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s.) Die Sitzung, ntt Ausnahme des iwohntm, bot im .filier war auch emerftn, daß dn unterzeichnet mar.) erzensktnd unterer et!8 heute mehren ährt, daß derselbl rte desselben wegen :btn, weil die Meh- eometer noch nicht nt werden. - Hn ;ntn Weg aus seine baß dteselbe ihm die ung nicht sehr, soa- i weiteren Weg aus Herrn $abrifanten erer Äemohner der d beffere Witterung \ öde aussehen soll, anderen Theile des entworfen, welcher Die Deputation be- ,r, waS eine lebhaste di letzieie den Sieg Hon aus Entfernung .[be auch fahren zu öffer W. durch- md nach dem Gatt­es Herrn Dtadtbau- c>er Versammlung. -

llptaW 9«W® t unb wird mch hi« ) eine K-st-«-»»« Lrftiea. - D-r W

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Redaction dieses Blattes zur beliebigen Ansicht für allenfallsige Interessenten.

75.

50.

M 4.

1.

Ctm.

79

72

Wagner Heinrich Mühlich, eine Tochter, Auguste Karoline

Dem Schuhmachermeister Jean Ramspeck, eine Tochter, Wil­li. December.

Dem Stattonsassistenten Karl Kunert, dermalen zu Münster,

bei gleicher Fadenstärke mehr: 41%, mehr: 38,%

Preis-Differenz abgezogen

in 1 Ctm.

29

21

in 1 Ctm.

31

22

Denselben. Dem geb. den 28. November.

Den 14. Januar. Helmine Helene, geb. den Den 17. Januar.

werden hiervon

so bleiben

geringen Qualität nur ca.

hierzu Webelohn und sonstige Fabrikationskosten

Eingesandt.

An die wirklich sparsamen Hausfrauen Gießens und der Umgegend.

wiegt nach genauer Berechnung abzüglich Appretur ca. 4 Pfv. Zollgew. Diese vier Pfv. Leinengarn kosten bei deren außerordentlich

Handel und Vermehr.

Gießen, 19. Jan. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 8095 H, Hühnereier, per Stück 8 H, Käse, p. Stück 510 H, Käsematte, per Stück 3 Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 20 H, Tauben, das Paar M 1, Hühner per Stück M 1,30, Hahnen, per Stück M 2, Enten, per Stück <M 2,60, Gänse, per Pfd. 7075 Kartoffeln, 100 Kilo 7 jl

Mainz, 18. Januar. Weizen per März 21.70, Roggen per März 15.40, Hafer per März 15, Rüböl per Mai 37.30.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 16. Januar. Johannes Müller, Maurer dahier, des Maurers zu Gam- bach, Johannes Müller, ehe!. Sohn; und Katharine Klingheimer von Offenbach.

Den 17. Januar. Heinrich Seng, Dienstknecht dahier, des Taglöhners zu Lehn­heim, Caspar Seng, ehel. Sohn; und Christine Witzker, des verstorbenen Ackermanns zu Ilschhausen, Johannes Witzker, ehel. Tochter.

Getaufte.

Den 13. Januar Dem Zugführer Peter Röhrig, eine Tochter, Marie Katharine Wilhelmine, geb. den 26. December.

Denselben. Ein unehelicher Sohn, Friedrich, geb. den 30. November.

91/3% zu Gunsten der Waare hiesigen Geschäfts.

Auszug «. d. Itsndessmtsregistern des Standesamts Gießen.

Vom 12. bis 18. Januar 1878.

Aufgebote.

Januar 12. Der Schmiedgeselle Peter Hardt von Niederhadamer mit der Cigarren- machertn Marie Schneider von Fellingshausen. 15. Der Privat-Scribent Heinrich Ludwig Martin Karl Magen von Gießen mit Katharine Margarethe Schultheis von Geilshausen.

Eheschließungen.

Januar 16. Maurer Johannes Müller von Gambach mit Katharine Klingheimer von Schriesheim, 21n;t Ladenburg. 18. Dienstknecht Heinrich Seng von Lehnheim mit dem Dtenst- viädchen Christine Wißker von Ilschhausen.

eine Tochter, Marie Louise Susanne, geb. den 11. Januar.

