Potsdam.
Sanssouci.
R. Buttmann, Königlicher Hofgärtner.
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«iefien, 12. SDctober.%°onntag d-n^Z. b. M.! Mittags 4 Uhr, hält bk freto. ^euerwebr Lick ihre erste grohe Hebung vor den eingeladenen Nachbarcorps ab. Ein J H 2 Fübrer Herrn A. Sartorius, in Druck gegebenes Schriftchen Über die Etnr chtung und denDienftbetrieb dieser Feuerwehr legtZeugniß ab von dem tüchtigen Ernst mit welchem dieselbe ihrer Aufgabe nachzukommen sucht und erweckt hrdaS nünfttafte Vorurtheil. Hoffentlich wird letzteres auch die ^org ge Uebungl beftättgen.
6 ^(«testen 11. October. Der Schwurgerichtshof verurtheilte heute die Lina Wehn von Hirzenhain, wegen Ktndesmords, in eine Zuchthausstrafe von 4 Wahrem von Htrzenyam, i« Nachmittags-Sitzung verurtheilte der Schwurgerichtshof den Andrea« Bönsel von Angersbach, wegen Urkundenfälschung, unter Aufrechnung der seit 9WP 3 Wen Untersuchungshaft, in eine Gefangnitzstrafe von
3 Monaten^ nächsten Woche werden weiter noch folgende Anklagen zur Verhandlung
Aufgebot e«
7. October. Bierbrauer Johann Valent n Appel von OzgerShein mit Änolir Balser, Tochter des verstorbenen Schuhuach rmetsterS H-inrich Balser von Gletzea. 8^ Schuhmachermeister Friedrich Euler. Witt Der. von Gießen mtt ^iederike Charlotte Bieber Tochter des Itadtgärtners Christian Bieber von Gießen. 8. Schutzmann Stevbän Pf7ff-r oon 3? Jöltirdren mit ™arie ©mrldit ffiibelmlne OppTitann
Tochter des Frtsmr« Christoph Oppermann von Gießen 9. Schutz nann Andreas Göbel von Bruchenbrücken mit Anna Elisabeth Katharine Neckel. Toch'er des verstorbenen Weißbinders Peter Meckel von Vilbel. 9. Der Vicefeldwebel im ll. Groß^ Hessischen Jafanterte-Regiment Nr. 116 Konrad Stock °on Ober-Ohmen mit Susan Henriette Klenk von Gießen. 10. Fabrikarbeiter Karl Dietz von Alsfeld mit Anno Marte Albrand, Tochter deS verstorbenen OrtSdieners Johanne« Albrand von Renzen^ dorf. H. Revierforster Heinrich ©övtftiaii @rnft I »on öatfe mit
Marie Kalkhof, Tochter des verstorbenen Rwterforster« Friedrich Ernst Kalkyof vor Marienborn, KretS Büdingen. * lteßungen
9. October. Graveur Emst August Haßler von Gieß erl mit Sophie Karoltn- Ruckstuhl, Tochter deS verstorbenen Zimmermeifter« Georg Ruckstuhl von Gießen.
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kommen. , 6er NormittagS 9 Uhr, gegen Michael Kahn von Ranstadt, wegen
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Meineid; Vertbeid.: Gr. Hofg.-Advocat Metz.
