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341)

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August Noll im Siern.

C. 220 wohne-

(349

darunter.

J. Ob. Retter.

C. Fr. Conrad, Iriseur

verlegt habe.

und

Der Vorstand des Concert- Vereins.

339)

(343

Die trauernden Hinterbliebenen

hat Mchen Tatal­ben. Äm Dienstaz iann hat Stellung auf, Oie Stabt jll i auf Jenimahalqn

Einzel-Billete sind in der Rickerschen Buchhandlung Rudolphschen Musikalienhandlung ä Mk. 1.50 zu haben.

^eikgebotenes.

Petroleum

I Sorte, zu haben bet

Ehr. Rosenbe r o , Seltersweg.

Besondere Bekanntmachungen

352) In unserem Firmen-Register sind ^eute folgende Einträge vollzogen worden;

JustuS Schulze zu Gießen hat das Kurz-, Wolle-und Modewaarengeschäft seines Vaters Karl Schulze daselbst nebst allen Actioen und Passiven vom 28. September v- I. an vertragsweise übernommen und führt dasselbe unter

Wohnungsveräiidening.

Meinen geehrten Kunden zur Nachricht daß ich seit heute in der KaplanSgafse

aus der Nahe hiesi-! imgerich gibrochl wc i, dah mehrere Flasch- n, tzrsLah es so. L . einem Mger spracht tu für die Zrren'Sil n^ilge bt8 gtnofftm er Stoll) tan jum Ei brachte 3 Tage in bi

der Firma JultuS Schulze fort.

Die Firma C. Schulze wurde löscht.

Gießen, den 12. Januar 1878.

Großherzogl. Stadtgericht Gießen.

Bötticher.

Vermischte Anzeigen.

303) Für ein hiesiges Manufactur-Geschäft ein Lehrling zum baldigen Eintritt gesucht. Offerten unter K. 412 besorgt die Exped. d. Bltts.__

320) Stelle wünscht ein junger Mensch, 18 Jahre alt, welcher auch mit schriftlichen Arbeiten umgehen kann.

Näheres C. 106.

kür Schuhmacher.

112) Hohe Reit oder Wafferstiefel- fchäften sowohl, wie auch andere Sorten von Schuhschaften werden nach Maaß in so­lider Arbeit angefertiot bei

A. gang, Schaftenmacher,

Gießen, Katharinengasse C. 145.

255) Meine gesammten Vorräthe in modernen

Damen - Kleiderstoffen, Flanellen etc. ofPerire ich gegen Cassa mit 10 Procent Sconto. Aeitere Sachen habe ich im Preise bedeutend heruntergesetzt und verkaufe solche theils zum Einkaufspreise, theils

Ae Failglliann, Kirchenplatz 26, Dfferirt zu außergewöhnlich billigen Preisen (soweit der Vor­rath reicht): Regenschirme in Seide und Zanella, jeder Art Tülle. Rlonden und Ränder.(342

Georg Heinrich Brann

zu seiner letzten Ruhestätte begleiteten, innigsten Dank.

Freiw. stadt. Feuerwehr.

Montag den 21. d. M., Abends 8 Uhr, auf dem Lahnstein

Generalversammlung jnr Wahl der Führer und Vorstände. 345) Der Torsland.

Iiir Baumaterialien-Handlungen.

316) Eine Fabrik, d e vorzügliche Thon- und Steingutröhren, Platten rc. sehr billig lt'fert, sucht für Giessen einen Abnehmer, der Den Alleinverkauf übernimmt. Frco. Offerten sub H. 497 an Haafenftein K Vogler, Annoncen - Expedition in Köln.

Gefunden

348) am Mittwoch Morgen ein Pferde - teppich auf der Schoor von der Neustadt nach dem Wallthor. Abzuholen gegen Be­lohnung in der Cigarrenfabrik d. Herren Georgi & Klingspor._____________

335) Ein Clavier, womöglich Pianino wird sofort zu miethen gesucht.

Adr, in der Exped. d. Bltts.

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 14. Jan. Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Anne ' t.en waren circa 300 Ochsen, 200 Kühe und Rinder, 190 Kälber und 300 Hammel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 73-75, 2. Qual. X 6668 -übe 1 Qual X 60-63, 2. Qual. X 53-56, Kälber 1, Qual. X 80-85 2. Qual. 7072, Hämmel 1. Qual. X 60, 2. Qual. X 48-52, Schweine 60-62 H das Pfd.

