Ausgabe 
3.9.1878
 
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erachtet es für ihre Pflicht gegenüber jedem ehrlichen russischen Bürger dessen

Niederste- -

prachtvoll.

und 1 Officier Reguläre.

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lebens stören. Die Regierung wird fortan mit unbeugsamer Strenge die Leute verfolgen, welche sich als schuldig oder mitschuldig an den gegen die existirende Staatsordnung, die Grundlagen des öffentlichen und Familienwesens, sowie die

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öffentliches und Privatleben, sowie deffen Eizenthumsrechte vor Rechtsverletzern« gen zu schützen, welche Die ruhige und rechtmäßige Entwickelung des Staats.

Bukarest, 1. Septbr. Der Appellhof hat das Urtheil des Handels­gerichts, welches die Lieferanten-Gesellschaft Horwitz, Gregr und Cohen fallit erklärte, aufgehoben und ausgesprochen, daß Concurs nicht vorhanden sei und den Gesellschafts-Mitgliedern die Fortführung ihrer Geschäfte freistehe.

Lokal-Notiz.

Gießen, 2. September. Heber die am Mittwoch und Donnerstag hier in Wenzels Garten concerttrende Gilmore's amerikanische Capelle bringt die ,,Köln. Ztg." vom 20. Juli

E'genthumsrechte gerichteten Plänen erweisen. Doch bei aller En'rgie der

Türkei.

Konstantinopel, 30. August. Fürst Lobanoff hat neuerdings bei der Pforte aus die Uebergabe Datums gedrungen, deren Verzögerung die Pforte mit der Schwierigkeit der Räumung des 'angehäuften Materials entschuldigt. Aus Rußland sind 1600 türkische Kriegsgefangene hier eingetroffen. Zwei Dampfer wurden nach Varna abgeschickt, um die dortigen türkischen Functionäre und Archive hierherzubringen.

Amerika.

New-Orleans, 31. August. Gestern starben hier am gelben Fieber

Italien.

Rom, 31. August. DerItalic" zufolge hat das Ministerium ein Telegramm von dem Vice-Consul von Serajewo erhalten, daß das Dort ver­breitete Gerücht von der Ermordung des italienischen Consuls Perrod an Glaub­würdigkeit gewinne. Das Blatt fügt jedoch hinzu, daß die Nachricht noch nicht sicher sei. Ferner erklärt dieItalic", das Ministerium habe keinerlei Nach­richt in Betreff der dem Repräsentanten Italiens in Tanger zugefüzten Belei­digungen empfangen. Graf Corti ist heute nach Oberttalien abzereist. __

Rußland.

Petersburg. Als Ergänzung zu dem kaiserlichen Erlaß über die Ab- urtheilung von politischen Verbrechen durch Militärgerichte in Rußland ist gegenwärtig eine Verordnung des Kciegsministers erschienen, welche ebenfalls aus kaiserlichem Befehl ruht. In dieser Verordnung heißt es:1) Alle Per­sonen, welche sich politischer Verbrechen verdächtig gemacht haben oder Ver­brechen gegen Staatsbeamte, werden dem Kriegsgericht überantwortet auf Anordnung des obersten Chefs der Militärbezirke. 2) Die Untersuchung und Aburtheilung in den in jenem Ukase bezeichneten Sachen sind in den Kriegsge­richten in der Weise zu bewerkstelligen, daß die in diesen Gerichten bestehenden zeitweiligen Glieder gemäß dem betr. Gesetze vom Jahre 1869 für jeden Fall besonders aus der Zahl der Stabsofficiere auf Anordnung des Chefs Der Militärbezirke ernannt werden. 3) Den Chefs der Militärbezirke werden in diesen Sachen die nach dem Gesetze vom Jahre 1869 den Höchstcommandiren- den zur Kriegszeit zustehenden Rechte übertragen." Es ist somit der Belage­rungszustand zu einem Theile hergestellt.

Odessa, 30. August. Der Kaiser ist heute Morgen hier eingetroffen und nach einer Revue über die gerade hier anwesenden Truppen nach Niko- lajeff gereist.

Frankreich.

Paris, 30. August. Die Zahl der Pilger, welche in Lourdes einge­troffen, ist sehr bedeutend.-ZDrei Erzbischöfe, der von Colöza in Ungarn, von Avignon und Nantes, und zwei Bischöfe, der von Saint-Albert (an der Hudson- Bai) und ein birmanischer, befinden sich gegenwärtig in dem Wallfahrtsort. DasUnivers" meldet, es Hätten wieder neue Wunder stattgefunden.

ßngland.

