", was
Näheres bei
Fr. Müller II.
in kurzer Frist
4532) ArbettS Hemden und Blousen, wie feinrothe für Wketzger, blau leinene
-empfiehlt
W. Heuser, vorm. F. Bieler.
Hemden nach Maaß
unter Garantie des guten Paffens liefert
Sommerröcke empfiehlt zu sehr billigen Preisen 2389)H. Rübsamen.
t (2388
H. Rübsamen.
Feinste Raffinade
in Broden von 10—12 Pfund
empfiehlt (4131
Grg. Wilh. Weidig.
4438) Eine schöne wachsame Dogge (Hündin), gelb von Farbe, zu verkaufen.
Leichte
Sommerunterhosen u. Unterjacken n Wolle und Baumwolle, in allen Größen und Weiten empfiehlt zu sehr billigen Preisen. (3092
He Hübsamen.
la. Schweizerkäse per Psd. 1, la. Apfelkraut per Psd. 26 H,
Zwiebelkuchen.
Montag, Mittwoch u. Freitag von 9 Uhr an bei
4528) Wilh. Lange, Neustadt.
sowie feinrothe für____,
Hosen, Turn« und HauSsäckchen em
pfiehlt billigst
J. Retter.
Iiu verkaufen.
G. Schneider (David Schneiders Ww-), Sonnenstraße B. 57.
•St ,«tfi L-E
Mrsteigerung.
Samstag den 3. August d. I.,
Mittags 1 Uhr, wird das zur Concursmaffe des Georg Herrmannju Crumbach gehörige Feldgut und Hofraithe zum zweitenmal versteigert.
Crumbach, den 24. Juli 1878. Der Ortsgerichtsvorsteher:
4519) Wagner.
Aeilgebotenes.
Flaschen zu verkaufen, 4518) J. Rothenberger, Lindenplatz.
4521) ff. Limburger und Kümmelkäse Ctr. 32 incl. Kiste versenden gegen Nachnahme die Fabriken von F. Sonntag in Spremberg bet Neusalza i. S.
°urea«.
'Uft der ? Ni *1*1 <Ä Ml «cht, muP®«» ft auch k -teuer dez
»n f„n "Sai't A
res 3 toetbt li6toai” &
rx_{* 3ourn.«
Kn u Durch tef4 St®*'«'» 'Xh“«’ a"it benii 'Mtn Bchimmulig in ' ®flß außer bem erwi me weiteren Vorlagen erhobenen WibersM 11 Vn anderen Staati 1 f*r die außerorbentlii te* wird vom Main l von einer bevorßchö -rz uducirt sich auf i on ^r Reichsregierungi 'emerkt bezüglich der!!i
So wohlbegründei orten Forlschritle der ■ ii hoffnungsreichen W chm Erklärung der Ar voller ReconyiMenj : mit den Aersien annebi längere Zeit beachu esp." enthält unter pi uLldemokratlschen Ach ei habe es unbeditzi iche Vollmachten onß sie dies für dich
Du Äezierunzr , Verbot forlaldeinoki^ zum wirksamen Einsh ' sich nicht auf etwaige lffen und halte es ni* maßregeln andere Besi^ •** R-chtiM»- inen »Irffamer W. * fei«, auf k«< Bobs „ch stitn suyN11. sluablttteT »nbr-ckto unb dreist- W* daß eon SRÜltonto - 'iM- M e-st '
s
beut- Ä-rd di KM )4$in folgen wu) k ; Merland",
n Mer beleidigt«
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 24. Juli. Der heutige Heu--und Stroh-Markt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität JA 1.80-2.-, Stroh per Centner 2-2.20 Butter im Großen das Pfund 1. Qual. 1.15,-20, 2. Qual. JL Z b-K^tm Detail 1. Qual. J4 1.40, 2. Qual. JL 1.20. Eier das Hundert v4L 4.70—5.60. Fleischpreise: Ochsenfleisch per Pfd. 70—75 Kuh- u. Rindfleisch 55—64 Kalbfleisch 60—70 Hammelfleisch 55-68 H, Schweinefleisch 70-75 K Speck JL —, Erbsm, geschälte (per 100 Kilogr.) 28—32 JL, ganze Erbsen 24—26 JL, Bohnen 24—28 JL, Linsen 27—35 Kartoffeln, neue 5.50—6. — Buchenscheitholz per Quadrat-Meter erste Sorten 11.—, zweite Sorte <x 9.40, Tannenscheitholz erste Sorte Jü 7.80, zweite Sorte J4 6.50.