Beerdigte.

Den 14. Januar. Georg Heinrich Braun, Bürger und Ziegler, alt 85 I. IM. 21 T-, gest. den 12. Januar.

Den 17. Januar. Friedrich Heinrich Christian Koch, Bürger und Schloffer an der Main-Weser-Bahn, alt 60 I. 4 M. 23 T-, gest den 15. Januar.

völlig hergestel.it.

80416. Frau Major Deutsch, geb. von Horn in Posen; deren Kinder vo« ^^^Nr^«4210^ ^Marquise von Brshan von 7 jähriger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit Zittern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie.

Nr. 75877. Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungm- und Luttröbren-Katarrh., Kopsschwindel und Brustbeklemmung. re

Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels* Lehranstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttun-.

Nr. 65715. Fräulein be Montlouis, von Unoerdaulichkeit, Schklflosigkett und Abmagerung.

Nr. 75928. Baron Sigmo von 10 jähriger Lähmung an Händen und Füßen re.

Die Revalescibre ist viermal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erw«hsmm und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.

Preise der Revaleaoifcre Va Pfd. 1 80 H, 1 Pfd. 3 «X 50 2 Pfd. 5 JC. 70

12 28 50

Reval escikre Chooolatfc 12 Tassen 1 JL 80 24 Tassen 3 50 4, 48 Taff«

5 M 70 \ u- f- ro- c

Revalescibre Biseuitee 1 Pfd. 3 M. 50 2 Pfd. 5 M 70

Zu beziehen durch Du Barry u. Co. in Berlin W., 28-29 Pastage (Kaiser- Gallerie. und bei vielen outen Apotb-kern. Droguen-, Svecerei- und Delicatestenhändle^n im ganzen Lande, in Gießen bei Philipp Sehwayer.

Geborene.

Januar 11. Wilhelmine Emilie, Tochter von Gastwirth Wilhelm Hofmann. 6. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von dem Großh. Kreisasseffor Heinrich Nover. 12. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von dem Schaffner an der Oberhessischen Bahn Ludwig Schäfer. Louise Minna Emilie Georgine, Tochter von dem Sergeanten im 2. Großh. Hess. Jnf.-Reg. N. 116 Theodor Wanke. 11. Marie Louise Susanne, Tochter von dem Stations-Assistenten Karl Kunert. 10. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von dem Bremser an der Cöln-Mindener Bahn Heinrich Herzberger. 15. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von dem Mitprediger Dr. Friedrich August Buchhold. 17. Ferdinand Wilhelm, Sohn von dem Großh. Bürger­meisterei- und Standesamtsgehilfen Ernst Philipp Ludwig Euler. 8. Ein Kind männlichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von Lohnkutscher Heinrich Mahler. 13. Elise, ein außer­eheliches Kind von Auswärts.

Gestorbene.

Januar 12. Ziegler Georg Heinrich Braun, 85 I. alt. 15. Schlosser Friedrich Heinrich Christian Koch, 60 I. 4 M. 23 T. alt.

a1MMMMMMIUffiMER.

zusammen <M 6. 25.

Herr Moses erzielt bei seinem b i l l i gen Preis

von 25 H für 36 Meter 9 M., bleibt also M 2. 75 Nutzen 44 o/o, in welchen sich Fabrikant und Händler theilen; jedenfalls entfällt auf Letzteren weitaus die größere Hälfte.

Wahrlich ein schöner Nutzen, nur schade, daß ihn in gleichem Maaß e nicht jeder Geschäfts-

mithin der Shirting des hiesigen Geschäfts mehr: 9<y0, im Durchschnitt also 291/3o/Of

Es soll hier noch beiläufig bemerkt werden, daß Einsender dieses nicht zur Zahl hiesigen Manufakturisten gehört, wohl aber durch seinen Beruf in der Lage ist, die Richtigkeit obiger Zahlen verbürgen zu können und zur Veröffentlichung des Obigen nur von dem Wunsche geleitet wird, etwas zur Belehrung des kaufenden Publikums beizutragen.

