Kste«.
von der Stufe des Mittelstandes auf die des ärmsten Proletariats herabge-
Tagespost-")
drückt werden. L( c .
Das Alles wird die Commission, wenn die Herren einigermaßen fähig sind, B-rbältnisse zu beurth.ilen, selbst -tns-hen, »nd wir glauben zuversichtlich daß sie gegen das amerikanische System berichten wird. Geschieht Dieses, dann erhält die Opposition gegen daffelbe eine weitere Handhabe, im nächsten qreffe auf besten Sturz, der bereits angebahnt ist, binzuarbetten.
„größten Cynismus" bekunde.
Zn dm beiden vergangmm Nächten wurden ca. 24 Personen wegen Ruh^ ftörung zur Anzeige gebracht. — Wegen Obdachlosigkeit fanden^ 2 Personen freie« Quartier und wegen unerlaubtem Verstecken in der ^NeucN Anlage wurde ein Dtenst- mädchen oeftern Ab.nd beiaesieckt. ——■g=B—
Bombay, 2. November. Die „Bombay Gazette" ist autorifirt, zu mel- den, daß Salar Dschung Truppen, Geld und die Hilfsquellen Hh^rababs der indischen Regierung für den afghanischen Krieg zur Verfügung gestellt hab • Der „Pioneer" hört, daß der Viceköntg gegen die Absendung eines weiteren Schreibens an den Emir protestirt habe.
Amerika.
Telegraphische Depeschen, rvagirer's telegr. TorrefpOU-e«L-B«reO».
Berlin, 4. November. Fürst Bismarck ist gestern Abend um 9 Uhr hier eingetroffen. „
Bombay, 4. November. Das Journal „Pioneer" meldet aus authen- thischer Quelle, daß das Ultimatum an den Emir Schir Ali bis zum 20. No- rember eine Antwort fordere, widrigenfalls die englischen Truppen sofort m Afghanistan einrücken würden. , r .
Madrid, 3. November. Der Proceß Oliva's, der das Attentat auf den König verübte, befindet sich seit gestern Abend in den Händm des öffentlichen Ankläger-, welchem nunmehr tunerhalb der Frist von 24 Kunden die Erhebung der Anklage obliegt. Auf Begehren des Vertheidigers Olivas hat das Gericht telegraphisch eine Untersuchung angeordnet hinsichtlich des angeblichen dreimonatlichen Aufenthaltes des Angeklagten im Jrrenhause zu Barcelona. Laut Bericht der Aerzte, welche den Angeklagten 3 Tage hindurch beobachteten, zeigte sich bet diesem kein Symptom von Geistesstörung.
siube patzten^ Niederrhein gemeldet und zwar von Düren uub
Buir in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag und Donnerstag Nachmittag Die heftigen (Störungen im Luftocean, die sich durch niedrigen ^urometerstand (<40 mm) und ^die Gewitterregengüsse weiter manifestirten, lassen abermals auf starke Etnwirkunz äußerer Einflüsse schließen und zwar glauben wir annehmen zu dürfen, daß diese letz rn Erschütterungen einer Hebung der flüssigen Erdmasse zuzuschretden sind Barometer und Hvorometer zeigen im Verein, daß diese Anziehung auf den Luftocean etnwirkl. Ist diese Annahme richtig, so dürsten wiederholte Erschütterungen das Setzen der M°sie b-z-,chn.w, 3Q O(.tober aßie „tch«ch in diesernJahre die Obsternte hiestzer Gegend nusaefoUen ist, dürste aus Nachstehendem ersichtlich sein. Nach uns gewordeaen Mittbeilungen wurden in diesem Jahre aus »ieftgem Bahnhof citcaMOOOOt «i->- gramm Aepsel und circa 70,000 Kilogramm Zwetschen verladen. J« J»dr« 1877 kam ° auf hiesigem B-hnhose an A-pf-l und Zwetschen zusammencirca
und 1876 circa 1,660,000 Kilogramm jut Set fenbung. D-r Durchschnittspreis f°e 100 Kilogramm Aepfel betrug im Jahre 1878 circa 6 JL, tn 1877 circa s JL und tn
gestellt sein. Der Wechsel wurde protestirt und bald nachher erschien ein Rechts- nn und bändigt- dem Acceptanten d-s aus einem Cigarr-nkistch-n °u«Iiest-llt-n W ch.2 die Protest-Urkunde aus. Acccptant wird die Sache nun weiter treiben, man allgemein auf das Urtheil des Handelsgerichts gespannt. —-
Sehirreberl.il«. Mttgethctlt von dem «geMm btt Norddeutschen lüg’
Vermischtes.