Limburg, 24. Juli. (Fruchtbertcht.) Rother Weizen JL 20.10, Weißer Wchm , Korn JL 12.85, Gerste Jü 1150, Hafer Jü 8.05. (Durchschnitts - Preis pro
Darmstadt, 20. Juli. Die Sterblichkeit in den 14 .bevölkertsten Gemeinden des Großherzogthums, welche schon im Mai, gegenüber bett beiden Vormonaten, einen beträchtlichen Rückgang zeigte, hat im Juni noch weiter abaenommen, so haß der verflossene Monat mit dem bis jetzt dhe günstigsten Verhältntffe-tm laufenden Jahre darbielenden Januar auf nahezu gleicher Linie steht. Dieser Umstand wurde dadurch bewirkt, daß die Todesfälle an Krankheiten der Athemorgane sich wesentlich verminderten und die akuten Erkrankungen der VerdauungSormme noch nicht in dem Maßstab auftraten, wie er im Juni gewöhnlich beobachtet wird. Auch die Sterbefalle an JufekttonS- krankheiten erscheinen in geringerer Zahl, während Apoplexie (Schlagfluß) eine nicht unbedeutende Steigerung erkennen läßt. Welchen Einfluß die Witterung auf diese Erscheinungen geübt hat, und inwieweit insbesondere die vorgekommenen Todesfälle am Gehirnschlagfluß mit derselben im Zusammenhang stehen, mag daütugestellt bleiben. Wir wenigstens vermögen den Nachweis nicht zu liefern, daß schroffe Temperaturwechsel und rapide Barometerschwankungcn die Gehtrnschläge begünstigen. Mit Ausschluß der Todtgeborenen verstarben im Ganzen 425 Personen oder im Jahresdurchschnitt 24,3 von je 1000 Einwohnern, während im Mai die Zahl der Todesfälle 475, die Mortalitätsziffer 27,2 betrug. An der Gesammtsterblichkett war im Juni das Säuglingsalter Mit 123, Kinder im Alter von 2-15 Jahren mit 85, die höheren Altersstufen mit 217 Todesfällen betheiligt- Da sich diese Zahlen im Mai auf 152, resp. 88, resp. 235 stellten, so hat die Sterblichkeit der jüngsten und höchsten Altersklassen die größte, die der über ein Jahr alten Kinder die geringste Verminderung erfahren. Nach der Höhe der für Juni sich ergebenden SterblichkeiisMei nehmen die eiruk-lllLN LLMMden folgende Rangordnung ein: Bessungen 14,4, Lampertheim 18,6, Gießen 19,2, Bensheim 19,3, Darmstadt 20,8, Friedberg 21,8, Bingen 23,6, Kastel 24,4, Offenbach 25,1, Heppenheim 26,3, Mainz 26,6, Pfungstadt 30,0, Alzey 31,7, WormS 31,9. Was die Todesursachen speciell belrifft, so haben, wie schon erwähnt, Infektionskrankheiten, die im März in 64, im April in 56, im Mai in 45 Fällen einen tödttichen Ausgang nahmen, einen weiteren Rückgang aufzuweisen. Es verstarben hieran 38 Personen und zwar an Masern 3 (Mai 7), nur in Wormß, Scharlach 3 (5), 2 Offenbach, 1 Mainz, Croup und Diphteritts 15 (16), Mainz und Worms je 5, Darmstadt und Offenbach je 2, Gießen 1, Keuchhusten 13 (12), Mainz 5, Offenbach 4, Darmstadt 2, Kastel 1, Unterleibstyphus 2 (—), Mainz und Offenbach je 1, Kindbettfieber 2 (3), Mainz und Darmstadt je 1. Todesfälle an anderen als den vorgenannten Infektionskrankheiten kamen nicht vor. Von sonstigen als Gradmesser der Salubrität wichtigen Krankheiten treffen auf Lungenschwindsucht 62 (Mai 81), auf acute entzündliche Krankheiten der Athemorgane 35 (42), auf Apoplexie 15 (8), auf Darmkatarrh und Brechdurchfall 51 (34) Todesfälle. An anderen bekannten Krankheiten, sowie an Lebens- und Altersschwäche erlagen 163 Personen, ferner verstarben in Folge von Verunglückung 11, durch Selbstmord 5 Personen. Unbekannt blieb die Todesursache in 25 Fällen, wovon 14 in Mainz, 4 in Offenbach re-
Englischer Fußboden-Oel-Faör, trocknet rasch mit schönem haltbarem Glanze. Eines vorherigen Anstriches des Bodens mit Oel bedarf es nicht.
