ÄeniH,
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Lokal-Nottz
: 1878.
Telegraphische Depeschen.
cialdemokratischen und 415 für die demokratischen. auf das Gesuch nickt ein:
London, 10. Septbr. Salisbury ist hierher zurückgekehrt. — Nachtbar sei. Hiermit schloß i
son- stige Händler.
Wn | 9.
einem Telegramm der „Times" aus Konstantinopel vom 9. d. waren am Abend vorher zahlreiche Verhaftungen angeblich in Folge einer neuen Verschwörung der Anhänger Murad's vorgenommen worden. Die Volksstimmung sei sehr erregt; die Palastwache habe Verstärkung erhaben.
Berlin, 10. Septbr- Der Attentäter Nobiliug ist heute Nachmittag gegen 23/4 Uhr in Folge einer Lungcnlähmung gestorben.
Berlin, 10. Septbr. Nobiling ist vollständig besinnungslos gestorben; er war seit Sonntag absolut sprachlos und bewußtlos.
Darmstadt, 11. Septbr. Bei den kiesigen Wahlmännerwahlen für die Wahl zur hessischen zweiten Kammer wurden etwa 1100 Stimmen für die Liste des Einigungs-Comics und 500 für die deutsche Fortschrittspartei abgegeben.
Berlin, 11. Septbr. Der „Nat.-Ztg." zufolge wurde von dem betr. Ausschusie der hiesigen Stadtverordneten-Versammlung beschlosien, letzterer die Herren v. Forckenbeck (BreSlau), v. Stauffenberg (München) und Selke (Kö- nigsberg) als Candtdatien für den Oberbürgermeifterposten vorzuschlagen.
— Der „Vosi. Ztg." zufolge wird die Fortschrittspartei bei der Wahl des Reichstagspräsidenten für v. Forckenbeck, resp. v. Stauffenberg stimmen, bei der Wahl des Vicepräsidenten aber weiße Zettel abgeben.
Rom, 10. Sept. Durch Decret wird für die Pronienzen aus den sämmtlichen Häfen der Vereinigten Staaten Quarantäne angeordnet.
12. d. hier ein.
Mülhausen, 10. Septbr. Bet der gestrigen Stichwahl zum Reichstage wurden 3531 Stimmen abgegeben, von denen Graf Wilhelm Bismarck 3516 und Reuleaux 15 Stimmen erhielt. Die Liberalen enthielten sich der Abstimmung. Die Wahl Bismarcks ist unzweifelhaft.
Mainz, 10. Septbr. Bet der heutigen Wahlmännerwahl für die Wahl zur hessischen zweiten Kammer wurden, soweit bisher bekannt, 1295 stimmen für die klerikalen Candtdaten abgegeben, 1224 für die fortschrittlichen, 504 für die soctaldemokrattschen und 415 für die demokratischen.
Wagner'« telegr. «orrespoudenz - Bureau.
Berlin, 10. Septbr. Abg. Mosle hat tm Reichstage eine Interpellation über den Untergang des „Großen Kurfürsten" eingebracht.