WormS, 29. October. Die hiesige Firma Doerr »Reinhart wacht heute ihren Arbeitern bekannt, daß deren Theilhaber Herr Doerr heute vor 25 Jahren den Bund fürs Leben geschlossen habe. Dankbar allen Denen, welche treu mit ^m ge^beitet, will Herr Doerr, daß der heutige Tag bei seiner ferneren WtederkebralliLdrlichzeuge von diesem seinem Danke. Er hat deßhalb der Invaliden- und PensionS-Cas,- der Fabrik eine Summe von 10,000 JL überwiesen mit der Bestimmung, daß die Z nsen derselben jed^s Jahr am 29. October tn seinem und seiner Frau Namen zu Liebesgaben an alte verdiente oder arbeitsunfähig gewordene Meister, Werksührer, Ausseher, Arbeiter ober Arbeiterinnen der Doerr & Reinhart ichen Fabrik, so ^nge diese bestehen wird, verwendet werden sollen und wird Fürsorge treffen, daß auch nach dem etwaigen @r= läscke« der Firma seine Stiftung nach seinem Willen verwendet werde.
Frankfurt. Der Andrang von weiblichen Dienstboten, welche Stellen suchen, ist dermalen hier ungemein stark- Dieselben bieten ihre Arbeitskraft zu einem hockst mäßigen Lohne an, nur um für die Wintermonate ein Unterkommen zu stiden, denn uiit den zurückkehrenden Schwalben verlassen auch siebte Winterquartiere und fangen daS ungebundene Leden einer Fabrikarbeiterin, Taglohnertn rc. an. Zu einer freien Stelle, die noch nicht einmal auf einem Verdingungsbureau aufgegeben, sondern nur durch Herumsprechen des ausgetretenen Dienstboten bekannt wurde, meldeten sich 42 Mägde, darunter Toiletten, die eher auf den Ball, als in die Küche oder Kmder-
?wA r" ,^1* November. (Per transatlantischm Telegraph.) Da« Pofida^fl^ Main, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welche« am c von Bremen und am 22. October von Southampton abgegangen war, M 9 9 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen.
^""^Aber^ganz"abstes-hen von der unsinnig hohen Steuer, das ganze System ist ein so nichtswürdiges, wie es kein anderes in der Welt gibt. Daffelbe aravitirt nach dem Monopole; der kleine Fabrikant ohne Capital wird von diesem Steuersysteme zermalmt. Die endlosen Sch-er-reten, denen die armen Cigarrenmacher ausgesetzt sind, geben Zeugniß davon. Wahrend unter dem Regie-System die kleinen Leute wenigstens entschädigt werden wußten, wurde das amerikanische System dieselben erdrücken und zu Lohnsclaven des Monopols
Spanien.
Madrid. König Alfons erhält aus allen Thetlen der Monarchie zahlreiche Ergebenheiis-Adresien. Vom Kaiser von Deutschland ist ein Telegramm einge- troffen, durch welche« Kaiser Wilhelm die herzlichsten Glückwünsche zur Errettung des Königs aus Mörderhand ausdrückt. — Sie Untersuchung gegen Tbäter wird fortgesetzt geheim gefühlt. sAus an chemend ofßctöser Quelle ver-
Zweifel darüber ließen, daß von hier aus bezüglich des Attentats Fäden der internationale nack Frankreich und London fuhren. — Den französischen Blättern wird aus Madrid telegraphisch gemeldet, daß der Meuchelmoider den
Baltimore. Ueber die amerikanische Tabakssteuer äußert sich der hier- selbst ^^^^^„^u^tsche^Cotre^po^^ deutscher Schatzamts-Clerk. Herr Theodor Pösche, beurlaubt und reiste nach Deutschland, um dem Fürsten Bismarck Vorträge über die Tabakssteuer zu halten. Da Hm Posche niemM in der Tabakssteuer-Abtheilung arbeitete, so war «an von Seiten einiget Deutschen tn Washington über den Werth, welche s°"'° Mittheilungen für das deutsche Reich haben könnten, nicht besonders sanguinisch; derselbe scheint auch thatsach- sich nicht groß gewesen zu fein, denn der Kanzler hat es vorgezogen, eine specielle Commission zu schicken, um unser famoses Meuersystem an der Quelle L ftubiten. Diese Commission, bestehend aus dem Geh. Finanzrathe Schomer, dem königl. preuß. Steuerrathe Karl Pieg, dem königl. bayerischen Ministerrathe Dr. Mayr und dem Berliner Tabaksfabrikanten R. Ermeler, ist kürzlich tn
Washington eingetroffen. r , , . , .«
V Wenn Deutschland klug ist. dann läßt es seine Hände von dem amerika- , Nischen Steuersysteme, dem drückendsten, albernsten und dümmsten, welches tu . der ganzen Welt existirt. Daffelbe mag tn einem reichen Lande, wie Amerika, i wo selbst der Aermste und Sparsamste im Vergleiche zu dem deutschen Durchschnitts-Philister ein Verschwender ist, anwendbar sein; in Deutschland, dem Pfenniglande, läßt es sich nicht einbürgern., Dem deutschen Raucher wird schwindelig, wenn er hier ankommen und für das Pfund Rauchtabak, das drüben höchstens 1 Mk. (etwa 24 Cts.) kostet, 60 Cts. bis Doll. 1.50 bezahlen soll, und zwar im Vaterlande des guten Tabaks, wo die „virginischen Rippen wachsen und aus erster Hand gekauft werden, während der deutsche Fabrikant sie erst aus dritter und vierter Hand mit Oceansracht, Bahn-Transport und Octroi belastet, erhält. Deutschland «st das Land der Raucher, und es war bisher eine gute Politik der Regierung, dem durch Steuern schwer bedruckten Vvlke wenigstens diesen Sorgenbrecher, die billige Pfeife zu lasten, denn wie irgend ein deutscher oder arabischer Dichter sagt: , . m
„Lieblicher (als der Kaffee) noch ist der Tabak und wahres Bedursniß
Der mit den Wolken des Rauchs die Wolken der Sorge hinwegbläs t.
