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innen. '*!«», ^"NHäusttnL ?ie ^Jtnen her au« ^Wö.-brich'
0 8lNof Gießen Ä ^nbelgfammet tfn' btT He unb be: '-Sommtffion in Berlin 1 »nlrag gestellt haben: 3n an M als genügenb im Stanbe sein wirb, We Rr. 2 bet Tages- enten wolle bescbließen: drlngmbes unb unauf- e^nt, bagegen folgenber ^erkehtsausschusses unb 'it bti bet Anwendung iten zu prüfen unb zu \ btt 11. Stückgutclastr ir attgemeintn Wagm-
! zu machen.
: feinen weitetgehenben etlangen gewesen, bent iebet dieser Commission i unb ©enetfllbitectot
nehmen, wenn die Re- > ebenfalls zut Sprache
aplar bet neuen Frachtsatz b. I. mit dem
ftbet Main-Wesn- xrlz :c> gültigen Fracht-
um Sport bestimmt in
wen in Wagtnlabungen atz von 0,30 0t. pro i Frankfutt a. M., auS
|(feiten vor Sinführung jonbete vor> jeder W iligten Handelttammem mittheilen, , chst auch für die Steh
senbahnen:
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3.
5.
wurde
Die W"terunfl am Sonntag mutz fürchterlich Gefahr drohend ae "efen fein.
J.
Zwar:
den
1878,
den
1879,
(7748
18.
der
den
(7740
Landrichter.
Landg -Als ffor.
26
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450
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37
606
513
Nr.
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OeffentlicheAufforderung.
7093) Nachdem Großh. Hofgericht
Prov'nz Oberbessen gegen den
Christian Schäfer
von^ Ruttershausen förmlichen Concursproceß erkannt
Hofraitbe in der Mühlgosse.
Acker am obersten Riegelpfad, Acker daselbst,
Dienstag Mittwoch
Donnerstag Samstag Dienstag Samstag Dienstag sowie:
Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch
Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch
lUMtr. 150
Großherzogltche Obersörfterei Eichelsdorf.
___________Heyer._________
Die Annoncen-Expedition Th. Dietrich Af Co. in Cassel übernimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d. „(Safielet Tagespost.")
AeUgeöoteuer.
Wieder angekommen: Aauberkasten, Laterne Mftgicas, Nebelbildapparate, Kinderbillards
Eingesandt.
Gehört es zur Sonntagsseier und ist es üoerbmpt zulässig, daß die Polizei die Bewohner der Stadt während der Kirchenzeit auffprbert, die Straße vom Schnee reinigen zu lassen, bei nicht sofortiger Befolgung m*t Strafe und Reinigung durch Dienstmäiwer droht! \
Verkauf von Buchenstämmen und Iichtenhopfen- Hangen
auH dem Domanialwald der Oberförsterei Eicheltzdorf.
Etwa 150 Festmeter Rothbuchen- und 20 Festmeter Wetßbuchen-Stämme, sowie 20 Festmeter Fichtenhopfenstangen der 1879r Holzernte sollen auf de?> Soumisstonsweg verkauft werden. Die Rothbuchen haben einen mittleren Durchmesser von 40 bis 90 Cm., die Weißbuchen einen solchen von 20 bis 40 Cm. Das Holz lagert 1 bis 2'/2 Stunden von den Eisenbahnstationen Hungen und Nidda.
Die pro Festmeter in Reichsmarken rc. zu stellenden Gebote sind längstens bis 30. d. Mts. bei unterzeichneter Oberförsteret etnzureichen, welche auf Verlangen jede wünschenswerthe Auskunft ertheilt.
Die Abnahme kann sich auf das grnze Quantum, oder auch auf einen Theil desselben erstrecken.
Eichelsdorf, 9. December 1878.
hat, werden dessen Gläubiger aufge- fordert, im Termin
Dienstag den 14. Januar 1879, Nachmittags 3 Uhr, ihre Forderungen nebst Vorzugsrechten bei Meldung Ausschlußes von der Masse geltend zu machen. Im genannten Termin soll zugleich die Güte versucht, Masse- curator und Gläubiger-Ausschuß erwählt und wegen Versilberung der Masse Beschluß gefaßt werden. Von den nicht erscheinenden oder nicht vertretenen Gläubigern wird angenommen, daß sie den B scklüssen der Majorität der erschei- tienben Gläubiger beitreten.