— Als Candidat des Centrums für die Stelle des ersten Vicepräsidenten wird Reichensperger bezeichnet. — Die Ueberreichung der griechischen Note, welche die Mediation der Congreßmächte anrust, wird hier morgen oder späte-
London, 6. Septbr. Der Untergang des Salon-Dampfers „Princeß Alice" scheint den bis jetzt darüber vorliegenden Berichten zufolge die gräßlichste und kolosialste Katastrophe zu fein, welche die Jammer-Chronik dleses Jahres zu verzeichnen hat. Der Verlust an Menschenleben ist viel größer, als anfangs berichtet worden. Die Anzahl der Umgekommenen wird wahrscheinlich niemals genau festgestellt werden können, aber ungefährer Schätzung zufolge haben zwischen 600 und 650 Menschen ein Wellengrab gefunden. Bis gestern Nachmittag gegen 4 Uhr waren erst 150 Leichen geborgen. So viel man weiß, sind im Ganzen nur etwas über 100 Personen gerettet. Nach den Angaben der Beamten der Campagnie befanden sich ca. 800 Personen an Bord der „Princeß Alice." Ueber die Ursache des traurigen Zusammenstoßes schwebt bis jetzt noch ein tiefes Dunkel. Der Umstand, daß der Strom an der Uaglücksstätte bet nahe leer von Schiffen war, macht die Collision um so unerklärlicher. Nur bte gröbste Fahrlässigkeit oder ein höchst unglücklicher Jrrthum Seitens eines der beiden Fahrzeuge können die Katastrophe verschuldet haben. Es hieß anfangs, der „Bywell-Castle" sei nach geschehenem Unglück davon gedampft, ohne sich um das Schicksal des schwer beschädigten Vergnügungs-Bootes und desien Paffa- giere zu bekümmern. Diese Annahme hat sich indeß als trrthümlich herausgestellt. Die Mannschaft des Dampfers that vielmehr Alles, was möglich war, um Menschenleben zu retten. Thomas Harrison, der Capitän der „Bywell- Castle", sagt aus, daß er, nachdem er die Überzeugung gewonnen, daß der Zusammenstoß unvermeidlich sei, seine Maschinen sofort stoppen ließ und alle Anstrengungen gemacht habe, Menschenleben zu retten. „Wir setzten , erklärte der Capitän, „das Steuerbordboot so rasch aus, als dies nur möglich war, und gleich darauf das Backbordboot. Beide Boote wurden beinahe unter Master gedrückt durch die Maste von Menschen, welche in dieselben hinetnklet- terten." Im Ganzen wurden durch die Boote der „Bywell-Castle" 40 Menschen gerettet. Der Meinung des Capitäns zufolge entstand das Unglück, weil der Capitän der „Princeß Alice" eine unrichtige Schwenkung machte, statt seine frühere Richtung zu verfolgen; hätte er dies gethan, so würde der Zusammenstoß nicht stattgefunden haben. Die „Byweü Castle' hat keine Beschä.tgu>ig erhalten. Der Schiffsmate der „Princeß Alice" hat sich durch Schwimmen gerettet. Nach Woolwich brachte gestern im Laufe des Tages fast jeder Bahnzug Hunderte von Personen, welche kamen, um entweder Erkundigungen über den Verbleib vermißter Angehörigen und Freunde einzuziehen oder Tode zu iden- lisiziren. Am Pier kamen zuweilen erschütternde Sceuen vor. Ein Lootse erzählte, daß die Themse mit Kleidungsstücken und Hüten von Frauen und Männern bedeckt sei. Von der „Princeß Alice" ist kaum etwas sichtbar, selbst nicht während der Eböezeit. Es werden bereits umfastende Anstalten zur Hebung des Wracks getroffen. Taucher, die das Wrack untersuchten, berichten, daß cs fast in der Mitte durchgeschnitten ist. Der Schrauben-Dampfer rannte quer durch das Dampfboot und zertrümmerte den Maschinenraum, wodurch der Dampfkessel explodirte. Das beklagenswertbe Unglück versetzte die Hauptstadt in die größte Aufregung und bildet in allen Schichten der Gesellschaft das Tagesgespräch. Für die Verunglückten und deren Hinterbliebenen gibt sich bte größte Teilnahme kunb, unb man ist bereits zu Geldsammlungen zur Unterstützung Derjenigen geschritten, bie burch die Katastrophe in Nothstanb versetzt worden. Gestern Nachmittag langte in Woolwich ein Beileids-Telegramm von der in Balmoral weilenden Königin an. Die Todtenschau-Untersuchung hat m Woolwich bereits begonnen. Auch wird eine handelsamtliche Untersuchung für die Ursache des Zusammenstoßes binnen wenigen Tagen eingeleitet werden.
stens übermorgen erwartet.
