z-uguiß Pforte auf Vorlegung eines Gesetzentwurfs des Fri-densvertrazes, derse bi -bl-aten die das bi» ich überzeugt, eine fruchtbare und dauerhafte sein wird, würde sich auch mit dem Berliner Vertrage begnügen, wenn die n.cht revidirtm
U->i-r National-Ehrgeiz wird es aber dabei noch nicht bewenden lnffen. Wenn Artikel des Vertrages von San Stefano in diesen ausgenommen wären. In
mir schon vorsorglicher und arbeitsamer geworden sind, so werden wir es dem Pforte ist eher geneigt, einen neuen deutlicheren Vertrag zu unterzeichnen,
anbenten unseres Unglückes noch schuldig sein, bei uns aufrecht zu erhalten und Die Convention bezüglich Kretas wurde vorbehaltlich der F^unzpmckl^! ,<
»eiter zu entwickeln den Geist der Eintracht, die unbedingte Achtung vor nehmiqt. — Die Pfort- hat ihre definitive Antwort auf den englisch«, Reform»
den Institutionen und Gesetzen, die glühende und uneigennützige Liebe zum Vorschlag betreffend Kleinasien sestgestelltt Danach willig sie in die Ernennuiiz
N-t-rlande von fremden Gerichtsinspectoren, s-doch von fremden Richtern mit -usfchlaz,
gebender Stimme; ferner in die Ernennung von mehreren frembtn Officierm gngianOe e^ect|oe Commandos in der Gcnsdarmerie, und endlich in die Ecnennimz
London, 23. October. „Globe" erfährt, daß Ende dieser Woche ein von fremden Fmanzinspectoren, jedoch nicht von dergl. General-Einnehm^. C-bin-tsrath werde gehalten werden. Auch ist di- Pforte geneigt, den Steuersatz zu ändern und alle fremden Funetionän
cvz *«•;,.** auf 5 Jahre zu ernennen.
Atauen. London, 24. October. Die „Times" spricht sich zustimmend zu dtt
Rom 23. October. „Diritto" meldet, Bonelli habe das Kriegsporte' Berufung des Minister-Conseils Angesickts der afghanischen Angelegenheit ir.D Derselbe sei Abends nach Monza abgereist und werde der russisch-türkischen Differenzen aus. _
- - — - __ ^Reuter's Bureau" meldet aus Simla vom 23. d.: Der Khan
Khelat hat den Durchzug der nach Quettah bestimmten britischen Trupii durch sein Gebiet gestattet und sich bereit erklärt, denselben Lebensmitttel 11
Versammlung auseinander ging. Der Forischrittsclub wird heute Vormittag, der Club der Linken heute Abend das Programm de Pretis b-iath-n.
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Franks»' ggg in diesem A' i'.ltzdtm dieselbe - dies in ande ^ihent'scher Ber Sdt wir nach J Doggen hc jjr flerinßeStfn tu; beute und dai -Weizen- Das 5clLD0nh% »i Grbund 4 i^e halte, so ist das linenwetter nich &tät schlecht mal zusriedenstel anf hochgeleeem Ute, Heu und (
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