sich Rußlands enerztsch-n Schritt-n bei der Psorte wegen der in den geräumten ; Tistricten verübten Grausamkeiten anzuschließen. ,
- Das Reuter'sche Bureau" meldet aus Bombay: Wie ver.autet, wird General Haines den Oberbefehl über das bei P-shawer zu v-eeungenk- Corps von 35 000 Mann übernehmen. Der Ausbruch der Feindseligkeiten wird für unvermeidlich gehalten. Ali-Musjid soll mit schwereren Geschützen befestigt sein als man glaubte. Erhebliche Verstärkungen wurden nach Pefhawer gesendet - „Standard" berichtet aus Kalkutta: Es heißt, d,e bei P-shaw-r stehende Abtheilung habe Befehl erhalten, unverzüglich angmfend gegen A , - Muss d vorzugehen; eine Abtheilung Infanterie mit einer GebirgSbatterre sei in den
Neapel, 11. October. Die Ausbrüche des Vesuvs dauern in kurzen
verkauft. ? Octob«. Heute bat sich hin ein schreckttcker Unglücksfall ereignet. Während heS Gottesdienstes am gestrigen hohen jüdischen Feiertage entstand in der Synagoge blinder Lärm, Weicker auf der Franengaücrie groß. iS.rw.rrung anrichieie. Das G-iändn brach und viele Personen stürzten in den unteren Raum hinab. So viel bisher bekannt, sind außer einer Anzahl leicbter ^rtttzungen s^^^^^Minute kann ist in dem neuesten Kolportageroman also zu. lesen: Theodor ritt biö an den Garten, sprang vom Pferde, kroch durch den Zaun, flog)
Handel und Verkehr.
Gießen, 12. Octbr. Auf dem heuttgen Wochenumrkt kosttte: Butttc. per P d 85 bis 90 H Hühnereier, per Stück 6—7 Käse, per Stück 5 8 H, Käsematte, per
Stück 3V'Ä 1 2it« 20 4, ßinkn 1 M-r 24 a Tauben, da, Paar 60 * RARrtor t>rr (Si hi cf 4t 85 Habnen per St. —.70, Enten, per Stück JL 1.50,
100 <?tio JL 5 25 ' Ochsenfleisch 70 — 72 per Pfd., Kuh- und Rindfleisch
Auojug a. i>. Stand essmtsregikern des Standesamts Gießen. Vom 5. bis 11. October 1878.
3. October. Dem Fabrikanten Robert Simon, ein Sohn, noch ohne Bornam r. 1. Heinrich Theodor Karl, Sohn des Lederhändlers Konrad Karl Keil. ^Dem BScktt meister Eduard Christian Noll, eine Tochter, noch ohne Vornamen. ^ Dem Schreinc Hermann Treppinger, ein Sohn, noch ohne Vornamen. 3. Fredrich, Sohn deSSchätm Georg Lemp. 5. Emilie, Tochter beä Kaufmann« £^300 ftuboIpSi®urt oon
9 Heinrich, ein außereheliches Kind von auswärts. 8. Elisabeth Katharine Ju « Tochter des Hülfsführers bei der Cöln-Gießener Bahn Johann Peter Manns. 7. Lu. wig Karl, ein außereheliches Kind von auswärts. 8. Karl Heinrich, ein außerehelich Kind von auswärts. Gestorbene»
5. Dct.ber. Heinrich Ludwig Rat” « Monate 20 Tage alt, Sohn de, Schaffneck an der Ob-rh-fsilch-n Bahn Heinrich D-duS. 5. Ludwig, 2 Iah" 0 Monate M ial alt, Sohn des Schäfers Johann Heinrich Winter. 5. Minna Mmd-lfohn, gebott. Boeet 76 Jahre 4 Monate 21 Tage alt, W'ttwe de, Kaufmanns Mose, Leo! Mende sohn. 7. Barbara, 5 Jahre 7 Monate 29 Tage alt, Tochter des Lademeifters bei da Main-Wefer-Bahn Heinrich Jäger. 8. Amalie Hoffmann, geborene Herzftein, 7° all, Wittwe des Schneiders Balthasar Hoffmann. 11. August, 1 Monat 2 Tage wt, ein außereheliche« Kind von auswärts.__________________
Zwtschei^aumen ^rt. Abends. Durch ein von der Amtszeitung ver- Lffentltcktes kaiserl. Handschreiben an den Ministerpräsidenten Auersperg wird , Cp sppifhstaa auf den 22. d. M. einberufen. — Die Minister Andrassy, Tisza und Wenkheim wurden heut- vom Kaiser in einer 3 Stunden dauernden Audienz empfangen Am Montag dürste Tisza provisorisch das Fin-nzminist-rtum und Menkbeim das des Innern übernehmen. ,
- Das Vorschußgeschäft der österreichischen Regierung mit der Gruppe der Bvden-Creditanstalt und Banque de Paris nebst Einräumung des Opttons- rechtes auf die nächste Goldrenten-Emission gilt als abgesch offen.