Die amerikanische Steuer in Deutschland würde sofort Neunzehntel aller Pfeifen kalt machen, eine Vertheuerung von 1 Mk. pro Pfund wurde für das große Heer der deutschen Raucher mit geringem Einkommen - Soldaten, Schulmeister, Kanzlisten, Subaltern-Beamte, Privatdoeenten u. s. w. - einem Verbote gleichkommen, und die bester Situirten, weiche bisher gewohnheitsmäßig qualmten, würden künftig das Rauchen nur noch als ein Sonntagsver-
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Gießen, den 1 ^roßber;ogliche!
3. & v. D- Opperman Ocfsentlich
4778) Der Anzer von (Z -iberichuldet ist tu|ung seiner tine8 Pranger liche Gläubigei zu diesem gwi Ihrer gorberur zugsrechte» au)
gültig b Lorm!
geladen und n scheinenden resp nicht gehörig m genommen, das zur Sprache foi hinstchtlich eine —denBeschlüs der erschienene!
Gültige Za Maffeeurator leisten.
Gießen, den Großherzoglich
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18,6 C—afa”pfd beim Ausbewabren vor Einschruinösen ,u bewahren.) Die Ursa»! dieses Mißstandes, wodurch alle Jahre nicht nur viele Aepfel, sondern auch Strnen ju Grunde gehen, lteat nach der „Fundgrube" zum Thetl lv d^r ungeeigneten Aufbewahrung. Das beste Verfahren besieht darin, dir ^^pfel, welch.-Neigung ^m Sch rülpsen zeigen, in Fässer, Kisten oder andere Gefäße zu verpacken und trock-nen Sand dazwischm zu streuen. Die Gefäße stellt man an einen trockenen kühlen Oct, wo e« nicht gefriert und läßt sie ungestört, bis man die Aepfel gebraucht. umu
— „Du bist mein Ruin", sagte eine ältliche Dame, welche einen jungen, leicht- sinnigen Menschen geheirathet hatte. - „Natürlich", antwortete dieser, .denn Du bist ja weilw ^^Englisches Blatt erzählt: Die Kronprinzessin von Preußen , ble b« in btc Fingerspitzen Engländerin ist, fragte eines Tages auf einem Balle in Potsdam, als sic ihren Gemahl nicht fand, dieKalsertn, wo ihr „Mann" wohl. sein^könne. metü nickt roo ^br Mann" ist," erwiderte die Kaiserin, „allein ich kann Ihnen süc-kn, wo^sich Seine Hoheit'der Kronprinz befindet." Die Kronprinzessin °^^ttete darauihI kein Wort, sondern begab sich augenblicklich zu ih"m Gemahl und b^^ sich ^ die ibr widerfahrene Zurechtweisung. Der Kronvrinz biß sich in die Lippen, ickrttt seine Mutter zu und sagte, um für die erwähnte Scene Revanche zu nehmen: „Mami, kannst Du mir nicht sagen, wo meine Frau ist?" o ,
— Das bekannte, von Dr. Bock in Leipzig empfohlene Hausmittel argen Gilbt und Rheumatismen: heißes Waffer zu trinken, ist schon ein älteres Specistcum Der berühmte britische Parlamentsredner Bourke litt ebenfalls sehr an Gicht, dtesei' Vorzugs« weisen Krankheit der Staatsmänner und Gelehrten. So oft er unwohl fühlte, ließ er sich einen Kessel heißes Wasser bringen, welches er ohne Irgend einen Zusatz ober Aufguß so heiß als möglich und in bedeutenden Mengen, nämlich oft bis zu drei rms vier Quart an einem Morgen ttank. Gewöhnlich schüttete -r unsefähr and^hab
Schoppen auf einmal in einen Teller und aß eS mit dem Löste aus, aWnffln H Suppe gewesen wäre Warwes Wasser wirkt nack seiner Behaup ung erschlaffend M- Uebelkeit verursachend, aber heißes Wasser sei das schönste stimultrende und bas samste restaurirende Mittel in der Welt, das er Jedermann zuvers^)tlich alS Untoer'L mittel gegen alle Leidm empfahl und das ihm lm
wirksam vertrieben haben soll. (Heißer Grog aber doch schmackhafte!