Preis per Pfd. incl. Krug 1 «Ä 50
Alleinige Verkaufsstelle für Giessen aus der Fabrik von Joh. Georg Frank in Offenbach frei (4463) G. Ch. Spruche
— Die Nar. Listy erzählt aus Prag: Schon seit längerer Zeit bemerkten die Ver- zehrungssteuerorgane täglich 8 Uhr früh einen Ttschlerlehrling, der, von der Weinberggemeinde nach Prag kommend, ein Wägelchen mit einem einfachen schwarzen Sarge vor sich herschob. Niemand kümmerte sich um den Knaben, da man annahm, derselbe schaffe die Särge ins allgemeine Krankenhaus. Da kam vor einigen Tagen zu dem Einnehmer ein Unbekannter, dem Anscheine nach ein Viehhändler, und sagte: „Geben Sie Acht auf den Lehrling mit den Särgen!" Weiter sagte der Unbekannte nichts, er entfernte sich vielmehr sofort. Andern Tags erschien der Knabe wie gewöhnlich mit seinem Wagen und seinem Sarge; seine Mienen verriethen die größte Sorglosigkeit und er blickte weder nach rechts nach links. Da hielt ihn plötzlich einer jener bekannten Herren mit den langen eisernen Stäben an. „Was hast Du da drin?" rief er dem Jungen zu. „Ich bitte, nichts!" stammelte dieser erbleichend. „Oeffne den Sarg!" befahl der Jnspeetor, der alsbald selbst den Deckel wegschob. Der Lehrling ergriff nun schleunigst die Flucht und lief, waS er konnte. Das Innere des Sarges aber bot einen seltsamen Anblick: es lag da die Leiche eines — Kalbes. Der Junge, der, wiewohl man ihn verfolgte, glücklich entwischte, war offenbar von irgend einem Präger Fleischer gemiethet worden, um das Fleisch in der erwähnten Weise in die Stadt zu schmuggeln. Dm Wagen, den Sarg und das Kalb hat seirher Niemand reclayürt.
