r
unter
cfrudjtn «nvßehlt
4360) |1 * omtohputi “M
tort
Wpflchlt
Ko O zu D ft SBufQ UH<Kk 2tafhm( h tincS handel bi L,töiihf hi 'n r &S ’fjro xbtri
Wiener Saatenmarkt am 26. und 27. August abzuhalten. Anmeldungen sind an das Secretariat der Wiener Fruchtbörse zu richten.
Berlin, 16. Juli. Se. Maj. der Kaiser hat dem Fürsten Bismarck sein von Winterhalter gemaltes Portrait in lebensgroßer ganzer Figur geschenkt; dasielbe wurde gestern Abend dem Beschenkten überbracht. — Der Kronprinz hatte gestern Nachmittag eine Conferenz mit dem Reichskanzler.
München, 16. Juli. In der Abgeordnetenkammer wurde eine königl. Botschaft verlesen, welche die Wahl des Ausschuffes für die Vorberathung der Einfüchrnngsgesetze zu den Reichsjustizgesetzen anordnet. Der Gesetzentwurf, beii. die Verwendung des an Bayern gezahlten Thetls der Ersparnisse der deutschen Occupalionötruppen für den Milttär-Wittwen- und Waisensonds wurde einstimmig angenommen, ebenso der Hauptmtlitär-Etat Bayerns für 1878/79, beide Gesetzentwürfe in Gemäßheit der Ausschußanträge. — Nächste Sitzung morgen.
Dresden, 16. Juli. In der gestrigen Abendsitzung der zweiten Kammer wurde der Ankauf der Eisenbahn Annaberg-Weipert und der Mulderthal-Bahn genehmigt, aber der Ankauf der Bahnen Chemnitz - Würschnitz - Gößnitz-Gera und Mehltheuer-Weida für den Staat adgelehnt.
Berlin, 16. Juli. Der „Retchs-Anz." meldet: Der Kaiser hat den Vice-Präsidenten des Staatsmtnisteriums, Grafen Stolberg, mit der allgemeinen Stellvertretung des Reichskanzlers nach Maßgabe des Gesetzes vom 17. März, § 2, beauftragt.
Wien, 16. Juli. Die „Polit. Corresp." verzeichnet in Konstantinopel umlaufende Gerüchte von dem angeblich bevorstehenden Abschluß einer österreichisch-türkischen Allianz als Voraussetzung der Occupation Bosniens, fügt jedoch hinzu, daß diese Gerüchte einer positiven Grundlage entbehren. — Der türkische Botschafter in Wien, Esiad Bey, soll nach Paris versetzt und Reefet Bey zum Botschafter in Wien ernannt werden.
Berlin, 16. Juli. Der „Reichs Anz." publicirt in seinem nichtamtlichen Thetle den Berliner Vertrag nach dem von der „Post" gebrachten Texte.
— Der „Post" zufolge bestätigt es sich, daß außer dem Soctalistenzesetz andere Vorlagen für die außerordentliche Reichstags-Session nicht vorbereitet werden.
Wien, 16. Juli. Der „Polit. Corresp." wird aus Athen von heute gemeldet: Dem englischen Consul Sandwith ist es gelungen, einen Waffew stlllstand zwischen Kretensern und Türken zu vermitteln. — In Thesialien haben die Türken die Erndte von 33 Ortschaften, sowie das Dorf Soffades verbrannt und die Stadt Domokos besetzt. — Aus Konstantinopel wird der „Polit. Corresp." gemeldet: Die Pforte ist fest entschlosien, Griechenlands Verlangen nach Gebietsoergrößerung energischen Widerstand entgegenzusetzen. Sie trifft Maßregeln, jeden Versuch Griechenlands zur Besetzung des Epirus und Theffa- liens kräftigst zurückzuwetsen. — Die Rückzugsbewegungen der Russen von San Stefano sollen Ende Juli beginnen.
