187».
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Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Ps-
Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS.
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Vorstand.
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85
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300
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11) Reservefond
Summe der Ausgabe
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1)
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1583
400
300
50
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248
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16
16
20
16
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9
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ReLactionSbureaur GarTTnstraße B. 165.
OLvrditio»iSbueearr: Schulstraße B. 18.
1583 34
vorigem Jahre von den
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1045 8
150 —
388 26
tu V« ' cigni l&j*
8) für Lehrzwecke und Literatur -
9) dem Oberhessischen Bienenzüchter-Verein .
10) für Fertigung von Wiesencultur- Plänen
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I, Gsimmsialletni ^'"VDr. Wa
Notar, Kaii| nidt, PostdjM, Namz; Dr. Witt
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trägen bei * ich jederzeit beste nejedegewünstt Achtungsvoll Schey* aiWfrasseJ^, sgMl, \~s
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sich von W an hi nsv Bur nur W n werden. Bei A t Naschen beizchzc lung genommen n:i! zenden leeren Flchi ivoll
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wobei von dem Vorsitzenden darauf aufmerksam gemacht wi e ß F g geringeren, als dem tarifmäßigen
landw. Bezirksvereins beantragten Untersuchungen von Düngern rc. zu einem eryevucy geringer«,
N°Sub°enü°7-7°77S°lche^«elche eine der Ackerbauschu.en »u Friedberg oder Alsfeld oder einen Wiesenwärter. Lob-i^Lsg-s-tzt wird, daß di- B-t-eff-nd-n' b-zw. d---n Eitern, zur Bestreitung der für Hufschmiede an der Veterinär-Anstalt in Gießen besuchen für Lehrzwecke und Literatur .
Beür7aÄ Aachen-Münche'ner Feuerverficherungs-Gesellschaft'aus der GewmnhSifte von 1877
Ä ILiNhschastlichen Provlnzlalverelns für 1878 muthmaßlich nach vorigem J°hr-^^^
Kießmer 'Anzeiger
Ameigk- md Amtsblatt st im Kreis Gießen.
---------------PreisnMrlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn.
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3ir. 191» Erstes Blatt. Sonntag, den 18 August
o r Geschehen Grünberg, am 22. Juli 1878.
(ScncraiBcrfammlmifl des landwirthschastlichen Brztrksvemns Gicßen.
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Uoranschlag des landwirlhschastlichen Desirksvereins Gießen für 1878.
Einnahme.
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Herr Lehrer Schiapp aus Rödgen stellt..denAn rag einem, gigfflWann, F Dieser Antrag wurde Seitens der Versammlung
bewilligten Subvention eine weitere zu gewähren, da die Kosten fuy yoyer omq«, dem Vereinsausschuß zur Berücksichtigung empfohlen. , ,,, Maschinen anzukaufen und bet der nächsten Versammlung zu versteigern seien. Ins»
Weiter wurde die Frage angeregt ob.nicht laubMrthschaftliche M sch ^°lcher'sich der Herr Vorsitzende und die Herren Zimmer aus Villtngen, besondere war auch von Anschaffung einer Vtehwaage die Rede Die De atl, für diesmal bestimmte Anträge stellte, abgebrochen.
gQUlf,it/7we,Snn^ kus"t!a°g W M * "* dem Voranschlag ausgesetzten St.pendien von dem
^"sch^EslrM'hierau"^M srofchm v" Thaer das Wort zu den angekündigten Mitthellungen über das Versuchsfeld des landwirlhschastlichen Instituts "> ®‘i6e7err P.osestor Dr. Thaer: Ebenso, «le bei dem Schießpulver nicht alle ®-^.*bieVS ^en, sei, verhaue cs sich auch mit den künstlichen Düngemitteln. Es Ebenso könne ^a auch der Mensch nicht von einem
mit einem einseitigen Düngemittel ernährt werden könne. $ oLLn nur mit künstlichen Düngemitteln versehen worden. Das Land ^^gesaugt
einzigen Nahrungsmittel leben. Das Gießener Versuchsfeld sei s 3 künülicken Düngemitteln auszukommen. Man habe dies auch bereits in
gewesen, stehe aber jetzt vorzüglich. Die Möglich n. d7n Len ausznnutzen. Er rathe, Versuche damit zu machen
Sachsen mit Vortheil probirt. Die billigeni künstlichen Düngemitteln^bote LrnenT1TQa a{§ wenn man Phosphorsäure betmische. Er erkläre sich bereit,
Der Stallmist habe nicht genug Phosphor säure, ^Ae dahn keine s g K «' nad) |einer Berechnung nöthig sei. Das Versuchsftld m Auskunft darüber zu ertherlen welches Gemenge künstlicher Dungemtttcl für uns Kartoffeln, Gerste, Klee oder Erbsen und Weizen
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nicht ausreiche, geringen Ertrag und keinet g« enjE^fS°^K,vor ^Lerr Lehrer Schlapp von Rödgen theilte seine Milden künstltchen Düngemitteln gemacht n
Dieser Vortrag rief eine sehr lebhafte Discusflon hervor, unb Knochenmehl gute Erfolge gehabt habe Herr Adalbert
Versuche mit. Herr Sch lenke vom H°rdthos gibt an, ß I tie Phosphorite aus Knochenmehl vor den Lahnphosphoriten den Vorzug
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welcher eben gegen 14 e^. koste- .. w . g>nTtraa des Großb Generalsecretärs Dr Weidenhammer aus Darmstadt über Molkereiwesen
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