Frankfurt 14. Jan. (Fruchtbericht.) Unser heutiger Markt verlief wie bis > in fbuer und lustloser Haltung- Prima fremder Weizen erzielte kaum X 24, ob Imaeaend 22.25-22.50 Roggen nicht genannt, hiesiger X 1717.25 französischer & 17.75. Gerste ohne Leben. Hafer nur in schwerer Waare coulant verkäuflich. Mehl .m'- Futterstoffe anhaltend flau.

Mebl Nr 1 X 41, Nr. 2 X 37, Nr- 3 X 33, Nr. 4 x 29, Nr. 5 X 23, Roggen vhl o/i - Berliner Marke) X 24, do. II. (Berl. Marke) X 20, Weizen, effect. hies. u _ ab Babnhof hier X 23, ab unserer Umgegend X 22.2522 50, fremder je nod l'bilität 2324, Roggen je nach Qualität X 16.5017.75, Gerste X 1921.50,

Safer X 12.7516, Kohlsamen X, Erbsen X 2023, Wicken X 17., Linsen 2027, Rüböl, detail, J4 80. Stimmung unsicher. Hauptsächlich gefragt war nichts; 7-inoend offerirt: sämmtliche Getreidesorten. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 2U0 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.)

Mainz, 15. Januar. Weizen per März 21.80, Roggen per März 15.40, Hafei er März 15, Rüböl per Mai 37.70. __________________________________

McMK-llerlkgnng.

110) Meinen geehrten Kunden zur Nachricht, daß ich meine Wohnung, Laden und Cabinet zum Haarschneiden, Frisiren und Rasiren in das

ehemals Ilerinessclie Haus (Mäusburg)

Danksagung.

Allen Denjenigen, welche unseren Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater

Kreppet

bei

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Nach 12i/2 Uht llken nicht erneuert )er Richtung zurülk. beginnenden geuet= r Stadt vollständig n Verlusten bcstehen »dteten Werden. - zusolge bom6arbnh Nach einem Tele- :n Meeresenge eben-

Elise Kauss, Kleidermacherin.

340) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Betten, Gold und Silber, außer Cour- gesetztem Gelde, alten Oelgemälden, Anti­quitäten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren Werg, Mölbeln rc. bei

LoutS Rothenberger,

Neuenweg 193, neben demGasthaus zum Löwen"

Zur Bezahlung der Zinsen, welche von - en bei der hiesigen Spar- und Lethkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt und zwar:

Donnerstag den 17. Januar 1878,

Samstag 19. lt

Die Interessenten werden daher auf- Aefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vor­zeigung der Schuldscheine sich zu legitirnirm. ' Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Tor.nerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind.

Die Herren Bürgermeister werden ersucht, SufeS in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 29. November 1877.

Der Rechner der Spar- und Leihkasse:

Kehr.______________

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ine Freundin mit Wh Me verbesserte SM tlhorn in Stuttgart . i«; n s-b--»»«!" fach unsere auft'chng J M und Hausbuä r. Äie leicht ist & ® >u erlernen, W le9

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293) Eine Partie gutes Heu gegen 30 bis 40 (Str., liegen zu verkaufen. Wo? bei der Exped. d. Bltts. zu erfragen.___________

Feinster Leberthran

fast geruch- und geschmacklos in Flaschen mit Metall-Verschluss ä 60 Pfg-, M. 1. und M. 1,70.

Eisenhaltig pr. Fl. ä M. 1,.

157) c. F. Seniniler in Giessen.

Gültige Privat Banknoten.

Die beschränkenden Bestlmmungen des § 43 ves Reichs-Bankgesetzes vom 14. März 1875 sind (nach den im Retchsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachung.' bezüglich nachstehender Privat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb des­jenigen Staates, welcher denselben die Befugmß zur Notenausgabe ertheilt hat, zur Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim. 2. Bayerische Noten­bank in München. 3. Bremerbank in Bremen. 4 Breslauer Bank in Breslau. 5 Chemnitzer Stadtbank in Chemnitz. 6. Cölnische Privatbank in Cöln. 7. Danziger Privatbank in Danzig. 8. Frankfurter Bank in Frankfurt am Main. 9. Hannoversche Bank in Hannover. 10. Leipziger Cassenverein in Leipzig. 11. Lüvecker Commerzbank in Lübeck. 12. Magdeburger Privatbank in Magdeburg. 13. Posener Privatbank in Posen. 14. Sächsische Bank in Dresden. 15. Bank für Süddeutschland in Darmstadt. 16. Württemberger Notenbank in Stuttgart. Die Verwendung der Noten anderer deutscher Privat-Notenbanken oder Korporationen zur Leistung von Zahlungen außerhalb desjenigen Landesgebietes, für yelches dieselben zugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraft.