■ Maraw, H. October. Der dem Landtage vorgelegte Adreßentwurf, welcher Montag zur Berathung gelangt, enthält folgenden aus dm Orient 6e= rüalichen Passus: Durch die glänzenden Stege unserer tapferen Armee ist die aroße^ Ausgabe erfüllt, welche der Krönungseid dem Könige in Erinnerung bringt: Die durch Ungunst der Zeitverhältniffe entfremdeten Lander seiner erhabenen Krone wiederzugeben. Der Landtag glaubt dauernde Lo ung de mtt der Occupation übernommenen Ausgabe nur zu gewärtigen, wenn die Orga nisation der occupirten Provinz allmälig derart gestaltet wird, daß dieselbe m,t der fielt dem Organismus Dalmatiens, Kroatiens und Slavoniens in ihrem staatsrechtlichen Verhäitntffe zum Königreich Ungarn angepaßt werden konnte. Eine solche Gestaltung ist nur durchführbar, wenn die im Ausgleichsgesetz garan- tirte im Jntereffe der Monarchie und Ungarns gelegene Integrität der Königreiche Dalmatien, Kroatien und Slavonien rechtzeitig zur Thal wird.
$ Rukarest 11. October. Die von der Commission der Deputirten- kammer vorg-schlagen- und im Plenum verlesene Motion enthält für die Regierung die Ermächügung, sich dem Willen Europas zu fügen. Die Debatte darüber h,it begonnen und wird morgen fortgesetzt. __
Das Männchen ist schmutzig braun-grau, 10 mm. lang, Flügelspannung 30 mm.
Das Weibchen ist grau bestaubt, 6 mm. lang, 4 mm. breit ; es hat nur Flugelrche, kann sonach nicht fliegen und muß auf dem Baume kriechen; wahrend dieser Ze,t suchen die Männchen taumelnden Fluges das Weibchen. Die Behauptung, daß dies Insekt zu den gefährlichsten Obstbaumverderbern gehöre, ist aus folgenden Gründen gerechtfertigt.
Die Schmetterlinge kommen aus der Erde im -Spätherbst hervor, wann man das Er» scheinen von Insekten nicht mehr vermuthet, sie fliegen Abends, auch in finsterer Nacht, sogar bei Schneegestöber (vergl. Oken's Naturgesc^chte). .
Die Weibchen kriechen dann an den Baumen hinauf, um ihre etwa 250 bis 400 Eier vereinzelt (nicht in Eierhäufchen, wie viele andere Schmetterlinge) an Vie Blattknospen zu legen, wo sie chwer fast unmöglich zu finden sind. Die Raupen haben im Fruhlmge die matgrune Farbe des jungen Laubes und sind um so schwerer zu erkennen und zu sinden, weil sie bie -arten Blätter der^ jungen Triebe zusammenspinnen, um sich vor Nachtfrost, Schlupfwespen ,c. zu schützen und sich in dem dadurch entstandenen Knospen- und Blatter-Knauel, den sie mnerlich ausfresien, zu verbergen. Ende Mai erscheint Vas Laub der OWb°ume to*c .*2^ ®^TOlc" durchlöchert; der Jahrcstrieb ist zerstört, erst tm Juni um JohanniS, zu welcher 3 »t d,e Spänner-Raupen sich an einem Faden herablassen, um sich etwa 2cm tief in der Erde zu verpuppen, erholen sich scheinbar die Bäume, treiben aber nur an der Spitze der Zweige Blatter, nicht Schoßlinge^^^nnten Mitteln zur Vertilgung dieses gefährlichen Insektes ist der lange Zeit fiebrig bleibende Brnmata-Ltim des ersten Lehrers an der Mädchenschule, Hem, E. Beck er in Jüterbog (Reg -Bez. Potsdam), das den sichersten Erfolg gewahrende ( /2 K'lo reicht zu etwa 30—35 Bäumen mittleren Umfanges aus). Schon der um den Gartenbau hoch vervtente Jnspector des Königlichen botanischen Gartens in Berlin, Herrn C. Bouchö hat, auf eigene Beobachtungen und Erfahrungen gestützt, denselben dringend empfohlen; auch ich habe mich durch eigene Versuche an Obstbäumen unserer Obstplantage, sowie durch Einsicht anerkennender Berichte von Obstbaumbesitzern aus den verschiedensten Gegenden Deutschlands von dem Nutzen de« Brumata-Leims überzeugt unv kann ihn mit voller Ueberzeugung den Herren Obstzuchtern, die seine Brauchbarkeit noch nicht kennen, empfehlen. . , .