— (Ein Wechsel auf Holz.) Vor längerer Zeit saßen in einem Hot« zu oca mehrere dem Kaufmannsstande angehörige Herren bet einer Flasche Wein. In dtffm Kreise wurde u. A. die Frage aufgeworfen, ob ein Wechsel^nur auf einem Blatt Pap und Pergament, oder auch auf Holz, Blech, Eisen rc. ausgestellt werden Hjj- die Ansichten hierüber verschieden waren, so wurde eine kleine Wette eingeganqen be chloß man, einmal den Versuch zu machen- Es wurde- a so auf einem. Cigarrenktste ein Wechsel im Betrage von 15 JL
wesenden Herren acceptirt. Dieser Tage wurde-dem Acceptanten de betreffende Wcwv UUV uuiauu<uRl - --- u- - v . zur Einlösung vorgezeigt, dessen Annahme redoch vnweigert. weil Acceptanl ver »n^
machen, unzähliae unabhängige kleine Leute würden ihres Erwerbs beraubt und. t tn Dokument, und solche« sei ein Wechsel, müsse au^^Papter oder.^amcnt a - u y vi» Nroletariats berabae-l t-in. D-1- Mecksel wurde vrotesttrt und bald nachber erschien ein RechtS-nmr^
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@(eöcn 4. November. Heute Morgen um 8 Uhr wurde auf der Btsmarckstratze «In p.«rr «inrm aroßen Neufundländer angefallen. Kann der betr. Besitzer nicht anMBanen werben dn fo"»eS Unget6flm. bas auch mit Maulkorb versehen großen nimmt die prompte Besorgung von Schaden anrichten'kann. an die Kette ,u legen -der sonst einzuhalten 7 Jener Neufund- und des Aus andes zu Originalpreisen länder soll, wie Einsender vernommen, auch sonst schon Leute angefallen haben. Lagespost )
Handel und Berkehr.
Frauksutt, 2. November. (Marktbericht.) Etwa 70 Wagen mttF kamen zur Stadt und wurde ihre Frucht nur zum kleinstenl Tde'le en deui Das Stück Weißkraut und Kohlkraut wurde mit 5-8 b'zahlt, tm E«l das erstere * 160-2. Von den Sachsenhäuser und OberrLder GSrmern ware^ nebmltch Blumenkohl zu Markt gebrach! worden und kostete der Ka» 10 20^ kostete da« Psund im Großen 1. Qual. 90 :2. Qual. 80 ^, im Setmi >
M. l.io—15, 2. Qual. jH. 1. Gänse haben in Folge der kalten Witterung ang , und wurde das Psund durchschnittlich mit 70-80,5, bezahlt. Tpan äue S-b-n ^ Ende, da« Psund wurde mit 40-60 ^bezahlt. Kartoffeln PnlWKib,^ M 6.50—7. Heu und Stroh war ziemlich »ugesahren undkbffrir H°u d;),, JL 3—3, Stroh per Eentncr JL 1.80—2.30. Ganze Erbsen 20 2 - JC. 24—26, Bohnen JL 24-27, Linsen ^ 26-28 PN 100 E, Ochs ^0 Pfd. 70—75 Kub-, Rind- und Farrenfletsch 50—60 H, Kalbfltttck 3 50-^ Hammelfleisch 50-68 Schweinefleisch 70“75 ^n dn^Con^ren»
Hahnen daß Stück 70 H bis JL 1. Dieselben eiben -den unt„ d^0,0m Gänse. - Buchenschettholz crUe ©orte per ®br-95D?;6 70^80. JL 9.60—80, Tannmholz erste Sorte JL 7^°r9?' 1 150—70 im D<t»
anfei per Hectoliter 80 Geschnittenes Hclz im Großen ^L "0 ' .
^".80-2 per Centner. Lohkucken das 100 JL 1-50^ Rubrkoblen per H,cw^
Die Annoncen-Expedition Th. ^etrich Af Eo. in SÄ“«’ >■ -«•’*


