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Freitag den 23. September, des Nachmittags um 2 Uhr, soll im fiscalischen Gartm zu Alten-Buseck die Ernte von 80 Aepselbäumen an T**
5511) Eine Partie Racetauben zu verkaufen bet Earl Wenzel, Seltersweg.
unb Stelle versteigert werden.
Gießen, den 17. Septbr. 1878. Troßherzoglicke Oberförsterei Gießen. 5599)_________Lang.
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Freitag den 20. September, von Morgens 9 Uhr an, soll das Gemeinde-Obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen versteigert werden.
Eberstadt, am 13. September 1878. Großh. Bürgermeisterei Eberstadt.
I Versteigerung.
Donnerstag den 19. d. Mts.,
Vormittags IOV2 Uhr, mrd die unterzeichnete Garnison- Verwaltung hinter der Zeughaus-Caserne, he von ca. 25 Zwetschenbäumen gewonnene Frucht gegen sofortige Bezahlung öffentlich verkaufen, wozu Kauflustige hiermit eingeladen werden.
Gießen, den 16. September 1878. Großherzogliche Garnison - Verwaltung.
Aeilgeöolenes.
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hinkende Bote, sowie Deutscher Reichsbote bei Wilhelm Klee.
Wiederverkäufer erhalten
Kie Dergebung der Holzhauer- und Setzerlöhne bei her Stadt Gießen für 1879.
Die vorbemerkten Löhne sollen Jawstag den 21. d. Nits.,
Vormittags 11 Uhr, Im Saale des alten Rathhauses öffent- lick vergeben werden. Die Gr. Bürger- Aistereien der umliegenden Orte werden chlcht, dies in den dortigen Gemeinden ^öffentlichen zu lasten.
Gießen, den 13. September 1878. Sroßherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Arbeitspferde und zwei schwere Wogen zu verkäsen bei Wilhelm Koch in Wetzlar.
06lloer|leigerunfl.
Montag als den 23. September d. I.,
Morgens 10 Uhr ansangend, soll das Gemeinde-Obst, bestehend in Aepfel, Birnen und Zwetschen, öffentlich meistbietend auf Ort und Stelle versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist im Ort.
Grüningen, am 16. Septbr. 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Grüningen. 5595) " Leid ich.
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Gng bn Vttvffeni- u entscheiden. „Ich gewohnt und daran Ich bin überzeugt, >ern Verwirrung unb ni( Presse aller Par- liche Presse hat die ie hat den Attentaten nthaten Hödels zuge- ntwortlich, daß solche > ihre Ziele verfolgt üt werben. Aehnliche Stanbe der Nvthwebr Staat unb bit gtfäbp jrung mit ber Social- ' ht hatte, bit Wurzeln i Zeit aber bie Vtibin- n ist unb bit ich aufs mmisston von 21 Mt- ktin Mittel unversucht (Befolgt habe. Redner nicht erst das Hmin- n und die Wissenschaft- Sache nicht rechtzeitig [ persönlich gegen die
Es sei Die Ausgabe, ersuchte den Charakter [una tinbimmtn, aber nicht, ©ao Suffätn eine Zeitbeschränkung chtre Garantien biete.
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Frankfurt 16. Seot. (Fruchtbericht.) Die unerquickliche Situation an unserem Markte hält an. Weizen ab unserer Umgegend fast unverkäuflich und bezahlt ,rnb übrta während Prima fremdet mit 21—22 gerne genommen wird, Rogge kaum genannt ^Gerste nur in feiner Maare coulant verkäuflich. Hafer sehr flau. Am Mehlmarkt"herrscht die alte Ruhe. Futterstoffe umsatzlos. Wir nottren heute:
Mebl Nr. 1 JL 39.__ Nr. 2 jtL 35.—, Nr. 3 JL 31.—, Nr. 4 JL 27. , Nr. 5
X 21.—. ^Roggenmehl °/i (Berliner Marke) JL 21.—, do. H. (Berliner Markes 18.—, Wdien effect Bieftcer ab Bahnhof hier JL. 20.—, ab unserer Umgegmd ^—19.25, jeTOuaHR^ -22, Roggen je nach Qualität ^ 13 25-16.25, «' •* H" TvTl«, m Ä’1 TO- Mm^ung flau'. Hauptsächlich gefragt war: -; Dringend offertrt:^-ttttde und Mehl. (Sie Preis- «verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht = 100 Kilo.)
Süsser Aeplelwein
5602) bei L. Herbert.
5588) Gute gebrochene Früh- und Spät- äpfel, in's Haus geliefert, sind zu haben auf dem Schiffenberg.__
Süßer Aepselmost
bei C- Roth,
Handel und Verkehr.
47 (Kent Auf bem heutigen Wochemnarkt kostete: butter, per Psl
°'-r Stücks Äw Psd°"'/S unb Rindfleisch
MiFj? Schweinefleisch 66—68 4, »albfleilch 56-60 4, $ammelfleif4 60 70
H Srantfuit, 16 Sept. Der heutige Vtehmarkt brachte bet geringerer Zusuh
lÄs'2 OuaL JZ 68-70, Kühe und Rinder 1. Qual. ^ 66-68, 2. Qual. 58 l 60, Kälber 1 Qual. JL 66-68, 2. Qual. JC 60-62, Hämmel 1. Qual. M 60 |§ 63, 2. Qual. JL 56—59.___
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