Petersburg, 16. Juli. Die „Agence Russe" sagt: Je unbefangener man die Congreßresultate mit den vorgezeichneten Kriegszielen vergleicht, um so mehr gewinnt man die Ueberzeugung, das Bedeutendes erreicht worden ist. Der Kongreß verbesserte das Loos der Christen und garantirte dasselbe durch autonome Institutionen, welche da, wo keine absolute Autonomie gewährt worden, unter die directe tatsächliche Controle Europas gestellt wurde. Der Con- greß stipulirte die montenegrinische, serbische und rumänische Unabhängigkeit und gewährte Rußland Ard ah an, Kars, Datum und Beßarabien. Der Congreß kann aber noch größere Folgen haben: er eröffnete den Weg für eine Aussöhnung Englands und Rußlands, ein Ergebniß, welches durch die daraus heroor- gehenden friedlichen Consequenzen als em sehr zufriedenstellendes erscheinen darf.
Der Berliner Correspondent der „Agence Russe" erklärt sich ermächtigt, aufs Formellste die Zeitungsnachricht zu dementiren, daß Graf Corti den Minister Waddington aufgefordert habe, im Schooße des Congreffes gegen die Convention wegen Cyperns zu protestiren und sich vom Congresse zurückzuziehen, sowie daß Fürst Gortschakoff, von Beiden consultirt, abgerathen habe.
London, 16. Juli, Abends. Im Unterhause erklärte Schatzkanzler Northcote auf Befragen Montagu's: allerdings gebe der Vertrag vom 4. Juni England das Recht der Einmischung zwischen dem Sultan und seinen Unter thanen, welches England durch die Verträge von 1856 und 1871 nicht gehabt habe. Unterstaatssecretär Bourke bemerkt auf eine Anfrage: von Gerüchten über Veränderungen der politischen Verhältnisse von Tunis und Tripolis sei ihm nichts bekannt, ebensowenig von Übertragung dieser Länder auf Italien oder Frankreich. Northcole erwiderte auf eine Anfrage Dillwyn's: die Türkei fei nicht verpflichtet, wegen eventueller Aufstellung einer Armee, falls es sich um die Vertheidigung der asiatischen Türkei handele, erst zu unterhandeln. Ueber bie jüngst gemeldete angebliche Verschwörung gegen den Sultan habe er keine Information. Auf eine weitere Anfrage antwortete Bourke: England habe wiederholt in Spanien Einspruch gegen die Erhebung von Differentialzöllen erhoben.
Dover, 16. Juli. Beaconsfield und Salisbury sind heute Nachmittag I Vr Uhr hier eiugetrpffen. Auf die von den städtischen Behörden ihm über reichte Adresse erwiederte Beaconsfield: Ich bin tief bewegt von den in der Adresse ausgedrückten Gesinnungen; gestatten Sie indeß zu bemerken, daß dieselbe ebenfalls an Salisbury hätte gerichtet werden müssen, von dem Sie wahrscheinlich nicht gewußt haben, daß er gleichzeitig mit mir eintrifft. Das Land verdankt ihm ebenso wie mir die erzielten Resultate. Ich hoffe, diese Resultate werden der Souveränin des Landes Ehre machen, die Wohlfahrt des Landes und den Frieden Europas sichern; diese Betrachtungen haben mir immer vorgeschwebt.
London, 16. Juli. Beaconsfield wurde bei seiner Ankunft Nachmittags 43/4 Uhr auf dem Bahnhof von dem zahlreich versammelten Publikum mit enthusiastischen Zurufen empfangen. Die Volksmenge bildete Spalier in den Straßen bis Downing Street, wo Beaconsfield abstieg. — Der wegen Mittheilung des englisch-russischen Memorandums an den „Globe" angeklagte Marvin ist freigesprochen._________________________________________________________
Dörfer entfÄeidender^Stunde^
Ein Wort an die deutschen Wähler.
Der Wahltag steht bevor. Jeder Wähler hat, ehe er seine Stimme abgtebt, nochmals ernstlich mit sich zu Rathe zu gehen, für wen er sich entscheiden soll. Denn schwerer als jemals wiegt bet dieser Wahl seine Stimme. Jeder Wähler ist verant wörtlich für das, was in den nächsten drei Jahren im deutschen Reiche geschehen wird Ueberlegen wir also nochmals, um was es sich bei diesen Wahlen handelt!
