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Das

Käse

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N Ferkel am Kirchenplatz

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^Zolländer- Edamer-

! Neu!

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A. N' dnete-

Astrachan-Caviar, Elb-Caviar, Sardines ä Phuile, Sardinen russ., Delicatess-Anchovis

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Centner als ein Minimum, während von vielen der vernommenen Sachverständigen ogar ein Zoll von 50 H als nothwendig bezeichnet worden fein soll.

Das D. Mbl- ftfrdbt: In unterrichteten Kreisen meint man^hoß die Etsenenquete- Kommission noch beendigte Anhörung der SachoerstL dtgen den Vorschlag unterbreiten wird, die EtsenzSlle in derselben Höbe wieder ei",uführen. wie ditselben vor der' «us- b buug derselben im Jahre 1873 bestanden. Dies will man in Abgeordnetenkreisea misten, welch- mit bm Mitgliedern der Eisenenqueie Fühlung unterhalten. Die TabakS-E quetekommisston hat bereits die Grundzü e für drei der nun ini Betracht kommenden Steuersysteme auSgearbettet und rotn sich nunmehr mit der RohtabakSstell«: beschäfiigen. Man nimmt an, doß die Kommission in Kurzem endlich ihre Heuptaus- gabe, der Beschlußf ssung über daS zur Einführung in Deutschland geeignete System, näher treten werde, so daß Aussicht vorhanden ist, die Arbeiten btS zum Jahredschlutz zu beendigen.

Meine seit Jahren bewährten Ingredienzien ytr feinen Bäckerei, als:

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"S der Stadtverord- agenben Trauerns, Wacher Stamm infceraumt. einer übende Ereigniß hin, ib Herzens fo reichen che Familie und daS lnächst die Versamm- en SchWsschlägen, soffen, durch Erheben fforderung Falze ge- Herrn Bürzermeißer MiMbttjjt an )eplitation, beßehend eh, weiche der Bet« rmnnz eines Aran;es solgenden Wortlaut:

Vermischte».

Die B. B -Z. schreibt: Auf der Börse cirkuliren mannigfache Gerüchte über "die Ergebn'sse der Etsenenquete, die nicht ohne Einfluß auf die Coarsentw'ck ung ge­wisser Eff kten blieben. Die Eisenenquete-Kommt'sion, welche die Vernehmung der Sachverständigen beendet hat, soll nämlich, wie von gut informirter Sette mitgeth-ilt wird, die Nothwendtgkeit der Etnsührung eines Zolls auf Roheisen, Schienen rc. als Anbestreitbar anerkennen und wird danach ihren Bericht abfassen, lieber die Hohe des Zolles geben die Angaben auseinander, man betrachtet aher einen Zoll von 40 H pro

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Emil Fischbach.

Druckfehler-Berichtigung.

In der gestrigen N^"-mei nolle man auf sei 1 Seite unter Darmstadt Zeile 11 von oben lesen: Prince-consort Albert statt Albrecht.

7777) Frische Hefe ve, kauft W. Kohler mann, Neustadt.

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Handel und Verkehr.

Gießen. 17. Decmbr. Auf dem heutigen Wochemumekt kostete: MUsr. per Pfo JLtWJt 1.8, Hühnereier, per Stück 7-8 H. Käse, ver Stück 4-9 H, Käsewatte, p« --rück 3 A, Erbsen, 1 Liter 18 Linsen 1 Ltter 20 Tauben, das Paar 65 Hühner, per Stück X 120, Hahnen, per Stück JL 1.20 Enten, per Stück i. i Kartoffeln, 100 Kilo Jl. 5-6.-. Ocbfenfietfd) 70-73 per Pst., Kuh- und Rwd- st fisch 5660 H, Scb^in^steiich 5R60 Kalbfleisch 56-60 Hammelfiestch 5060 H Eänse per Pfd. 5062 , rI^ _ , , __

Frankfurt, 16. Decewber. Der heuttgeViehmarkt war ziemlich befahrew An- getrieben waren ca. 360 Ochsen und Stiere, 200 Kühe und Rinder, 190 Kälbn?, 500 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 70-75, 2. Qual. JL. 68 bis 70, Kühe und Rinder 1. Qual. JL 6068, 2. Qual. JL 60-66 Kälber 1 - Qual. 60-66 2. Qual. JL 5860, Hämmel 1. Qual. JL 5860, 2. Qual. Jt 4045. Schweine das Pfd. 5056 $

Frankfurt, 16 Decemder. (Fruchtbericht.) Viel Schnee und wenig Geschäft, man konnte sich zu unseren Rottrungen bequem versorgen.