Denjenigen, die sich mit ihren Bestellungen direct an Henn C. Becker wenden, legt er außerdem eine genaue Gebrauchsanweisung, in der die schädlichsten Oostinsekten ^minttt abgebildet sind, und Proberingc, die Anfangs November um die Baume etwa 1 m. vom Erdboden hoch, gebunden und dann mit Brumata-Leim bestrichen werden, bei.
$ Nach einem mir tm Manuscrtpt vorliegenden Bericht des Directors des Großherzogllchen Forstinstituts der Universität Gießen, Herrn Dr. Heß, wurde mit dem Brurnata Leim in einem Hausgarten und im akademischen Forstgarten daselbst, im November v. I. gegen die Frostspanner mit sichtbarem Erfolge operirt und die günstigen Fangresultate genau verzeichnet.
Eß heißt darin wörtlich: ... , . . . . . .
Mit dem Effolg der Becker'schenLeimringe konnten wir sehr zufrieden sein unv nehmen «Ur »rrn Neranlasiuna dieselben nicht nur gegen den Frastspanner, sondern auch gegen die Obstmaden zu empfehlen. — Es verräth einen großen 3nbiffeTenH8mu8, wenn ^r Obstzüchter auf dies einfache Mittel verzichtet und gereicht ihm sehr zum Nachthetl weil er in diesem Falle die Hälfte seiner Obsternte mit jenen kleinen und unscheinbaren, aber dafür um so wirksameren Obstfeinden theilen muß.
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nxn-fpn (treibt man* Wie gefühllos und roh noch unsere polnische EssSSmStBsm? strengen 'Vorwürfe des Geistlichen, daß do» wenigsten« ''"Arzt geholt werden möge, LI M hn6 dem Kranken noch zu helfen, versprach die Frau einen ^rzr zu
sielen (c^att aber sofort zu fahren, warteten die Leutchen noch bi« zum anderen Tage, SSssgÄSBiS Deckel vor die Thür gestellt. Nun setzte sich die Familie mit einigen F^unden in s W°bnzimmer nieder, um im haben, «lUer^n
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Durck einige Eimer Wasser war das Feuer gelöscht — über die Seitenwände deS *SQrfl waren vollständig und die Leiche theilweise verbrannt! Den andereri Tag« war die Frau des Verstorbenen wieder bei demselben Tischler. Sie brachte Sargdeckel m t, um sich einen Sarg zum Deckel auszusuchen und erzählte mU bem ®Ieht^I^ltZ: wa8 ihr passirt sei! Eines Kommentars bedarf dieser Beittag zur Geschichte der Roh- bett der polnischen Bevölkerung nicht-
__ Bicrftrik. Das Städtchen Hersfeld, wohlbekannt durch seine berühmte Kloster- schule, hat in diesen Tagen das Ende eine« mehrwöchentlichen Stttkes gesehen. Die Bierbrauer hatten nämlich, eingedenk ihrer Unentbehrlichkeit, bcschlosien, das^Glas Biernur noch f»r 12 Pfi statt für 10 Pf., wie bisher, zu verkaufen. Darob herrschte eine allgemeine Entrüstung tm Laaer des consumirenden Publikums; man berief Biertrinker-Versammlungen und beschloß in diesen, die Wirthe, welche die Preis-Erhöhung anwendeten, zu meiden. Zugleich bewog man einige Schankwirthe, Bier von auswärts kommen zu lassen und zu dem bisherigen Preise z verzapfen. Den Herren Bierbrauern wurde bei dieser großarllgen „Arbeitseinstellung der Bie - trinker doch nicht wohl zu Muthe, allein sie hatten sich durch Eonventionalstrafe von 900 Mk^ verpflichtet, an dem Vertrage festzuhalten; auch hofften sie, das Publikum werde sich m sein Schicksal ergeben. Sie täuschten sich; getreu dem Rathschlage eines ber Hauptstriker, die Wirths welche mit dem Preise heraufgegangen waren, zu melden, verharrten die Consumenten !kchrer Renllenz und - Heuti wird° in ganz Hers'feld wieder das G.aS Bier zu 10 Pfg.
