Ausgabe 
5.4.1878
 
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Am Schluffe des Jahre» 1872 zäblte dei selbe 278 Mitglieder, Ende 1877 war Vie Zahl bei feinen auf 860 gestiegen (U behaupt onfldört_ haben dem Beretn b>S vahtn 1071 Prrsonen, von welchen j doch 211 giöktenthcilS in Folge ihrer Bei­setzung in an ere Bezi fc wi-der ousgefchleden sind.)

Das Einlage-^utdaben der M'tgueder betiug E de 1872 (49/6 fl. = X 8530,29 und En^e 1877 = x 108265,71. An ordentlichen Einlagen sin) ttn letz.n Jahre X 30736,00 und an auh rordentl chcn Einlagen X 2073,30 vereinnahmt woroen. Vorschußweise wurden in 1877 an Veretnsmttglirder utj *blr X 56d72,90 und von den­selben auf erhaltene Vorschüsse wieder zurück.ezablt X 44793,36.

Die Zinsen füc dre gewahrten Vorschüsse betrugen im vergangenen Jahre X 2250,54; ferner wurden an Zmsin aus den dem Vereine gehörigen Werthpapiercn »eretnnaymt X 2830,34. Nach Abzug der v.rwaltungskosten und des dem Reseoe- sonds überwiesenen Betrages Fannie den Mitgliedern auf ihre Einlagen neben den statutenmäßigen Zinsen von 3»/0 noch ein Gcwinnantheil von 2,22% mit X 1993,53 gutgeschrteden werden.

Für durch Vermittelung des Vereins bezogene Maaren (Duchstoffe, Leinewaaren, Nahmaschinen, Uhren, Stahlwraren, Fleischwaaren, Eolonialwaaren, Meine, Stein­kohlen rc. rc.) sind in 1877 an die betieffmben Lieferer circa X 11,700,00 aus der Veretnskass: gezahlt worden, daneben Haven jedoch die Mitglieder aus den ihnen er­öffneten Bezugsquellen noch Maaren, namentlich Eolonialwaaren von nicht unbeträcht> lichem Werthe unmittelbar bezogen. , r- m

Was der Mensch säet, wird er ernten! Auf keinen Beruf srndet diese Ver­heißung so dtrekle Anwendung wie auf dieLandwtrthschaft, macht sich die Wahrheit dieser Morte in den Folgen so un r.thelbar geltend Was nützt Kuistvünger, was nützt Kraftfutter, wenn diese unentbehrlichen Hilfsmittel ntcht^richtig angewenoct werden; was nützt dem Landwirt-) der eisernstc Fleiß, die äußerste Soariamkeit, wenn er nicht den Ergebnissen der wissenschafilichen Fo schungen mit Aufmerksamkeit folgt und sich dieselben zu Nutzen zu machen sucht? Der Ertrag w rd die Auslagen nicht wieder hereinbringen und der auf ^wendete Fleiß zum großen Theil vergeblich gewesen sein, während der besser belehrte Nachbar sein Gut verdoppelt. Es ist daher Pflicht eine« jeden Landwirths sich fortwährend über alle Vorkommiiffe auf dem Laufenden zu cr- oalten, sich eines zuverlässigen Führers und Nathgebers zu versichern. Diesen Zweck erfüllt am Besten die in Frankfurt a. M wöchentlich einmal erscheinende, in aller Theilen Deutschlands verbreitete Süddeutsch- Allgemeine Ze tung für Landwtrthschaft, Gartenbau und Forstwesen, auf welche man bei allen Postanstalten für X 1 das Vierteljahr abonntren kann, und welche es sich angelegen sein läßt, in k iapper und gedrängter Form alles mitzutheilen, was Neues, Wichtige- und I iteressrnteS auf dem Gebiete oer Landwtrthschaft, sowohl in p attischer als wtsfenschafiltcher Hinsicht vorgeht

aber keine Vorschläge. .

Konstantinopel, 3. April. Der Knegsannister stattete gestern dem Großfürsten Nikolaus vor deffen Abreise nach San Stefano einen Besuch ab. Der Großfürst wird morgen wieder hier erwartet. Das die kaiserl. Eskorte bildende Detachement russischer Truppen schifft sich morgen in San Stefano nach Rußland ein. m

Wien, 3. April. Meldungen derPreffe : Die Nachricht des Standard", daß Rußland von der Pforte die Uebergabe von Bulair, Galli- poli und der Forts am oberen Bosporus forderte, wird in hiesigen unterrich­teten Kreisen für unbegründet bezeichnet. Auf Ansuchen der englischen Regierung, intervenirte Graf Andraffy bet der Pforte wegen der schlechten Be- dandlung der serbischen Gefangenen in Salonichi. Die Pforte erklärte sich hierauf sofort bereit, die Gefangenen auszuliefern. In Smyrna trafen Functionäre des englischen Kriegsamtes ein, welche Vorsorge für die Verpflegung der englischen Armee treffen. r

