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1676)

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mehr gewiß fein, daß England und Frankreich über die ägyptische Frage vor dem Zusammentreten des Congresses sich verständigen und diesem die Reformen und Bürgschaften, die sie für die Sicherung des Suez-Canals und einer guten Verwaltung des Landes für nothwendig halten, unterbreiten werden.

Wissenschaft wieder zu ihrem Rechte gelangt ist. Der Materialismus ist nicht das Re suttat der exakten Naturwissenschaft, sondern eine philosophische Hypothese, und der

Schreiber! " " Rudolph, Landrath. Oberbürgermeister.

Horstmann, H- Kaiser,

Kreisphystkus. KretS Thierarzt.

München. 14. Marz Auf dem Strohsack zu Hause aber doch flott auf dem

Lokal. Notiz.

Gießen. 19. März. Am Sonntag den 10. Mär- hielt Herr Prof. Bratuscheck

^^ Konstantinopel, 18. März. In Tschataldja, Tschekmedje und der Umgebung von San Stefano sind 25 000 Rusten eingetroffen, um einen Theil der kaiserlichen Garde zu ersetzen, bie Mittwoch nach Odessa eingeschifft werden soll. Russischerseits werden sowohl die christlichen als auch die awhamedam- schen Bewohner Bulgariens entwaffnet, um Streitigkeiten zu verhüten. Der Sultan verlieh dem Premierminister Achmed Vefik Pascha den Osmameorden 1. Elaste und einen Säbel mit goldener Scheide.

Berlin, 18. März. DieNordd. Allg. Ztg." meldet: Nach dem Eintreffen der officiellen Mittheilung des Friedensdocumentes in den einzelnen Hauptstätten wird die Einladung zum Congreß an die zur Theilnahme an demselben berufenen Regierungen ergehen können und derselbe voraussichtlich am

Vermischtes.

Marburg, 17. März. DaS hiesige Kretsblatt vom 17. dsS. enthält folgende Be­kanntmachung, die wir ihres allgemeinen Interesse« wegen -um Abdruck bringen:

Huf Anordnung der Königlichen Regierung sind die Unterzeichneten zu einer Kommission zusammengetreten, um den Verkauf der Lebensrnittel in hiesiger Stadt zu überwachen und gegen den Verkauf verfälschter, verdorbener und minderwerthiger Rah.

1681) Bett und übernehme ich

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2. April hier zusammentreten.

In Bestätigung der gestrigen Meldung, daß der Papst Anzeige von der Besteigung des päpstlichen Stuhles an Le. Maj den Kaiser gemacht habe, wird derNat.-Ztg." aus München berichtet: Die Zustellung des betreffen­den Schreibens fei durch die bayerische Negierung erfolgt.

Versailles, 18. März- Der Senat genehmigte nach Ablehnung eines von den Constitutionellen gestellten Amendements den Gesetzentwurf, betr. den Belagerungszustand, in der Faffung, welche die Deputirtenkammer beschlossen hatte. Die Deputirtenkammer entschied auf den Antrag des Finanzmtnisters, welcher von Gambetta unterstützt wurde, mit 436 gegen 34 stimmen dahin, daß das Einnahme-Budget am Donnerstag zur Dtscussion kommen solle.

Paris, 18. März. Aus den gestrigen drei engeren Wahlen zur Depu­tirtenkammer gingen drei Republikaner als gewählt hervor.

Konstantinopel, 18. März. Die bet Jenidfche in Theffalien und bei Katarina in der Nähe von Salonichi angesammelten Insurgenten wurden

Telegraphische Depeschen.

Wagner'« telegr» Eorrespondenz-Bureau.

Berlin, 18. März In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses gab vor Eintritt tn die Tagesordnung Abg. Lasker bezüglich seiner früheren Aeutzerungeu über v. Dtest-Daber die Erklärung ab: er habe die Ueberzeugung gewonnen daß v. Dtest Daher nicht in verläumdertscher Absicht Aeußerungen gegen Fürst Bismarck gethan habe. Hierauf wurde der Nachtragsetat pro 1878/79 (Neubau eines Seminarinternats in Montabaur) tn erster und zweiter Lesung ohne Debatte angenommen. Sodann nehmigte das Haus die Gesetzentwürfe über den staadesherrltchen Rechtszustand der Häuser Bentheim-Tecklenburg und Sayn-Wittgenstein-Berleburg nach den Commisstons- flntra0Ut6et den Antrag v. Lyskowski, die schlesische Kohle durch ausreichende Er­mäßigung des Etsenbahn-Transport-Tarifs für die landwirthschastliche Industrie Ost- uud Wesl-PreußenS zugänglich zu machen, entwickelte sich eine längere Debatte, worauf der Antragsteller denselben zu Gunsten eines von Dirichlet gestellten Antrages -urück- zog; hiernach soll die Regierung zur Uutersuchung darüber aufgefsrdert werden, ob es mit Rücksicht auf die Rentabilität der betreffenden E ^bahnen möglich sei, der schle^ fischen Kohle den Markt Ost- und Weftpreußens zu erschießen -Seitens! des Regierung«, commissnrs wurde die eingehendste Untersuchung der einschlägigen Verhaltniffe zugesagt. Schließlich erledigte das HauS noch die Prüfung mehrerer Wahlen.

