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und mit uns die ganze Welt in ihm verehrt, weil er, m. H., der edelste Ausdruck des monarchischen Staatsgedankens ist, weil er der Mann der königlichen Pflichttreue und der kaiserlichen Thatkraft, den tiefgesunkenen monarchischen Sinn unseres Volkes zu neuem Leben geweckt und den monarchischen Staatsgedanken zu einer Großmacht erhoben hat, neben der alle Utopien unserer politischen Kinderjahre verschwinden. Well, wenn er fiele durch die Hand des Meuchelmörders unsere Nation irre werden würde an ihrem besten Glauben gerade deshalb sollte er sterben. Der Zusammenhang, m. H., zwischen diesen Mordanfällen vom 11. Mai und 2. Juni mit der socialdemokratischen Agitation zumal im letzten Fall ist überzeugend erwiesen und wird vermuthlich noch umfassender erwiesen werden. Auch ohne diesen Erweis würden wir die socialdemokratische Agitation verantwortlich machen müssen für die Gesinnung, aus welcher diese Mordanfälle entsprungen find und entspringen mußten. Der Volks st aat, den die heutige Socialdemokratie predigt, dieser Voltsstaat bedeutet die Abschaffung der Monarchie, beöeutet, da das gutwillig nicht zu machen ist, die Ermordung der Monarchen und da die Unterwerfung der Bürger gleichfalls freiwillig nicht gemacht werden kann, den Bürgerkrieg zur Unterwerfung des Bürgerthums unter diesen Volksstaat. M. H.I Dieser Volksstaat ist die offenbare Ankündigung des Bürgerkrieges, des allgemeinen Umsturzes, des Kampfes Aller gegen Alle; und so ist er gemeint.

Es ist begreiflich, daß die deutschen Führer der Socialdemokratie durch diese beiden mißlungenen Attentate sehr wenig angenehm berührt worden sind, daß sie sich die größte Mühe geben, diese Verbrecher von ihren Rockschößen abzuschütteln. Denn das ist außer Frage, die Mine ist augenscheinlich zu früh geplatzt, die vorzeitige Explosion paßt nicht in den Plan; und wenn unter diesen Führern nur einer ist, der einen Funken von politischer Ueberlegung hat, so mußte er sich verzweifelnd fragen: Was soll aus unserer Sache werden, wenn die Mordgeister, die wir gerufen, auf eigene Faust operiren, auf eigene Faust los­schlagen, um unsere Sache zu Grunde zu richten? Denn, m. H., das dürfen wir schon heute für ausgemacht halten, während der Kaiser Wilhelm-genesen wird von seinen Wunden, wird die deutsche Socialdemokratie sich an diesen Wunden verbluten.

Was ist sie denn überhaupt die heutige deutsche Socialdemokratie? Eine bis zur Unkennt­lichkeit verzerrte Fratze des Socialismus, den Ferdinand Lasalle gemeint hat, eine verwilderte Giftpflanze, die mit ihrer ursprünglichen Gestalt kaum mehr als den Namen gemein

hat. Ferdinand Lasalle war bekanntlich, bei aller Gefährlichkeit seiner Jrrthümer, ein Monarchist und die heutigen Socialdemokraten sind Anarchisten. Ferdinand

Lasalle war ein strammer Preuße, ein deutscher Patriot, durch und durch national gesinnt, der schon im Jahre 1859 in einer denkwürdigen Schrift der nationalen Politik Preußens

die Wege gezeigt hat. Und was sind seine Nachfolger? Todfeinde Preußens, Todfeinde