1. Die Regierungen wollen die Ausschreitungen der Socialdemokraten bekämpfen. Wollen die Liberalen das etwa nicht T Was haben denn die Conservatioen bis jetzt
gegen die Socialdemokraten gethan? Denken wir doch einmal ein paar Jahre zurück l Wer hat die Socialdemokraten gewähren lassen und wer hat sie bekämpft? Gerade unsere liberalen Abgeordneten sind es gewesen, welche immer in erster Reihe gegen die Ausschreitungen der Socialdemokraten ausgetreten sind. Sie haben immer vor ihnen gewarnt, sie haben nie mit ihnen geliebäugelt.
Wenn eS also den Kampf gegen die Socialdemokraten gilt, dann werden die Liberalen vor Keinem zurückstehen. Liberale Abgeordnete waren es, welche noch im letzten Reichstag die Regierungen aufgefordert haben, die ganze Strenge der bestehenden Gesetze gegen die Ausschreitungen der Socialdemokraten anzuwenden und die letzten Wochen haben wohl jedem Bürger bewiesen, daß sich auch mit den bestehenden Gesetzen, wenn man sie nur schnell und kräftig anwendet, schon viel erreichen läßt. Soweit sie aber nicht ausreichen, so werden auch die liberalen Abgeordneten den Regierungen noch die weiteren gesetzlichen Vollmachten geben, die ihnen fehlen.
In diesem Punkte also besteht kein Zwiespalt zwischen den Freunden der Ordnung und des Vaterlandes. Darüber was geschehen muß, werden Bundesregierungen und Reichstag sich im Interesse des Vaterlandes sicherlich verständigen.
Die Wähler aber werden gut daran thun, vor diesem wichtigen Wahlakte sich klar zu machen, daß der Reichstag eine große Anzahl anderer wichtiger Beschlüsse zu fassen hat, welche über das Wohl und Wehe des deutschen Reiches entscheiden sollen.
Das wissen auch die Conservatioen sehr gut und sie sind offenherzig genug, ihre geheimen Wünsche und Pläne jetzt ans Licht zu bringen; denn die Gelegenheit scheint chnen diesmal besonders günstig zu sein.
Was aber wollen die Conservatioen? „Die liberalen Theorien müssen bekämpft werden!" — ruft die berliner „Kreuzzeitungdie „liberalen Gesetze- haben Leiden über unser Land, und unsere Geschäfte ins Stocken gebracht- Alles liebel kommt von der „schrankenlosen Freizügigkeit", von der „Gewerbefreihett" und „AkttenfretheU", die un8 die Liberalen gebracht haben. Also fort mit diesen Gesetzen!
„Die Unsittlichkeit der liberalen Theorieen muß bekämpft werden" sagt ein Herr von Friesen mit 53 conservatioen Genossen aus dem Königreich Sachfrn, in seinem Wahlaufrufe. „Das Leben der Fürsten, die Existenz des Staates, das Leben und daS Eigenihum eines jeden Einzelnen, werde mit roher Gewalt bedroht."
Wählt Conservative! so verlangt das preußische Herrenhaus-Mitglied Graf Brühl. „Ihre Ausgabe wird es sein, die Reichsregierung zu unterstützen, überall wo sie liberale Tendenzen bekämpft, mögen sie Socialdemokraten, Fortschrittler oder Nationalliberale zu Trägern haben. Ihre Aufgabe wird es fein, der Reichsregierung entgegen zu treten, sollte diese dem Liberalismus huldigen wollen." „Der Liberalismus ist der giftige Baum, welcher mit der Wurzel ausgerottet werden muß!-
Mit solchen Plänen gehen die Conservatioen in den Wahlkampf. Und daS Alles soll noch kein Versuch zur Reaction sein? Diese Herren, die grollend bei Seite standen, als es galt, daS Deutsche Reich zu befestigen unb die nationale deutsche Politik deS Fürsten Bismarck zu unterstützen, denen die Deutsche Fahne, die heute zu unserer Freu re von dem Palast unseres Kaisers weht, früher ein Greuel war, die auch heute noch in vielen Gegenden des Reichs jeder nationalen Politik Widerstand leisten, st: glauben, daß ihre Zett jetzt gekommen fei, daß sie mit dem freisinnigen deutschen Bürgetthume aufräumen uno die Gesetzgebung ganz nach ihrem Willen lenken können. Ueberall suchen sie, selbst die gemäßigsten freisinnigen Abgeordneten zu verdrängen und stramme Conservative nach ihrem Herzen durchzusetzen.
