Konstantinopel, 8. October. Eine amtliche Kundmachung bestätigt, daß monatlich der Zurückkauf von Keimes im Betrage von 50,000 Llvres er- folgen soll; die dafür erforderlichen Gelder würden durch Zollerhöhungen beschafft werden.
London, 8. October. „Standard" meldet aus Kalkutta vom 7. d.: Der Angriff auf Ali Murjid ist für kurze Zeit verschoben, weil der Emir Schir Ali dort starke Truppen-Abtheilungen versammelte. 6000 Mann afghanistische Infanterie mit 18 Kanonen bedrohen Jamrted. Es dürfte nothwendtg werden, die ganze Besatzung von Peshawur zur Verwendung zu bringen, wenn die Ab stcht besteht, durch den Khyberpaß vorzurücken. Es verlautet, daß die Afghanen gegen die Afrides vorgegangen sind, um die Bevölkerung für ihre Hinneigung zu England zu bestrafen. — George Whalley, Mitglied des Unterhauses für Peterborough (liberal) ist gestorben.
Rom, 8. Oclober. Der Vatikan hat Schritte gethan, daß in der Ver- faffung des Fürstenthums Bulgarien die Rechte der den Papst anerkeuuenden bulgarischen Kirche mittelst einiger Privilegien respectirt werden. Auf Bosnien und der Herzegowina wird der Vatikan die katholische Hierarchie nicht aus- dehnen, aber bemüht sein, der katholischen Kirche ihre speciellen Institutionen zu erhalten. Der Papst empfing gestern zahlreiche Fremde. — Die „Jtalie militare" meldet, der Kriegsminister sei entschloffen, die Auflösung mehrerer republikanischer Casinos zu verlangen, welche den Namen „Pietro Barsanti* führen, eines Corporals, der 1871 in Pavia wegen republikanischer Umtriebe erschoffen wurde. — Ministerpräsident Cairoli ist nach Belgirate abgerelst.
Bremen betrug im Jahre 1877 1,617,522 Hektoliter gegen 1,176,598 Hektoliter im Jahre 1876, während Bremen für Ausfuhr und Platzconsum an deutscher Kohle bezog im Jahre 1877 2,809,741 Hektoliter gegen 1,967,140 Hektoliter im Jahre 1876. An englischer und anderer ausländischer Kohle impor- tirte Bremen im Jahre 1877 nur noch 320,801 Hektoliter gegen 565,670 Hektoliter im Vorjahre.
Berlin, 7. October. Nach dem Programm für die Untersuchung über die Lage der Eisenindustrie Seitens der Enquete-Commission wird die Vernehmung der Sachverständigen in der Weise erfolgen, daß zu derselben je einer aus den folgenden 5 Gruppen vorgeladen wird: 1) Bergbau und Roheisen- Production, 2) Darstellung von Eisen-, Stahl- und Gußwaaren, 3) Verarbeitung von Eisen und Stahl (Maschinenbau, Schiffsbau, Kleineisenindustrie rc.), 4) Consumenten von Eisen (Eisenbahnen rc.), 5) Eisenhandel. Die Vernehmung beginnt am 5. November d. Js. und sollen an jedem Wochentage, außer Donnerstag, zwei oder drei Vernehmungen und zwar die erste um 10 Uhr Vormittags stattfinden. Bei diesen Verhandlungen ist die Commission berechtigt, Zwischen- und Kreuzfragen zu stellen, welche zur Klarstellung des Sachverhalts beitragen. Fragen und Antworten werden durch Stenographen aufgezeichnet. Sollte sich nach Schluß der Vernehmungen nach Ansicht der Commission noch erhebliche Lücken vorfinden, welche die Abgabe eines Endurtheils unmöglich machen, so werden weitere Vernehmungen, event. auch ausländischer Sachverständiger, angeordnet oder auch Bereisungen in- und ausländischer Jndustrie- bezirke vorgenommen. Sobald die Commission genügend informirt sein wird, werden die Grundzüge des an den Bundesrath zu erstattenden Berichtes ge- memschaftlich berathen und sestgestellt, woraus über die Anfertigung des Entwurfs zu diesem Bericht selbst Beschluß gefaßt wird. Derselbe wird zunächst den einzelnen Mitgliedern der Commission zur Prüfung zugesandt und in einer letzten Sitzung definitiv festgestellt. Seitens der Commission sind Fragebogen entworfen: A. für die Sachverständigen der Eisenindustrie, B. für Bergbau- treibende, C. für Consumenten von Eisen und Etsenfabrikate, D. für Eisen- Händler- Es sollen 43 Sachverständige vernommen werden. Der Fragebogen A stellt hinsichtlich der wtrthschaftlichen Lage der deutschen Eisenindustrie Fragen über die Selbstkosten, Arbeiterverhältniffe, Frachten, Verkaufspreise, Creditver- hältniffe, Einfluß der Gesetzgebung und allgemeine Lage. Weitere Fragen beziehen sich aus die deutsche Eisenindustrie auf auswärtigem Markte und den Einfluß ausländischer Zollsätze, ferner auf die Maßregeln zur Hebung der deutschen Eisenindustrie und endlich auf die Statistik.