des deutschen Reichs, internationale Verschwörer gegen Heimath und Vaterland. Ferdinand Lasalle ging aus auf sociale Reform, seine Nachfolger wollen von socialer Reform nichts wissen. Denn eine sociale Reform verhütet die sociale Revolution und diese wollen sie haben. Lasalle wußte nichts von dem rohen, barbarischen Communismus, dem seine Nach­folger sich ergeben haben, und wenn er nicht im August des Jahres 1864 im Duell erschossen wäre, er würde in unseren Tagen verfallen fein, dem Vehmgericht der Socialdemokratie, die ihn alsVerräther" ausgestoßen und gebrandmarkt hätten. So lange es im deutschen Socialismus positive, mögliche Gedanken gab, so lange haben die Secten dieser Richtung sich tödtlich befehdet; heute leben sie in Frieden miteinander. Wie ist das. zugegangen? Sehr einfach; sie haben sich gesagt: Wie der Volksstaat, von dem wir träumen, eigentlich aussehen wird, das wissen wir selber nicht und Jeder, der glaubt, es zu wissen, findet an seinem Nachbar einen unbarmherzigen Richter, betf ihm seine Ideen bestreitet. Ein Jeder hat seinen besonderen Volksstaat im Kopf, aber wozu sollen wir uns darüber erhitzen? wiffen wir doch eins was uns verbindet, der Haß gegen den Staat, der heute ist, gegen die gesellschaftliche Ordnung, wie sie jetzt besteht; also zunächst einmal nieder mit dieser Ordnung, nieder mit diesem Staat, das Weitere findet sich von selbst. Auf dieser Grund­lage ist die Eintracht der socialdemokratischen Secten geschaffen, die uns heute so gefahr­drohend entgegentritt.

Aber, meine Herren, irgend ein Gedanke, der verträglich wäre mit irgend welcher staatlichen Ordnung ist im Programm dieser Anarchisten nicht mehr zu finden; irgend ein Reformplan der ausführbar, dem Wohl der Arbeiter förderlich wäre, wird ganz vergebens gesucht, er findet sich nirgends. Nur eins findet sich überall, das ist die wilde Entfeßlung aller Leidenschaften, die Loslaffung aller Begierden, die Aufwühlung aller der Elemente, die durch das Gesetz gezügelt und niedergehalten werden müssen, damit der Staat, damit die Gesellschaft, damit die Nation leben und athmen kann. In diesem Zustande der voll­ständigsten Verwilderung, der den Führern selber früher oder später, wenn der Tag der Abrechnung kommt, das schwerste Grauen verursachen wird und einmal muß er kommen dieser Tag der Abrechnung auch für siein diesem Zustande vollster Verwilderung, der keine stiedliche Auseinandersetzung, keinen Ausgleich, kein Pactiren mehr mit ihnen möglich macht; denn sie können nicht die Dämonen zurückscheuchen, die sie gerufen und die nun über sie selbst hinausschreiten; in diesem Zustande befindet sich unsere Socialdemokratie, befindet sich die auch aller übrigen LändA: ohne Unterschied der Verfassungsform, in Nord-Amerika, in der Schweiz nicht anders als bei uns. Dort gibt es freilich keine Könige zu ermorden, dorb hat man den königlosen Volksstaat, aber es ist nicht der Staat der Socialdemokraten und deßhalb stehen diese beiden Länder an der Schwelle eines Bürgerkrieges, den sie dieser Partei zu verdanken haben werden. Dann aber wird diesen republikanischen Ländern fehlen, was wir besitzen: die nationale Monarchie, das monarchische Beamtenthum, dgs tapfere, wohlgeschulte Heer, und zu diesen Bürgschaften des Sieges wollen wir noch eine hinzufügen, das Bürgert hum, das ernstlicher als bisher sich seiner Pflichten erinnert, das in diesem schweren Kampfe um Sein und nicht Sein, zusammenstehen wird alle für Einen und Einer für Alle. Was wir besitzen an unserer nationalen Monarchie, was wir mit ihr verlieren würden, das hat dem schlichtesten Mann im Volke sich offenbart in der unbeschreiblichen Bestürzung, mit der die Kunde vorn 2. Juni von MilKonen Menschen ausgenommen worden ist, und in der beglückenden Ueberzeugung, die wir ja jetzt hegen dürfen, daß es nicht sein soll und nicht sein kann, daß der erste Kaiser des neuen Reichs, der Gründer unserer Einheit, der Schöpfer unserer Größe ende durch feigen Meuchelmord in demselben Augenblick, da das deutsche Reich, nach dem es den Weltkrieg abgewendet, sich rüstet, den Weltfrieden zu stiften. Wie könnten wir, meine Herren, atifafren von diesem Monarchen und je vergessen, was wir ihm schuldig sind? Wie könnten wir vergessen des Köstigs Wilhelm, der am 3. Juli 1866 die Oesterreicher schlug und am 5. August desselben Jahres den preuß. Verfassungsstreit endigte dadurch, daß er sich dieser Verfassung selbst unterwarf und damit den deutschen Rechtsstaat begründete für alle Zeit. Wie könnten mir vergessen des greisen Helden, der im Juli 1870 uns zugerufen hat:Ich biete dem deutschen Vplke, Treue um Txeue und werde sie unwqydelbar halten"; wie des Kaisers pergeffep^