nnfälofi nahm einen recht befriedigenden Verlauf. Unsere Gemeinde hatte, ^^Nttssckmackuna und Beflaggt des Dorfes anbelangt, gethan was in Ihren Kräften stand- Dankend sei noch erwähnt, daß der hochlöbliche Ortsvorstand Tannen- und ÄchtenbLume zur Verschönerung des Dorfes bereitwMtgst zur Der üaung stellte, ^n_a Seiten des Vereins dankend acceptirt wurde. Wir sehen mit Freuden auf nnser entschwundenes Fest zurück und hoffen, daß eS jedem der Festbesucher, deren es I ^ine^^nicht geringe^Anzahl war, in unfern alten, ehrwürdigen Stadtmauern gefallen > hnhtn mirb6 Verschiedene Ständchen dem Herrn Bürgermeister, dem Herrn Vereins- i Äer unb dem Dtrek?or des Vereins dargebracht, schlossen die festlichen Tage. 1
Seiber wurden wir gegen Abend des 2. Festtages durch einen sehr traurigen Fall -Überrascht. Ein in den 30. Jahre stehender, kräftiger Mann, Schäfir der hiesigen Gemeinde, stürzte aus der Scheune in die Tenne herab und war schon nach einer halben ^tunde eine Leiche. @(n gr9yen Brutalität und Rohheit spielte
sich in der Nacht vom verflossenen Samstag auf Sonntag vor Niedercleen, auf der Chaussee nach Pohlgöns hin, ab. Zwei hessische Lehrer hatten mit einem preußischen Colleaen in Niedercleen eine gemüthliche Zusammenkunft gehabt und gingen gegen 10 Uhr ruhig ihrer Wege heimzu. Zwei Subjecte begegneten den beiden Dahinschreitenden, d'eft boten denselben freundlich „guten Abend- und wurden zum Dank dafür, als sie einige Schritte weiter gegangen waren, von den beiden rücklings überfallen. Der Ltt?e der zwei Lehrer, ein 61jähriger Greis, stürzte bei dem ersten Schlage auf den Kovf zusammen, aber nicht damit zufrieden entriß ihm der eine der beiden Strolchen fernenWtod, und zerhieb denselben auf dem Gesichte des alten Mannes. Tiefe Wunden bedeckten das Antlitz des Greifes, ein Glück ist es nur, daß er nicht tobt auf bem Matze blieb — lebensgefährlich liegt er barnieder. Der andere Lehrer, ein kräftiger Mann wehrte sich entschieden, hatte es aber, nachdem sein College, der besinnungslos auf der Chaussee lag, von den beiden Straßenräubern für tobt geglaubt würbe, nun mit zwei Gegnern zu thun, bie mit Messern auf ihn einstachen, ihm 3 Kopfwunden, eine direct über dem Auge, beibrachten und außerdem seinen Arm fast lahm schlugen. Diese beiden Subjecte kann man heute noch nicht mh 9t im en nennen; aber auf ihrer Spur ist man. Möge die Justiz solche Acte der größten Bsssiialitat nicht ohne sebr strenge Ahndung vorbeigehen lassen! Hoffentlich werden diese Zeilen dazu dienen.
— (Eine seltsame Warnung.) Die in -Burlington, Iowa, erscheinende Tribüne* veröffentlichte unter dem Titel: „Warnung" folgende interessante Anzeige: "Ich warne hiermit Jedermann, meiner Frau Mary Melcher, die mich am letzten Samstag, den 15. Juni, böswillig verlassen, alles Hausgeräth und Lebensmittel mi - Genommen, die mir gehörenden Gelder erhoben und eingesteckt hat, kurz, mir nur bie [eeren vier Wände zurückgelassen hat, irgend etwas auf meinen Namen zu borgen, ober ihr irgend welche Gelder auszuzahlen, die man mir schuldet. Ich werde keine von der Frau gemachten Schulden bezahlen und werde die an sie gemachten Zahlungen nicht onerfennen. Wo bie Frau ist, weiß ich nicht, wer sie hat, mag sie dehalten. Den, welcher sie mir bringen will, verklage ich um fünfunbzwanzig Dollars Schadenersatz- Josef ^lcher, Butcher, ^gen Verfälschung der Lebensmittel" schreibt: „Daß iy China der Thee, an dessen erster Blume sich die Bewohner des Reiches der Mitte erlabt haben, nochmals wieder getrocknet, gefärbt und jungfräulichem ^.hee in größerem