Für Obstzüchter.
c^n kurzer Zeit, Anfangs November, wird den Obftbäumen ein Feind erscheinen, dessen verheerenv wirkende Thätigkeit gegen die Entwickelung und daS Gedeihen deS Obstes und die Gewinnung auch nur eines mäßigen Obsterttags, in neuerer Zeit bekannt geworden ist. Daher es nicht überflüssig, die betreffenden Obstbaumbesitzer rechtzeitig auf diesen heimlichen Feind aufmerksam zu machen und die Zeit und Art des Fangens in Erinnerung zu bringen
Dieser unbedingt schädlickste Obstbaumfeind (verg Professor Dr. Taschenbergs Entomologie für Gärtner k. S. 275) ist der FrostschmetterttNg, Frostspanner, Reifmotte, Geometra
nach der Laube, wo Kunigunde ruhte, schlich zu ihr hin und stürzte zu ihren Füßen. Freudig bod sie ibn empor, er setzte sich an ihre Seite, sank an ihre Bcust unv schwamm in einem Meere von Seligkeit — vaS Alles war das Werk einer Minute."
— lSckule tm Küssen.) Eme iuttige Anekdote wird von dem ebe.l beendigten Gastspiel der Gallmeyer aus Bcünn berichtet: Als die Proben zu ,Jbr Korporal abgehalten wurden und die Scene kam. wo der schauspieler Drucker, als Jtoan, der Gästin Frau Gallmeyer, einen Kuß im zweiten Akte zu aPP^ren hat, wagte er nur schüchtern und leise die Livvrn der Künstlerin zu berühren. ^Ah da« ist nix, rief ihm Frau Pepi zu, „Sie müssen bester kästen.- Er that e« mit Verzuüzen, aber ohne Effekt.^,Noch nicht gut/ rief die Gästin, .frischer, kecker feuriger. All zeme.ne Heuer, kett ergriff das Personal, als Herr Drucker mindestm« fünfmal den Kußprobiren mußte. Die Heiterkeit ging jedoch in homerische« Gelächter ü^er, als Fruu Grllmeper endlich lachend rief: ^Na, bören Sie, jetzt muß ich nach Brünn gastiren komme-, damit Sie da« Küssen lernen!"
SefaiW R253) In unsere
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Am 9. d ; Rudolph Kra ^JodannX muth von Air 1. V MS. M btt Firma „Ri für gemeinschas Liquer- und Ess von ihnen hat zn zeichnen., 33 Emil Gail Inhaber -er Gail" W Lohne Earl ( tragen« Procura Githtn, dtn 9. S ^skioßherzogliches C Böt!
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Lhrtintts Josep rin wurde her (c knnt. Bekannte LMger werden Bnfügen in Kenntniß W-trungen unter »cher Vorzugsrecht Kreiiag den 28
Vormittas ^'°in anzumelden ii-bkn bei Vermeide ,tel«nben Ausschlu T'eßen, am 7.
^herzogliches 1 g) ' Böl
Jerßei 6257) Dik ( in U°b, Mn ’ bin ■ _ Rachmii 'Ctt »Id St ‘Wt »erber Wi"' kn i!
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