der bei der Rückkehr aus dem Kriege sagte:Was lange in den Gernüthern lag, jetzt ist es ans Licht gebracht, sorgen wir, daß es Tag bltzibe". Ja meine Herren das ist die Mahn­ung, der wir zu folgen haben, ihm sorgen zu helfen, daß es Tag bleibe im deutschen Reich, daß der große Tag unserer Wiedergeburt, der große Tag der Neubegründung unserer Nation incht ende in der Nacht der Schande und der Barbarei. Es ist Zeit, meine Herren daß unsere Parteien, soweit sie überhaupt auf dem Boden des Staates stehen, sich besinnen auf die Stellung, in der sie sich zur nationalen Monarchie befinden und befinden müssen. Die Zeit wo die Parteien, die den Staat überhaupt wollen und nicht auf Vernichtung des Staates hinarbeiten, unklar darüber bleiben und Unklarheit darüber lassen konnten, wie sie sich zur Monarchie stellen wollen, diese Zeit ist vorüber. Es gilt Farbe zu bekennen. Was ist, meine Herren, die Stellung der nationalen Monarchie im deutschen Reich? Die Geschichte her Gesetzgebung des deutschen Reichs seit seiner Begründung beweist, daß diese starke Monarchie das stärkste Bollwerk unserer bürgerlichen Freiheit ist und daß seine ganze Thätigkeit ein einziger Kampf um den Schutz und die Sicherung unserer bürger­lichen Freiheit mar,... In den Tagen unserer politischen Kinderzeit hat man gemeint, je schwächer eine Staatsgewalt, desto größer die Freiheit; das wissen wir heute besser, wir wiffen, welche Waffen der Unterdrückung, der Vergewaltigung man aus der Freiheit selber schmieden kann; wir kennen die Parteien, die unter dem Namen der Freiheit die Freiheit vernichten und solche Parteien zu zügeln, sie zu zwingen, daß sie Landfrieden halten, dazu Ist nur eine starke Staatsgewalt im Stande, die nicht abhängig von ihnen ist, sondern über ihnen steht.

Solch ein Kampf, meine Herren, um den Schutz der bürgerlichen Freiheit ist der Culturkampf gewesen, der Kampf gegen die Jesuiten, gegen die Fremdherrschaft römischen Geistes über das deutsche Gewissen. Diesen Kampf konnte nur eine Staatsgewalt unternehmen, die die Macht der Ultramontanen nicht zu fürchten hatte, eine Staatsgewalt, wie sie z. B in Frankreich nicht vorhanden ist. Ein solcher Kampf um den Schutz der bürgerlichen Freiheit gegen eine Se cte rasender Verschwörer ist auch der Kampf, der jetzt ge.gen die S-ycialdemokr aten beginnen wird. Die social- demokratische Presse wird diesen Kampf den Kampf gegen die Arbeiter nennen, und diese Benennung wird eine Lüge sein.