London, 3. April. Lord Granville und Marquis of Hartmgton em- psingen heute eine Deputation von 120 Mitgliedern der liberalen Vereine, welche beabsichtigten, Protest zu erbeben gegen die Einberufung der Reserve als einen Schritt, welcher bezwecke das Land in den Krieg zu stürzen. Der Führer der Deputation John Bright hob die Nothwendtgkeit des Zusammenhaltens der Führer und Mitglieder der liberalen Partei hervor. Lord Granville er­widerte. Er besprach das Circular Saliöbury's, erklärte sich mit mehreren darin aufgestellten Grundsätzen einverstanden, bedauerte aber, daß die Depesche die Grenzen der britischen Jntereffen erweitere und die Möglichkeit des Zustande kommens des Congreffes vermindere. Man dürfe nicht annehmen, daß die Opposition im Stande sei den Krieg zu verhindern, wenn die Regierung ent­schlossen sei, eine kriegerische Politik einzuschlagen. Er selbst und Hartington würden ihr Möglichstes thun, um dem Kriege vorzubeugen.

Der Marquis of Hartington erwiderte, er habe mit Befriedigung die freimüthigen Worte Salisbury's in feiner Depesche vernommen; er hoffe, es werde möglich sein, ein beftiedtgendes Abkommen zu treffen. England könne durch den Conflict Nichts gewinnen. Es sei die Pflicht der Opposition, jeder unüberlegten Handlung der Negierung, welche eine unmittelbare Collision zur Folge haben könnte, entgegen zu treten. ________________________________________

Handel und Verkehr.

Gießen, 4. April. Auf dem am 2. und 3. April abgehaltenen Viehmarkte waren aufgetrieben: 1630 Stück Rindvieh und 839 Schweine; Preise sehr hoch. Nächster Maikt am^30.fAprtl.i Der heutige Viehmarkt war ziemlich gut befahren. An-

aetrtebcii waren 360 Ochsen, 230 Kühe, 190 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 66-68, 2. Qual. X 6264, Kühe und Rinder 1. Qual. X 58-60, 2 Qualität X 5054, Kälber 1. Qualität X 60-62, 2. Qual. X 5456, Hämmel 1. Qual. X 6264, 2. Qual. 5456.

Frankfurt, 1. April. (Fruchtbericht.) Unser heutiger Markt war sehr aufge­regt, dennoch können wir uns keiner großen Umsätze rühmen. Weizen ab unserer Umgegend war sehr knapp offerirt. 1. Qualität Weizen brachte es bis an bie «reue oon 25 X Roggen aus Frankreich spärlich offerirt; aus zweiter Hand wurden KleinU- ketten mit 18% X gehandelt. Norddeutscher 1 Qualität Roggen brachte 17.8018 * Gerste ohne Leben. Hafer steigend, selbst ordinäre Qualität coulant verkäuflich^ Am Mehlmarkt gute Stimmung und Preise zu Gunsten der Verkäufer. Futterstoffe fest

Mehl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 38, Nr. 3 x 34, Nr- 4 x 30, Nr. 5 x 24, Roggen­mehl % (Berliner Marke) X 25, do. II. (Berliner Marke) X 21, Weizen, effect- htef. X, ab Bahnhof hier X 24.2524.50, ab unserer Umgegend X 23 5024, do. fremder je nach Qualität X 23.5025, Roggen je nach Qualität X 1718.25, Gerste X 19 bis 23, Hafer X 1416.50, Kohlsamen X, Erbsen X 1923, Wicken X 15 bis 17., Linsen X 1923, RÜböl, detail, X 78. Stimmung unsicher. Hauptsächlich gefragt war: 1. Qual. Weizen; dringend offerirt: (Die Preise verstehen sich sämml ltch per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.)

Limburg, 3 April. (Fruchtbertcht.) Rother Weizen 20., Weißer Weizen

X 19.80, Korn X 13.60, Gerste X 12.25, Hafer X 7.50. (DurchschntttS-PretS pro ÜZaItCr9ranrfurt, 3. April. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war gut be° fahren. Heu kostete je nach Qualität per Gentner X 2.403.40, Stroh per Centr. 2

bis 2.40, Butter im Großen das Pfund 1. Qual. X 1.1520 2. OuaI.vX_l.10, iw Detail 1. Qual. X 1.30-40, 2. Qual. X 1.15-20, Eier da« Hundert ^.50-6.50 Kartoffeln X 7-7.50 per 100 Kilo. Fletschpretse: Ochsenfletsch per Pfo. 70-75 Kuh- u. Rindfleisch 55 bts 64 H, Kalbfleisch 60-70 H, Hammelfleisch "-68 H, Schweine- fleisch 7075 Erbsen, geschälte (per lOO Kilogr.) 28-32 X, ganz; Erbsen 24-26 X Bohnen 25-28 X, Linsen 27-35 X