oder geringerem Maße beigemischt wird, ist allbekannt; und wenn man einw billigen Thee kauft, so kann man froh sein, wenn nicht eine zu große Menge von jenem Product beigemischt ist- Uebrigens kommen alle diese Theesorten in echten chinesischen Theekisten direct aus China. - Was den Pfeffer und das englische Gewürz betrifft, so verbanne man den schwarzen Pfeffer aus dem Haushalt und benütze nur weißen, ben man in ganzen Körnern einfauft- Abgesehen von sonstigen Beimischungen wird der schwarze Vfeffer, ehe er in den Handel geht, häufig zur Bereitung von scharfen «Saucen (Sauce Royale Worcestershire Sauce etc.) benützt, uyd die des ersten Aromas beraubten Korner gelangen bann in bie Hanb ber Hausfrau. Aehnlich wirb mit englischem Gewürz, mit Wachholderbeeren und manchen anderen Gewürzen manipulirt. NamentlA ist es beliebt, den gemahlenen Gewürzen solche taube Stoffe beizumen^n. - Etwas Neues ist aber, baß sogar ber Kümmel, von dem man doch annehmeu sollte, daß der Bedarf der Haus- wirthschaften daran ohne Mühe gedeckt werden kann, nachdem ev in den Brennere en bereits feine Dienste geleistet hat, getrocknet, gefärbt und ben noch nicht benützten Kümmelkörnern beigemischt wirb. Das ist neuerbings erst conftatirt worden
Darmstadt, 22. Juli. Nächsten Sonntag, den 28. d. werden der „Hlstonsche Verein für das Großherzogthum Hessen", der „Verein zur Erforschung Rheinischer Geschichte und Alter- thümer in Mainz" und der „Verein für Geschichte und Alterthumskunde zu Franffurt" einen gemeinschaftlichen Ausflug nach Miltenberg machen. Die Abfahrt erfolgt mit dem ersten Bahn- zuq Morgens nach Aschaffenburg. In Miltenberg wird zunächst indem mcht nur wegen seiner trefflichen Weine renommirten Gasthof „Zum Riesen" ein Frühstück eingenommen und sindet sodann die Besichtigung der Sammlungen vom Castell (unter Führung des Hmn Ingenieur Scheerer) sowie des Schlosses statt:, woran sich ein gemeinschaftliches Essen im „Riesen" anschließen wird. Am Nachmittag ist Besichtigung der Steinbrüche und der Ausgrabungen am Castell sowie die des Schlosses und Parkes zu Klein-Heubach unter Führung des Herrn Hofarzt Dr. Jung vorgesehen. Die Rückfahrt von Klein-Heubach erfolgt um 6 Uhr 16 Min. Abends
Herren-Sonnenschirme empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen | Preisen. (3091) H. Nübsamen.
4331) Stets frische
Butter und Gier empfiehlt zum Wochenmarktspreise, bei größeren Quantitäten billiger,
W. Heuser, vorm. Kr. Bieler.!
Hängematten
empfiehlt (4479) Louis Senner.
Eine gut erhaltene Treppe zu verkaufen. Linbenplatz Lit. A. Nr. 241.
üeoeholLVollhäriiige
empfiehlt (4196
Gg. Wilh. Weidig.
Universal Reinigungs-Salz.
Von allen Aerzten als das einfachste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Aufstossen, Krampf, Verdauangsschwache und andere Magenbeschwerden in Packeten k 25 Pfg., 50 Pfg. und 1 M. (2
_______C. F. Semmler in Giessen.
—Neues Grünkorn
billigst bet (4533
J. M. Schulhof.
4462) 100,000 Feldbrand - Back- steine werden abgegeben pro Mille 15<X Näheres in der Exped. d. Bl.__
4268) Meinen seit Jahren bewährter.
Weinessig
zum Einmachen
halte ich bestens empfohlen. (4268
Emil Fischbach.
4498) Ich beabsichtige mein Woh.nhays
4130) Alle Sorten natürliche, sowie künstliche
Mineral-Wasser
empfiehlt in stets frischer Füllung
___________Gg. Wilh. 1Veidiff.
Akademischer Gesangverein.
4514) Wegen Verhinderung des Orchesters findet die auf Freitag angesagte Probe mit Orchester in Wenzel’s Saalbau am nächsten Samstag den 27t d. M. statt und beginnt pünktlich um T1/* Uhr Abends.
Her Vorstand.