Wer es wohl meint mit dem deutschen Arbeiter, der muß die Socialdemokratie be­kämpfen, denn die macht ihn unglücklich und ist der schlimmste Feind unseres Arbeiterstandes. Was der deutsche Arbeiter M gesunder und brauchbarer Freiheit überhaupt besitzt, das dankt er der Gesetzgebung des wonarkhischLN Staates, nicht jenen Agitatoren, das dankt er dem Staat, der die Leibeigenschaft und Erbunterthänigkeit aufgehoben, der die Gewvrbefreiheit und die städtische Selbstverwaltung begründet, der die Freizügigkeit, den Untekstützungs- wohnsitz und das allgemeine Stimmrecht geschaffen hat. Der Kampf wird vielmehr ein Kampf der Befreiung, der Erlösung selbst für den Arbeiter sein, der befreit werden wird von der unerträglichen Tyrannei von Agitatoren, die leben von der Unjufriebeu&eit, die nicht wünschen dürfen, daß die Unzufriedenheit je aufhöre, die auf dieselbe angewiesen sind, weil es ihr Geschäft ist. Auch solchen Kampf kann nur eine starke Staatsgewalt Unternehmen, stark vor Allem durch die freie Zustimmung der Nation und freiwillige Beihilfe ihres Kernes, des deutschen Bürgerthums. Sie haben gelesen, der Antrag auf Auflösung des Reichstages ist von Preußen gestellt worden; ohne Zweifel wird der Bundesrath diesem Anträge beistimmen und wir sehen einem Wahlkampfe entgegen, so gewaltig, so heftig und entscheidungsvoll, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Möge, in diesem Wahlkampfe das deutsche Bürgerthum seine Schuldigkeit thun besser als in manchem früheren. Möge dieser Wahlkampf das deutsche Bürgerthum einiger finden als bei dem letzten, möge dies Bürger­thum keinen Augenblick vergessen, daß gegenüber dem Gegensatz, der jetzt grausig, wie wir es nie für möglich gehalten unmittelbar vor uns hingetreten, Alles verschwindet, Alles üerfttunmen muß, was uns bisher getrennt, in einem Zank, der gegenüber dieser Lebens­frage und Lebensgefahr unsäglich armselig ja geradezu lächerlich erscheint. Es handelt sich bei diesem Wahlkampfe um Behauptung oder endgültigen Verlust der Stellung, die das deutsche Bürgerthum bisher eingenommen hat und mit Recht beanspruchen durfte. Unterliegt das deutsche Bürgerthum bei diesen Wahlen, bann werben bie Parteien, bie. extremen Parteien von rechts unb links, ba jeher vermittelnbe, ermäßigenbe Einfluß fehlt, keinen Zügel mehr haben. Ein wilder Parteikampf, Aller gegen Alle, wird beginnen, dessen noch- wendige Folge eine wilde Reaction sein muß. Das wird, so hoffe« wir, nicht geschehen; wir haben es.in unseren Händen, handeln wir darnach. Im Jahre 1849 hat es hier in Gießen zwei roth-radikale Plätter gegeben, das eine führte den TitelWehr Dich" das andere hießDer jüngste Tag". An das deutsche Bürgerthum ergeht heut der Ruf:Wehr Dich oder Dein jüngster Tag ist da," und der jüngste Tag des deutschen Bürgerthums wäre auch der jüngste Tag der bürgerlichen Freiheit. (Allgemeiner lebhafter Beifall.)

(Schluß folgt.)

Oeffentliche Erklärung.

Aus der öffentlichen Erklärung des Herrn Hermann Werner von Gießen in Nr. 133 Ihres geschätzten Blattes ist so viel zu entnehmen und liegt es wohl auf flacher Hand, daß mich derselbe für den Verfasser des Eingesandt in Nr. 130 Ihres Blattes hält. Herr Werner hätte wohl klüger gethan und sich erst bei der Redaction dieses Blattes nach dem Einsender erkundigt, bevor er Worte und Titel in die Welt schleudert, die die betreffend genannten Personen selbst nicht Fennen. Was das erstere anbetrifft, so erkläre ich Herrn Werner offen, daß ich der Verfasser des Eingesandt nicht bin und daß deßwegen das Eingetragene in dem Fremdenbuche keine Kritik meinerseits zu ertragen hatte.

Staufenberg, 10. Juni 1878. Wagner, Lehrer.