Kesterreich.
Pesth, 7. October. Die „Pesther Corresp." berichtet aus Wien: Der ehemalige ungarische Minister Bitto erklärte, als er vom Kaiser über die allgemeine Stimmung betreffs der politischen Lage befragt wurde: das Vorgehen der Regierung trage große Schuld an der Schwierigkeit des heutigen Zustandes und sei nicht über berechtigte Vorwürfe erhaben, weshalb dieselbe jedenfalls auf Angriffe im Reichstage gefaßt sein muffe. Die Eventualität etwa noth- weadtg erscheinender Schritte in der Politik hätte offener angedeutet werden können; der Vorwurf, daß die befolgte Politik gegen die ausgesprochenen Intentionen des Landes verstoße, wäre dann nicht in so hohem Maße provocirt worden. Die Majorität des Reichstages werde den Tbatsachen Rechnung tragen und keine solche Bestimmung treffen, welche das Ansehen der Monarchie nach Außen hin irgendwie schädigen könnte. Bitto wies auch auf die Modalitäten hin, welche seiner Ansicht nach geeignet, ja angezetgt wären, um in Bezug auf die Endziele der befolgten Politik die Beruhigung und die Zustimmung des Landes zu ermöglichen.
Amerika.
Rew-Uvrk, 7. October. Nachrichten aus Jamaica besagen, daß der Ausstand in Santa Cruz unterdrückt und die Führer desselben verhaftet worden seien. Anlaß zu dem Aufstande hätten Differenzen zwischen den Pflanzern und Negern über Arbettscontracte gegeben. — In Baton-Rouge (Louisiana) nimmt das gelbe Fieber zu.
Telegraphische Depeschen.
Wagner'» telegr. TorrespOUdenr-Bnrea«.
Berlin, 8. Octbr. Die national-liberale Fraktion beendete heute die Berathung der Socialistenvorlage. — Die „Nat.-Ztg." schreibt, die Fraktion habe im Wesentlichen Stellung auf den Beschlüssen der Commission genommen. — Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge wurde das türkische Rundschreiben in Betreff der österreichischen Occupation gestern durch Sadullah Bey hier überreicht..
Wien, 8. October. Generalmajor Zach meldet aus Zavalje an das Generalcommando Agram: Generalmajor Reinländer hatte am 6. d. ein den ganzen Tag dauerndes glückliches Gefecht auf den Höhen südöstlich von Peci gegen starke Streitkräfte der Insurgenten. Die Verluste auf österreichischer Seite waren leider bedeutend; die Zahl der Todten und Verwundeten beträgt 170 bis 180, darunter 9 Officiere. Am 7. d. wurde das Gefecht wieder ausgenommen. Details fehlen noch.
Kaiserslautern, 8. October. Bei der Nachwahl zur bayerischen Abgeordnetenkammer im Wahlkreise Kaiserslautern erhielt v. Stauffenberg 155 von 168 Stimmen; derselbe ist somit zum Abgeordneten gewählt.
London, 8. October. Simons & Comp., Schiffbauer in Renfrew, haben ihre Zahlungen eingestellt. Die Passiva betragen 40,000 Pfd. Sterl.; ferner stellten Colin, Dunlop & Comp., Zwirnsabrikanten in Glasgow, ihre Zahlungen ein. Die Passiva sind unbekannt.
Berlin, 8. October. Der Kronprinz, welcher gestern Abend kurz vor 9 Uhr von Kiel zurückkehrte, begab sich vom Bahnhofe aus sofort zum Fürsten Bismarck, bet welchem er längere Zeit verblieb, und setzte mit der Kronprinzessin um 10 Uhr die Rückreise nach Potsdam fort.
— Die conservativen Fraktionen sind gegen jede Terminbestimmung bezüglich der Gültigkeit des Socialtstengesetzes. Das äußerste Zugeständnis das sie machen würden, wäre eine fünfjährige Gültigkeitsdauer.