Kämen sie aber wirklich in großer Zahl in den Reichstag und hätten sie erst die Macht in der Hand — sie wären die Ersten, die dem Fürsten Bismarck ihre Bedingungen oorschrieben und wenn er sie nicht erfüllte, den Versuch machten, ihn zu stürzen.
Ob diese conservatioen Herren sich wirklich etnbtlden, daß das Deutsche Volk ein so kurzes Gedächtniß hat, daß es alles vergessen haben sollte, was sie und ihre Gesinnungsgenossen stets erstrebten?
Nach den Wünschen dieser Conservatioen soll also ausgeräumt werden, mit den liberalen Abgeordneten und mit den liberalen Gesetzen! Nur sie haben alles Unheil über das Reich gebracht.
Fragen wir aber doch einmal, wer hat diese liberalen Gesetze geschaffen? Waren es nicht die Regierungen mit dem Fürsten Bismarck an der sp tze, die alle diese Gesetze entworfen und in den Reichstag eingebracht haben? Haben denn jemals, die j.tzt so viel geschmähten und verläumdeten Nationalllberalen, aus die man eS bei den bevorstehenden Wahlen ganz besonders abzusehen scheint, die Majorität im Reichstag gehadl? Kaum den dritten Theil desselben machten sie aus.
Aber noch mehr! Gerade die Gesetze, über welche heute am meisten von den Conservatioen Ach und Weh gerufen wird, z. B. das Fretzügtgkettsgesetz*) und die neue Gewerbeordnung, sie sind nicht nur von den Regierungen eingebracht und gebilligt, sondern sie stad schließlich auch von dem ganzen Reichstag, von den Conservatioen so gut, wie von den Liberalen, angenommen worden. Ist nicht ferner das Gesetz über die Coalitionsfreihett der Arbeiter und das Gesetz über das allgemeine glei oe und direkte Wahlrecht, von dem Fürsten Bismarck und den deutschen Regierungen in bin Reichstag eingebracht unb von allen Parteien angenommen?
(Schluß folgt.)
*) In Preußen bestehen bieselben Bestimmungen, welche in dem FreizügigkeitS- gesetze enthalten sind schon seit dem Jahre 1842 und im Königreich Sachsen schon seit dem Jahre 1834.
Der SoeialismuS und die Schule.
Es gibt gewisse geistige Epidemien, die zuweilen die Menschen ergreifen. Geheim- nißvoll — man weiß nicht woher sie kommen — treten sie aus und verbreiten sich in einer rapiden Weise in allen Elasten der Gesellschaft und alle Lebensalter werden davon ergriffen. Solche Epidemien, welche die Geschichte zu verzeichnen hat, waren die Kreuzzüge, die Geißelfahrten, verschiedene Erscheinungen, welche die Reformation und die französische Revolution im Gefolge hatten, Der Mesmer- und St. Germain Schwindel und in neuerer Zeit das Tischrücken. Eine solche Epidemie, eine wirkliche Geisteskrankheit, ist auch der Socialismus. Gleich dem Wahnsinn der Geißelfahrten, der selbst die unmündigen Kinder ansteckte, greift er nach allen Seiten um sich und verschont selbst das jugendliche Alter mit seinen Irrlehren nicht. Schon seit einiger Zeit berichten die Zeitungen, da^ nicht bloß in der Studentenschaft, sondern auch in den Reihen der Gymnasiasten die Phantasmen der socialistischen Volksbeglücker ihre Anhänger zählen. Neuer- dinas ist diese Thatsache in unserem Lande durch den „Mainzer Anzeiger" constatirt worden und auch uns wurde durch einen Lehrer einer hiesigen höheren Lehranstalt mitgetheilt, daß hier ein Fall vorgekommen sei, wo ein Schüler der Secunda sich offen zum Socialismus bekannt