Wien, 10. Septbr. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel von heute: Der neuernannte deutsche Botschafter, Graf Hatzfeldt, besuchte vor seiner Ausschiffung den General Totleben in San Stefano. — Der Marine- minister hat 7 Transport-Dampfer nach Datum zur Herbeförderung der Garnison und des Materials abzesandt. — In politischen Kreisen ist ein noch sehr der Bestätigung bedürfendes Gerücht verbreitet, daß seit der Besetzung Cyperns durch die Engländer die Vereinigten Staaten von Nordamerika bemüht seien, einen Flottenstationsplatz an der syrischen Küste zu erwerben. — Dieselbe Cor- respondenz meldet aus Belgrad von heute: In serbischen Regierungskretsen steht man mit Besorgniß der Entwickelung der Ereigniffe in den angrenzenden türkischen Provinzen entgegen. Mehreren Mitgliedern des hiesigen diplomatischen Corps wurde der nachgesuchte Urlaub von ihren Regierungen abgeschlagen. Der augenblicklich abwesende britische Vertreter Colonel Gould trifft am
Officiere verwundet, 2 Osficiere tobt, 2 besgl. vermißt; von Mannschaften 400 v^w^bt Generalmajor Poppenheim berichtet: Nach Be-
iekuna Trebinjes würbe bas an ber Trebinjcica - Brücke zurückgelassene Halb Bataillon bes 74. Regiments Nachmittags von Insurgenten angegriffen, ber Angriff jedoch nach einstündigem Kampfe entschieden zuruckgewtesen; hierbei fielen 1 Oberlieutenant und 6 Mann, außerdem werden 8 Mann vermißt. Auch bte bei Trebinje lagernben Truppen würben burch L-chusie aus ben um- Heaenben Kulas belästigt; gegen letztere sinb zwei Compagnien entsendet worden. Die türkischen Regulären blieben trotz des Feuers der Insurgenten tm Lager angetreten und erlitten selbst einige Verluste. Von den Insurgenten blieben über 20 tobt.
England.
Gießen, 11. September. Die Betheiligung bei den gestrigen Wahlmanner wählen zur Landtagswahl war eine geringe. Von über 2000 Wahlberechtigten stimmten 329 und erhielten die vom Verein der nationalen und liberalen Partei aufgestellten Candi-
daten fast alle Stimmen.
--Kommenden Samstag den 14. dfs. MtS. findet in Nidda eine landwirth- schaftltche Generalversammlung mit Ausstellung von landwirthschaftlichen Produkten und Maschinen statt. Mit Rückstcht hierauf hat die Grotzh. Direktion der Oberhesfi- scheu Bahnen in anerkennenswerther Weise beschlossen an diesem Tage Abends 10 Uhr einen Extrazug von Nidda nach Gießen und Büdingen zu den gewöhnlichen Fahrpreisen abgehen zu lasten. Wir glaubten unsere Leser hierauf aufmerksam machen zu sollen.
