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Konstantinopel, 19. Mai. Der KriegSminlster hat sich nach San Siefano begeben, um mit General Totleben zu conferiren. Sovann hat derselbe die türkischen Stellungen in der Umgebung von Konstantinopel besichtigt. Die durch die Bewegungen der russischen Truppen verursachten Besorgniffe sind gewichen.
London, 20. Mai. Der Prinz von Wales wird am 25. d. dem von Beaconsfield zu Ehren des Geburtstages der Königin gegebenen Galadiner beiwohnen. — Das Schiff „Alert" unter Capitän Rares tritt dem „Standard" zufolge demnächst eine Ersorschungsreise nach dem Südpol an. — Ein Telegramm der „Times" aus Kalkutta meldet, daß daselbst die unverzügliche Errichtung von Küstenbefestigungen anbefohlen ist.
Berlin, 20. Mai. Schuwaloff, welcher heute Vormittag in der russischen Botschaft mit Staatssecretär v. Bülow conserirte, wurde gegen 11 Uhr von Sr. Majestät dem Kaiser in längerer Audienz empfangen und reist um 33/1 Uhr nach Friedrichsruhe ab.
Stuttgart, 20. Mat. Der „Staats-Anz." meldet t>ie Verleihung pes Großkreuzes des Friedrichs-Ordens an den Bischof v. Hefele anläßlich der Seiet des 50jährtgen Bestehens des Bisthums Rottenburg.
London, 20. Mai, Abends. Im Oberhause waren der deutsche Kronprinz, die Kronprinzeß und die Prinzessin von Wales erschienen. Selborne lenkte die Aufmerksamkeit auf die Verfaffungswidrtgkeit der Verwendung indischer Truppen in Friedenszeiten außerhalb Indiens ohne Zustimmung des Parlaments und unterstützte seine Aufstellung durch Beispiele aus der Geschichte.
— Die heutige Unterhaussitzung war sehr besucht. Auf Befragen Ashley s erklärte Schatzkanzler Rorthcote: Die Regierung habe ihre guten Dienste an- acwendet, um einen Waffenstillstand zwischen den Türken und den Aufständischen auf Kreta herzustellen. — Derselbe thetlte aus Veranlaffung Macarthen's mit: Das von dem britischen Gesandten in China, Wade, mit der chinesischen Regierung getroffene Abkommen sei von der britischen Negierung noch nicht formell gebilligt: einige Stipulationen desselben bedürften auch der Zustimmung der übrigen Vertragsmächte. — Hartington beantragte unter dem Beifalle der Liberalen seine angekündigten Resolutionen betreffs der indischen Truppen. — Eine Anfrage Ryland's beantwortete Rorthcote dahin: Die Einberufung der Reserve habe 140,000 Pfd. Sterl. gekostet; der Krieg am Cap koste 5000 Pfd. Sterl. monatlich für englische und 20,000 für coloniale Rechnung; für Extra- Ausgaben brauche man 50,000 monatlich; dieser Bedarf dürfte jedoch auf 60,000 monatlich steigen.
Posen, 20. Mai, Abends. Dem „Kuryer Poznanski" zufolge beschloß das Domcapitel anläßlich der Errettung Sr. Maj. des Kaisers nächsten Sonntag ein feierliches Tedeum abzuhalten. Der „Kuryer" fordert alle Kirchen der Diöcese aus, diesem Beispiele zu folgen.
Port Said, 20. Mai. Die Transportschiffe „Madura", „Hospadar", Canara", „Baron Colonsay" und „Brambletyre" sind mit indischen Truppen hier angekommen und haben ihre Fahrt nach Malta fortgesetzt.
Zürich, 20. Mai. Die „Reue Züricher Zeitung" verlangt, da das negative Ergebniß der gestrigen Volksabstimmung über die Gotthardbahn- Subvention einzig den allarmirenden Nachrichten eines gegnerischen Blattes zu- zuschreiben sei, die Veranstaltung eines nochmaligen Volksentscheides über diesen Gegenstand.
Stockholm, 20. Mai. Der Reichstag genehmigte einstimmig den zur Aufrechterhaltung der Neutralität geforderten Credit von 2 Millionen Kronen. — In der zweiten Kammer interpelltrte Hedin wegen der Gerüchte über Unterhandlungen mit der deutschen Regierung betreffs der Einfahrt der britischen Flotte in die Ostsee. Der Minister des Auswärtigen erklärte alle diese Gerüchte für unbegründet; keine Macht habe vorgeschlagen, die Ostsee als mare clausum zu betrachten. Sollte trotz aller Friedensaussichten der Krieg dennoch ausbrechen, so sei die Regierung überzeugt, daß Schwedens Neutralität nach den gleichen Principien wie 1854 anerkannt würde. Die erwähnten Gerüchte stammten wahrscheinlich von dem Kopenhagener Correspondenten der Pall-Mall- Gazette her, deffen Treiben die schwedische und die dänische Regierung bisher vergeblich entgegengearbeitet hätten. __
Handel und Verkehr.
Gießen, 21. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Buster, per Pfd 76 bis 90 Hühnereier, per Stück 4—5 H, Gänseeier per St. — Enteneier, per St. 5 Käse, per Stück 5—10 H, Käsematte, per Stück 3 Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 20 H, Tauben, das Paar 70 Hübner, per Stück JL 1.30, Hahnen, per St. JL —, Enten, p. Stück JL —, Kartoffeln, 100 Kilo JL. 5.50. Ochsenfleisch 68—70 H per Pfd., Kuh- u. Rindfleisch 58—60 H, Schweinefleisch 64 Kalbfleisch 50—56 Hammelfleisch 60—70 H.
Frankfurt, 19. Mai. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Das Geschäft in Ochsen war flau, Vieles blieb unverkauft. Kälber außerordentlich billig, so daß ein Fleischabschlag vollkommen gerechtferttat ist. Angetrteben waren 410 Ochsen, 150 Kühe, 300 Kälber und 250 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. 65—68, 2. Qual. Jü 58—61, Kühe und Rinder 1. Qual. JL 66, 2. Qual. Ji. 56 bis 58, Kälber 1. Qual. JL 55-60 2. Qual. JL. 45-50, Hämmel 1. Qual. 62—65, 2. Qual. Ji. 54—56, Schweine 1. Qual. JL 58—60.
Frankfurt, 20. Mat. (Fruchtbertcht.) Die Tendenz am Getreide-Markt bleibt anhaltend flau, da das Angebot von allen Seiten an Bedeutung zunimmt, während die Consum-Frage schwach auftritt.
Mehl Nr. 1 42, Nr. 2 JL 38, Nr. 3 34, Nr. 4 JL 30, Nr. 5 JL 24, Roggen
mehl % (Berliner Marke) Jü 25, do. II. (Berliner Marke) JL 21, Weizen, effect. htes. ab Bahnhof hier 24.—, ab unserer Umgegend JL 23—23.25, do. fremder je nach Qualität X 23—24.25, Roggen je nach Qualität JL 16 50-17.75, Gerste JL 19 bis 22, Hafer JL 14.50—16.—, Kohlsamen JL —, Erbsen JL 19—23, Wicken JL 16 bis 17, Linsen JL 23—30, Rüböl, detail, JL 70. Stimmung unsicher. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo.)
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