sine Gemahlin, dir "getroffen und als- ohrn Reffenden aus
daß er gestern Lon- kommen.
g über das Attentat deutsche Kaffer und1 Volk beim Allmch' n'chen Sinne spricht'
s Pariser Vertrags jen zum Congreffe, m soll, übergeben, mtreffrn. (Wieder- Iten).
Weimar stnd heute üttags 10 Uhr ein» lhr, der Großherzog
reist um 6y2 Uhr
aus dem Wilhelms» chaltung des Lebens eden stnd zur Theil-
erbüraermeisterHaik die Gesühle tiesster
-en aus. Dieselben _ Jus Rottmeil nb W** jeiwurde) ist am einstimmig in der ualeich conffatitenb, Inne« des C»
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J werbe bei biefet ”*ufwn an, reelle W Scntnr, ^kwrjunifei ^cole m anbetn
c ßeilte der P^ ^gebracht !* i tatet gegen dm, ® gegenüber bett Esche für baldige! . ^airali erklärte | >chen Gefühle aus, i? nnd bte allgemeine £ rechen. GlüKcher, t iaisers günftig; ir» Winde. Die Bande I m Oberhanpte »er, I mß, welches jene; kennte. - Sa
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Liebhabern vorzuführen, vurch glerchfalls bereit, Beiträge für die Hinterbliebenen )t doch auch große Mühe der auf dem „Großen Kurfürst" Verunglückten anzunehmen"
Allgemeiner Anzeiger.
Feinstes Wiener Miiilieiiinelil
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3476)
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3.430) Ein Holzschuppen, circa 3 Qm. billig zu »erkaufen. Näheres
vertreten; die beiden ersteren würden ihre Reise Donnerstag oder Freitag wahrscheinlich auf einem Kriegsschiff mit Ehrenbeglettung über Hamburg antreten. „Morning Post" schreibt, die den Congreß betreffenden Frage» seien im Prtnciv vereinbart. v r
— Neuerdings tritt hier das Gerücht auf, Beaconsfield werde selbst rum Congrefle gehen. 1 0
— Das „Reuter'sche Bureau" meldet: der deutsche Admiral Bätsch halte die Untersuchung des Unglücksfalles des „Großen Kurfürst" Seitens der englischen Behörden nicht für erforderlich, da die Collision des Schiffes mit König Wilhelm" nicht innerhalb der dreimaligen Zone um die Küste stattgefunden habe. Dem Vernehmen nach ist Seitens der Offiziere des deutschen Geschwaders bte Voruntersuchung eingeleitet und das Resultat nach Berlin berichtet. Der Commandant des „Großen Kurfürst", Graf Monts, habe sich geweigert sein Schiff zu verlassen und sei mit demselben gesunken, jedoch später gerettet worden.
Lokal-Notiz.
Gießen, 4. Juni. Wir lassen nachstehend die T a a e S o r d n u n g für die Stadt- am Donnerstag den 6. Juni 1878, StachmittagS 4 Uhr, im alten Realschulgebaude folgen: v
1. Wahl eines Ersatzmitglteds für die Kreisersatzcommission.
□ An Wirthschaftsplan über den Gießener Stadtwald für daS Jahr 1879 betr 3. Gesuch des Philipp Kreiling um Bauerlaubntß.
4. Gesuch des SpenglermeisterS Gustav Rühl um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveranderungen. y
5. Gesuch des Karl Möser weaen desgleichen.
6. Gesuch des Großherzoalichen Regierungs-Rath Haberkorn um Erlaubniß zur Errichtung einer Gartenhütte. B
7. Pflasterung auf dem Ttefenweg.
8. Das Begießen der Straßen betreffend.
9- Gesuch der Firma C. Schmitz & Comp. wegen octroifreter Steinkoblen- Ntederlage. v
10. Die Anlagen zwischen Wallthor und Neustadt betreffend.
11. Crediterweiterung für angeschafftes Brennmaterial.
12. Fristgesuche auf Communalrückstände.
Gießen, 4. Juni. Ihre Majestät die Kaiserin passirte am Sonntag Abends 10 Uhr untere Stadt behufs Rückreise von Baden nach Berlin; desgleichen gestern Nacht der Schah von Persien auf der Reise von Berlin nach Parts. 8
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„ . . — (Die große Pflanzen- und Rosenausstellung zu Darmstadt.) Immer neuen Reiz üben die Blumenausstellungen, und während die Rundgänge durch weite Säle, angefüllt mit den Schätzen der Industrie und Kunst, bei allem Interesse, welches wir ihnen widmen, er- müthend auf Nerven und Gemüth wirken, empfangen wir von den Ausstellungen der Kinder Flora's, und dann liegt ja der Zauber ihrer Anziehungskraft, den erfrischenden Eindruck, wie ihn nur die Natur geben kann, und wie er uns belebend und erhebend bei jedem neuen Erwachen des Frühlings durchströmt.