Das Herrenhaus erledigte in einmaliger Schlußderathung die Vorlage betreffend den Forstdiebstahl durch Ln-bloo-Annahme in Gemäßheit der Fassung des Abgeordneten-

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fluß auf weite Kreise der Gebildetm verloren hat, daß der Aberglaube de« Spiritismus jo wäcdtig um sich grellen kannte uad daß auch unter den entchrtsteten Masten- vie materialistische Philosophie durch populäre Schriften und Vonräze, besonders durch bie socialdemokratirche Agitation Dtrbrcitet ist.

Zn dem 2. Theil des Vortrages wu.de ausgeführt, wie der philosophische Ma- terialismus mit Nothwenbiukeit zum Spiritualismus zurückiührt. Zunächst ist durch den Verlauf des Materialismusstreites f-stgestellt daß d:e Nmurwstfe-.schaflen du« Be­wußtsein bisher nicht aus Bewegungen der Materie zu erklären vermögen, aho die Annahme einer selbständigen geistigen Kraft nicht ousschlreßen und nicht mit dem reli­giösen Glauben üoervaupt, fonbe-n nur mit der Orthodoxie in Wiederspruch stehen. Dies ist auf de« deutschen Nrturforsch roersammlungen wlererholt dargelegt worden; besonders klar hat Virchow auf der Stettiner V rfammlung (1863) die Möglichkeit eines Compromissis zwischen Raturwissenich st und Kirchenglauben nachzewiesen. Ferner sind im Kampf mit dem Materialismus ote Gegensätze zwischen den verschiedenen spiri­tualistischen Systemen der Philosophie mehr und mehr ausgeglichen und es ist so eine einheitliche Weltanschauung angebahnt worden. Die Naturwissenschaft ist dieser philo­sophischen Bewegung gefolgt- Hervorragende Forscher wie Helmholtz wurden nament­lich durch die Physiologie der Sinneswahrnehmungen zu dem Standpunkt der Kantischen Erkenntnißtheorie zurückgeführt, wonach nicht nur die sinnlichen E upfirdungen, sondern auch die daraus abgeleiteten Vorstellungen, also auch die Vorstellung der Materie nur subjectioe Erscheinungen derDinge an sich" sind, deren Wesen uns unbekannt ist- Die von diesem Standpunkt aus geschriebene Geschichte des Materialismus von Fried r. Alb. Lange (1865), worin dargeihun wird, daß der Materialismus durch Kant widerlegt ist hat auf die Naturforscher einen bedeutenden Einfluß auSg-übt Aber wie die Philosophie der Gegenwart, so hat sich die Naturfo^schung über die A sicht Kant's erhoben, daß auch die Akte detz Bewußtseins nur Erscheinungen seien. Du Bois Neh­mend geht tn seinem auf der Le pziger Naturforfcheroerfammlung (1872) gehaltenen