Mögen unsere Hausfrauen immer nur das Beste kaufen; wenn es auch im Ankauf theurer ist, es ist doch immer das Billigste. 0. J.

Die vom Einsender von Herrn Moses gekauften 2 Coupons liegen bei verehrlicher

Alle« Kranke« Kraft und Gesundheit ohne Medici« und ohne Kosten butrib die Heilnahrung:

Revalesriere

Der Shirting des hiesigen Geschäfts hatte Herrn Moses

Sei «Stern, bis bte projettirte Brück- ein D-finiti-mm h-rst-llt. -Ein Baugesuch des Herrn Baltb. Strauch kann nicht b-sürwart-t werden weil di- -ing-r-,cht-n Si^ tuationspläne nicht richtig sind, dagegen werden di- Baugesuche der Herren Fr. Mo dl. vbr Malkomesiud und Lautervach genehmigt, ebenso di- Errichtung eines Ets- hauses der A'tten brau-r-i und di- Einsrtedigung des H-rrn Acker mann. - Gc- einem Beschluß der letzten Versammlung lag ein Antrag der Bau-Deputation oor: Herein Gail den zur Auffüllung der Quat-Stratz-n lmigs der W-eseck zu benolhigen- d-n Grund unentgeltlich gewähren und ihm salls di- Stratzen eröffnet werden sollten, nrn n «[öfter 7 JL pure >u bezah en. Dl- Auffüllungskollen betragen nach dem Vor onfd)U6 r n /unb würde die Stadt, salls Herr Gail d,° Offerte aeceptirt. nicht ick eckt dabei fahren. Der Antrag wurde angenommen, entgegen 3 Stimmen. Ein Ansinnen Grotzd. Ministeriums, Abts- für Schulangelegenheiten, wurde nach dem An- traa der Sckuldeputation abgelehnt. Dasselbe stellte nämlich die Forderung, die Re­muneration des Rechners für die Realschule im Betrage vo.. 300^ zur Hälfte auf die Stadtkaste zu übernehmen, falls das Schulgeld nicht so viel erübrige. Die andere Hälfte solle vom Staat getragen werden Es war diese Remuneration von 300 M iHtpna des Herrn Mtntsterialrath Knorr in einer gemeinschaftlichen Sitzung auf dem 4rei§amt am 5. Oktbl. vor. Jahres in Aussicht gestellt worden. Eine Lehrerstelle an der Vorschule zur Realschule, welche seither vicartrt wurde, soll definitiv besetzt und als solche ausgeschrikben werden. Verschiedene Kostenden eturen rc. wurden genehmigt und kam sodann noch ein Gutachten über die Qualität des Trinkmasters von den 16 städt Brunnen zur Verlesung, über welches wir uns Näheres vorbehalten. Nachdem noch der Akkienbrauerei zwei ausgebeutete Sandgruben am Schiffmberger Walde als Eisweiher pachtweise überlassm refp. die Bau-Deputation m t der Verpachtung derselben betraut wurde, endete die Sitzung V48 Uhr._________________________________

«eit 80 fahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheit«- speise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern> ohm Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-. Nerven-. Brust-, Lunten- Leber-, D6>I-n-, Schleimhaut-, Äthern-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwache, HSmör« cholden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrousen, Uebelkeit und Erbrechen se bst während der Schwangerschaft, Diabetes, M-lancholle, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von er Geburt an selbst der Ammenmilch oorzuziehen. Ein Auszug aus 80,000 Certi. ftcaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificate vom Professor Dr. Wurzer, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shorelaud, Dr. Campbell, Professor Dr. D^d4, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Bröhan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt.

Abgekürzter Au-zug auS 80,000 Eertificaten.