Londons, 31. August.Daily Telegraph" läßt sich aus Pera vom 29. d. melden, daß General Totleben die Weisung erhalten habe, mit der Ein­schiffung der Truppen innezuhalten, weil die britische Flotte sich noch vor den Prinzen-Jnseln befinde.

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durch ihren Musikreferenten, Herrn Dr. Aug. Guckeis en, folgende Kritik:

Die seit mehreren Tagen schon annoncirten Amerikaner haben vorgestern Abend im ©arten des Gertrudenhofes ihr erstes Coneert gegeben. Dieses Debüt laßt sich nicht schöner denken. Herrliches Wetter, herrlicher Garten und herrliche Musik. In dem sehr zahlreichen Publikum Haren gerade die musikfreundlichen und musiktretbenden Kreise Kölns sehr stark vertreten. Man war neugierig, zu hören, was Bruder Jonathan Schönes leiste. Exacte, in's Einzelnste auS- gefetlte Ausführung konnte man schon selbstverständlich erwarten. Denn nicht leicht begibt sich eine Capelle auf eine große Concertreise, ohne daß sie erst hinlänglich so weit geübt hätte, daß sie auch den strengsten Anforderungen in Bezug auf musikalische Correctheit entspräche. Indessen von der Correctheit bis zur formschönen Gestaltung ist ein gewaltiger Schritt und der ameri­kanischen National^Capelle muß man nachsagen, daß sie in Bezug auf Formschönheit alles Mög­liche leistet. Sie macht keine Streichmusik, sondern Militärmusik, aber die Zusammenstellung vn Holz- und Blechinstrumente ist so eigenthumlich, daß man wohl sagen kann, wir bekommen in Deutschland selten oder nie solche Klangfarben der Militärmusik zu hören. Da lst nichcs Schmetterndes, Dröhnendes, Blechgepanzertes, sondern trotz aller Blechinstrumente eine Weichheit und Fülle des Tones, die in Erstaunen setzt. Gar oft glaubte man leibhaftige Contrabäsie, Celli und Bratschen zu hören. Mit solcher Instrumentation darf die Capelle dreist an alle Ton- stücke herantreten; was an einzelnen schönen Farben des Streichorchesters verloren geht, wird durch andere schöne und im Streichorchester nicht vorkommende Farben ersetzt.

Ein zweiter Vorzug der Gilmore'schen Capelle besteht in einer Reihe namhafter Solist» für einzelne Instrumente. So hörten wir vorgestern ein Piccolo-Concert (eine in Deutschland ganz ungewöhnliche Erscheinung) von Herrn Decarlo, ein Cornet-Concert von Herrn Emerson; das Saxophon-Solo ist durch Herrn Lefebre und das Flüten-Solo durch Herrn Bracht (früher dem Wieprecht'schen Corps angehörig) ausgezeichnet vertreten. Heberhaupt sind möglichst Die tüchtigsten Musiker für diese sogenannte Musikbande des 22. New-Aorker Regiments zusammen gelesen, und wir dürfen die Capelle daher fast eine amerikanische Narionalcapelle nennen, die uni zeigt, was in Amerika in Musik geleistet wird. Freilich sinden sich in dieser Capelle auch srhr verschiedene Rationalitäten, entsprechend der gemischten Bevölkerung Amerikas, und da dürfen wir mit Stolz hervorheben, daß die deutsche Zunge in dem Musikcorps sehr zahlreich vep

6253) 3» bir ® larkus Hamme U a. d. Lda. ist a x dn Mehrheit der k "tWiaei ein Arrangem ttbtn, von dem Eins« -nur genommen werde, Wannte Gläubiger t rt, ihre Einwendung ningement bi8 zum ft fogerch geltend dasselbe bestätigt Gchen, am 26. At Großh. Landgeri I. B. d.

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treten ist.