habe. Was beweisen für uns derartige Fälle? Sie ergeben zweierlei: Einmal das, was wir früher in diesen Blättern ausführlich besprochen, nämlich, daß unsere wirthschaftlichen Verhältniste ungesunde sind und nach den mannigfachsten Richtungen einer Umwandlung und Verbefferung bedürfen, dann aber auch, daß auf wirthschaftlichem und politsschem Gebiete in unserem Volk eine totale Verwilderung eingeriffen ist, daß wir auf diesen Gebieten zurückgeblieben sind und daß unsere Bildung der hohen politischen Stellung, welche wir mit Etnemmale erlangt haben, nicht entspricht. Die Ursache dieser wirthschaftlichen und politischen Unreife unseres Volks ist in unserer Erziehung zu suchen. Unsere Schule, nicht nur die Volks- und Mittelschule, sondern auch die höheren Schulen, Gymnasien, Realschulen und zum Theil auch polytechnischen Anstalten, beschäftigen sich ganz und gar nicht mit der wichtigsten Aufgabe, welche sic haben sollten, derjenigen, den jungen Menschen zueine meinsichtigen Staatsbürger zu erziehen. Das ist ihnen heute noch beinahe vollständig gleichgültig. Auf den Gymnasien lehrt man den Jungen sieben ganze Jahre lang täglich Latein, sie müssen sogar beim Abgang ein griechisches Scriptum zu liefern nn Stande sein, sie kennen vortrefflich das alte HellaS und Rom, aber von unserer modernen Welt, in welcher sie mitten darin stehen, wissen sie nichts. Auf den Polytechniken lehrt man Mathematik bis zur Methode der kleinsten Quadrate, welche von einer Million Staatsbürger keine zwanzig jemals anzuwenden nothwendig haben werden, die Schüler kennen den Neptun und.den Uranus, aber von den Einrichtungen unseres deutschen Reichs sagt man den jungen Leuten kein Wort. Das ist Sache der Universität, wer das wissen will, muß das Staatsrecht des deutschen Reichs stuviren heißt es dann. Aber die Kenntniß unserer politischen Institutionen ist für hunderttaufende nothwendig, diejenige der Methode der kleinsten Quadrate und die Fähigkeit ein griechisches Scriptum zu liefern nur für etwa zwanzig von Tausend. Was folgt daraus? Man muß es aufgeben, solche enorme Anforderungen an die jungen Leute m Specialfächern, die sie nie verwerthen können, zu stellen und' muß die hohen mathematischen Kenntnisse den Mathematikern, die griechischen Sprachkenntnisse den Philologen überlassen. Unseren Eltern genügte der Cornelius Nepos zur Erlangung der Maturitas und es hat uns wirklich in den zwanziger und dreißiger Jahren an tüchtigen Männern in Hessen nicht gefehlt. Dagegen sollten in sämmtlicken höheren Schulen die wichtigsten für den Staatsbürger nothwendigsten Disciplinen der Politik und Volkswirthschäft gelehrt werden. Es wären dieses: Allgemeine Theorteder Politik; Erörterungen üher die monarchisch und republikanische Staatsform ; Erläuterungen über die Entwicklung der wichtigsten Staaten in ihrer inneren Einrichtung
Präilli
Ki
Wb. mehl, 1 Zucker n hflnnaut öele§e bi bjtrfuea schenken Mchmil und Can W^
hinkk-etl noch 4 ( Zchom । noch ca.
Wit unb sons
Nur i „Wind tragene .|
Mer!
I.
En
4364) zum Eim
Pfd. 5 vürze, %
«Ab
M Die Bs Aschen i
Lils v 0 ßr
Cfiww oit tmf«“ ;IW
griechisch. ° Ire Neuzeit. Achtet fei“1 IW «ortche ue x-n Z/nrerweil1 „edSt° miere Staat' aiD excenW
Eine' a schch". fthMS von gleichet $ t«M|«■ ©■ ni berührt


