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Neuem» eg.
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Mineralwasser
B«ckwolie, das Pfund zu 1 Mit« 40
Versteigerungen.
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9ßei^btnbeT<iTbeit, q>mtie Racetauben zu oer-
Gießen, den 13. Sept-mber^l878. Hi Settersweg,
Großherzogliche Bürgermeisterei ®(5533 Strickwolle
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Zimmerarbeit, Dachdeckerarbeit, Schreinerarbeit, Spenglerarbeit,
^Versteigerungs-Anzeige.
Die Erben des Großh. RegierungSraths BolleniuS in Büdingen lassen die zum ocdlaß drsselben pebSriqcn Mobilien Mittwoch den 18. September und
Donnerstag den 19. September jedesmal Voruntivgs 9 Uhr anfangeud in dessen Wohnung öffentlich versteigern. Zur Versteigerung kommen namentlich:
Möbel, mehrere SophaS mit Stühlen,, ein Ausziehtisch für 24 Personen, 2 Spiel-! tische, Tische, Spiegel, Bettstellen und Bctt- w.rf, GlaS und Porzellan, Weißzeug, die
Neujahrs -GratuiationsKartm für Israeliten bei Wilhelm Klee
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5506) Grummetgras hat zu ®emmler^
Lahrer hinkende Bote, sowieDeutscher Neichsbote bei Wilhelm Klee. Wicderverkäufer erhalten hohen Rabatt.
Strickwolle!
in allen Farben und Qualitäten das Pfund von 3 Mb. an, sowie
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Colonialwaaren als: feinen Echlon- u. »-brannten Kaffee in verschiedenen Qualitäten la. Raffinade, Würf^zucker «tamps- meliS, alle Sorten Suppensachen, Chocolade, Thee n. U«M 5507)Jul. Waliacn.—
Montag »en 16. September, Nachmittags 2 Uhr, werb-u iu bet Wohnung des B°ck°rsJ°"d Slinaelböfser in der Walltyorirrane dahier einige Hausmöbel, Weißzeug und Kleidungsstücke öffentlich gegen Baarzahlung
c^eiT?neten ' nebt<4S? rnina Ct Niro,
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SÄ J* Druckschrift^
C Fuhr? Sonnenstraße.
—rrnr". ämej a nnz neue WirthSttsche und ?./, Dutzend Wiener Stühle zu oer-
5515) Ein Hausen »"ter «nhmist »u : t Fried. Führer Ww.
-469) Ein gutes Zugpferd ist zu ver^ usm bei Ehr. SpieS,
Die Vergebung der bauer- und Setzerlohne bet
Stadt Gießen für 1879.' Die vorbemerkten Löhne sollen Samstag den 21. d. MtS.,
Vormittags H Uhr, (m Saale des alten Rathhauses öffent- lich vergeben werden. Die Gr. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in den dortigen Gemeinden veröffentlichen zu lassem
Gießen, den 13. Sep ember 1878 Großherzogliche Bürgermeisterei G'-ßen.
A. Bramm.
Champagner-Mühlsteine
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Kronhammer liefert billigst und unter
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ein Ausziehtisch sür 24 Personen, 2 Spiel-!--—--- “ < -fl>
tische, Tische, Spiegel, Bettstellen und Bett- DgmeN- & Madchenfil)YUle werf, Glas und PorMan, Weißzeug, die D« £ schöner Qualität em-
Küchen- und Oeconomiegeräthe und sonstigeIv^n 7» Vnb »“ in |U# (5505
Haushaltunösgegenstände und werdm Steig-1 pstehlt FanÄmann.
ltcbhaber hiermit eingeladen. (55031
Bekanntmachung.
Di. Schul,.»«-di- --"'xMR'L ÄS
^Giehen^am 11. September 1878.
Der Ttadtrentmerster: Cnd e rs._____,
üereiiiigte Zemerllschasten.
5498) Am 13. Oktober, Abends 8 Uhr:
----- titc L Sorte Steinkohle», Gewaschene Nuß- »- Schwtede- kohlen sowie Stückkohlen in bester Qualität, sur Winterbrand.
P Unverzagt, Kaplansgasse.
549b)______________ — ---—————--
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von ft. C. Hingen, Farbenwerk Nassmuhl, prämiirt Philadelphia 1876,
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in Wenzel’s Saalbau.
Da» Sar.au M SteUe-vermltte'u-s ». »-"Im. »r.M
(unter Patronat der Handelskammer),
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4147) BH (Man wolle genau auf die Firma achten.)
Denselben. Dem Kaufnmnn 25 lutt
«eb- i>%CnfelbenaU$tm Bierbrauer Heinrich Ludwig Ps.il, -'n- Tochter, Katharine 86Ul,t'5D6^t«tn.22$=m6&=bner Johann Georg Schad, eine Tochter, Marie K-tha- rille, geb. bett 23. Juli. • t* i t
Den7.Septeuiber. Margar-cheWSbrum, ««^Schaum, Wittwe^des^^stor^n« Schnei^rs g^S^^be^^^r ^Grötzh!^G.tt^sac«!stf^ Fr^nr Ml^elm^n^ao *S b°n «■ S.P«
Montag den 16. d. Mts.,
Vormittags 9 Uhr, sollen aus dem hieflgen städtischen Bai^ büreau versteigert werden: «A
Maurerarbeit, veranschl. zu 201 61 ■ , 1<ö uy
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kaufen bet Theodor Lony
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i bet Zweck beS Itenben Verwültungsnch b’ame Dnchführilnz ü mrch Verwaltungöznich mußte, weil bas Wir unb Berwaltungsznich ). Sin Gesetz, wir bo derselben einheitlich! ui
m heißt ts: Nach <2 iuti füt daS ülilßemf wordm, nicht, weil n Zukunft entbehren s bestimmen, mit welcha
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Radcn-Austcsk-Maschmm «« ä
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5329) (TrieursJ Unkrautsamen, halten
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^"Ausiug sus den Kirchendüchern der Itsdl Süßen.
Evangelische Gemeinde.
Den 8. September. Dem Steiner Friedrich Rosenbaum, eine Tochter, ÜRurie 6U”W®Sn-1”®emttÄ“stann Heinrich Winter, eine Tochter, Lina, geb. den 1t. August.