Gießen, am 11. November 1878. Großherzogliches Landaericht Gießen.
Erdmann, Dr. Trapp,
Wollene Kcmden, wollene und baumwollene Unterjacken und Unterhosen in allen Größen und Wetten, empfiehlt in reicher Auswahl xu billigen P-eisen
5489) II. nübsamen.
Der von den Eisenbahnverwaltungen mitgetheilte Entwurf zu einer Geschäftsordnung mit einigen Modifikationen nach dem Anträge der vereinigten Handelskammern angenommen und demselben hinzugefügt, daß die ordentlichen Conferenzen alternirend in Frankfurt a. M. und Gaffel abgehalten werden sollen und wird demgemäß die nächste Conferenz in Cassel tagen.
Donnerstag
Samstag „ „
Die Interessenten werden daher aufgefordert die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vor- zcigung der Schuldscheine sich zu legitimsten.
Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallendm Zahltage für die In- teressenten der Stadt Gießen, dagegen die übrlgen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind.
Maiintmadjimg.
Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigest Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt und
Nachmittags 2 Uhr, sollen die dcn Erden der Ludwig Hammels Ehefrau gehörigen Immobilien: Nur ~
Eingesandt.
Die im „Gießener Anzeiger", als auch in den anderen hier erscheinenden Blättern, gebrachten Mitlhe langen über von der Polizei corfi-cirte falsche Maße und Gewichte dürsten folgende Entgegr ung erlauben, um so mehr, als alle di« dahin gebrachten Mit- tbeilungen oer Alt lauten daß das Publikum annehmen kann, es sei von einem großen Thell der hiesigen Geschäftsleute mit falschem Maß und Gewicht bedient, also gewissermaßen betrogen worden, während dies wohl bei allen der Art confiScirtm Gegenständen nicht der Fall.
Die Consiscotion befchiänkt sich voraussichtlich fast nur auf frühere, nicht zur Biche zugelassene Gewichte alü 2 Loth, Vs Vfd., V« Pfd., 3 Pfd. deren Gebrauch nach der neuen GewicktSordnung cllerdings nicht statthaft, jedoch theilweise bei dem noch io sehr üblichen Verlangen des hiesigen und auch auswärtigen Publikums nach V# und V« Pid. rc. rc. fast r icht zu vermeiden, keinesfalls aber als falsch zu bezeichnen ist, oder auf G Wichte und ebenso Maße, bei denen man wohl auch nur die neue A'cke vermissen (vielleicht di^S mitunter nicht einmal mit Bestimmiheit) schwerlich aber eine Bcnacktheili- gung des Publikums finden wird, eS ist darnach die Bezeichnung „falsch" gewiß nicht an ihrem Platze.
Ein anderes ist es mit den angeführten Waagen, für diese dürfte wohl die Bezeichnung ^falsch" noch zu edel sein, man setze dafür tüchtige Strafen an, veröffentliche aoch die Namen derer die falsche Waagen im Gebrauch batten, man stelle aber diese glückliche, weise vereinzelten Fälle nicht in eine Categortc mit den anderen Constscationen, das Publikum muß, wie schon oben gesagt, dadurch der Meinung werden als sei es von dem großen Töeile der hiesigen Geschäftsleute betrogen worden, das ist nickt der Fall, die bis jetzt gebrachten Mtttheilungen sind Alle in einer Weise gebracht, die sämmtliche Geschäftsleute dem Publikum gegenüber herunter setzen muß, und das ist nickt r^cht. H E
21 kie Herabsetzung der Fracht für Wagenladungen von 5000 Kg. oder die Gestattung, das eine Wagenladung übersteigende Quantum bet Aufgabe von mindestens 16000 Kg zu bem gletcfaen BtUtgen ©Q^e jü fahren, nach Mittheilung des anwesenden Mitatieds des Verkehrsausschuffes bereits die Tarifcommission beschäftigt habe und dieser Antrag der eingesetzten Subcommffsion mit überwiesen sei. 8
M das Desiverium betr Mehl, weil den Eocalverkehr der Main-Weser-Bahn betreffend, von der Komgllchen Directton zu Kaffel weiter verfolgt werden wird.