Dr. Linck'scheS Fettiaugenmchl. Wir lesen in derBerliner BSrsenieitung" vom 18. Januar d. I. Nr. 29 folgende Mlttheilung der Redaction: .DaS Dr. Linck'sche Fettlaugenmehl das sich tn Süddeutschland seit Jahren eingebürgert hat, isi als billigstes, bestes und unschädlichstes Wasche und Reinigungsmittel eine Erfindung der Neuzeit, die die vollste Beachtung des Publikums verdient, da bet Anwendung des Fcttlaugenmehls Zett, Arbeit und Geld erspart wird. Wir nehmen um so mehr ®er anlassung, auf diese Erfindung hinzuweisen, als in allen größeren Städten die renonv mirtesten Droguenhandlungen sich für den Vertrieb lebhaft interefftren und dadurch jeder Haushaltung die Gelegenheit zur Benützung desselben geboten wird.- Dieser verdienten Anerkennung, welche eines unserer einheimischen Fabrikate im AuSlande findet, fügen wir Hinz», daß auch hier der Gebrauch stetig zuntmmt und der nunmehr etngetretene Preisabschlag noch dazu beitragen wird, das echte Dr. Linck'sche Präparat, welches in allen Lokalen des Konsumvereins, sowie In den meisten hiesizen Hand langen vorräthtg ist, jeder Hausfrau zum unentbehrlichen und willkommenen Hause mittel zu machen. Wir können Jedermann anrathen, einen Versuch mit dem Artikel zu machen, der gewiß höchst befriedigend ausfallen wird.

dem Eongreffe nicht zulasten. a . o ,

Berlin, 3. April. Das heutige Bulletin über das Befinden der Kai­sers lautet: Se. Majestät schlief mit Unterbrechung; der Schnupfen ist im Abnehmen, das Befinden befriedigend.

Ueber die Mission Jgnatieff's nach Wien schreibt dieProo.-Corr. . Die Verhandlungen schienen dahin geführt zu haben, daß die österreichische Regierung ihre Austastungen und Forderungen bezüglich ihrer eigenen und der europäischen Jnteresten gegenüber dem Friedensoertraze bestimmter ausge- ^'Och Stuttgart, 3. April. Der italienische Botschafter beim Deutschen R-iche, Graf de Launay, ist aus Berlin hier eingetroffen und hat heute dem Könige seine Beglaubigungsschreiben als außerordentlicher Gesandter, sowie die Anzeige von der Thronbesteigung des Königs Humbert überreicht.

Petersburg, 3. April. General Ignatieff wurde heute vom Kaiser empfangen und hatte eine Conferenz mit dem Fürsten Gortschakoff. SDie Jtflcnce Rüste" bespricht die Circular-Depesche Lord Salisbury's, deren voller Tert ihr noch nicht vorliege. Sie sagt: wenn der Zweck der Depesche der sei, den Congreß abzulehnen, so sei der Zweck erreicht; wenn aber der Zweck der sei, schriftliche Erörterungen vom Cabinet zu Cabinet zu eröffnen, so würden solche außerordentlich lange dauern, da die Depesche wohl Kritiken enthalte,

welche der Vertrag ohne Krieg mit den gerechten Forderungen anderer Mächte in Einklang gebracht weiden könne, einig seien. Die öffentliche Meinung Europaö s-l mit ihnen; wenn b-,d- Staaten s-st und lo,al zusammen Hande - ten, dürste Rußland bewogen werden, seine offenbar unhaltbare Stellung auf- lugeben. - Der Korrespondent derTimes" in San L-tes-no berichtet über eine Unterredung mit dem Großfürsten Nikolaus. Dieser hab-s tm Laufe der- (dben erklärt Die Grenzen Bulgariens könnten geändert werden, damit dre Jntereffen anderer Mächte mcht litten; aber Rußland wurde di- Srenzbesttm, mung nicht ändern, um Griechenland zu vergrößern. Rutzland wolle weder ikonstantinopel nehmen, noch die Türken aus Europa oertretben oder den Status r,uo an den Dardanellen und dem Bosporus andern. Wenn die britisch- «lotte absegelte, würde die Eurschiffung der Ruffen sofort beginnen, aber momen­tan fei es unmöglich, die Transportschiff- der Gnade d-r brttstchen Flotte Preis, ruaeben und die gegenwärtigen Stellungen aufzugeben. Rußland hoffe, seine Reizung zum Frieden und die Vernunft der Engländer durften den Krieg a6ro<n*^ltn, 3. Steril D-r Reichstag beschäftigte sich in s-ln-r heutigen Sitzung mit Vetittonen. Eine Petition, welche dahin gebt, daß bei der bevorstehenden Reform x. Branntweinsteuer-Gesetzgebung die projectirte FabrikatZsteuer nicht genehmigt, sondern die R^mft^uer beitze^llten wer de, wurde dem Reichskanzler zur B-racksichtigungüber^ wiesen. Der Antrag von Kiepert, den R-ichSkanzler zu ersuchen, die Zurückzahlung der Branntweinsteuer für allen zu gewerbliche« Zwecken benutzten Alkohol anzuordnen und di' Denaturtrung desselben nach Maßgabe der technischen Benutzung ausfürren zu lassen wurde fast einstimmig angenommen. Die große Reihe der irrigen zur Beha'id. lung ^7angten Petitionen bot fdn allgemeineres Interesse Nächste Sitzung Freitag.