1 Vortrage:lieber die Grenzen des Naturerkennens" von der selbstgewißheit des Denkens aus und bewttft, dag das Naturerkennen nicht blos für jetzt, sondern für alle Zeiten unfähig ist die That'ache des Bewußtseins einerseits und dic Nstur der Materie anbrrrfdt« zu erklären. E ne Reihe von Forschern suckt die materialistische Skepsis, bet der Du Bois-Reymond stehen bleibt, durch denMonismus" zu überwinden, wonach j-des Atom als beseelt gedacht wird. Am consequentesten ist diese Form des Materi­alismus von Haeckel ausgebildet. Doch ist sein Versuch die Anziehung und Abstoßun i der Molecüle aus dem Bewußtsein, d. b. aus Haß und Liebe der Atome adzuleiten, oon besonnenen Forschern allgemein zurückgewiesen worden. Als ebenso unhal-bar hat sich seine Annahme gezeigt, daß alles Bewußtsein aus dem Zusammenwirken von Atom seelen hervorgehe, die sich zu Plastidulseelen und Zellenseelen zusammensetzen sollen. Haeckel hat tn einem Vorträge auf der vorjährigen Naturforscherversammlung in München (Die heutige Entwicklungslehre im Verhältniß zur Gllammtwissenschaft') den MoniSmu« in Verbindung mit der Darwinschen Theorie populär dargestellt, ist aber sofort von Virchow auf das Entschiedenste bekämpft wirden. Du Bois-Rey- m ond hatte bereits 1876 in seiner RedeDarwin versus Galiani gezeigt, daß von dem Darwinismus nur die Decendenztheorie, ote Annahme einer Entwickelung der höhern Organismen aus den niederen unzweifelhaft haltbar sei, daß aber diese Theorie nur dann matertalistisch aufgefaßt werden könne, wenn sich die Entwickelung und das Ge­setz des Fortschritts tn derselben au« Der natürlichen Zuchtwahl erklären lasse, da man sonst die Zweckmäßigkeit tn der Natur anerkennen müsse. Er räumt indetz ein, daß nach dem jetzigen Stande der Forschung derjenige, welcher sich an die Lehre von der natürlichen Zuchtwahl halte,die Empfindung des sonst rettungslos Verstnkenden habe, der an eine nur eben über Wasser ihn tragende Planke sich klammert." Die meisten Forscher sind jetzt überzeugt, daß die fortschreitende Entwickelung der organischen Natur allein aus organischen Blldungszrsetzen zu erklären ist, wodurch fte vom materialtstischen Standpunkt au« unerklärlich erscheint. Daher steht gegenwärtig die Naturwissenschaft vor der Wahl entweder die fundamentalsten Thatsachen al« ewig unerklärbar anjufeiea ober den consequenten Spiritualismus anzuerkennen, nach welchen nicht das Bewußt­sein aus der Materie, sondern die materiellen Erscheinungen au« der Natur des Be wußtseins abgeleitet werden und die Atome sammt ihren Bewegungen außerhalb des menschlichen Bewußtseins keine andere Existenz als in demselben haben, indem sie nicht für sich bestehen, sondern ewige Construcltonen des göttlichen Geistes sind.

» Dieser Spiritualismus ist auch allein im Stande den ethischen Materialismus i zu überwinden. Die nambafteften Vorkämpfer der materialtstischen Weltanschauunz sind zwar wie Feuerbach Idealisten in der praktischen Philosophie; Vsgt, Mole­schott und Büchner übertreffen an Charakter und Reinheit der Gesinnung viele ihrer Gegner. Aber sie bemerken nicht, daßbre sittlichen Grundsätze mit ihrer Welt anschauung in Widerspruch stehen. Dieser Widerspruch zwischen Idealismus und Ma­terialismus ist von der materialistischen Geschichtsforschung aufgeoeckt worden- So hat Fr. ö Hcllw ald, der in Liner Culturgeschichte die Entwickelung de« Menschenge­schlechts au« hem Kampf um'« Dasein abzuleiten sucht, die Ideale de« menschlichen Geistes als Illusionen erklärt, während er ganz Confequcnt als wirkliche« Motw aller Handlungen nur den Egoismus gelten läßt. Und doch muß er auf Grund ber Gultun geschichte etngestehen,daß Atheismus und Materialismus Niemanden beglücken uno die Menschen in die Barbarei zurückführen, der sie eben durch da« Schaffen idealer Zrrthümer entronnen sind." In der That sind bie Ideale, welche« die Cultur nach- strebt, nur so lange wirksam, als sie nicht als Jrrthümer angesehen werden Daher untergrabt der Materialismus die Cultur; er wirkt entsittlichend auf die Massen, und der MaterialiSmusstreit ist die nothwendige Ergänzung des heutigen CulturkampfeS: er ist der Kampf der deutschen Wissenschaft für die höchsten Güter de« Leben«, und fein Ziel der Sieg des Geiste« über die Materie. ____________

Wien und später eventuell von dort nach Berlin. ------------- -

Petersburg, 18. März. Die Special-Couriere, durch welche der Vage. Diese Erfahrung machte, wie dieS- P " meldet, ein Ar-t, ber Dor einigen Präliminarfriedens - «ertrag von San Stefano den Großmächten mitgetheilt Tagen Morgens 3 Ubr ju einem T°dlk,eank-n g-rus-n wurde. ®t traf bmKann tn wird, reisen morgen von Zier ab. Reuf Pascha wird ebenfalls morgen seine ..n.m mtt -memSmh, mobl^n ^mm.r auf -iE

Rückreise antreten. _________________________ gekommen war. Der Arzt kam zu spät, da« Leben war bereit« entflohen, ein Herz-

schlag hotte demselben ein Ende gemocht. __ ____

Theater.

in ber VoVenHula*^ über den'Materialismusstreit derEhrliche Arbeit", das neueste und bewährteste Dollsstück welcheszum Benest»

Gegenwart, dem das zahlreich versammelte Publicum mit großem Interesse folgte. de« Herrn Rothe gegeben wird, verdient seines Werthes und des Zwecke« weg i t S