Bukarest, 8. October. „Romanul" schreibt hinsichtlich der Revision der Verfassung aus Anlaß der Judensrage: die Regierung werde vorher eine Volkszählung vornehmen müssen, um die fremdländischen von den im Inland geborenen Israeliten zu unterscheiden. Letztere würden in der Lage sein, sogleich naturalisirt zu werden, während die anderen die Naturalisation nach den für alle Fremden vorgeschriebenen Normen würden nachzusuchen haben.
Lokal-Rott z.
Gießen, 8. October. Der SchwurgerichtShof erkannte gegen Friedrich Albert Haak von Hohenstadt wegen schweren Diebstahls eine Zuctthousftrafe von 4 Jahren und 6 Monaten, an welcher jedoch 2 Monate erlittene Untersuchungshaft in Abzug zu bringen sind, sowie Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 3 Jahren und Zulässigkeit der Polizei-Aussicht.
Sodann wurde Marie Vierheller von Steinberg, wegen Dtebstabls, in eine Gefängnitzstrafe von 5 Monaten an welcher jedoch die erlittene Untersuchungshaft mit 2 Monaten in Abzug zu bringen ist, verurtheilt.
--Am 15. October soll die Strecke Wetzlar-Lollar der Berlin-Coblenzer Bahn dem Verkehr übergeben werden. Wir sagen soll, denn die Eröff >ung wird mit einer Heimlichkeit betrieben, als wenn eö sich um Gott weiß, welche Angelegenheit, und nicht um Eröffnung eines bedeutenden Schienenwegs bandelte, für welche die größte Bekanntgebung am Platze wäre. — Wir werden dann auch vielleicht Rundretse-BilletS Gtetzen-Wetzlar-Kinzenbach-Lollar-Gietzen bekommen, welche dem gerne E senbahnfahren- den die beste Gelegenheit bietet in nächster Nähe diesem Genuß zu huldlaen.
Gießen, 9. October. (Sterblichkeit in Gießen während des 3 Quartals 1878.) Im Monat Juli starben in hiesiger Stadt 31 Personen darunter 11 Kinder im elften Lebensjahre und 6 Kinder im 2. bis 15. Lebensjahre. Als Todesursache sind zu bezeichnen Darmcatarrh und Brechdurchfall 4 Fälle, Ruhr 1, Lungenschwindsucht 4, acute Entzündung der Athmungsorgane 2, Krebs 4, Herzfehler 1, Leberentartung 1, Rllcken- marksleiden 1, Irrsinn 1, Bauchfellentzündung 1, Krämpfe 5, Atrophie bei Kindern 4, Gehirnentzündung und Blasenautzschlag je 1 Fall.
Im Monat August oerstarben im Ganzen 26 Personen, worunter 5 Kinder im ersten Lebensjahre und 4 Kinder welche sich im 2. bis 15. Lebensjahre befanden. Der Tod erfolgte je einmal bet Typhus, Dtphtheritis, Darmcatarrh, Herzfehler, Lungen emphysem, Lungenblutung und Delirium tremens, 4 mal durch Lungenschwindsucht, 5 mal durch Schlagfluß, 3 mal durch Htrnentzündung, 2 mal durch acute Entzündung der Athmungsorgane, 2mal durch Krämpfe. 3 Personen endeten durch Selbstmord (ein Mann erhängte sich, 2 ließen sich durch Eisenoadnzüge überfahren).
Im September hatten wir 25 Todesfälle, von denen 4 Kinder im ersten Lebensjahre und 3 Kinder im 2. bis 15. Lebensjahre betrafen. Auffallend groß ist die Zahl der an Lungenschwindsucht Verstorbenen, nämlich 10. An KcebS starben 2, an Altersschwäche 2, an ocuter Entzündung der Athmungsorgane 2, an Ruhr, Darmcatarrh, DiphtheritiS, Lungenemphysem und Htrnentzündung je 1, an Krämpfen 3 Kinder. Ein Mann wurde auf der Eisenbahn durch unglücklichen Zufall überfahren und starb an Blutverlust. G.
--Todesfälle in Gießen in der Woche vom 29. September bis 5.October L I. In der Woche vom 29. September bis 5. October starben in Gießen 9 Personen, darunter 2 Kinder im ersten Lebensjahre. Als Todesursachen wurden angegeben, Lungenschwindsucht 1, Asthma 1, Altersschwäche 1, Herzfehler 2, Gehirnerweichung 1, Zellgewedtz- Verhärtung 1, Krämpfe 1. In einem Falle blieb die Todesursache unbekannt___G.