London, 3. April. Unterhaus. Gladstone kündigte auf morgen eine Interpellation an, dahingehend, ob die seitens der Regierung erfolgte Ablehnung des Vorschlags, die Vorconferenz in Berlin abzuhalten, als eine absolute anzu- feben und ob die Regierung gewillt sei, die Gründe der Ablehnung anzugeben. Bourke erklärte auf Anfrage Wolffs, der rumänische Agent in Wien sei es ge­wesen, welcher dem britischen Botschafter Elliot mitgetheilt habe das Fürst Gortschakoff dem rumänischen Agenten in Petersburg ^lar*e'wurde bte Discussion des Artikels des Friedensvertrazes in Betreff Bestarabiens auf

Lokal-Notiz.

Gießen, 4 April. Der Schwurgerichtshof verurthetlte gestern den Johannes Langwasfer, Schäfer von RöthgeS, wegen Körperverletzung in eine Gefängnißstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten.

Verwischtes.

Darmstadt, 4. April. Der Spar- und Vorschuß-Verein von Angehörigen der Retchs-Post» und Telegraphen-Berwaltung im Bezirk der Kaiserlichen Ober-Postdireetton zu Darmstadt, welcher im Jahre 1872 gegründet worden, hielt am 16. März d. IS. tm hiesigen Postgebäude unter dem Vorsitz deS Kaiserlichen Ober - PostdirectorS Deininger seine zweite ordentliche General-Versammlung ab-

Im Laufe der vergangenen 6 Jahre hat dieser Verein einen erfreulichen Auf­schwung genommen.

Gültige Privat Banknoten.

Die beschränkenden Bestimmungen des S 43 des Reichs-Bankgesetzes vow 14. März 1875 sind (nach den im Reichsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen bezüglich nachstehender Privat-Notenbanken alS nicht anwendbar erklärt worden um es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutsch and, auch außerhalb deS^ jenigen Staates, welcher denselben die Befugniß zur Notenausgabe ertheilt hat, jw Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank tn Mannheim. 2. Bayerische N bank in München. 3. Bremerbank in Bremen. 4. Breslauer Bank in Breslau - 5. Chemnitzer Stadtbank in Chemnitz. 6. Cölnische Privatbank in Coln. - 7. Danziger Privatbank tn Danzig. 8. Frankfurter Bank in Frankfurt am Main - 9. Hannoversche Bank in Hannover. 10. Leipziger Cassenveretn in Leipzig. _ Lübecker Commerzbank In Lübeck. 12. Magdeburger Privatbank in Magdeburgs 13. Posener Privatbank in Posen. - 14. Sächsische Bank in Dresden. 15. «mr für Süddeutschland in Darmstadt. 16. Württemberger Notenbank in Stuttgart Die Verwendung der Noten anderer deutscher Privat-Notenbanken oder zur Leistung von Zahlungen außerhalb bedjenigen Landesgebietes, für welches diese zugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraft. aitr#mbur<

irs* Seitens der Stationalbanf für das Sroßherzogt^ sind neuerdings auf Reich-Währung lautende Banknoten in Abschnitten zu ' und 20 Mk. ausgegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoteni zu Zablungm innerhalb des Reichsgebiets ist nach S H des Bankgesetzes vom Marz 1875 ve boten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk-, im Falle gewerbsmäßiger «er iDenbun^banebet^ni^@efan£ni6Jbi^i^tneTr^^ü£^^IlL2!^5-g***^**!^

Die Annoncen-Expedttion Th. ^skrlch &Deutschlands nimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in ^^J^arnnahrneT d Casseler .und des Auslandes zu Ortgtnalpreisen. (Alleinige JnserateN'Annahme s- - ,

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