M zur Z-it und bis zum 1. Januar k. I. ein ermäßigter Frachtsatz für Palmkernöl rc. von Harburg nack Frankfurt bereits bestehe, die Bildung eines Ausnahmetarifs für au. Artikel aber von dem Herrn Handelsminister «it Rücksicht auf die Binnenplätze abgelehnt sei.
Die Differenz gegen die Sätze der linksrheinischen Routen werde übrigens mit der bevorstehenden Umrechnung der betreffenden Tarife verschwinden.
daß die Verkehrserleichterung bezw. Ermöglichung der Benutzung eines Retourbillets bei Schnell- und Counerzügen durch Lösung eines Zuschlagbillets auf verschiedenen Bahnen bereits durchgefuhrt fei und die in dem Antrag gewünschte Einrichtung auf den drei vertretenen Staatsbahnen der Frankfurt-Dcbraer, der Main Weser und Nassauischen Eisenbahn bereits bestehe. Wenn in einzelnen Fällen Seitens der Expeditionen die Verausgabung emes Retourbillets nebst Zuschlagbillet verweigert worden sei, so liege 'dies in einer irrigen Auffassung, welche nunmehr durch eine Declaration der erlaßenen Verfüaunaen beseitigt werden solle. 3 D
Kandel und Verkehr.
Frankfurt, 14. December. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Stroh- markt war gut befahren bei mangelnder Kauflust und billigen Preisen. Heu kostete per Centner je nach Qualität JL 1.80—3, Stroh JL 1.60—2.10. — Die Zufuhr von <?raut war minder reich! ch. Dos Hundert Weißkraut kostete JL 5—7, doS Stück 6 bis 8 Kohlkraut 8-10 H, Rolhkraut 10 H Butter im Großen 1. Qual, das Pfund 90 2. Qual. 80 H, im Klanen 1. Qual. je. 1—1.10, 2. Qual. 90-95 <k.
Eier das Hundert JL 6 80—8. Kartoffeln per 100 Kilo JL 6.50—8. Geschälte Erbsen JL 22—25, anze Erbsen JL 19—23, Bohnen 24—28, Linsen 17—23. Gans per Muno im Durchschnitt 75 H, frische Hasen, das heißt Hasen ohne Pelz, mit den Läufen ox°£ in letzter Zeit vor, daß Hasen für frisch verkauft werden, denen
die Läufe fehlen, und von dem Publikum doch der angegebene Preis gefordert und be- z hlt wird. Man möge al'o hierauf achten. Hahnen das Stück 80 A bis Jt. 1.20. — Ochsenfleisch per Pfd. 70—75 Kuh-, Rind- und Fanenfleisch 54—60 Kalbfleisch 60-68 Hammelfleisch 45—68 Schweinefleisch 70-75 Speck 1 Jt, Hecht, fescher, das Pfd- 90 H, Sa'.m das Pfd. 5 JL, Bors daS Pfd. 80 Buchenscheikholz errtc Sorte JL 10 50—11.05, zweite Sorte 8.50—10. Tannevschcitholz erste Sorte JL 8.50, zweite Sorte 6.60-80. Geschnittenes Holz im Großen per Centner JL 1.60-80, im Detail JL 1.80—2. Tannüpfel per Hectoliter JL. 1. Lohkuchen das pulend 12—15 Weizenbrod erste Sorte, 6 Pfd., 82 Roggenvorschußbrod erste Sorte, 4 Pf>»., 45 zweite Sorte 43 °
Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dirses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lasten.
Gießen, den 28. November 1878.
Der Rechner der Spar- und Leihkaste.
Kehr.
Acker vor der ZeiselS- wiese
freiwillig meistbietend versteig ert werden. Gießer, den 6. December 1878.