Gießen, H. September. (Sitzung der Stadtverordneten vom 9. September.) Unter Anwesenheit deS 1. Stadtgeistlichen wurde die Löber'sche Stiftsrechnung abgehört und für stimmend befunden. Gegenwärtiger Vermogensstand derselben ist 47 653 X 1 A. — Für die sachlichen Bedürfnisse der städt- Schulanstalten wurden für das Jahr 1879 1625 X gegen 1800 X in 1878 verwilligt- — Unser Friedhof bedarf dringend der Erweiterung unb sollen außer dem von den Herren Will und KretzmÜller zu ervropriirenden Gelände noch 4 weitere Grundstücke von der Stadt acquirirt werden. -Bei der Anlegung der Röhrenleitung an der Frankfurter Straße find die betr. Arbeiten auf nicht voroesehene technische Schwierigkeiten gestoßen. Es wird detzhalb dem Accordanten auf Vorschlag des Stadtbaumetsters eine Entschädigung von 25 x verwilligt. — Pos. 5 der Tages-Ordnung behandelte wieder einmal das Unterstützungswohnsitz-Gesetz. Ein alter Holzmacher von Röthges, welcher eben in seiner Heimath weilt und erkrankt ist soll von der Stadt als zuständigem Unterstützungsorte erha ten unb verpflegt werden, event. solle die Stadt pro Tag 1 X 20 an die Gemeinde Röthges zahlen. Frag!. Holzmacher arbeitete allerdings eine Reihe von Jahren h er- stlbst, zahlte aber weder Steuern, noch war er polizeilich angemeldet, sondern campirte Nachts in einem Stalle oder Scheune einer Hofratthe auf dem Kreuz. Die Bürger- Meisterei Gießen glaubte unter solchen Umständen das Anfinnen her Gemeinde Röthges abwesten zu sollen wurde aber von derselben auf Zahlung der oben bemerkten X i.2ü pro Tag verklagt. Nach den geführten Erläuterungen fteht nun zu erwarten, daß die Stadt gegen die Gemeinde Röthges unterliegen wird und beschließt die Versammlung den Herrn Bürgermeister zu ermächtigen der Gemeinde Röthges 1 X pro Tag zu offertren und foent- wettere Verhandlungen mit derselben zu pflegen. — Herr Gutsbesitzer Schl-nke vomHardthose erbot sich die Fluthgräben vom LeufertSroderweg bis zu dem Gleibergerweg gründlich räumen zu lassen, wenn ihm die Stadt eine Vergütung von 4 4 pro laufenden Meter gewähre. Die seitherige Räumung derselben sei sehr mangelhaft und erlitten die betr. Grundstücks - Eigenthümer durch Ueber- schwemrnung großen Schaden. Das Gesuch wird von der Versammlung der Bau- Deputation zur endgiltigen Erledigung überwiesen. — Ein Pachtvertrag zwischen der Stadt und Herrn Bäckermeister M. Lenz über einen Holzlagerplatz wird unter den seitherigen Bedingungen erneuert. — Herrn Rechner Grüneberg wird der Saal des ■ alten Rathhauscs zur Abhaltung einer Verpachtung von Grundstücken des Kauf ung er 1 Stiftes überlassen. — Ein Baugesuch des Herrn Gg-EmilMöhl wird genehmigt.— ? Hartmann Eulers Erben wollen auf ihrem Eigenthum am Afterweg eine Reihe von Gebäulichkeiten aufführen. Sie sind schon im vorigen Jahre um Erlaubniß hierzu eingekommen, welche ihnen aber nicht ertheilt wurde. Der Anwalt derselben richtere nun ein wiederholtes Gesuch an Grotzh. Kreisamt um Gewährung des ConsenseS. Großy. Kreisbauamt, als technisch competente Behörde, verwarf die Ausführungen des Anwaltes und eiHäite, daß die in denselben angeführten SS- in diesem Falle nicht zutreffend seien. Die Versammlung erklärt sich mit dem Großh. Kreisbauamt als einverstanden und sei die Stadt z. Z. noch nicht verpflichtet den Petenten gerecht zu werden- — Herr H. Adami kann auch mit ber Stadt bis jetzt nickt ins Reine kommen. Die Stadt offerirte demselben für abzutretendes Gelände pr. EJftlftr. 