Die großen Ausstellungen des Gartenbauvereins zu Darmstadt von 1873 und 1870 sind noch m bestem Andenken; vereinigten sie doch wahrhaft wunderbare Sammlungen der schönsten und seltensten Pflanzen, und die Rosenausstellungen, damals die ersten in Deutschland, verlieben ihnen besonderen Reiz. 7 7
Handel und Verkehr.
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,9tS??e?rtide Blätter fordern zu Sammlungen für die $cr auf dem „Großen Kurfürst" Verunglückten aus. So schreibt die „N.-Z.": Es scheint uns eile nationale Pflicht zu fein, daß für die .Hinterbliebenen der Verunglückten, fo weit fie dessen bedürftig find, nicht blos '« £er durch das Gesetz vorgesehenen Weise gesorgt wird sondern daß jeder Einzelne unter uns freiwillig dazu beiträgt 5»”r jjerecjbten Schmerze um den unwiederbringlichen Verlust theurer Angehörigen wenigstens den Stachel äußrer Noth ternzubalten. Wir meinen, daß das deutsche Volk, wenn es ficb seiner Sympathien für die deutsche Flotte fürder noch mit gerechtem Stolze rühmen will, nicht hinter dem von London aus gegebenen Beispiele Zurückbleiben darf, wo der Lord Mayor angegangen worden ist, eine Subskription
W-ttwei, und Waisen der Verunglückten zu eröffnen. Wir fordern hiermit dazu auf, Samwlunaen tu dem gleichen Zwecke zu veranftalteü. 8 “ $U
®‘e( beS Gießener Anzeiger erklärt fich hier-
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Emil Pletor.
Der Fürsorge und Opferwilligkeit des Vereins ist es nun gelungen, den damals von Tagenden von Fremden beklagten Umstand, oder nennen wir ihn Fehler, daß das Ausstellungslokal zu entlegen war, dadurch zu beseitigen, daß er die Ausstellung dieses Jahres vom 20 bis 25. Juni im Saalbau in der Stadt abhalten wird.
Es wird hierdurch Gelegenheit geboten, den sehr verschiedenen Ansprüchen der Pflanzen und der abgeschnittenen Rosen gleichzeitig zu entsprechen. Während die ersteren in einer dem Saalbau angefügten Halle, von erheblich größerem Flächeninhalt als das große Orangeriehaus in Beffungen Licht, Luft und für jede Sammlung passende Aufstellung finden, bietet der prachtvolle große Saal des Gebäudes den für die Königin der Blumen so lange vergebens gesuchten Ausstellungsort von stets gleichmäßig kühler Temperatur, welche allein die längere Frische der Blüthen sichern kann. Die überaus günstige, in großer Höhe von den Seiten einfallende Beleuchtung des Saals ist anerkannt, sie muß aber bei einer Rosenausstellung von wahrhaft zauberischer Wirkung sein.
Es macht ja bekanntlich jedem Gärtner Freude, die Pflanzen und Blumen, welche er mit -unablässiger Liebe und Sorgfalt gehegt und gepflegt, in ihrer Pracht nun den ‘ "
°6cr ihre Ausstellung, namentlich die von größeren Sortimenten, verursacht doch
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unb bedeutende, Kosten. Der Gartenbauverein zu Darmstadt hat es sick von ieber r,;«.
affen, beibe möglichst zu erleichtern, inbem er den Transport von und nach den Bahnhöfen auf seine Kostm übernimmt, er ist aber auch diesmal wieder, nach Auskunft seiner Droaramm, in ber glücklichen Lage, Preise für die verschiedenen Concurrenzcn aussetzen zu können ^welck, ' hpn ju b7°hn'n WmS'n -ntsp'-ch-n und im Stande sind, bie 3^ier b^fonbere anÄgen
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Der diesjährige Mai ist in der That in jeder Hinsicht werth als Wonnemonat von den
Aur^mt^6 Brinnf ’f ^rd^n, und wenn er auch in warmen Lagen manche Pflanze etwas früh «2 6tofeÄn b?0C9en rahlreiche Hanvelsgärtner, welche die Ausstellungen von sich an'Lr'Lunin,'ÄLen^nnen""' waren,diesmal
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zum Oeffnen als auch zum Schließen des Faches bedarf c8 keines Ä sog°/das°V-rtteren d^Sch!L^^'°^n häufige unangenehme Ver- btwegungSUm °<frnc" 618 au$ lum Schließen desselben genügt blos eine Hand-