Seitens der Rationalbank für das Gcoßherzogthum Luxemburg sind neuerdings aus Reichswährung lautende Banknoten in Abschnitten zu 5, 10 und 20 Mk. ausgegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zahlungen innerhalb des Reichsgebiets ist nach $ 11 des Bankgesetzes vom 14. März 1875 ver­boten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk., im Falle gewerbsmäßiger Ver­wendung daneben mit Gefänsniß bis zu einem Jahre bestraft.

256) Das seither von Herrn Herrn- Katz bewohnte Familienlogis ist anderweit zu vermiethen und im April zu beziehen. __________I GH Retter am Kreuz.

83) Eine freundliche Familienwshnung von 4 Zimmern, Küche, abgeschlossenem Corridor und sonstigem Zubehör, zum 2. April beziehbar, zu vermiethen.

Jul. Bach, Seltersweg.

Dritter iuil]Tctifd)aftlid|cr Dortrag Sonntag den 20. Januar, Abends 6 Uhr, im Clubsaale, gehalten von Herrn Professor Dr. H. Sattler.

lieber das Auge in seinem ästhetischen und kulturgeschichtlichen Beziehnungen mit Demonstrationen.

Frankf. Würstchen

empsteblt (77) Gg. Wilh. Weidig.

Lahrer hinkende Bote, Reichsbote, Hess. Landkalender, Hausfreund, Gustav-Adolph-Kalender, bei W. Klee.

Kinderseife.

Eigens für empfindliche Haut präparirt Ganzes Paquet ä 8 Stuck X 1,50 halbes ä 4,80

Immanuel S» DuSwald, Parfümeriefabrik, Frankfurt a. M. zu haben bei: (291

C F. Conrad, Coiff'ur.

Wenniethungen.

338) Ein Familienlogis zu vermiethen ____________________Seltersw g C- 192.

337) In meinem neuen Hause vor dem Neuenwegerthvr ist der II. Stock bestehend, aus 5 Zimmer nebst allem Zugehör zu ver- miethen und sofort beziehbar. Näheres jeden Dienstag und Samii ag im Haufe selbst. ___________Peter Pitz Ztm frmeister.

344) Der mittlere Stock meines Hauses, mit Wasser­leitung re., ist per 1. April oder früher anderweitig zu vermiethen.

Emil Fischbach.

~ 347) Der untere Stock tn meinem Hause, bestehend aus 4 Zimmer, Küche und Speise­kammer, Kellern, s. w-, zu vermiethen und den 1. April zu beziehen.

H. Völker, Weißbinder u. Lakirer. ____________Grünberaerstraße.____________

350) Ein schönes Lapis von 3 Zimmern mit Zubehör zu vermiethen und gleich zu beziehen bei

_________Karl Kauß, Kaplansgasse.

305) In meinem Hause, Riegelpfad, vis-ä-vis dem Schlößchen, ist der mittlere Stock, bestehend tn 5 Zimmern, Kücbe, ab­geschlossenem Corridor und Mägdekammer zu vermiethen.

_____________Gustav Bergen.

300) Ein möblirtetz Zimmer, gleich be­ziehbar, ist an einen ruhigen Herrn zu ver­miethen.

Neue Anlage Lit- C- Nr. 29, 2. Stock- Ein kleines Zimmer mit Bett zu vermie- ihen.________________Schloßgasse B. Nr. 5.

55) Ein kleineres und ein größeres Logis, letzteres seither von Herrn Postsecr. Weber bewohnt, zu vermiethen.

Chr. Schopbach.

238) Ein kleines Familienlogts zu ver- miethen._________Briefträger Botz.

53) Ein Familtenlogis von 3 Zimmer und allem Zubehör zu vermiethen und am 15. März zu beziehen.

___________I. Heß Teufelslustgärtchen.

226) Ein Loois, 6 Zimmer, zu vermie­then. A MarcuS,

_________Neichensand Bahnhofstraße.

308) Ein Familienlogis zu vermiethen. I. Mannberger.