Der Leiter des Ganzen, Herr Gilmore, ein geborener Irländer, spielt in Amerika eint hervorragende Rolle; er hat schon Tausende von Musikern dirigirt bei Gelegenheit des :e» rühmten Boston-Jubiläums vor einigen Jahren. Man erkennt in ihm sofort alle Eigenschaft! eines tüchtigen Dirigenten. Die Art und Weise, wie er den Stab führt, sein ganzes Verhalt!« zu der Capelle, die musicalische Auffassung, wie sie aus dem Vortrage der Musikstücke herorv leuchtet, alles das kennzeichnet ein reichbegabtes musiealisches Talent. So ist es kein Wundir, wenn aus dem Zusammenwirken einer solchen Leitung mir solchen Musikern etwas Herrliche entsteht; und wir müssen nochmals unserer ungeteilten Befriedigung über die Aufführung^ Ausdruck geben- Präcision, Klarheit, Auffassung und Klangwirkung runden sich zu einem gax| wundervollen Gesammtbilve zusammen. Das schärfste Ohr hört selbst bei den rapidesten Passagw keine Jncorrecthcit, die Accorde treten auch bei raschem Wechsel scharf und bestimmt herv r. Melodieführung und Begleitung heben sich plastisch von einander ab, Licht und Schatten si0 überhaupt in dem Orchesterkörper richtig vertheilt. Von den Einzelheiten des Abends woüri wir hier nicht weiter sprechen, auch nicht von dem enthusiastischen Beifall, den das Publicum jeder Nummer zollte, auch nicht von der liebenswürdigen Aufmerksamkeit der Amerikaner, d:s Coneerr mit der deutschen Nationalhymne zu eröffnen und mit der Wacht am Rhein zu schließ'« wir werden ja die Gilmore'sche Capelle noch öfter hören. Sie zu hören ist aber ein Dr- gnügen. Ferner die Kölnische Zeitung vom 22. Juli 1878. Das gestrige Abendconcert tej amerikanischen Capelle im Gertrudenhof war ungemein zahlreich besucht, so daß man die Anzahl der bereitgestellten Gartentische nachträglich noch um ein Erkleckliches vermehren mußte. Wiederum fanden die Ausführungen unter Gilmore s Leitung den ungeteilteren Beifall und enthusiastisst Aufnahme. Ganz besonders zogen die Leistungen der Solisten, des Flötenvirtuosen Herrn Braat, des Cornctvirtuosen Herrn Emerson und das Saxophon-Solo des Herrn Lefebre die allgemeul Aufmerksamkeit auf sich. Vielfach hatte man wieder Gelegenheit, ganz absonderliche Klar?' Wirkungen studiren zu können. Nummern wir die Tell Ouvertüre von Rossini, das Andante tei O-vaoU-Symphonie von Beethoven erregten durch ihre Klangeffeete, die ganz tauschend an Eui und Contrabäffe erinnerten, förmliches Aufsehen. Auch sollte man kaum für möglich halM daß Stücke wie die ungarische Rhapsodie Nr 2 von Liszt so wirkungsvoll und charakterist'4 von einem Blasorchester gegeben werden könnten.

Gießen, 2. September. Die außerordentliche Generalversammlung be8* nationalen uti liberalen Vereins am Samstag Abend war sehr mäßig, ca. 40 von 600 VereinsmitglieveM besucht. In derselben wurde Die vom Vorstände des Vereins vorqeschlagene Wahlmännerlsir mittelst geheimer Abstimmung acceptirt. Als Wahlmänner wurden vorgeschlagen die Hermr C. Demutl), Bürgermeister Bramm, L. Bücking, Airdr. Euler, F. Gail, Aug. Heß, I. Hofg.-Ädvocat Hirschhorn, F. Honmann, M. Hornberger, W. Keller, Py Kreiling Hi-- V. Kauf, C. Klinqspor, Ehr. Leo, Ph.Ludcking, A. Mayer, Aug. Roll, Adolf Noll, Gg. N>u, Prof. Dürfen, Anion Petri, Hofg.-Rath Pfannmuller, Anton Ricker, Ehr. Schopbach, Cßs. Wallenfels I. und Fr. Winter.

Quelle: Von einem Wechsel oder Modification des Cabinels soll keine Rede 59, in Vicksburg 13 Personen. Von Memphis ist die Zahl der Gestorbenen mehr sein. Fürst Milan reist aus 6 Wochen nach Risch, Ristic auf einen nicht bekannt; die Sterblichkeit hat jedoch daselbst ebenfalls zugenommen, na Monat nach Karlsbad. Aus Rom vom Heutigen wird derPolit. Corresp." mentlich sind viele Geistliche und sehr viel Neger gestorben.

»01 tnfortmrter Seite mttgetheüt, daß die Verhandlungen zachen dem Vatikan (Tfl enrnnhifdlt DrnefdlCtt

und der preußischen Regierung keineswegs abgebrochen, sondern nur suspendirt (inegrapijl,ajc tirpqujcn,

seien und daß der eventuelle weitere Verlaus von der künftigen Parteigruppirunz Wagner'- telegr. Gorrefpondear-B«rea«.

im deutschen Reichstage abhängen solle. Petersburg, 1. Septbr. DerRegierungsbote" veröffentlicht eine«