Der erste Theil de« VottrageS schilderte die Entstehung be« Materialismusstreites Empfehlung. Durch feinen Inhalt paßt eS in die heutige Seit uni 1:n 8«»^«J,

bie literarische Fehbe zwischen Liebig unb Moleschott, Karl Vogt und Rudolf anziehender Form die Wege vor, auf welchen heutzutage durch ehrliche Arbn ch 3 Wagner, die Vorgänge auf der Göttinger Naturforscherversarnmlung (1854) und bie mann sein Hcil erreicht werden kann. Wie sehr ^eD«bolunqen welche

Wirksamkeit Ludw. Büchner'«. Der Vortragende gestand Büchner das Verdienst Publikums gefunden hat, bewegen »eine au^rfotfbJ(nHl^ iu durch seine Schriften insbesondere Kraft und Stoff- (1855, 14. Aufl. 1876) den das Stück überall erlebt t|t. Kann man daherEhrliche Arbeit mit Recht al« etwa« -Uorjua Ersten Anstoß dazu gegeben zu haben daß die Philosophie auf dem Gebiete der Natur- ltckes empfehlen, so wird auch der Zweck seiner hiesigen Auspihrung gewiß ru zahlreichem Bew-H wiffenscha t wieder zu ihrem Rechts Materialismus ist nicht das Re animiren. Es gilt das Denesiz des Herrn Rothe, cmcs^außerst brav^i und lucht gen M'd

suttat der exakten Naturwissenschaft? sondern eine philosophische Hypothese, und der gliedes der Kur decken Ge'cüsckafr, der sichf allgemeiner ^p°^ie Diaterialismusstreit ist nicht ein Streit zwischen Naturwissenschaft und Philosophie, itrenge Pftichterfullung sich eine längere Krankbc.t zugezogen bat, bie i^m wahr>chem f sondern in seinem ersten Stadinm ein Streit des philosophischen gegen den kirchlichen Sommer eine nothgedruiigene Pau;e und Ausruhe notbig machen wirv. ,?-ctiauna fcineT Materialismus, eine Reaction be« philosophischen Bewußtseins gegen die Orthodoxie. Hoffentlich gewahrt ihm ,eine Benenzvorstellung m d/kbalb nochmals zu Die Orthodoxie selbst bat diesen Kamps herausbeschworen und tragt die Schuld daran, Gesundheit dringende gebotene Ruhe sich ö" verschaffen und laden wir deßhalb noch - daß der Spiritualismus, ohne welchen keine wahre Religion möglich ist, seinen Ein-'zahlreichem Besuche dieser sehr empfehlenSwerthen Borstellung em.

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geschlagen.

Athen, 18. März. Nach hier vorliegenden Nachrichten hätten die Tür­ken gestern bei Volo 1500 Mann Truppen ausgeschrfft.

Wien, 18. März. Die österreichische Delegation votirte der Regie­rung Indemnität für das 2. Quartal uud bewilligte die vom Krtegsministerium geforderten 657,000 st. Verpslegungsvorschuß.

London, 17. März.Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel: In Folge der neuerdings hier herrschenden Gährung und des Anschlagens auf­rührerischer Plakate wurden militärische Vorkehrungen, namentlich Patrouillen­gänge bei Tag und Nacht angeordnet. Man erwartet das alsbaldige Eintreffen der Truppen, die in Schumla und Varna standen, sowie 16,000 Egypter.

Wien, 17. März. DieMontags-Revue" bezeichnet die Nachrichten über angebliche Missionen des Prinzen Alexander von Heffen und des Prinzen von Oldenburg an den Wiener Hof als müßige Combinationen. Daffelbe Blatt bemerkt ferner, daß die formalen Schwierigkeiten, welche englischerseits bezüglich des Congreffes noch bestanden, durch die bevorstehende Publication des Friedensvertrages beseitigt seien. Außerdem erklärt dieMontags-Revue" neuerdings, daß von Verhandlungen über einen Handelsvertrag mit Deutsch­land vor Inkrafttreten des autonomen Zolltarifs keine Rebe sein könne. ------- r f{.M

London, 19. März. Da« Reute,'sch- Bureau» meldet au« New- 8,ben«mittd «toben,

Zork: Nachrichten aus Panama zufolge befinden sich zwei veutsche Kriegs- b(efdben üon Technikern untersucht unb bad Resultat unter Benennung ber Quellen ffÄ'«'1®w' " ' ""»"» * .i,... ...» >«.. W. >.»'«

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Pforte hat da« Anerbreten Rumäniens bezüglich der Auswechselung der Befan. w(r°en ,^che P.ob-n entg-g-ngenommen -

genen angenommen; dennoch unterbleibt einstweilen die Ausführung, weil Schreiber, Rubolph, mian'

Rußland die Einwendung der Nichtopportunität dagegen erhob. Aus Belgrad ßanbratb. Oberbürgermeister. Professor,

meldet dasielbe Organ: Minister Ristic reist am 21. d. tn einer Mission nach