Nr. 62476. Dem lreben Gott und Ihnen sei Dank. Die Revaleecibre bat weine 18 jährigen Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäch« und nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. »an

I. Comparet, Pfarrer, Samte Romaine des Dee-

Nr. 89211. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße ich die köstliche Revalesctere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten. In meinem 93. Jahre stehend, er­freue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit- Leroy, Pfarrer-

Nr- 45270. I. Robert. Von seinem 25 jährigen Leiden an Schwindsucht, Husten, Erbrechungen, Verstopfungen und Taubheit gänzlich hergestellt. ä äi^

62845. Pfarrer Boilet von Ecrainoille- Vo« Asthma mit häufigen Erstickungen

mann hat.

Den Artikel Shirting anlangend, so ließ sich Einsender zum Vergleich von der billigsten Sorte eines hiesigen Geschäfts etwas holen. Diese Waare kostet per Meter 30 und wollte dazu der Besitzer Hunderte von Stücken liefern.

Im Prersverhältniß ist der letzere um 20% theurer als der des Herrn Moses, wie sich der reelle Werth der beiden Sorten aber gegenüber stellt, ergibt nachfolgendes Beispiel:

Breite nach Kettfaden Schußfaden

Durch die scheinbar billigen Waaren-Preise des Herrn Julius Moses aus Berlin -veranlaßt, ließ sich Einsender dieses von den 2 billigsten Waarensorten desselben, nämlich:

4,4 breite eigengemachte lein. Küchenhandtücher ä 25 Pf.,

6/4 breite Shirttngs k 25

per Meter, je 1 Coupon kaufen, um sich davon zu überzeugen, was für diesen allerdings staunens- werthen niedrigen Preis geboten wird.

War auch die Erwartung von der Qualität eine nur sehr geringe, so blieb diese doch noch weit hinter der Wirklichkeit zurück und Einsender mußte Über die Möglichkeit staunen, ein so leichtes Gewebe, wie namentlich das erst genannte, Herstellen zu können.

Wenn nun Herr Moses sagt, daß er 33>/z% billiger wie jeder Andere verkaufen könne nnd als Beweis dafür unter Anderm seinen großen Umsatz anführt, wodurch er sich mit einem ganz kleinen Nutzen begnügen könne, so wollen wir dieses hier nicht weiter erörtern; wie billig <r aber in der That ist, dies möge den verehrten sparsamen Hausfrauen nachfolgendes Rechen- «xempel zeigen. Und nichts spricht deutlicher als Zahlen.

1 Stück von 36 Meter 60 Ellen des Handtücherzeugs von Herrn

gehörigen, in der

Benner.

382)

Flur XXII,

Nr. 76.

versteigert werden. Bedingungen und

Aus-

auf hiesigem Örtsgertcht öffentlich

220)

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79.

80.

121.

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Hj Meter, tf ii N

Frankl*. Würstchen

-mpfi-blt (77) Gg. Will,. Weidig.

Donnerstag den 24. [. Mts., soll in der Wohnung des Philipp Burk ein unbrauchbarer Fasselochse, gehörend der Gemeinde, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Trais a. d. Lrnd., den 17. Januar 1878. Großh. Bürgermeisterei Trots a. d. Lda.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. Lüdeking.

157) Zur Anfertigung neuer Pumpen aller Art, Bier- Apparaten, Wasserleitungen, sowie in Reparaturen derselben empfiehlt sich Friedrich Weber, Numpenmacher,

Gartfeld.

fünft bei Curator S. Pascoe dahier. Gießen, den 9. Januar 1878.

sollen die der concursfälligen ActiengesellschastLahnHütte' : Gemarkung Gießen gelegenen Grundstücke:

432) Hiermit zur Nachricht, daß ich kommenden Dienstag wieder mit einer bedeutenden Auswahl

Scliuhwaaren

zum Gießener Markte komme und dies­mal in Wiiitersaclien (wie Winter­stiefel, Pantoffeln rc.) eine hübsche Aus­wahl mitbringe und letztere auch zu den ebenfalls bekannten billigen Preisen ver­kaufe. Hochachtungsvoll

Ph. Schmidt aus Bad Ems

Versteigerung.

Montag den 21. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr,

" zu Gießen

am Schlangenzahl 1100

daselbst 825

daselbst 2481

am obersten Wingert 956