__ Einern Telegramm des Feldmarschall-Lieutenants Jovanovic aus Mostar längeren Artikel, worin ausgeführt wird, daß Angesichts einer Reihe verbreche- zufolge besetzte am 28. d. eine Brigade Der 18. Division Nevesinje, ohne auf -ischer Thaten Seitens einer Menge schlimmgesinnter Personen, welche am Wrederstand zu stoßen. In Revefiuje wurde sofort die Medschlis constituirt 16. August in der Ermordung des Chefs der Gensd'armerie, Generals Men. und die Entwaffnung der Bevölkerung eingeleitet. Em Telegramm des lenzow, gipfelten, die Geduld der Regierung gänzlich erschöpft ist. Die Regierung F.-M.-Lts- Szapary aus Dvboj von heute meldet: Gestern 10i/2 Uhr Vor- £- ;t <ncr '<*" .....

mittags eröffneten die Insurgenten einen Geschützkampf aus 5 Geschützen, welchen unsere Batterien sofort erwiderten. Bis 2 Uhr Nachmittags waren 4 türkische Geschütze znm Schweigen gebracht und wurde dann das Feuer nur mehr aus einem Geschütze langsam fortgesetzt. Zwischen 6 und 7V2 Uhr Abends entspann sich ein mäßiges Kleingewehrfeuer. Die Verluste sind noch unbekannt. Der Gesammtverlust in den Gefechten am 15., 16. und 17. August ist: 7 Mann , . ...

tobt 4 Ofsiciere und 77 Mann verwundet. In dem Gefecht bet der Em- Maßnahmen der Regierung, muß letztere ihre Stütze in der G.'sellschift selbst nähme von Serajewo am 19. August beträgt der dteffeitige Verlust: 1 Officier, finden. Deswegen ruft dieselbe die Hülfe aller Stände des russischen Volkes 55 Mann tobt; 8 Ofstctere, 284 Mann verwundet; 2 Mann vermißt. ncrbei, um das Hebel auszurotten, welches in falschen Lehren wurzelt. Das

Pesth, 31. August. DerKelet Repe" meldet: Der frühere General- russische Volk und seine besten Vertreter müssen durch Thaten beweisen, daß in Consul in Belgrad, Kallay, ist zum Mitgliede der Organisations Commission ihrer MKte derartige Verbrecher keinen Platz haben, daß sie der R'gierung für Rumelien Seitens Oesterreich-Ungarns ernannt worden. helfen werden, den gemeinschaftlichen Feind auszurotten. Schließlich ermahnt

Gastein, 31. August. Die Gebrauchssähigkeit der Hände Sr. Maj. die Regierung die studirende junge Generation, Die sch veren Folgen reist ch zu des Kaisers zeigt einen erfreulichen Fortschritt. Auch im Uebrigen ^ühlt Aller« überlegen, denen letztere sich aussetzt, indem sie in ihrer Mitte Die verbreiteten hochstderselbe sich so frisch und wohl, daß er täglich einen längerers Spaziergang falschen Doctrinen annimmt.

auf der Kaiser-Promenade unternimmt und Nachmittags eine Ausfahrt macht. Paris, 1. Septbr. DieAgence Havas" meldet auS Ragusa: In Fast täglich werden distinguirte Personen aus der Zahl der Kurgäste zur Tafel Trebinje ist ein Aufstand auszebrochen. Die Insurgenten kämpfen gegen die gezogen, mit denen Se. Majestät sich auf das Lebhafteste zu unterhalten pflegt, regulären türkischen Truppen, welche sich weigern, ihnen die Citadelle zu

Ragusa, 31. August. Von der Narenta bis nach Ljubinje ist Alles überlassen.

unterworfen. Die Häuptlinge von Ljubinje kamen nach Stolac und wollen mit Gastein, 1 Septbr. Kaiser Wilhelm ist heute zur Kirche gefahren Trevinje und Kopzeni, wo noch Aufständische gesammelt stehen, nichts mehr zu und hat dem Gottesdienste bis zum Schluffe beigewohnt. Das Wetter ist thun haben. Zwischen Mostar, Konjika und Nevesinje hat keine bedeutendere Ansammlung von Aufständischen stattgefunden. Haidar Beg, welcher noch vor Kurzem bei Simje gestanden, ist, unbekannt wohin, verschwunden. Bei Korje- nice und Trebinje sollen ungefähr 1000 Mann stehen.

Mostar, 31. August. In der Umgegend haben 156 und gestern an der dalmatinischen Grenze bei Ragusa 152 türkische Soldaten mit Officieren die Waffen gestreckt. Die regulären türkischen Truppen haben sich an vielen Orten zu stellen begonnen. Dieselben werden nicht entwaffnet, sondern über Albanien nach Konstantinopel gesendet. Bei Han Prolog ergaben sich 19 Mann

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