„ Großherzoglickes O'tsc.ericht Gießen. 7266) Lüdeking.
darin, daß für ledere die Eisenbahnen reglementmäßig zu haften hätten die htrtfntfiGU,« gdb« «16 eln Th-tt »er Fracht, würdenauch »om «oUf “"mann S M
ftinnnlen Zettabschnttten erhoben unb stelle sich daher die «erüqle Unqleichhe"t In her 8e6anbluna [et «-^-"-»Nachnahmen al« eine scheiniare be,w. begriffsmäßi, ge?ech?fer!!g!e dar
kzn^E^n^nde^"^" "°" ’° '° «W* <mf die ftnhere Norm von
ÄÄM1»» ÄS' °"l «»nderung des
*" 11 «artoffein. s-w.e
daß Kartoffeln dem Anträge gemäß bereit« In Speeialtartf III gefahren würden und da« vorhandene M.ßoerhaltnch in den Frachten für 5000 Kg. und 10000 Kg. bei E-orteruna der Etuekgutfrage zur Sprache kommen werde. Eine anderweitige Tarisiruna^ von
Traß h"bei,uführen. muffe den Antragstellern Überiaffen bleLn ° Eitenvitriol und HU AAIÄ.
tol(iTn°^n'aun“eÄ,tlaJCn Mehl, fowie Palmkerno, und Coeo-nuß-l einer
V SoonKnU8fn<1ÄÄfÜ' ?0',t2bof ”on ®remen N°eb Bießen In Wagenladungen zu re“cht wnden würde b» frühere Frachtfah wieder er-
bei frloritz ftregori Sohn.
Frische Milch
kann täglich frei in's Haus geliefert werden. In größerem Quantum entsprechender Preis. (7760
Bestellungen bittet man im Hotel Einhorn abzugeben.
K. Lynker, Schifferckerg.
17. December
18.
21?: ;;
24- „
31. 7.
Aufforderung.
7762) D'e Gläubiger der falliten Firma L. Müller, des Inhabers derselben Fritz Flimm, und des für deren Sch -Iben verdufteten Kaufmanns L.A. Müller in Gießen werden auf
Freitag den 10. Januar 1879, Vormittags 10 Uhr
zum Arrangementsversuch mit dem Anfügen geladen, daß von den nickt erschienenen Gläubigern unterstellt wer- den wird, sie träten den Beschlüssen der Majorität bei.
Gießen, am 7. December 1878.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
I. V. d. D.
Oppertnann, Dr. Gilmer, Stadtfl. -- Affessor. Stadtfl.-Affestor.
Dienstag den IT. d. MtS..
2. Januar
4- „
7. „
8- .
s. „
16. „
Für 10 Mark
io ganze Meter Winter-Kleiderstoff,
8 _ » • carirteS Bettzeug,
1 fckönes wollenes Umscklagetuch,
1 wollner Cachemir Shawl,
3 Stück weiße, reinleinene Taschentücher, versendet Alles zusammen gegen Postnach- nahme ober vorherige Einsen dun;' von io die Fabrik von B. Leyser in Berlin C., 11. Papenstr, ße 11. (7746
Korb-Sessel, Blumentische und Papierkörbe, Kinderstühlchen, Puppenwagen u. s. w. empfiehlt zu den billigsten Preisen (7757
Fh. Schlatter.
7747) Wir haben die im Verkehr mit unsren Stationen Cassel, Marburg, Gießen und Frankfurt a. M. bestehenden, auf dem neuen Tarifsystem berubend'n FrachisZtz^ in übersichtlicher Weise zu Stationstarifen für jede der obencenannten Stationen zu- sammenfossen lassen. Exemplare derselben sind zum Preise von 1 Jü durch die betreff nhen Güterexpeditionen zu beziehen.
Cassel, am 11. Dccember 1878.
Kön»gl. Direktion der Main-Desir-Babn.
ThurM-Uhr-Lieftrung.
Die Gemeinde Rötbges (b. Laubach) beabsichtigt eine neue Thurm-Uhr anzu sckaff'n und soll dieselbe
Dienstag den 16. Januar 1879,
Nachmittags 1 Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Röthges vergeben werden. (7744
Angebote hierauf sind versiegelt mit der Aufschrift „Thurm-Uhr-Lieferung" bis zum genannten Termine bet dem Unterzeichneten einzusckicken, und können daselbst auch die Lieferungs-Bedingungen eingesehen werden.
Röthges, den 13. December 1878. Döpfer, Bürgermeister.
Dienstag den 17. dss. Mts.,
Nachmittags 2 Uhr.
soll die Hofraithe der EliaS Meyer Ww Flur I Nr. 564 113 iHMtr. auf dem Seltersweg
einer letztmaligen freiwilligen Versteigerung ausgesetzt wrrdtn.
Gießen, den 10. December 1878.
Großherzoglichrtz O'tsgericht Gießen.
Lüde kina. (7615