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 12. Juni. Der heutige Heu-und Stroh-Markt war ziemlich befahren. Heu kostete je nach Qualität per Centner X 2.203 20, Stroh per Ceritner «X 22.20. Butter im Großen das Pfund 1. Qual. 90 H, 2. Qual. 80 H, im Detail 1. Qual. «X 11.10, 2. Qual. 9095 H, Eier das Hundert «X 4.606. Kartoffeln X 56 per 100 Kilo. Fleischpreise: Ochsenfleisch per Pfd. 6875 H, Kuh- u. Rindfleisch 57-64 H, Kalbfleisch 60-70 H, Hammelfleisch 55-68 H, Schweinefleisch 65-75 H, Erbsen, geschälte (per 100 Kilogr.) 2833 X, ganze Erbfen 2528 X, Bohnen 2528 X, Linsen 2836 X Speck I X Buchenscheitholz per Quadrat-Meter X 10.50, Tannenscheitholz X 57.

Limburg, 5. Juni. (Fruchtbericht.) Rother Weizen X 20.10, Weißer Weizen X, Korn X 13.45, Gerste X 11.30, Hafer X. (Durchschnitts - Preis pro Malter.)

Grassamenversteigerung. Montag den 17. Juni d. I.,

Vormittags 11 Uhr, soll die diesjährige Grassamen - Cres- zens von circa 12 Hectaren Gemeinde­wald worin das Bäumchen viel vor­kommt, öffentlich versteigert werden.

Langsdorf, den 11. Juni 1878.

Großh. Bürgermeisterei Langsdorf. 3637) Köhler.

Heugras-Dersteigerungen der Fürst!. Solms. Rentei Lich.

I. Wiesen oberhalb der Stadt Lich.

Mittwoch den 19. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr, Wiesen der Peiqmühle gegenüber, den Wiesengrund herab, Großer Wörth, Stock- Wiese, hier statt 9 Morgen deren 40, zusammen 140 Morgen.

Allgemeiner Anzeiger.

II. Wiesen unterhalb der Stadt Lich.

Donnerstag den 20. Juni,

Vormittags präcis 8 Uhr, Unterwell, Gänsweidewiese, an der Loh­mühle, Bleichgarten am Dietert, zusammen 12 Morgen.

Anfang am Unterwall.

III. Gemarkungen MühlfachseNl Ober- und Meder-Bessingen.

Freitag den 21. Juni,

Vormittags präcis 8 Uhr, Hainwtese, Krummwiese, Riedchen, See­wiese, Sautenkor, im Ganzen 115 Morgen. IV. Gemarkung Burkhardsfelden.

Montag den 24. Juni,

Vormittags präcis 9 Uhr, Mönchwiese und Strauchwaldwiese, im Ganzen 70 Morgen.

Die Ausgebote geschehen an Ort und Stelle in Abteilungen von ein bis zwei Morgen.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini l. I. gestattet- Lich, den 10. Juni 1878.

Fürst!. Solms. Rentei Lich.

3634) Kreutzer-

Heugras-Versteigerung.

Montag den 17. d. M.

soll das diesjährige Heugras von den hiesigen Gemeinde - Wiesen versteigert werden.

Der Anfang ist zu demjenigen bei Wieseck des Vormittags 9% Uhr in dem Dorfeld'schen Garten, und zu dem­jenigen bei Badenburg des Nachmittags 5y2 Uhr auf der Badenburg.

Wieseck, den 11. Juni 1878.

Großherzogl. Bürgermeisterei Wieseck. 3601) Lang.

Gemüsepflanzen zu haben in

Nr. 165 Gartenstraße.

Heugras-Versteigerung.

Freitag den 14. Juni,

Nachmittags 1 Uhr, soll das Heugras auf der Heuchelheimer Wiese, die Kuhweide genannt, einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden.

Heuchelheim, den 7. Juni 1878.

Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim.

3594)Jung.____________

Aeilgebotenes.

Älon heute ab find jeden Tag frisch ge- brochene Kirschen in der Wirth- schaft des Herrn Kappes auf der Liebigs - hohe zu hoben.(3631

Aechte ital. Maccaroni, Superfeine Gemüsenudeln

empfiehlt (3646

Emil Fischbach.