Mehl Nr. 1 JL 39 -, Nr. 2 JL 35 -, Nr. 3 Jt31, Nr. 4 JL 27.- Mr. 5 ,*21.. Rogpenmehl % (Berliner Marke» 22., do. H-(Berliner Ma^ef ^L lS.- Weizen, effect. hiest. er ab Bahnhof hier 19.25, ab unserer Umgegend 18.25-18.50, oo. ftemder je nach Qualität JL 18.50-19.50, Roggen je nach Quality A 13.50-15.75, Gerste JL 14-18, Hafer X 1213.50, Koblsamen JL 2728., Erbsen Jt 1923, Wicken vN. 15-16, Linsen JL 17-23, Rüböl, detail, JL 68. St mmung flau. Dringend offerirt: Getreide und Mehl. (Die Preise verstehen sich sämmtltch per 200 tßhm»- 8 0 rmtrfit 100 Kilo )______ ___________

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Emil Fischbach-

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Emil Fischbach

ober daS Fieber wieder zu, und die Großherzogin schlummerte mehr, wobei sie unver­ständliche Worte murmelte, während sie bet voller Besinnung war, wenn sie angeredet wurde. Schmerzen hatte sie keine, und mutz sich auch sonst nicht gerade unbehaglich gesühlt haben, denn sie äutzerte zu der Pflegerin, datz sie endlich die Lage wiedergefunden habe, in der sie seit 17 Jahren so gut geschlafen. Um halb acht heute Morgen ist fh sanft entschlafen. Kein Mittel war unversucht geblieben, sie zu erhalten; auch Eis war (entgegen irrigen Gerüchten) angewandt worden. Der Schmerz des Grohberzogtz und der Kinder, welche natürlich ihre geliebte Mutter nicht mehr sehen durften, ist grenzenlos. Ein edler und großer Geist ist in ihr dahin, und eS wird eine große Lücke zurückbleiben I* . . .

Gießen, 17. December. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung um Donnerstag den 19. December 1878, -tachmittag- 4 Uhrr

1. Die Vorlage des BuvgetS für das Jahr 1879.

2. Die Straßenretnigung betreffend.

3. Die Parcellenoermeffung betreffend.

4. Die Straßenbeleuchtung betreffend-

5. Errtchiung von Abtritten in der Stadtmädchenschule.

6. Der Marktwachedtenst und da« Abnehmen der Standzeichen.

7. Gesuch der Firma Gebrüder Kaufmann um Erlaubnitz zur Anlegung einer Ueberbrückung.

--Ein Handwerksbursche stahl vergangenen Samstag in einem Hause (in welcher Straße konnte er nicht angeben) mehrere frisch gewaschene noch nicht gebü« eite Taschentücher. Am Bahnhof verkaufte er dieselbe per Stück mit 5 Durch diesen Verkaus veranlaßt nahm ihn die Polizei in näheren Augenschein und verschaffte ihm warmes Quartier.

--Bet einer wegen Gelddiebstahl verdächtigen Frau wurde gestern Haus suchung gehalten. Man fand zwar das Gesuchte nicht, dagegen eine ganze Masse aus einer Wollerspinnerei herrührenden Garne rc.

--Ein Arbeiter wurde gestern Abend wegen Ruhestörung verhaftet.

--Einem Bettler, welcher gestern Nachmittag in einem Laden am Kirchenplaß hechtete, wurde ein Pfennig gereicht- Statt denselben anzunehmen, warf er ihn dem Geber vor die Füße mit dem Bemerken, daß er sich schämen solle eine solche Gabe zu geben.

Emil Fischbach.

7778) Eine große P rtd'e P ckt'ste- _______________bei Wilhelm Klee.

7769) Empfehle eine Partie echte Wiener Meerschaum-Pfeifen, Cigarren-Spitzen, Portemon­naies zum Selbstkosten-Pre'se, somre meinen Vorrath an Pfeifen, Stöcken re. zu W e i b n n cb t e n bestens.

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7798) ___________M. Pilger, M ffecuraior.

jlnis und anderes Confect

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7647) Ang. Noll w Stern.

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58y vis-ä-vis^der Polizei.

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