Der Jahres-Bericht für 1877 über die auf Selbsthilfe gegründeten Deutschen Erwerbs- und WirthschaftS-Geiroffen- fchaften von Dr. Schulze-Delitzsch *),
(Leipzig bei I. Klinkhardt 1878), welcher soeben im Buchhandel erschienen ist, weist wiederum eine erfreuliche Fortentwickelung deS Deutschen Genoffenschaftswesens auch in dem durch den orientalischen Krieg für die gewerblichen Verhältnisie noch ungünstiger «18 ohnehin durch die andauernde Krise gestalteten Jahre 1877 nach. Zum ersten Male beschränkt sich der Bericht auf die Genossenschaften ves Deutschm
Reichs und sind die in den dem früheren Deutschen Bunde angehörigen Provinzen von Deuk'ch- Oesterreich gelegenen Genoffenschaften diesmal auch aus den Listen der Vereine entfernt, nachdem schon im Jahresbericht für 1876 Abschlüsse von dort nicht mitgetheilt werden konnten. Hiernach waren natürlich erheblich weniger Genosienschaften als 1876 aufzuführen, gleichwohl ist gegen 1876 im Bestände an Genosienschaften des Deutschen Reichs ein geringer Zuwachs zu constakirrn Hier ergaben sich nämlich:
für 1876: 1793 600 633 54
für 1877:
1827 Credit Genosienschaften,
622 Genosienschaften in einzelnen Gewerbszweigen,
624 Consumvereine,
50 Bau.Genossenschaften,
Sa. 3080 3123 Genosienschaften.
Der Bericht schätzt hiernach ven wirklichen Bestand auf 3200—3300 und, gestützt auf die von ca. 1200 derselben abgedruckten Rechnungsabschlüsse ihren Verkehr auf mindestens
2200 Millionen Mark gemachte Geschäfte,
150—160 „ „ Geschäftsantheile und Reserven und
400—410 „ „ verzinslich aufgenommene fremde Gelder.
In der Organisation des Deutschen Genosienschaftswesens, der diese Erfolge großenthnlö zu verdanken sind, ist keine Veränderung eingetreten. Der allgemeine Deutsche Genosienschafrö- Verband zählt ca. 1100 Vereine, die meist in 32 Landes- oder Provinzial-Verbände einbtvrft sind, welche bekanntlich die Mittelglieder zwischen den einzelnen Vereinen nnd dem allgemeinen Verbände bilden. An der Spitze des Verbandes stebt Schulze-Delitzsch alS deffen besolcucr Anwalt mit einem förmlich eingerichteten Bureau und der allgemeine Vereinstag, die Jahresver sammlung der Genosienschaften, die als oberste Instanz die Angelegenheiten des Verbände- orcnc, ohne jedoch die Selbstständigkeit der einzelnen Vereine in deren speciellm Angelegenheiten irgendwie zu beeinträchtigen. Dem Anwalt zur Seile steht der engere Ausschuß, der aus oen Dir« toren der Landes- oder Provinzial-Verbände besteht, welche letztere ebenfalls alljährlich ihre VerbandStage halten.
Wie schon aus den vorstehend mitgetheilten Zahlen hervorgeht, sind die Credit-Genossen- schaften die bei Weitem zahlreichste Klasie der Genosienschaften und wie ferner der II Abschnitt des „Jahresberichts" und die dazu gehörigen Beilagen nachweisen, haben sie sich auch am stärkten an der Statistik betheiltgt und sind in ihrer geschäftlichen Entwickelung am weitesten vorgeschritten. Don 929 Vorschuß- und Credilvereinen führt der Bericht die Abschlüsie auf, wonach dieselben Ende 1877 468,652 Mitglieder, 93,635,583 Mk. Geschäftsantheile, 12,065,410 Mk Reserven und 351,019,103 Mk. Anlehen, Spareinlagen und Bankcredite batten. Die mit diesem Betriebs- Capital in 1870 gewährten Credite betrugen 1,555,402,483 Mk. Unter diesen Crevüen geben die auf Hypothek mit ca. I1/« Mill. Mk. und die auf Contocorrent mit ca. 516 Millionen M- zu einigen Bedenken Anlaß. Die Credite auf Hypothek erweisen sich nämlich als feste Kapital-
*) Aus der Original-Correspondenz des Allgemeinen Genoffenschafts-Verbandes.
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