7 jl und außerdem das Gäßchen bis zur Hofraithe des Herrn Cavzleirath Clemm. Herr Adami verlangte nun zuerst 25 jl. und später 15 x pro Dfilftr. Die Versammlung beschließt es bet den früheren Offerten pure zu belassen. — Betreffend Einführung und Einrichtung der Schutzmannschaft am 1. October er. sind noch verschiedene Sachen zu erledigen. Für das Wachtlokal sind keine geeigneten Räumlichkeiten, welche ber Stadt gehören, vor- banber. Die Räumlichkeiten im alten Rathhaus können nicht dazu oerwendtt werden, weil 1) das seitherige Wachtlokal, worin an den Wochenmarkttagen auch die Butterwaage sich befindet, zu klein und finster ist und 2) die Räumlichkeiten, worin sich früher das Ortsgericht befand zu loch und abgelegen sind. Es sind nun iw Hause derGebr. Hochftätter in der Schlotzgasse im unteren Stock zwei Zimmer als für ein Wacht- iokal geeignet befunden worden und wurde ein Miethvertrag und Mtethsentschadigung von 350 x für vorläufig ein Jahr genehmigt. Ferner werden d e von der Polizeiverwaltung verlangten Mobilien, als Bettstellen, Schreib isch, Kleiderbürste 2c. 2c.tm Ganzen 48 Stück zur Anschaffung genehmigt. — Herr Aug. Mont onus will stabt. Gelände an der Reichensand-Bahnhofstraße oquirken und verlang e die Stadt 16 X pro LH Mir. In einer Eingabe erachtet Petent den geforderten Preis für zu hoch und bittet um Herabsetzung desselben. Die Bau-Deputation beantragt jedoch auf ber Forderung zu beharren und beschließt auch die Versammlung demgemäß. — Herr Maurer Haubach fragte gleichfalls an, welchen Preis die Stadt für abzutretendes Gelände zwischen seiner Hofraithe und dem Damme der Main-Weser-Bahn an der neu projektirten Straße verlange. Die Bau-Deputation beantragt vorerst keine definitive Antwort auf die Frage zu ertheilen sondern erst den Plan der neuen Straße abzuwür.ten und ist die Versammlung hiermit einverstanden. — Ein Baugesuch des Herrn Ph. Uh l, betr. Neubau eines Ateliers hinter seinem von Herrn Jul. Hoch erkauften Hause, wird gutgeheißcn. — Die Anlage von Aborten tm städt. Hause auf dem Afterwege, worin sich verschiedene Schulanstalten befinden, resp. der Voranschlag und Plan zur Einführung des Tonnensystems, auszuführen durch Herrn Br o el, wird genehmigt unv 2070 X hierfür verwilligt. — Ein Gesuch um Einfriedigung der Hofraithe des Herrn Jac. Wießner ander Grünbergerstraße wird genehmigt, wenn bas Thor aus Eisen aeferttflt ist. — Die Anlage eines Obftdörrofens tm Garten des Herrn C h r. B ur k h a r d im Gartfeld wird genehmigt. — Dem Gesuche des Herrn H-Möser um Anbringung eines Thores an seinem Hause in der Alicenstraße wird entsprochen.—In die Commisston zur Abschätzung von Flurbeschädigungen bei den letzten Uebungen der Truppen werden die Herren Th- Wortmann, C. Simon und Stoß als Sachoerftändige exwahlt. — Verschiedene Bewohner des Riegelpfads erbitten in einer Eingabe bte WetteMhrung ber Unioersitätsstraße bis an bte verlängerte Lubwigsstraße und Anlegung von Trottoir und Gasbeleuchtung. Es wird jedoch nach dem Antrag der Bau-Deputation beschlossen - - ' ' izugehen da ber S- 4 der Bauordnung z. Z. noch nicht anroenb»
bte öffentliche Sitzung. —*
Kaiser ober an da Rede. Zobald d« z, dies an M lieb, in bet näGn nüber der PDet bringt. Mer bi« icht, unb bamit | eßt Eine toieq t. Die Sitte btt Wuschen des h- ber -Verzicht M ;t, durchaus M eiag M mfch ^tiiloertrelec, iMdgrbung in
bie «ähmb te e Rolle flepfa »er „bie achraM ad beherzigeMrt:! b nothivenbig mäßigt liberale t|t leberzeuzung W - 1 luftimmt. W»; inrch welche We Sezug hieraus vM che hindert, batz u Unterdrücke t :e« M-M « k «Uten bW-'E SZ Ä'»*
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